Deutliche Gesichtsfeldeinschränkung

  • Guten Abend ihr Lieben,


    Ich benötige den Rat derer hier im Forum, die Einschränkungen im Gesichtsfeld haben und


    bereits Erfahrung bzgl. Hilfsmittel und finanzieller Unterstützung durch Pflegekassen oder Ähnliches haben.


    Mein Vater, 88 aber bislang fit wie 70, hatte einen Schlaganfall und liegt auf der stroke-Unit.


    Es wurde das Augenzentrum getroffen und er hat als Folge starke gesichtsfeldeinschränkungen. Er sieht eigentlich nur noch mittig, teilweise aber auch da verschwommen.


    Er wohnt seit dem Tod meiner Mutter vor 10 Jahren bei mir und meinem Mann im Haushalt.


    Nun meine Fragen:


    Was kann ich tun, damit er trotzdem noch Spaß am Leben hat? Welche Hilfsmittel , Aktivitäten empfehlt ihr? An wen wende ich mich am besten wegen dieser Hilfsmittel?


    Ich möchte vermeiden, dass er sich zurückzieht und nur noch an die Decke starrt.


    Es tut so weh ihn so zu sehen.


    Ich möchte mir alle Zeit der Welt nehmen, um es ihm so angenehm wie möglich zu machen .


    Habe ich sonst noch was zu beachten oder für ihn zu tun?


    Danke schonmal für eure Antworten und noch einen schönen Sonntag-Abend.


    Charlie

  • Mobilitätstraining


    Immer gut aufräumen, Fußboden frei von Papierkörben, Bodenvasen


    Farbige Gläser kaufen zum Trinken mit stabilem Boden, fallen nicht um, wenn man sie nicht auf Anhieb richtig packt.


    Alles, was man geradeaus gut sieht: Zoo, Museum, Konzerte große Parks,


    eine Kur für ihn im Sonnenhof = für Sehbehinderte. Dort kann er Hilfsmittel probieren, was für ihn gut ist

    Ohne Musik wäre alles nichts. (frei nach Mozart)

  • Hallo Charlie,


    es tut mir wirklich leid, was Deinem Vater widerfahren ist!


    Konkrete Tipps für Hilfsmittel bei Sehbehinderung kann ich Dir leider nicht geben. Da hat Jenat ja schon einiges genannt.


    Was kann ich tun, damit er trotzdem noch Spaß am Leben hat? Welche Hilfsmittel , Aktivitäten empfehlt ihr? An wen wende ich mich am besten wegen dieser Hilfsmittel?


    Ich möchte vermeiden, dass er sich zurückzieht und nur noch an die Decke starrt.

    Ich würde halt versuchen, ihm die Welt über die Sinne nahe zu bringen, die nicht, oder jedenfalls nicht so stark, eingeschränkt sind.


    Du kennst Deinen Vater am besten und weißt, was er mag: Musik, Hörbücher, Blumen.... Ohren, Nase, Tastsinn - und vor allem ist die menschliche Vorstellungskraft die Ressource, um nicht mehr Sehbares doch erfahrbar zu machen - eben über die anderen Sinne. Synästhesie - vielleicht hilft Dir dieses Stichwort weiter.


    Was ihm im Alltag konkret wird helfen können, dass wird sich wohl erst so nach und nach zeigen, je nach, dem wie sich sein Zustand entwickelt.


    Möglicherweise bekommt er ja im Anschluss an stroke unit bzw. KH eine Reha.


    Vielleicht kannst Du im Gespräch mit den Ärzten darauf hinwirken, dass im Rahmen des Möglichen eine für die spezielle Situation der Sehbehinderung passende Einrichtung gewählt wird - dort könntest auch Du sicher praktische Tipps bekommen.



    Ich möchte mir alle Zeit der Welt nehmen, um es ihm so angenehm wie möglich zu machen .


    Das ist - so finde ich - aller Ehren wert!



    Du solltest Dich jetzt aber auch um den finanziellen / organisatorischen Rahmen kümmern und Dich mit der Pflegeversicherung Deines Vaters in Verbindung setzen; diese ist in der Regel der Krankenversicherung angegliedert.


    Falls er noch keine Pflegestufe hat, dann die Einstufung beantragen; falls er schon eine hat, die Höherstufung in die Wege leiten.


    Solltest Du Dich mit all' dem noch gar nicht auskennen, dann lass Dich beraten. In allen Bundesländern gibt es unabhängige und kostenfreie Pflegeberatung - hier in RLP heißt das Pflegestützpunkt - für Dein Bundesland müsstest Du Dich erkundigen.


    Du selbst kannst, wenn Du berufstätig bist, bei einem neu eingetretenen Pflegefall eine bezahlte Auszeit von bis zu zehn Tagen nehmen, um alles zu regeln. Dieses sogenannte Pflegeunterstützungsgeld funktioniert im Prinzip so wie das Kinderkrankengeld.


    Hinweise dazu findest Du unter dem folgenden link auf S.6ff und noch etliche andere Tipps:


    https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93364/74e5abf709193877e29a47b086fdc725/bessere-vereinbarkeit-von-famiie-pflege-und-beruf-broschuere-data.pdf


    Ich wünsche Deinem Vater gute Genesung und Dir viel Kraft.


    Wie sagtest Du doch mal:


    Ich bin grundsätzlich ein positiver Mensch, insofern … wird schon alles gut sein.


    In diesem Sinne


    Chanceline

    Einmal editiert, zuletzt von Chanceline ()

  • Ich danke euch für eure Ratschläge und lieben Wünsche. 💕


    Glücklicherweise muss ich nicht mehr arbeiten und kann mich um meinen Papa kümmern.


    Ich habe gelesen, dass nur wenige stark sehbehinderte überhaupt einen pflegegrad zuerkannt bekommen.


    Aber ich habe mich noch nie mit diesem Thema befasst, weil meine Mutter durch einen Unfall verstorben ist und mein Papa immer topfit war.


    Im Internet wird auch über Blindengeld und Hilfe für hochgradig sehbehinderte geschrieben. Ob er die eine oder andere Voraussetzung erfüllt ????


    Es wurden noch keine Tests zur Sehkraft gemacht. Kommt bestimmt noch oder ich muss das dann anleiern.


    Im Moment alles etwas viel : sorgen, Infos sammeln, häusliche Belange planen, damit alles schön und sicher für ihn ist.


    Aber wie du, liebe Chanceline, schon geschrieben hast: ich bleibe positiv und das habe ich von meinem Papa .


    Möglichkeit einer Beratungsstelle in NRW finde ich heraus, dann steige ich auch durch den Ämterkram durch. Ein guter Rat von dir.


    Meint ihr, es täte ihm gut mit uns auf seine Lieblingsinsel, Norderney, zu fahren? Eigentlich hatten wir das vor. Jetzt bin ich unsicher, ob ich stornieren sollte.? :schulterzuck:


    Wünsche euch noch einen schönen Abend, ihr Lieben. :lachen:

  • Frag deinen Vater, ob er nach Norderney möchte. Ich könnte mir vorstellen, es würde ihm gut tun, auf seine Lieblingsinsel zu fahren. Wenn er sich dort auskennt, dann kommt er auch mit weniger sehen und deiner Hilfe zurecht. Und sicher gibt es zudem viel zu hören, fühlen und riechen.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

    Einmal editiert, zuletzt von DieDa ()

  • Augenrehabilitation - Fachkliniken Sonnenhof GmbH - 3 Fachkliniken unter einem Dach
    Aktuell ist keine Augenrehabilitation in unserem Hause möglich. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran, die Augenabteilung wieder eröffnen zu können.
    www.sonnenhof-reha.de


    Ophthalmologie


    Problem wird sein: Das Auge hat nichs, es ist das Gehirn. Trotzdem benötigt er Hilfe wie ein Augenpatient.


    Die Idee von Dieda ist gut, seine bewährte Umgebung.


    Der Papa muss Mitglied im Blinden- und Sehbehindertenverband oder im VDK werden zum Durchsetzen der Rechte. Da gibt es rechtliche Beratung für Mitglieder. Der FAll ist nicht einfach, weil es das Gehirn ist und nicht das Auge.

    Ohne Musik wäre alles nichts. (frei nach Mozart)

  • Das habe ich auch überlegt, weil alles für ihn zu Hause zwar bekannt ist, aber wenig Abwechslung für ihn bereit hält.


    Bin aber auf der anderen Seite unsicher, dass er sich in der fremden Wohnung, wenn er nachts wach wird nicht klar kommt.


    Vielleicht gibt es so etwas wie ein babyphone für Senioren.


    Vielleicht kommt er auf andere Gedanken und merkt , dass sein Leben immer noch toll sein kann.


    Ich werde ihn fragen, wenn er auf der normalen Station etwas auf die Füße kommt.


    Andere Einschätzungen zu lesen, hilft mir sehr, abzuwägen.

  • Hallo Charlie,


    Ich habe gelesen, dass nur wenige stark sehbehinderte überhaupt einen pflegegrad zuerkannt bekommen.


    So pauschal kann man das nicht sagen.


    Es kommt dabei auf den konkreten Pflegebedarf an, also darauf, bei welchen Dingen, insbesondere der Grundpflege, Dein Vater Hilfe braucht!


    Ich würde Dir raten, stelle einfach den Antrag bei der Pflegeversicherung, das ist kein so großer Aufwand.


    Und lass Dich auf jeden Fall beraten, am besten bevor die Prüfung durch den medizinischen Dienst ansteht.


    In Sachen Blindengeld kenne ich mich leider nicht aus. Ich weiß nur, dass das auf Länderebene geregelt ist.


    Ansprechpartner hierfür ist der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband:


    IV Blindengeld, Blindenhilfe, Sehbehindertengeld, Taubblindengeld
    1 Das System der Leistungen Das System der gesetzlichen Regelungen zu Blindengeld und Sehbehindertengeld ist auf den ersten Blick sehr kompliziert. Es wird…
    www.dbsv.org


    Was den Urlaub angeht, würde ich mich DieDa anschließen. Das solltest Du mit Deinem Vater besprechen.


    LG


    Chanceline

  • Danke Chanceline, habe mich schlau gemacht. So einen pflegestützpunkt gibt es bei uns im Kreis in Mettmann, Wuppertal und Essen.


    Da werde ich auch Kontakt zu aufnehmen.


    :kiss: Danke, für eure Hilfe

  • Achtung, die einzelnen VDK Stellen sind nur so gut wie deren Betreuer, eventuell also nicht so gut.


    Sollte es irgendwann doch einmal um fachspezifisches an den Augen gehen (Gdb oder Krankenkasse oder Sozialgericht) so habe ich die Erfahrung machen müssen dass VDK in meinem Ort als auch Rechtsanwältin für Sozialrecht uninformiert waren. Beim Blinden-/Sehbehindertenverband gibt es einen Rechtsanwalt, der selber sehbehindert ist und auch Erfahrung in juristischem Bezug hat.


    Die Konditionen sind ebenfalls anders: beim VDK wird beim prozessieren (auch wenn Du das derzeit nicht vorhast) eine Summe fällig, was meiner Information nach bei Blinden-/Sehbehindertenverband nicht der Fall ist. Dort wird auch ein Mobilitätstraining angeboten, welches durch die Krankenkasse finanziert wird - nach ärztlicher Verordnung.


    Sollte der Verband in Eurer Region noch zusätzlich aktive Treffen veranstalten, dann wäre das ein weiteres Plus.


    Beide Möglichkeiten hinterfragen und detailliert auflisten würde ich empfehlen. Ich bin Mitglied in beiden - empfinde den VDK aber komplett als unfähig was Rentenberechnung (nicht die Antragstellung)LTA oder GdB betrifft.


    Sollte er derzeit noch im Krankenhaus sein, dann beziehe den Sozialdienst mit ein. Ich vermute, da er noch ein Restsehvermögen hat, dass mit Blindengeld nichts ist - auch mit dem Pflegegrad ist es (wenn keine weitere Einschränkungen vorhanden sind) fraglich. Auch hier kann der Sozialdienst des Krankenhauses, wie auch der Pflegestützpunkt, mit Informationen helfen. Zur Sicherheit jetzt schon beginnen ein Pflegetagebuch zu führen wo alle, auch hauswirtschaftliche Aktionen und Bürokratie erfasst sind.


    Gute Besserung und ein Wunder (welches es zuweilen gibt bei/nach Schlaganfällen) wünscht Katzenstube

    OP Cataract re und li (rechts erblindet)
    Zyklophotokoagulation re und li ohne Erfolg, SLT links, rechts, Nachstar links+rechts

  • Liebe Katzenstube, es ist so wertvoll von deinen /euren Erfahrungen zu profitieren.


    Dann werde ich besser Unterstützung beim Blinden-und Sehbehindertenverein suchen.,


    Mein Vater soll heute auf die normale Station verlegt werden und somit werde ich dann heute auch den sozialen Dienst kontaktieren.


    Vielen vielen Dank dir und allen anderen. Dieses Forum ist so toll und herzlich <3

  • Hallo Charli 2012,


    ich kann nur unterstreichen und wiederholen, was meine vorschreiberinnen schon alles gesagt und erwähnt haben!


    Und das mit dem ordentlichen Haushalt kann ich nur bestätigen.


    Diegenstände sollten immer am selben Platz liegen, wie es der Sehbehinderte/blinde Mensch auch selbser

    aufräumen würde. Und wenn die farbigen Trinkgläser auf einem kontrastreichen Untersetzer (hellgrün, hellblau, rot....)

    stehen, dann kann Dein vater sie bestimmt auch gut erkennen.


    Ich finde es auch praktisch, wenn er im Bad seine Utensilien immer am selben gewohnten Platz wieder findet

    (Zahnbürste, -pasta im Zahnputzbecher....)


    Über optische Hilfsmittel sollte der örtliche Sehbehinderten-/Blindenverband euch Ratschläge geben können.


    Vielleicht existiert ja auch eine aktive Gruppe des o.g. vereins in eurer Nähe, wo Dein Vater auch persönlich am treffen teilnehmen kann?


    Der Bezug von blindengeld/Sehbehindertengeld ist aber von strengen Fakten abhängig. Das Sehbehindertengeld gibt es nicht in allen

    Bundesländern.


    Der (blinde) Rechtsanwalt, der für viele Blindenverbände arbeitet, sitzt in Marurg.


    Und zum Thema Urlaub auf Norderney:


    Wie schon oben von den anderen Lesern gesagt wirdeb ustm einfach den Vater fragen, ob er sich das vorstellen kann.


    Wenn ihr dann dort in Urlaub gemeinsam seid, und Du ihn begleiten /führen möchtest, dann sind für die Sehbehinderte/Blinde immer

    kurze Angaben sehr wichtig, ob es 3 Stufen hoch oder runter geht, der Weg eine Rechts- oder Linkskurve macht.

    Wenn Dein Vater sich bei dem Sehenden am Arm einhengt, kann der Führende ja die o.g. Ansagen leicht tätigen.


    Auch bei der Beschreibung z.B. gedeckter Tisch, Frühstücksbüffet.... verwenden Blinde gerne zum Vergleich eine Uhr. (Der O-salft

    steht oben bei 12 Uhr, die Kaffeetasse bei 3 Uhr, der Teller auf 6 Uhr und das Brötchen liegt auf ca. 9 uhr). Ich hoffe, ich konnte

    mich verständlich ausdrücken!?


    Ich hoffe natürlich für die ganze Familie, dass Dein Vater die jetztige Situation, wo er Hilfe erbitten und auch annehmen sollte, gut

    durchlebt, dass er seinen positiven Trend weiter fortsezen kann, und dass natürlich auch Du selbst weiterhin positiv gestimmt

    sein wirst.


    In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinem Vater alles Liebe und viele positive Momente - trotz der Einschrnkungen.


    LG

    Dorothee

  • Hallo Charlie!


    Willkommen im Forum.


    Toll, wie Du Dich um Deinen Vater kümmerst.

    Ich habe gelesen, dass nur wenige stark sehbehinderte überhaupt einen pflegegrad zuerkannt bekommen.

    Ein Pflegegrad wird ja nicht nur wegen schlechtem Sehen beantragt, da geht es ja um Alltagsdinge, die eben nciht mehr selbständig erledigt werden können.

    Im Internet wird auch über Blindengeld und Hilfe für hochgradig sehbehinderte geschrieben. Ob er die eine oder andere Voraussetzung erfüllt ????


    Es wurden noch keine Tests zur Sehkraft gemacht. Kommt bestimmt noch oder ich muss das dann anleiern.

    Das können die doch im KH machen. Dann ist das gleich ärztlich bestätigt. Ggf. den Neurologen ansprechen. Oder, wenn im KH ein augenärztliches Konsil möglich ist, das auf den Weg bringen, so lange er im KH ist. So spart Ihr einen mühsamen Weg zum AA, wenn Dein Papa wieder zu Hause ist.

    Meint ihr, es täte ihm gut mit uns auf seine Lieblingsinsel, Norderney, zu fahren? Eigentlich hatten wir das vor. Jetzt bin ich unsicher, ob ich stornieren sollte.? :schulterzuck:

    Ich schließe mich an: Frag ihn. Und wenn er Lust dazu hat, dann tu es einfach. Es wird dann schon irgendwie gehen. Wer weiß wie oft er noch die Gelegenheit dazu bekommen kann.



    Ein Antrag auf Schwerbehinderung ist sicher auch noch etwas, was gestellt werden kann. In Ba-Wü geht das über das Landratsamt, Fachbereich für Soziales/Schwerbehinderung. Das ist ein Formular und dann geht das seinen Weg. Es werden die behandelnden Ärzte angeschrieben, die Ihr im Antrag angegeben habt.

    Wenn ein GdB bewilligt wird, dann gilt der ab dem Tag der Antragstellung.



    Alles Gute für Deinen Papa und Dir ganz viel Kraft bei der Pflege! Und vergiss Dich selbst nicht dabei!



    Viele Grüße

    Sabine

  • Ihr seid wirklich unglaublich lieb, das tut gut. Der soziale Dienst im Krankenhaus hat mich heute kontaktiert.


    Ein paar Fragen … und sie leiten alles, Pflegemittel, beantragung pflegegrad und geriatrische Reha in der Klinik selbst ein.


    Dadurch habe ich jetzt zu Hause genug Zeit alle erforderlichen Vorbereitungen zu treffen und eure vielen Ratschläge umzusetzen.


    Ich bin froh, dass er ein so positiver Mensch ist und nicht unzufrieden hadert.


    Euch allen danke danke für alle lieben Wünsche und wertvollen Ratschläge. Ihr seid die besten !!!!