Beiträge von Katzenstube

    Hallo Christoph11,

    ich selber habe über Jahre Citalopram genommen und es hat mir ausgesprochen gut getan.


    Dann erfuhr ich dass ich auf einem Auge bereits blind bin - rechts - und auch das linke Auge schon Gesichtsfeldausfälle hat.


    Daraufhin habe ich Citalopram abgesetzt (was mir psychisch nicht gut tut). Mit dem Psychater sprach ich später darüber und er meinte, es wäre richtig Citalopram abzusetzen. Es würde (wie wohl alle Antidepressiva), um die Stimmug aufzuhellen, den Blutdruck oftmals erhöhen. Und genau der erhöhte oder höhere Blutdruck kann für das Auge mit Glaukom schädlich sein.

    Bei mir war kein Eingriff erfolgreich, irgendwann kam dann die SLT und die Werte sind nun momentan stabil. Ganz oft denke ich daran, wie gerne ich wieder -gerade in den jetzigen Zeiten- wieder Citalopram nehmen würde, aber ich habe zu sehr Angst das Augenlicht ganz zu verlieren.


    Gruß von Katzenstube

    Kann aber erst in vier Monaten anlaufen, damit ich aus Würzburg eine Bestätigung erhalte, dass die Nutzung vorgeschlagen wird.


    Aber ehrlich gesagt, ich sehe es schon so wie Ihr: die Chance ist gering - aber versuchen gilt dennoch.....


    Obwohl die Krankenkasse nichts, aber auch gar nichts, freiwillig gibt.


    Gruß von Katzenstube

    Ich hatte das Thema ICare abgeschlossen! Habe nun aber heute von Kiddy hier eine gute Idee vermittelt bekommen. Einfach mal testen.....

    Ich bin schon froh, wie es in Würzburg gehandelt wird und das die Messwerte dort o.k. sind 15/15 im Gegensatz zum regionalen Augenarzt, der zeitgleich - einen Tag später - 30 / 18 misst..... So läuft es immer ..... Würzburg 15/15 regional in höchsten Dimensionen NonContact halt und Nachmessen Aplanation ist nicht notwendig bei einem Arzt, der andere kann es wohl gar nicht (mehr).


    Gruß von Katzenstube

    Dankeschön Sabine :)

    Markus, nicht unterkriegen lassen. Bei mir leidet die Psyche am meisten unter der Blendung, dem wieder ausrutschen, dem nichts mehr finden ..... je grauer der Himmel ist, desto mehr Blendung und desto schwieriger der Tag.


    Lieben Gruß in einen hoffentlich sonnigen Tag von Katzenstube

    Ach Markus,

    mein Speedy hat Zahnprobleme und die Lymphknoten sind geschwollen. Ich habe dann übers Wochenende - weil er nicht gefressen hat - Traumeel Injection ins Mäulchen gegeben, damit die Schmerzen nicht ganz so dolle sind. Gestern beim Tierarzt, Spritze mit AB, AB zur Einnahme, Schmerzmittel zur Einnahme - am Donnerstag wohl Ziehung diverser Zähne....


    Er war halt früher ein Streuner und da fehlt die gesunde Grundversorgung als kleines junges Tier - keine Entwurmung und die Zähne und Knochen leiden.

    Ja, das Leben ist schwer geworden seit meiner einseitigen Erblindung. Ich lese auch bei Dir, dass alles sehr schwer ist. Ich meinte auch noch mir die Rippe prellen zu müssen und nun ist neben schlechtem geblendetem sehen auch noch der ständige Schmerz und halt das - für uns alle bestimmt Hauptproblem - schwierige Autofahren, keine Busverbindung, Anhängigkeit von anderen und auch wirklich mangelnde Realisierung.


    Also Markus, halt Dich tapfer :)


    Gruß von Katzenstube

    Hey Malve,

    die GKK ist ja nicht mal bereit die Fahrtkosten zu tragen, die wird sich winden.....


    Aber einen Versuch ist es wert: Frage beim nächsten UniBesuch ob diese Empfehlung ausgeschrieben werden kann, damit eine bessere Vorsorge möglich ist. Ich bin in vier Monaten wieder dort. Bisher war der behandelnde Oberarzt in Würzburg aber nicht damit einverstanden in den Bereich einbezogen zu werden (Schriftstück an Kasse wegen ICare) das Thema gab es schon. Allerdings war er Fachmann für Hornhaut und der Bereich Glaukom damals verweist, noch vor Prof. Loewen.


    Aber evtl. hat sich da noch mehr geändert und es gibt eine Chance, mal ansprechen -danke für den Tip(p).


    Gruß von Katzenstube

    Oh Markus,

    ich wünsche uns, dass wir bald mal die Masken - wenigstens stufenweise bei Busfahrten ect. - ablegen dürfen.


    Es ist so die Hölle, wenn alles beschlägt. Ich schaffe nicht mal Kurzstrecken mit dem Bus. Ich sehe die Eintrittsstufen nicht richtig, kann den Fahrplan nicht richtig lesen - und selbst wenn ich weiß, welche Busnr ich brauche, dann ist die durch die beschlagene/n Brillen - Kantenfilter zusätzlich zur Gleichtsicht - nichts mehr erkenntlich.


    Nun habe ich mir auch noch eine Rippe angebrochen und einem meiner Kater geht es schlecht - das ist eine Situation, ähnlich wie der Deinigen, wo einem alle Kraft auszugehen scheint.


    Halt Dich wacker!!!! Ganz viel Kraft wünscht Katzenstube

    Hallo Sabine,

    dadurch, dass er einfach eine "Kapazität" ist wird er wohl auch ganz gehörig unterstützt was Gerätschaften ect betrifft.


    Da ist einiges in Würzburg dazu gekommen und auch die Eingriffe werden jetzt anders gewichtet.


    Ganz toll fand ich halt das unübersehbare orientieren bzw. einbringen der Psyche. Ich gehe doch ganz anders raus, wenn der Mediziner vor mir sagt: "Sollte sich der Druck verschlechtern, dann können wir 1., 2. oder 3., machen als wenn ich höre, wir müssen jetzt den Eingriff machen. Und das am Besten Knall auf Fall - wie bisher - ich bin dort zum 24-Stunden-Druck-Profil und danach soll gleich eine TE gemacht werden.

    Da hat mich ein Oberarzt errettet, der nach bereits erfolgter Unterschrift zu mir sagte: "Ich würde es nicht machen."


    Da war ich frisch erblindet auf dem anderen Auge und hatte Null Ahnung - wusste auch noch nicht, dass der regionale Augenarzt nicht per Applanation misst. Das wäre bei der TE richtig nach hinten losgegangen....


    Lieben Gruß in den Wahltag von Katzenstube

    Schönen guten Morgen,

    nach meiner Kontrolle im Mai 2021 erbat der dortige Oberarzt eine weitere Kontrolle in 4 Monaten da er etwas sehen würde, von dem er nicht wisse, ob es eine Verschlechterung des Sehnervs darstelle. Da ich aber nur noch über ein sehendes Auge verfüge wäre es wichtig dieses beständig zu verfolgen. Gebe ich ihm Recht, war aber sehr verunsichert die letzten 4 Monate.

    Gestern die Kontrolle der Kontrolle - auch aufgrund der Nerven ein furchtbar anstrengender Tag.

    Die Werte sind stabil, sofort aufgefallen ist die bessere Brille, die ich einer Fachangestellte aus Würzburg verdanke, die einiges ausgestet hat.

    Was mir - schon beim letzten Mal - extrem aufgefallen ist ist die andere Gangart, die vermutlich durch Prof Dr. Loewen eingelegt wurde. Er war ja lange Zeit in den USA und hat auch dort sehr viel geforscht. Einiges an neueren Techniken hat ebenfalls eingeführt bzw. dort modernisiert.


    Bei den Patienten wird auch die "Seele" einbezogen. Es wird gefragt, wie es einem geht - bezogen auf Gesamtbefinden. Gestern war ich gleich erschrocken, als ich auf meinen Papieren las: Privat-Ambulanz. Ich dachte schon "super, die vermuten eine solche Verschlechterung, dass gleich die nächste OP verkauft werden soll".


    Beim Abschlussgespräch, welches nun zum zweiten Mal in Folge sehr menschlich war (was früher nicht der Fall war) zeigt mir der Oberarzt alles auf, was gehbar wäre, wenn Verschlechterungen eintreten würden. Er erwähnte und befragte mich zu Tropfen, die ich noch nicht kenne, die als Zusatz denkbar wären würde mein Druck steigen. Dieser ist gerade konstant bei 15 auf beiden Augen ( der regionale Augenarzt misst dann per NonContact 18/30..... was soll man da noch sagen....).


    Wenn das nicht reichen würde, dann die Wiederholung der SLT und dann einige weitere Eingriffe, die derzeit neu durchgeführt werden. Einer dieser ist ähnlich wie die TE - ich habe mich mit einer Dame darüber unterhalten (Visco-Kanaloplastik). Was besonders gut war ist dass dafür die komplette Nachsorge in Würzburg erfolgt auch wenn das sehr kosten- und zeitintensiv ist. Aber dort sind Fachleute - es wird mit Applanation gemessen und wie man/frau sieht wird dort super weiterlernt!


    Ich fand es toll und überlege sogar ein Schreiben an Prof Dr. Loewen zu schicken, auch wenn ich es nur vermute, aber es ist ziemlich deutlich zu spüren was sich ändert.


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Jona,

    bei mir - damals 58 Jahre alt - hat es nur trockene Augen gebracht und vermutlich hängt die starke Blendung auch damit zusammen. Aber keinen Druckabfall - über drei Sommermonate war es etwas besser, was aber am Sommer gelegen haben könnte.

    Beide Augen - Erfolg Null - In der Uni Würzburg erzählte man mir dass oftmals ein zweiter Versuch nötig wäre. Bei den Begleiterscheinungen, die auftreten können??? Ich sehe da für mich keine Wiederholung!


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Gisa,

    die Leute in Würzburg sind klasse!!!!!


    Spezialisten halt - aber man/frau muss sich einfach mit dem UniBetrieb auseinandersetzen und darf die Unruhe nicht eng sehen bzw. die Tatsache stationär schnell mal für etwas angepampt zu werden, woran man keine Schuld hat. Im Regelfall löst sich das Thema dann aber und man/frau/patient kann sich von den sehr guten Ärzten überzeugen lassen.

    Frage ist die, ob Du die Entfernung auf Dich nehmen kannst. Ich habe als Kassenpatient in dem Moment den Vorteil dass ich die Fahrt per Taxi zu Eingriffen gezahlt bekomme von der Krankenkasse. Nicht jedoch übernommen werden normalerweise die regulären Untersuchungen, die ein- oder zweimal jährlich stattfinden.


    Gruß von Katzenstube

    Genau in solchen Fällen Jenat, wie auch schon Dieda mitteilte, ist die Raumcomfortbrille ideal. Sie reicht in Wohnungen und Büros - oder Deinem Klassenzimmer. Problematisch könnte es in größeren Lagerhallen werden.

    Bei mir ist halt echt das Problem, dass ich vielmals das Haus verlasse um in den Garten zu gehen -da ist sie dann nicht mehr geeignet. Aber mit der neuen Gleitsichtbrille funktioniert das ganz gut.


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Chanceline,


    eine Raumkomfortbrille ist eine Arbeitsplatzbrille. Ich meine sogar (aber das kann uns Dieda bestimmt noch sagen), dass die etwas andere Aussichten hat als eine normale Arbeitsplatzbrille. Meine gibt eine Sicht bis 80 cm her, was normalerweise ca. 50 cm ist. Einfach deshalb, weil mein Monitor weiter weg steht.

    Ich habe mittlerweile eine weitere neue Gleitsichtbrille - diesmal die teuerste Variante. Im Gegensatz zur Arbeitsplatzbrille hat die keinen Blauchlichtfilter. Aber die Gleitsichtbrille ist vor allen Dingen deshalb bei mir sinnvoll weil ich sonst am Tag 50 x die Brille ändere und 20 x im Garten stehe und merke ich habe die falsche Brille auf. Mit dieser Brille kann ich auch am PC arbeiten.

    Mit den vorherigen Gleitsichtbrillen wäre das Lesen am PC oft unmöglich gewesen, mit dieser nun geht es gut.


    Gruß von Katzenstube

    In Würzburg läuft es auch so DieDa,

    da sind die jungen Assistenzärzte (die aber nur im Bereich Augen tätig sind und schon alleine deshalb viel mehr Erfahrung haben als mein regionaler Augenarzt) die zuerst die Daten OCT ect. abgleichen.


    Im Nachgang kommt dann der Chefarzt und prüft nochmal.


    War bei meinem letzten Besuch sehr hart weil der super nette Assistenzarzt gesehen hat dass alles stabil sei OCT, Gesichtsfeld und dann aber der Oberarzt meinte er sehe etwas, von dem er nicht wisse ob es eine bedeutsame Verschlechterung ist, er aber weil ich nur ein sehendes Auge habe mich in vier Monaten wieder sehen wolle. Im Brief stand dann Reduzierung Sehnerv.


    Da war ich dann so enttäuscht, dass (vielleicht) alles schlimmer geworden ist. Aber der junge Arzt hat alles sehen können und vergleichen, was messbar war. Da war auch Stabilität. Der Oberarzt sah - so sagte er es mir - etwas, das er der Vorsichthalber überprüfen will.

    Die jungen Ärzte, die ich in Würzburg auf Station kennen lernen durfte, die waren klasse weil sie einfach interessiert waren, die haben diesen Bereich gewählt um Besserung für uns erreichen zu können. Daumen sind gedrückt, für einen weiteren stabilen und guten Verlauf!


    Gruß von Katzenstube

    Was die Lichtempfindlichkeit angeht, so wird diese uns weiterhin quälen - und sie ist grausam.


    Ich trage seit dem ständig Käppies oder Sonnenschutz wie Tennisspieler, damit die Sonne nicht auch noch direkt von oben in die Augen fällt und diese blendet.


    Auch habe ich eine Anglerbrille - die mir besser hilft als die Kantenfilterbrille - die mir die Blendung etwas leichter macht besser gesagt, etwas gegen die Blendung hilft.

    Die reguläre Brille verdunkelt von selber bis auf 85%.


    Toi toi toi wünscht Katzenstube

    Hallo Gabi,

    mein Problem war, dass ich nach der Katarakt OP noch gearbeitet habe. Ich brauchte also eine Brille, 6 Wochen nach der OP. Danach veränderte sich die Sehschärfe. Das hatten mir aber bereits die Ärzte in Würzburg gesagt, dass es rund 6 Monate nach der OP in Sonderfällen noch zu Besserungen kommen kann.

    Mit der Optikerin habe ich mich unterhalten diese meinte in solchen Fällen wäre es sinnvoll ganz billige Einstärkenbrillen zu ordern und keine Gleitsicht, wie ich das habe.

    Ich denke, ich habe Nahlinsen eingesetzt bekommen, da ist alles rund um die 30 cm Nähe besser ohne Brille zu sehen als mit; egal mit welcher.

    Ich habe das Gefühl - ohne jeglichem Wissen! - das diese falsch gemessene Brille (den ich konnte mit dieser von Anfang an nicht sehen, es war ein Überanstrengung mehr noch als mit der ersten Brille, nach der OP. Die erste passte von der Sehstärke her noch weniger, aber tat den Augen ein vielfaches besser. Augen auf bei der Optikerwahl...... Ich hätte damals gleich dort am Thresen stehen sollen und sagen das Ding passt nicht.

    Ich war mir aber zu unsicher und dachte nur es liegt an meinen Augen.

    Ich glaube es ist ganz schwierig in unseren Fällen auch nur das richtige zu ahnen. Ich befürchte auch, dass es da noch Dinge gibt, zwischen Himmel und Erde, die so gar nicht in Wissenschaft gebunden sind. Mein regionaler Augenarzt sprach auch irgendwie davon, den Augen nicht alles abzunehmen bspw. keine Lupe um sie in Übung zu halten.


    Ab wann meint der Optiker, dass er Dir eine Brille anpassen könnte? Ich war 6Wochen ohne, das war aber extrem schwer für die Entfernung über 50 cm. Die alten Brillen konnte ich gar nicht mehr tragen nach der Katarakt-OP:


    Aber sag, war bei Dir nicht auch ein Ödem nebst einer Entzündung im Auge? Denn dann ist das sehen natürlich nicht messbar.....


    Viel Glück - und das bald ;) wünscht Dir Katzenstube

    Hei Dieda,

    ich hatte das mal getestet, dadurch, dass ich die Brille immer stärker in Form richtete. Half ein kleines bischen.

    Die Krucks ist wohl - behauptet Optiker der diese Brille gemacht hat - das der Arzt wohl falsch gemessen hätte. Nun, ob die Vision-Leute in Würzburg (die die Grunddaten für das Rezept erstellten) massgeblich waren oder der regionale Doc lässt sich von mir nicht sagen.

    Wobei: auch wenn ich fachlich die AÄ meiner Region in Zweifel ziehe, so weiß ich, dass diese ab dem Moment wo höhere Instanzen DRV, Uni Würzburg oder ähnliches dabei sind nichts eigenes versuchen zu vermengen sondern strikt nach Wunsch der Obrigkeit hantieren.

    Gestern wurde wieder gemessen. Im Gegensatz zur medizinischen Fachkraft, die meinte es hätte sich nichts geändert, stelle der AA fest, dass eine wesentliche Änderung eingetreten sei und stellte ein neues Rezept aus.


    Die meisten Probleme hat mein kleiner Intellekt zu verstehen, das mein Sehnerv evtl. (lt. einem Würzburger Oberarzt, der dass in drei Monaten nochmals prüft) dünner wird aber Visus besser, Gesichtsfeld nicht schlechter und lt. Asisstenzarzt alles andere auch stabil wäre. Druck ohne Korrektur auf dem sehenden Auge 16 (minus 4 dürfen es dann bei NonContact sein und 19 auf dem Blinden Auge, welches mit NonContact nie was wird.....)


    Der Fairness halber: ich bin froh über den bedachten Oberarzt in Würzburg der klar sagte er weiss nicht ob das, was er mit Spaltlampe sieht eine Bedeutung hat, da ich aber nur auf einem Auge unterwegs bin möche er das prüfen. Vorbildlich und klasse für mich keine Frage!!!!


    Im Moment ernährt sich mein Eichhörnchen ganz langsam dadurch dass das Gesichtsfeld nicht schlechter ist, der Visus etwas besser und zu aller Freude habe ich mir auch eine recht teuere Brillenvariante mit mehr Sichtfeld in allen Bereichen geleistet. Es könnte ja gut sein, dass das meine Augen dann weniger anstrengt. Bisher war es wohl eine Brille mit mittlerem Sichtbereich (egal, ob Nah oder Fern) - also Gleitsichtbrille.

    Gruß von Katzenstube

    Ach Markus,

    ich wünsche Dir so von Herzen eine Besserung. Alles was ich lese kann nur traurig machen.


    Viel viel Kraft wünscht Dir Katzenstube

    Guten Morgen,

    ich kenne diese Statistiken auch.


    Ich denke aber - wenn ich an meine Begleiterscheinungen der Tropfen denke - dass manch einer durch die Einschränkungen der Medis lieber darauf verzichtet.

    Ehrlich Leute: als ich noch Brimonidin und Duokopt nahm (zusammen mit Monoprotst) habe ich vor Blendung fast nichts mehr gesehen und verlor beständig das Bewußtsein. Weder regionaler Augenarzt noch die der Uni Würzburg (auch hier im Forum ist uns keine medikamentöse Alternative eingefallen) konnten andere Medikamente/Tropfen vorschlagen.

    Da ist dann nur noch die Frage Pest oder Cholera.

    Ich habe Medis genommen um nicht blind zu werden und konnte vor Blendung nichts mehr sehen und bekam Schmerzen in den Augen durch eben die Medis die mir das Augenlicht retten sollten..... dann auch noch Verlust des Bewußtseins.....

    Gruß von Katzenstube

    Ging / Geht mir ebenso. Ganz schlimm war es mit Brimo-Vision (Brimonidin) und DorzoComp Vision bzw. Duokopt.

    Durch die SLT konnte ich Brimonidin absetzen. Jetzt nur noch Duokopt und Monoprost. Könnte ich Duokopt weglassen, dann gäbe es weniger Blendung, dadurch wäre das Auge weniger überanstrengt und die restliche Sehleistung wäre leichter zu erreichen.


    Aber: der Druck muss halt runter. Meine regionalen Augenärzte hätten gar keinen Plan für andere Tropfen und auch die Uni Würzburg wollte keine Änderung, da Duokopt doch zumindest den Druck senkt.

    Ich befürchte, das ist unser Drama und wird weiter unsere Lebensqualität kosten (bei mir sehr extrem weil gerade so graue Sommer wie der jetzige mir nahezu jede Aktion unmöglich machen weil die Blendung/Lichtempfindlichkeit so weh tut).


    Gruß von Katzenstube

    Auch bei mir wird ohne Brille gemessen.


    Aber:zuvor werden die Daten der Brille bzw. meine Sehfähigkeit erfasst um dann wohl irgendetwas einzustellen am Gerät für das Gesichtsfeld.

    Ich weiß dies deshalb, weil vor vier Wochen mein letztes in Würzburg fällig war. Zuvor hatte der Sehtest ergeben, dass eine neue Brille mir mehr Sehen geben würde. Bei der Durchführung wurde mir dann gesagt, dass das Gerät für GF eingestellt sei auf die zukünftige Brille, die mich besser sehen ließe.


    Auch zuvor beim regionalen Augenarzt wurden die Einstellungen verändert, weil noch die Einstellungen der zuvor aktuellen Brille beim letzten Sehtest irrtümlich verwendet worden waren.


    Erstaunlicherweise war das Gesichtsfeld besser mit den entsprechend aktuallisierten Einstellungen


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Yveack,

    mein regionaler Augenarzt hat leider keine Ahnung von Glaukom und co., aber per Tonometer wird alle 6 Wochen der Druck gemessen und halbjährlich (wenn ich darauf bestehe)das Gesichtsfeld. Auch mit den Medis gibt es bei ihm kein Problem.

    Aber: ich würde mir natürlich einen Arzt wünschen, der erfahren und bewandert in Glaukom und Problemen und Medis ist.

    Da das aber nicht der Fall ist gehe ich einmal jährlich in die AugenUni Würzburg. Dort fiel eine Verschlechterung des Sehnervs im Mai auf. Der Oberarzt sagte aber er sehe eine Änderung, wisse aber nicht ob das wirklich eine Verschlechterung wäre - also in vier Monaten erneuter Besuch.

    Nur so habe ich die Chance, einigermaßen gut versorgt zu sein. Im Raum von je 25 km je Richtung gibt es keinen Augenarzt. Darüber hinaus gibt es dann welche (bin aber nicht mehr mobil) die ich nicht erreichen kann und die zumeist auch keine Patienten mehr annehmen. Frag mal Deinen Arzt was er davon hielte, wenn Du Deine Augen überprüfen lässt. Ich sag bei meinem Augenarzt immer: ich weiß ja, meine Augen bringen Ärzte um den Verstand, deshalb halte ich es für hilfreich wenn mehrere darauf sehen....


    Gruß von Katzenstube

    Hallo Ihr,

    mir wurde von den Würzburger Uni-Operateuren sogar gesagt, dass man eine Cortisonintoleranz sofort bemerken würde und das innerhalb kürzester Zeit der Druck extrem ansteigen würde.
    Nachdem ich das Thema angesprochen hatte wurden mir Voltarentropfen gegeben. Wobei ich keine Intoleranz habe, das haben diverse Eingriffe und die Behandlung (stationär) mit Cortisonhaltigen Tropfen gezeigt.


    Gute Besserung wünscht Katzenstube