Beiträge von Katzenstube

    In Würzburg läuft es auch so DieDa,

    da sind die jungen Assistenzärzte (die aber nur im Bereich Augen tätig sind und schon alleine deshalb viel mehr Erfahrung haben als mein regionaler Augenarzt) die zuerst die Daten OCT ect. abgleichen.


    Im Nachgang kommt dann der Chefarzt und prüft nochmal.


    War bei meinem letzten Besuch sehr hart weil der super nette Assistenzarzt gesehen hat dass alles stabil sei OCT, Gesichtsfeld und dann aber der Oberarzt meinte er sehe etwas, von dem er nicht wisse ob es eine bedeutsame Verschlechterung ist, er aber weil ich nur ein sehendes Auge habe mich in vier Monaten wieder sehen wolle. Im Brief stand dann Reduzierung Sehnerv.


    Da war ich dann so enttäuscht, dass (vielleicht) alles schlimmer geworden ist. Aber der junge Arzt hat alles sehen können und vergleichen, was messbar war. Da war auch Stabilität. Der Oberarzt sah - so sagte er es mir - etwas, das er der Vorsichthalber überprüfen will.

    Die jungen Ärzte, die ich in Würzburg auf Station kennen lernen durfte, die waren klasse weil sie einfach interessiert waren, die haben diesen Bereich gewählt um Besserung für uns erreichen zu können. Daumen sind gedrückt, für einen weiteren stabilen und guten Verlauf!


    Gruß von Katzenstube

    Was die Lichtempfindlichkeit angeht, so wird diese uns weiterhin quälen - und sie ist grausam.


    Ich trage seit dem ständig Käppies oder Sonnenschutz wie Tennisspieler, damit die Sonne nicht auch noch direkt von oben in die Augen fällt und diese blendet.


    Auch habe ich eine Anglerbrille - die mir besser hilft als die Kantenfilterbrille - die mir die Blendung etwas leichter macht besser gesagt, etwas gegen die Blendung hilft.

    Die reguläre Brille verdunkelt von selber bis auf 85%.


    Toi toi toi wünscht Katzenstube

    Hallo Gabi,

    mein Problem war, dass ich nach der Katarakt OP noch gearbeitet habe. Ich brauchte also eine Brille, 6 Wochen nach der OP. Danach veränderte sich die Sehschärfe. Das hatten mir aber bereits die Ärzte in Würzburg gesagt, dass es rund 6 Monate nach der OP in Sonderfällen noch zu Besserungen kommen kann.

    Mit der Optikerin habe ich mich unterhalten diese meinte in solchen Fällen wäre es sinnvoll ganz billige Einstärkenbrillen zu ordern und keine Gleitsicht, wie ich das habe.

    Ich denke, ich habe Nahlinsen eingesetzt bekommen, da ist alles rund um die 30 cm Nähe besser ohne Brille zu sehen als mit; egal mit welcher.

    Ich habe das Gefühl - ohne jeglichem Wissen! - das diese falsch gemessene Brille (den ich konnte mit dieser von Anfang an nicht sehen, es war ein Überanstrengung mehr noch als mit der ersten Brille, nach der OP. Die erste passte von der Sehstärke her noch weniger, aber tat den Augen ein vielfaches besser. Augen auf bei der Optikerwahl...... Ich hätte damals gleich dort am Thresen stehen sollen und sagen das Ding passt nicht.

    Ich war mir aber zu unsicher und dachte nur es liegt an meinen Augen.

    Ich glaube es ist ganz schwierig in unseren Fällen auch nur das richtige zu ahnen. Ich befürchte auch, dass es da noch Dinge gibt, zwischen Himmel und Erde, die so gar nicht in Wissenschaft gebunden sind. Mein regionaler Augenarzt sprach auch irgendwie davon, den Augen nicht alles abzunehmen bspw. keine Lupe um sie in Übung zu halten.


    Ab wann meint der Optiker, dass er Dir eine Brille anpassen könnte? Ich war 6Wochen ohne, das war aber extrem schwer für die Entfernung über 50 cm. Die alten Brillen konnte ich gar nicht mehr tragen nach der Katarakt-OP:


    Aber sag, war bei Dir nicht auch ein Ödem nebst einer Entzündung im Auge? Denn dann ist das sehen natürlich nicht messbar.....


    Viel Glück - und das bald ;-) wünscht Dir Katzenstube

    Hei Dieda,

    ich hatte das mal getestet, dadurch, dass ich die Brille immer stärker in Form richtete. Half ein kleines bischen.

    Die Krucks ist wohl - behauptet Optiker der diese Brille gemacht hat - das der Arzt wohl falsch gemessen hätte. Nun, ob die Vision-Leute in Würzburg (die die Grunddaten für das Rezept erstellten) massgeblich waren oder der regionale Doc lässt sich von mir nicht sagen.

    Wobei: auch wenn ich fachlich die AÄ meiner Region in Zweifel ziehe, so weiß ich, dass diese ab dem Moment wo höhere Instanzen DRV, Uni Würzburg oder ähnliches dabei sind nichts eigenes versuchen zu vermengen sondern strikt nach Wunsch der Obrigkeit hantieren.

    Gestern wurde wieder gemessen. Im Gegensatz zur medizinischen Fachkraft, die meinte es hätte sich nichts geändert, stelle der AA fest, dass eine wesentliche Änderung eingetreten sei und stellte ein neues Rezept aus.


    Die meisten Probleme hat mein kleiner Intellekt zu verstehen, das mein Sehnerv evtl. (lt. einem Würzburger Oberarzt, der dass in drei Monaten nochmals prüft) dünner wird aber Visus besser, Gesichtsfeld nicht schlechter und lt. Asisstenzarzt alles andere auch stabil wäre. Druck ohne Korrektur auf dem sehenden Auge 16 (minus 4 dürfen es dann bei NonContact sein und 19 auf dem Blinden Auge, welches mit NonContact nie was wird.....)


    Der Fairness halber: ich bin froh über den bedachten Oberarzt in Würzburg der klar sagte er weiss nicht ob das, was er mit Spaltlampe sieht eine Bedeutung hat, da ich aber nur auf einem Auge unterwegs bin möche er das prüfen. Vorbildlich und klasse für mich keine Frage!!!!


    Im Moment ernährt sich mein Eichhörnchen ganz langsam dadurch dass das Gesichtsfeld nicht schlechter ist, der Visus etwas besser und zu aller Freude habe ich mir auch eine recht teuere Brillenvariante mit mehr Sichtfeld in allen Bereichen geleistet. Es könnte ja gut sein, dass das meine Augen dann weniger anstrengt. Bisher war es wohl eine Brille mit mittlerem Sichtbereich (egal, ob Nah oder Fern) - also Gleitsichtbrille.

    Gruß von Katzenstube

    Ach Markus,

    ich wünsche Dir so von Herzen eine Besserung. Alles was ich lese kann nur traurig machen.


    Viel viel Kraft wünscht Dir Katzenstube

    Guten Morgen,

    ich kenne diese Statistiken auch.


    Ich denke aber - wenn ich an meine Begleiterscheinungen der Tropfen denke - dass manch einer durch die Einschränkungen der Medis lieber darauf verzichtet.

    Ehrlich Leute: als ich noch Brimonidin und Duokopt nahm (zusammen mit Monoprotst) habe ich vor Blendung fast nichts mehr gesehen und verlor beständig das Bewußtsein. Weder regionaler Augenarzt noch die der Uni Würzburg (auch hier im Forum ist uns keine medikamentöse Alternative eingefallen) konnten andere Medikamente/Tropfen vorschlagen.

    Da ist dann nur noch die Frage Pest oder Cholera.

    Ich habe Medis genommen um nicht blind zu werden und konnte vor Blendung nichts mehr sehen und bekam Schmerzen in den Augen durch eben die Medis die mir das Augenlicht retten sollten..... dann auch noch Verlust des Bewußtseins.....

    Gruß von Katzenstube

    Ging / Geht mir ebenso. Ganz schlimm war es mit Brimo-Vision (Brimonidin) und DorzoComp Vision bzw. Duokopt.

    Durch die SLT konnte ich Brimonidin absetzen. Jetzt nur noch Duokopt und Monoprost. Könnte ich Duokopt weglassen, dann gäbe es weniger Blendung, dadurch wäre das Auge weniger überanstrengt und die restliche Sehleistung wäre leichter zu erreichen.


    Aber: der Druck muss halt runter. Meine regionalen Augenärzte hätten gar keinen Plan für andere Tropfen und auch die Uni Würzburg wollte keine Änderung, da Duokopt doch zumindest den Druck senkt.

    Ich befürchte, das ist unser Drama und wird weiter unsere Lebensqualität kosten (bei mir sehr extrem weil gerade so graue Sommer wie der jetzige mir nahezu jede Aktion unmöglich machen weil die Blendung/Lichtempfindlichkeit so weh tut).


    Gruß von Katzenstube

    Auch bei mir wird ohne Brille gemessen.


    Aber:zuvor werden die Daten der Brille bzw. meine Sehfähigkeit erfasst um dann wohl irgendetwas einzustellen am Gerät für das Gesichtsfeld.

    Ich weiß dies deshalb, weil vor vier Wochen mein letztes in Würzburg fällig war. Zuvor hatte der Sehtest ergeben, dass eine neue Brille mir mehr Sehen geben würde. Bei der Durchführung wurde mir dann gesagt, dass das Gerät für GF eingestellt sei auf die zukünftige Brille, die mich besser sehen ließe.


    Auch zuvor beim regionalen Augenarzt wurden die Einstellungen verändert, weil noch die Einstellungen der zuvor aktuellen Brille beim letzten Sehtest irrtümlich verwendet worden waren.


    Erstaunlicherweise war das Gesichtsfeld besser mit den entsprechend aktuallisierten Einstellungen


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Yveack,

    mein regionaler Augenarzt hat leider keine Ahnung von Glaukom und co., aber per Tonometer wird alle 6 Wochen der Druck gemessen und halbjährlich (wenn ich darauf bestehe)das Gesichtsfeld. Auch mit den Medis gibt es bei ihm kein Problem.

    Aber: ich würde mir natürlich einen Arzt wünschen, der erfahren und bewandert in Glaukom und Problemen und Medis ist.

    Da das aber nicht der Fall ist gehe ich einmal jährlich in die AugenUni Würzburg. Dort fiel eine Verschlechterung des Sehnervs im Mai auf. Der Oberarzt sagte aber er sehe eine Änderung, wisse aber nicht ob das wirklich eine Verschlechterung wäre - also in vier Monaten erneuter Besuch.

    Nur so habe ich die Chance, einigermaßen gut versorgt zu sein. Im Raum von je 25 km je Richtung gibt es keinen Augenarzt. Darüber hinaus gibt es dann welche (bin aber nicht mehr mobil) die ich nicht erreichen kann und die zumeist auch keine Patienten mehr annehmen. Frag mal Deinen Arzt was er davon hielte, wenn Du Deine Augen überprüfen lässt. Ich sag bei meinem Augenarzt immer: ich weiß ja, meine Augen bringen Ärzte um den Verstand, deshalb halte ich es für hilfreich wenn mehrere darauf sehen....


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Ihr,

    mir wurde von den Würzburger Uni-Operateuren sogar gesagt, dass man eine Cortisonintoleranz sofort bemerken würde und das innerhalb kürzester Zeit der Druck extrem ansteigen würde.
    Nachdem ich das Thema angesprochen hatte wurden mir Voltarentropfen gegeben. Wobei ich keine Intoleranz habe, das haben diverse Eingriffe und die Behandlung (stationär) mit Cortisonhaltigen Tropfen gezeigt.


    Gute Besserung wünscht Katzenstube

    Hallo Ihr,

    als ich diese noch einnehmen musste habe ich eine Dosis für einen Tag verwendet, da diese wieder verschließbar sind.


    Dennoch: das ist vom Augenarzt nicht einwandfrei und lässt vermuten, was da noch in Zukunft alles auf Dich zukommen könnte. Vielleicht mal ein Gespräch suchen.

    Meine regionalen Ärzte sind total mit meinem Glaukom überfordert; aber nie Probleme gab es mit den Medikamenten.


    Toi toi toi wünscht Katzenstube

    Hey Malve,

    OCT wird bei mir in der Würzburger Uni immer durch die Krankenkasse übernommen.


    Bisher war das OCT in Würzburg 1 x jährlich.

    Dieses Jahr jetzt im Mai und wird wieder im September erfolgen. Aber ich gehe davon aus, dass wenn von der Uni gefordert weil Prüfung notwendig (somit also erforderliche Aktion) werden die Kosten übernommen.


    Beim regionalen Augenarzt muss ich selber zahlen.

    Gruß von Katzenstube


    lt. Google:


    Für uns dürfte gelten lt. Google:

    Die Glaukom-Früherkennung gehört zu den häufigsten angebotenen und in Anspruch genommenen IGeL-Leistungen. Weil ein wissenschaftlicher Nachweis für den Nutzen der Früherkennungs-Untersuchung fehlt, ist sie nur bei konkretem Krankheitsverdacht oder bei bestimmten Risikofaktoren eine Kassenleistung.

    OCT als gesetzliche Kassenleistung bei AMD und DMÖ


    Januar 2020 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für bis zu sechs Untersuchungen mittels Optischer Kohärenztomographie (OCT) pro Auge und Jahr – unabhängig vom Termin der letzten Injektion.

    Konsumentenmagazin - bei mir steht wohl eine neue Brille an, deshalb werde ich hier mal reinsehen.... wenn ich nicht vorher einschlafe...

    Jeder zweite Deutsche braucht eine Sehhilfe, zur Sonnenbrille greifen weitaus mehr. Beim Kauf reicht es nicht aus, ein passendes und modisches Gestell zu finden. Entscheidend ist die Auswahl geeigneter Gläser. Tipps, worauf zu achten ist.


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Jenat,

    in wie weit ist es dann sinnvoll eine neue Brille anzufertigen.

    Ich frage weil ich mit der VisionBrille imense Probleme habe (was auch am Hersteller liegen könnte oder an dem Messenden) damit mir das nicht wieder passiert. Autofahren geht ganz gut, Straßenschilder lassen sich lesen - in der Nähe geht nichts mit dieser VidionBrille: nicht beim Einkaufen, nicht beim Blick aufs Handy. Somit ständig Brille auf und ab (habe aber noch Arbeitsbrille).


    Gruß von Katzenstube


    p.s. wobei mir auffällt auch mein letzter Stationsarzt hat festgestellt (vor rund 1 Jahr) dass noch eine Verbesserung der Brille möglich wäre....Denn auch er hat bessere Werte erzielt....

    Hallo Senator,

    lt. Würzburger Ärzten leicht. Aber wer weiß, in Kombination mit dem und dem und dem.... Denn da handelt es sich ja um ein (zumindest gemessenes) Drittel - von 60 auf 90 Visus (das wäre Lebensqualität, wenn dann die Brille gut ist).

    Die letzte über die Vision Optiker war nicht gut, Lesebereich zu klein ect. pp. Aber durch dieses Theater weiß ich jetzt, wie ich die Anprobe bei der nächsten Brille machen werde....


    Danke für Deine Anregung,


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe verstanden, dass nach der Katarakt-OP frühestens nach 6 Wochen die neue Brille abgemessen werden kann, deren Werte sich später evtl nochmals verändern. Dieses war bei mir nach rund 3 Monaten dann nochmals der Fall. Wohl Visus 50....

    Von den Vision-Optikern wurde im BFW Würzburg nochmals alles vermessen und wieder stellte sich eine Änderung ein. Es ging nun in Richtung Visus 60 bzw. 70 .... Die mir dort abgemessene Brille gab mir zwar mehr Sehschärfe im Gesamtbild, nicht aber im Lesen in der Nähe. Vermutlich das Lesefeld nicht so, wie ich es gewünscht hätte. Das ist nun 2 Jahre her....


    2020 im Frühjahr erfolgten 2 SLT's je einmal links und einmal rechts - wohl mit Erfolg, Druck senkte sich etwas und ich konnte auf Brimonidin bzw. Brimo-Vision verzichten. Im Hochsommer wurde der Nachstar auf dem noch sehenden Auge gelasert.


    Gestern in der Uni Würzburg wurde wieder kontrolliert, ein Sehtest gemacht und eine Aufsetzbrille auf meine Werte eingetellt, dabei konnte von der mich betreuenden Dame ein Visus mit Sehhilfe von 90 erreicht werden. Auch der behandelnde Augenarzt konnte das bestätigen. Es wurde mir versprochen mir den entsprechenden Bericht und die Daten zuzusenden (Hoffentlich auch wirklich, denn beim regionalen Augenarzt ginge das unter).

    Kann sich tatsächlich der Visus ändern durch den Druckabfall??? Kann solch große Wirkung durch Entfernung des Nachstars erfolgen??
    Oder liegt das einfach an guter Betreuung beim Messen der Sehfähigkeit??
    Dann aber haben die Spezialisten in Würzburg aus dem Optikbereich weniger bewegen können als das medizinische Fachpersonal....


    Über Aufklärung wäre ich dankbar.


    Lieben Gruß von Katzenstube

    Und selbst mit dem Wissen, hat man noch keinen fähigen Therapeuten.

    Vor meiner einseitigen Erblindung war ich bereits beim Schmerztherapeuten wegen meiner beidseitigen Hüftarthrose. Um seinen Behandlungserfolg zu belegen ignorierte er meine nun stärkere Depression und sagte mir ständig, wie toll er es fände, dass ich dies und jenes versuche. Alle meine Aussagen, wie schwer es mir fällt wurden durch "derzeit Renitiert.... oder ähnlich...." entkräftet.


    Da ich wohl nicht zu hypnotisieren war, war er etwas beleidigt und ich habe dann die Therapie nach 1 1/2 Jahren abgebrochen. Und auch keine Chance irgendwo eine andere zu machen, da ich nicht mehr mobil bin....


    Gruß von Katzenstube

    Na ja,

    meines ist auch fortgeschritten - auf dem nur einen sehbereiten Auge - und es wurde eine SLT mit Erfolg durchfgeführt.

    Ich möchte mit nur einem Auge keinesfalls eine weitere Operation wie eine TE riskieren. Zumal der regionale Augenarzt unerfahren in Sachen Glaukom ist (wechsel nicht möglich da regional keine anderen Ärzte sind, die erreichbar sind) und nicht per Applanation misst, was bei einer TE unumgänglich wäre.


    Gruß von Katzenstube


    aber wer weiß, was der Horror morgen für mich vorbereitet hat, da bin ich wieder an der Uni in Würzburg.....

    Hallo Bert,

    dankbarerweise kann ich durch die SLT auf die Tropfung mit BrimoVision (alt. Brimonidin) verzichten (zumindest bisher, Eingriff ist ein Jahr her).

    Das Brimonidin ging auf Blutdruck, Herzschlag und schlechtes sehen - auch jetzt habe ich noch eine starke Blendung mit meinen jetzigen Tropfen; durch Brimonidin vor der SLT, war die Blendung nicht erträglich. Ich bin dankbar für die Reduzierung von dieser Portion Tropfen.

    Gruß von Katzenstube

    p.s.s DorzoVision und Duokopt sorgen bei mir beide für Blendung, kann aber nichts ändern, der Druck muss ja runter. Dazu nehme ich noch Monoprost.

    Ich bin sehr dankbar über meine SLT - durch die konnte ich Brimo-Vision absetzen.

    Denn bei mir hat es den Blutdruck gekillt. Ich hoffe mal, dass die Werte gut bleiben.


    Am blinden Auge hat die SLT entweder nicht angeschlagen oder die NonContactMessungen meines regionalen Augenarztes versauen alles.

    Das noch sehende Auge ist ohne Korrektur mittlerweile auf 17 (-2 wegen dicker Hornhaut und -3 Differenz zu normaler Messung per Aplanation). Vor der SLT oftmals so um die 23 trotz Brimonidin oder Brimo-Vision.


    Spreche die SLT doch mal an.


    Gruß von Katzenstube

    Korrekt Ibag,

    statt dessen wurde die Zyklophotokoagulation gemacht.


    Bei mir hat der Linsentausch - grauer Star - nur eine kurzzeitige Druckreduzierung gebracht:


    Aber: ich habe damals noch geraucht! Ich ziehe in Erwägung, dass mein Rauchen ganz schnell dafür gesorgt hat, dass sich mini Giftteilchen an die Linsen gesetzt haben oder die Durchblutung gestört war oder oder oder.... Es wäre interessant zu wissen, ob die Wirkung vom Nikotin wirklich so extrem ist, wie oft behauptet.

    Die Zeit vor und nach der SLT habe ich das Rauchen - schweren und süchtigen Herzenz eingestellt - und die Wirkung scheint noch da zu sein.


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Ibag,

    bei mir wäre eine Trabekulektomie nicht möglich. In meiner Naivität hatte ich in Würzburg sogar dazu unterschrieben. Ein weiteres Gespräch mit dem Oberarzt ergab dann dass wir das lassen. Wie gut, dass er geschaltet hat.


    Bei dem regionalen Augenarzt, 12 km, entfernt ohne Glaukom-Erfahrung, nicht bereit per Applanation den Augendruck zu messen, wäre das mehr als schief gegangen. Mir wurde erklärt, ich lass mich von den Fachfrauen gerne korrigieren, dass regelmässig Tests erfolgen, aufgrund der Messungen bei den Tests werden dann "Fäden" so gezogen dass der Druck richtig wird.

    Das könne lange dauern und wichtig ist dann ein guter Augenarzt in der Nähe - habe ich nicht....

    Ich persönlich habe mit Glaukom so und so verloren (wenn es wieder schlimmer wird: Single, auf dem Lande ohne Einkaufsmöglichkeit, einseitig bereits erblindet, Freundeskreis minimal, Öffis keine)


    In diesem Sinne toi toi toi und gut, dass Du bereits jetzt Überlegungen anstellst - ich habe im Wahnwitz ja gesagt und hättedie Konsequenzen nicht tragen können....


    Gruß von Katzenstube

    hää,,,, wenn Du rechtzeitig einen Vertrag rückgängig machst.....

    In Würzburg hat man/frau zu mir gesagt, sollten Sie es sich noch anders überlegen, dann melden Sie sich eben schnellstmöglich.

    Ich hätte auch kein gutes Gefühl bei einem solchen Verkaufsgespräch, dennoch lass mal die Panik noch weit weg. Wenn Du bspw. wegen Corona, den steigenden Zahlen in Stuttgart Angst vor dem Eingriff hast (der ja nicht am 23.4. erfolgen muss.....)absagst kann ich mir nicht vorstellen, dass da eine Vertragsstrafe auf Dich zukommt. Eventuell mal mit der KK telefonieren - die freut sich, wenn sie die Kosten nicht zahlen muss.


    Der Eingriff selber ist tatsächlich minimal, passiert ohne Narkose, fast ohne Schmerz )ist aber sehr unangenehm, aber es sollte halt auch was rauskommen. Falls Du es noch nicht gelesen hast: Zyklophotokoagulation


    toi toi toi

    Katzenstube



    les mal das hier: Absage eines OP-Termins: Kein Schadensersatz für Klinik

    So, das hört sich gut an: Uni Heidelberg. Auch Tübingen hat einen sehr guten Ruf.


    Die wissen dann mit Sicherheit auch was davon zu halten ist.

    Brimovision hat mich auch niedergestreckt. Ich nehme jetzt noch Monoprost und Duokopt (Zuvor statt Duokopt Dorzocomp-Vision Sine. Alles ohne Konservierungsmittel).


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Ibag,

    das ist eine ganz schön schwere Entscheidung. Mir wurde bspw. in Würzburg Uni-Klinik gesagt, dass da nichts passieren könne. Allerdings habe ich nachträglich noch ganz anderes gelesen und die regionalen Augenärzte haben dann fast eine Panik ausgelöst mit den Geschichten, die sie servierten.

    Aber: ich vertraue dem mich damals lasernden Oberarzt. Er sagte mir damals er nimmt eine niedrige Frequenz, damit man vielleicht Erfolg hat, im Nichterfolgsfall können Wiederholungen folgen. Dieser Mann, zu dem ich wirklich Vertrauen habe, meinte damals er würde an meiner Stelle dann lieber Glaupax nehmen, wenn ich es vertragen würde.


    Aber ein Leben mit Glaupax ist hart. Der Oberarzt sagte damals zu mir, was nachvollziehbar ist: jede Operation (nicht Laser) die er machen würde bringt den Körper zum Heilprozess. Denn der Körper wolle die Wunden verschließen, somit sind die meisten anderen Eingriffe im Trabekelwerk mit der Gefahr verbunden nach wenigen Jahren wieder nutzlos zu sein.


    Ist alles sooooo schwer.....

    Tropfenumstellungen wurden bei Dir schon versucht???


    Augenklinik Uni-Klinik wurde schon besucht?


    Gruß von Katzenstube