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Beiträge von Chanceline

  • OHT oder Glaukom

    • Chanceline
    • 7. März 2026 um 01:44

    Hallo Jella,

    ich habe noch mal weiter oben nachgelesen.

    Habe ich das richtig verstanden, dass bei dem ersten Termin nicht ein Auge komplett gelasert wurde, sondern beide Augen behandelt worden sind. Aber nur jeweils ein Teil - oben oder unten?

    Persönlich würde ich auf jeden Fall den zweiten Teil machen lassen und die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich der drucksenkende Effekt einstellt.

    Wenn Du jetzt sagt: es hat nichts gebracht und wird auch weiterhin nichts bringen, und das nicht mehr machen lässt, dann wirst Du nicht wissen, ob es nicht doch war gebracht hätte.

    Es sei denn die Prozedur war so unangenehm, dass Du sie nicht wiederholen möchtest.

    Ich drück Dir die Daumen, dass der Druck - wenn auch zeitverzögert - noch sinkt!

    Wegen der Beurteilung des Kammerwinkels würde ich dem vertrauen, was Dein AA sagt. Bei mir gingen die diesbezüglichen Meinungen auch schon auseinander!

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Katzenstube wünscht einen guten Morgen

    • Chanceline
    • 7. März 2026 um 01:39

    Sorry Dagmar,

    späte Rückmeldung!

    Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass Deine Ärzte in Würzburg weitere SLTs (nach der dritten) ablehnen würden, wenn die Wirkung bei Dir so wie bislang zwischen 1,5 und 3 Jahren anhält! Das ist doch auf jeden Fall ein messbarerer Erfolg. Etwas anderes wäre es, wenn die SLT gar keine Wirkung zeigen würde, bei dir tut sie das aber!

    Also da würde ich schon Vertrauen haben, dass Du in Würzburg so behandelt wirst, wie es für Deine nun mal sehr spezielle Situation am besten ist! Andere OPs sind bei Dir auf dem einen sehenden Auge nun mal ein (zu) großes Risiko.

    Zitat von Katzenstube

    Wir könnten als Schelm natürlich auch fragen, ob ich überhaupt erblindet wäre wenn ich bereits früher aufgehört hätte zu rauchen, mich um meinen erhöhten Blutdruck zu kümmern, stressige Arbeitsplätze gemieden hätte und mich gesünder ernährt hätte (wie ich es jetzt bei allen den Dingen tue)..... Ach, keine Ahnung .... ändern könnte ich es ja nicht, aber die Frage der Mitschuld ist schon da!

    Schelm muss man nicht sein, um sich das zu fragen! Aber solche Fragen bringen nichts. Vergangen ist vergangen!

    Im Übrigen kann man sich die Dinge nicht aussuchen! Und Du hast Dich ja nun um Dich selbst zu wenig gekümmert, weil Du Dich um andere (Deine Mutter vor allem) gekümmert hast.

    Klar, Mitschuld am Leben hat man immer, das hat das Leben so an sich.

    Also nach vorne schauen, gerade jetzt den frühen Frühling genießen - und den Saharastaub wegdenken....:oD

    Alles Liebe

    Chanceline

  • Augeninnendruck natürlich senken? - Ansätze zur Selbstheilung

    • Chanceline
    • 7. März 2026 um 01:26

    Hallo zusammen,

    Uliginosa

    Zitat von Uliginosa

    Das Grundprinzip: Jede Heilung ist eine Selbstheilung. Man muss dem Körper nur alles geben, was er dazu braucht.

    Zitat von Uliginosa

    Normalerweise funtkioniert das ohne Probleme - Kammerwasserbildung und -Abfluss passen zusammen, AID im grünen Bereich. Wie kann es dann passieren, dass dieses System aus dem Gleichgewicht gerät? Und was könnte ich tun, damit es wieder klappt?

    Der orthomolekulare Ansatz ist eben, dem Körper alles zu geben, was er braucht um selber wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Und - oft schwieriger - wegzulassen, was schadet.

    Wie das System aus dem Gleichgewicht gerät und warum der AID steigt - das ist doch die Frage. Genau die wäre meines Erachtens erst zu klären, bevor man darüber nachdenken kann, was mittels Ernährung oder Nahrungsergänzung dem Körper zu geben (oder zu entziehen) wäre, damit es wieder ins Gleichgewicht kommt und der AID sinkt.

    Ein primäres chronisches Offenwinkel Glaukom (POWG) zeichnet sich, soweit ich das verstehe, dadurch aus, dass es - anders als bei anderen Glaukomformen, eben keinen erkennbaren, oder jedenfalls bislang identifizierten, Grund für den Druckanstieg gibt!

    Die Vermutung(!), dass dafür altersbedingte Umbauprozesse im Trabekelwerk verantwortlich sind und dass dadurch der Abflusswiderstand steigt und sich der AID erhöht, scheint mir zwar plausibel, schon aufgrund meiner eigenen Erfahrung. Aber schließlich gibt es sehr viele junge Leute, bei denen der AID ohne erkennbaren Grund jenseits der Norm ist.

    Und dann sollte man dabei auch nicht vergessen, dass erhöhter AID alleine noch kein Glaukom ist, wohl aber ein wichtiger Risikofaktor für die Schädigung der Sehnervenzellen. Aber nicht jeder Sehnerv leidet unter erhöhtem Druck!

    Verstehe mich bitte nicht falsch: Ich finde Deine Fragestellung wirklich interessant, und wenn Du bei Deinem beruflichen Hintergrund etwas beitragen kannst, dann ist das sehr gut! Im Moment allerdings ist mir noch nicht klar, worauf Du mit Deinen ernährungstechnischen Maßnahmen eigentlich abzielst - AID-Senkung oder Neuroprotektion oder beides?

    Und die Frage ist auch, was für Dich persönlich - bei Verdacht auf NDG - tatsächlich die Stellschrauben sind. Der AID alleine und die Frage, wie man den durch Ernährung senken könnte, ist es sicher nicht! Nach meiner Meinung.

    Andrea

    Google sagt viel, aber leider auch oft Dinge, die bei näherem Hinsehen nicht wirklich auf gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.

    Bitte verlinke doch mal den Artikel aus Medical Tribune, in dem der Zusammenhang zwischen oxidativem Stress und einer Schädigung des Trabekelwerks plus daraus resultierendem Anstieg des AID nachzulesen ist.

    Das wäre schon interessant!

    LG

    Chanceline

    .

  • DSLT Verfahren

    • Chanceline
    • 19. Februar 2026 um 23:58
    Zitat von Sabine

    Die Augenklinik in Bonn ist bisher die einzige Klinik, die das Verfahren anwendet. Falls sich das kürzlich nicht geändert hat. Ich hab zumindest noch nichts anderes gehört oder mitgeteilt bekommen.

    Liebe Sabine, könnte es sein, dass Du da Bonn und Bochum verwechselt hast?

    Soweit ich weiß, ist die Uniklinik in Bochum - leider - immer noch die einzige Klinik, die eine DSLT durchführt.

    LG

    Chanceline

  • Katzenstube wünscht einen guten Morgen

    • Chanceline
    • 19. Februar 2026 um 23:41

    Hallo Dagmar,

    das freut mich wirklich von Herzen für Dich, dass die SLT so gut gewirkt hat!

    Ich drück Dir weiterhin und ganz fest die Daumen, dass die Wirkung lange anhält und der Druck so gut bleibt.

    Die wievielte SLT war das nun eigentlich, die bei Dir gemacht worden ist?

    Tropft Du jetzt so wie vorher weiter?

    Eine entspannte und gute Zeit wünsche ich Dir.

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • OCT - Progression trotz Tropftherapie

    • Chanceline
    • 18. Februar 2026 um 00:21

    Hallo Kneifer,

    was die Papillenwerte rechts betrifft, stimme ich Georg zu. Die Veränderung ist so geringfügig, dass es sich dabei um eine Messchwankung handeln könnte, und überdies beeinflusst die kleiner gemessene Papillenfläche die CDR-Werte. Da würde ich mir keine Sorgen machen.

    Die Abnahme der RNFL-Dicke links zwischen 2018 und 2026 um 10 µm scheint auf den ersten Blick beträchtlich. Dieser Rückgang ist aber fragwürdig, weil Du 2019 (RE: Frage OCT ) berichtet hattest, dass der Globalwert damals von 94 µm auf 101 µm zugenommen hatte!

    Da scheint der Rückgang jetzt doch eher eine Rückkehr zur Ausgangslage zu sein. Ich würde vermuten, dass bei der Messung 2018 irgendwas schief gelaufen ist. Von 2023 bis 2026 ist es dann ja stabil geblieben!

    An eine Progression würde ich da nicht denken. Ich würde allerdings jährlich OCT machen lassen. Deine bisherigen Intervalle wären mir persönlich zu lang.

    LG

    Chanceline

  • Drucksenkende Tropfen

    • Chanceline
    • 15. Februar 2026 um 00:51

    Hallo Iso,

    Zitat von Iso

    Hat von euch jemand drucksenkende Tropfen, die man nur einmal täglich (abends) nehmen muss?

    Ich tropfe seit über zehn Jahren Taflotan sine - ein unkonserviertes und meist gut verträgliches Prostaglandin - einmal täglich. Bei dieser Wirkstoffgruppe ist das so üblich, dass sie einmal am Tag, in der Regel abends, getropft werden.

    Bei mir senkt das den Druck sehr gut und zuverlässig um 1/3 vom ungetropften Ausgangsdruck. Absolut ist die Drucksenkung bei mir so 6-8 mmHg.

    Natürlich wirkt eine Tropfensorte bzw. Wirkstoffgruppe nicht bei allen Patienten gleich!

    Ob Taflotan sine oder ein anderes Prostaglandin für Dich in Frage kommt oder ob Du noch zusätzliche Wirkstoffe brauchst, das hängt neben der individuellen Verträglichkeit bzw. möglichen Kontraindikationen davon ab, wie hoch Dein Druck ungetropft ist oder war und wie weit er gesenkt werden muss. Also von Deinem Zieldruck!

    Das kann natürlich nur Dein/e AA entscheiden - also rede darüber mit ihm oder ihr!


    Zitat von Nin

    aber die Dunkelfärbung käme von innen. Demnach hilft weder abwischen noch mit Creme schützen

    wie das von innen kommen soll, leuchtet mir nicht ein.

    Bei mir jedenfalls hilft Abwischen!

    Am Anfang meiner Tropfkarriere mit Taflotan sine war ich da nachlässig und hatte prompt nach einiger Zeit so unschöne bräunliche Trauerränder unter den Augen.

    Die haben sich deutlich reduziert seit ich nach dem Tropfen bzw. dem Zudrücken des Tränenpünktchens die Haut rund um das Auge konsequent feucht abwische.

    LG

    Chanceline

  • Augentropfen und Temperatur

    • Chanceline
    • 12. Februar 2026 um 00:32

    Hallo Jörn,

    Du tropfst Taflotan mit Konservierungsstoffen? Also aus einem Fläschchen.

    Das muss nicht gekühlt, sondern nur bei Zimmertemperatur, also unter 25 Grad aufbewahrt werden.

    Falls Du dich vertan haben solltest und Taflotan sine in Einzeldosen ohne Konservierung gemeint ist, dann brauchst Du Dir auch keine Sorgen machen, weil die EDOs halten es bis zu 28 Tage ohne Kühlung bei Zimmertemperatur, also unter 25 Grad aus.

    Wenn das Medikament im KK im Kühlschrank gelagert ist, und Dir die Schwester das in der Hand bringt, dann erwärmt sich das in der kurzen Zeit nicht über die kritische Temperatur von 25 Grad.

    Also bitte keine unnötigen Sorgen, sieh lieber zu, dass Du bald gesund aus dem Krankenhaus raus kommst.

    Gute Besserung

    Chanceline

  • OHT oder Glaukom

    • Chanceline
    • 5. Februar 2026 um 01:41

    Danke Jella,

    für den ausführlichen Bericht von Deiner SLT!

    Immer gut, wenn man weiß, wie solche Eingriffe im Detail ablaufen. Das kann einem Ängste nehmen...

    Zitat von Jella

    Wegen des engen Winkels muss ich mich noch mal erkundigen und in meinen Untersuchungsergebnissen der letzten Termine nachschauen. Ich habe von meinem ersten Glaukomsprechstunde Termin 2024 nur im Kopf, dass die Ärztin sagte, es handelt sich um einen offenen Winkel (Shaffer 2-3).

    Das würde ich auch so machen.

    Schließlich sind Deine Augen inkl. Kammerwinkel im Vorfeld der SLT untersucht worden.

    Und dann so eine Aussage vom ausführenden Arzt zu bekommen, ist schon irgendwie verwirrend.

    Zitat von Jella

    Hat da jemand Erfahrung, wie schnell die Werte sinken falls es etwas gebracht hat? Oft wird ja auch von drei Monaten gesprochen.


    Persönlich kann ich da leider nichts beitragen - abgesehen von dem was hier im Forum dazu schon berichtet wurde.

    Also hab' Geduld!

    Ich Drück Dir aber von Herzen alle Daumen, dass der Druck sinkt und sich bis zum Termin in dreieinhalb Wochen eine Tendenz nach unten abzeichnet:knuddeln:

    Für wann ist denn die SLT für die obere Hälfte geplant?

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Gesichtsfeldverschlechterung oder Messungenauigkeit?

    • Chanceline
    • 5. Februar 2026 um 01:24

    Hallo Georg

    danke für den interessanten link zu diesem Artikel von 1986!

    Vor 40 Jahren hatte man offenbar schon erkannt, dass es geeignete statistische Methoden braucht, um bei der Auswertung von Gesichtsfeldmessungen tatsächliche Progression von zufälliger Varianz zu unterscheiden.

    Der MD alleine leistet das ganz sicher nicht, wie dem Artikel zu entnehmen ist. es kommt vielmehr auf die Verknüpfung aller in der Perimetrie gebräuchlichen Indizes an.

    40 Jahr später, und bei den inzwischen gegebenen technischen Möglichkeiten, wäre es sicher gescheit, die Daten aus der Perimetrie mit denen der Bildgebung auf einer Plattform zu verbinden.

    Im Grunde macht das ja jeder vernünftige Augenarzt so, dass er die Ergebnisse von Perimetrie und Bildgebung im Zusammenhang sieht.

    Da wären sicher technologische Hilfestellungen möglich und hilfreich.

    https://www.researchgate.net/publication/344412643_Optische_Koharenztomographie_und_Perimetrie_fur_die_Erkennung_und_Beurteilung_des_Glaukoms

    LG

    Chanceline

  • Gesichtsfeldverschlechterung oder Messungenauigkeit?

    • Chanceline
    • 3. Februar 2026 um 02:03

    hallo Ilse,

    ich komme nochmal auf deine eingangs gestellte Frage zurück:

    Zitat von Pilse

    ich hatte eine Gesichtsfelduntersuchung, bei der rauskam, dass sich der Defekt rechts innerhalb von 3 Monaten von MD -12,2 dB zu -13,6 dB verschlechtert hat.

    Ich kann das nicht einordnen, was bedeutet das? Ist das viel oder kann man das als Messungenauigkeit abhaken (ich war hochkonzentriert, habe nicht geblinzelt)?

    Ähnlich wie Malve und Georg bin auch ich der Meinung, dass man allein anhand des um 1,4 dB veränderten MD-Wertes nicht sagen kann, ob sich Dein Gesichtsfeld tatsächlich verschlechtert hat.

    Der MD (mittlere Abweichung) ist ein Durchschnittswert!

    Der berechnet sich als arithmetisches Mittel aus den Werten von (je nach Gerät) 60-80 Prüfpunkten. Gemessen wird dabei die Abweichung Deiner Lichtwahrnehmungsempfindlichkeit gegenüber der altersspezifischen Norm

    Offenbar hast Du die Ausdrucke Deiner Gesichtsfelder. Also schau Dir die einzelnen Auswertungen genauer an!

    Auf dem Ausdruck sind in der Regel die absoluten Messwerte verzeichnet und dann die Abweichung Deiner Werte von der Altersnorm. Gegebenenfalls gibt es noch eine korrigierte Abweichung, um Einflussfaktoren wie z.B. eine Linsentrübung herauszurechnen.

    Negative Vorzeichen bedeuten, dass Deine Werte niedriger als die Norm sind, keine oder positive Vorzeichen = höher als normal.

    Wenn Du diese Werte über die letzten Messungen vergleichst, bekommst Du ein besserer Bild vom Zustand und der Entwicklung Deines Gesichtsfelds!

    Je nach Gerät und Ausdruck hast Du noch eine farbcodierte Karte oder die Graustufen, anhand derer man erkennen kann, ob sich dunkle Areale über die letzten Messungen vergrößert oder vertieft haben.

    Auch ich hatte schon so zwischen 0,5 bis 3 dB Varianz beim MD von einer Messung zur anderen. Die haben sich aber dadurch erklärt, dass ich an einzelnen Messpunkten (relative) Defekte hatte, die dann bei der nächsten Messung verschwunden waren. Also tagesformbedingt!

    Möglich sind aber auch, ähnlich wie von Georg beschrieben, Artefakte durch die eigene Brille oder den Rand der Gläser, die man zur Korrektur der Fehlsichtigkeit in so einem Gestell vor das Auge bekommt. Wenn man da nicht exakt mittig durchguckt, oder die Kopfposition auch nur geringfügig verändert, sieht man Lichtpunkte am Rand nicht!

    Da gibt es so einiges an Einflussfaktoren, die natürlich in den MD-Wert eingehen.

    Wodurch das bedingt ist, erkennt man manchmal am Ausdruck. Mir jedenfalls hat das schon öfters geholfen.

    Auch ich würde versuchen, wie von Malve geraten, das GF zeitnah wiederholen zu können.

    LG

    Chanceline

  • SLT oder Tropfen

    • Chanceline
    • 30. Januar 2026 um 00:24

    Hallo Lotte,

    ich tropfe Taflotan sine schon seit über 10 Jahren.

    Die Drucksenkung ist auch nach der langen Zeit immer noch sehr gut - so etwa 1/3 vom ungetropften Ausgangsdruck, was so 6-7 mmHg entsprechen dürfte.

    Ganz am Anfang hatte ich leichte Kopfschmerzen, aber das hat sich nach kurzer Zeit völlig gegeben.

    Ansonsten hatte bzw. habe ich keinerlei Nebenwirkungen, auch keine Irisverfärbung, längere/dichtere Wimpern oder gar Hornhautprobleme wegen der enthaltenen Phosphate.

    Taflotan sine muss allerdings im Kühlschrank gelagert werden!

    Wie Dieda auch schreibt, empfiehlt es sich, die Haut um die Augen nach dem Tropfen sorgfältig feucht abzuwischen, um bräunliche Verfärbungen zu vermeiden.

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Vorstellung

    • Chanceline
    • 27. Januar 2026 um 00:19

    Hallo Uke,

    Glückwunsch!

    Und auch von mir einen :hops: für den guten Druck bei Deiner Kontrolle!

    RA - aufwärts, was für Deinen Visus offenbar gut ist.

    LA nach der SLT abwärts, was ebenfalls gut ist.

    So differenziert kann das mit der Drucktendenz sein!

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass das beidseits so stabil bleibt. Und Du LA die Tropfen reduzieren kannst!

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Tropf-Plan und Lidpflege koordinieren

    • Chanceline
    • 27. Januar 2026 um 00:05

    Hallo Jutta,

    wenn die Reizung erst unter Brimonidin aufgetreten ist, dann scheint es mir doch recht wahrscheinlich, dass es damit zusammenhängt.

    Klären lässt sich das aber wohl nur durch einen Auslassversuch, so wie Sabine das oben beschrieben hat.

    Auf jeden Fall aber in Absprache mit dem AA - und keinesfalls auf eigene Faust!

    Falls Summeneffekt, wie Du vermutest, dann würde ich eher auf das in Brimonidin und Dorzolamid enthaltene Konservierungsmittel tippen.

    Weil Du davon ja nun mit den neu hinzugekommen Tropfen die doppelte Menge hast.

    Generell würde ich den AA um konservierungsfreie Tropfen bitten. Das ist für die Augen verträglicher!

    Auf jeden Fall aber solltest Du diese Reizung vom AA anschauen lassen, falls sie nicht schnell besser wird.

    Zitat von JuttaD

    Ich hatte im Juni 24 ein OCT ( alles grün) und jetzt im dez 25 wieder - mit einem kleinen roten Bereich linkes Auge. Das macht mir auch Sorgen, wurde aber von der AÄ als nicht so schlimm bezeichnet.

    OCT ist natürlich immer nur ein Teil der Diagnostik!

    Hat die AA Dir denn mal ihre Einschätzung dazu gegeben, ob Du okuläre Hypertension (OHT) hast oder ob Deine Sehnerven tatsächlich geschädigt sind? Erst wenn Schäden nachweisbar sind, spricht man von einem Glaukom!

    An der Behandlungsbedürftigkeit des zu hohen AID ändert das zwar nichts. Aber: das weiß ich aus eigener Erfahrung, es macht schon einen Unterschied, ob man tropft, damit bereits bestehende Schäden sich nicht verschlimmern oder ob man das tut, um erst gar keine zu bekommen!

    Wenn in Deinem OCT 2024 alles grün war, dann ist das schon mal eine gute Nachricht.

    Was es mit diesem bei der letzten Messung rot gewordenen Segment auf sich hat, lässt sich ohne genauere Kenntnis des Befunds nicht sagen.

    Mir ging es aber auch schon so, dass aufgrund einer geringfügigen Messschwankung ein Bereich, dessen Werte vorher gerade noch so grün markiert waren, die Farbe gewechselt hat.

    Da würde ich der AA vertrauen und in Ruhe die nächste Messung abwarten!

    Ich nehme mal an, dass Dein Gesichtsfeld (GF) ebenfalls regelmäßig geprüft wird. Wie sind da die Befunde?

    Lass Dir auf jeden Fall die Auswertungen von OCT und GF ausdrucken und bewahre sie auf!

    Das kann helfen, sich selbst mit der Zeit ein Bild von der Lage der Dinge zu machen.

    Zitat von JuttaD

    Ich glaube ich bin bislang sehr naiv in die Praxis gegangen ohne konkrete Fragen. Das wird sich dank eurer Hilfe nun ändern

    Da sei mal nicht zu hart mit Dir. Es braucht einfach Zeit, mit so einer Diagnose umzugehen. Aber jetzt bist Du ja dran!

    Wenn wir Dir dabei irgendwie helfen können, dann melde Dich einfach.

    Liebe Grüße,

    Chanceline

  • OCT bei Verdacht auf Normaldruckglaukom?

    • Chanceline
    • 26. Januar 2026 um 00:28

    Hallo Jochen,

    späte Rückmeldung, sorry,

    Zitat von Kunterbunt66

    Wie häufig müßte man denn ein OCT in regelmäßigen Abständen durchführen, um (fast) sicher zu sein, kein Glaukom zu haben?

    Verständliche Frage, aber schwer zu beantworten ohne genauere Kenntnis der Sachlage!

    Ich war zwar in Sachen Diagnostik bzw. Ausschluss eines Glaukoms in einer ähnlichen Situation wie Du jetzt. Aber meine Erfahrung hilft Dir im Moment, glaube ich jedenfalls, nicht wirklich weiter. Geduld aber braucht es auf jeden Fall.

    Die Erklärung Deiner AA, so wie Du sie weiter oben wiedergegeben hast, ist so vage, dass sich nur spekulieren lässt, was nun tatsächlich festgestellt wurde und was sich davon durch das OCT bestätigt hat.

    Auch wenn OCT, wie Malve oben schreibt, nur als ein Teil der Diagnostik zu werten ist, so ist doch die Bildgebung der Teil der Diagnostik, anhand dessen, man sich selbst ein Bild machen kann!

    Vorausgesetzt man hat den Befund!

    Zitat von Kunterbunt66

    Ich werde nächste Woche den Befund anfordern.

    Das ist wirklich das einzig Vernünftige!

    Sonst dreht sich das im Kreis!

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Tropf-Plan und Lidpflege koordinieren

    • Chanceline
    • 26. Januar 2026 um 00:12

    Hallo Jutta,

    auch von mir: willkommen hier im Forum!

    Was Dein akutes Problem mit der Lidrandentzündung betrifft, hat Dir Sabine schon Hinweise gegeben, und Du findest dazu auch hier im Forum viele Tipps.

    Benutz dazu bitte die Suchfunktion - Lupe oben rechts, von der Startseite aus!

    Zitat von JuttaD

    Ich hab eine familiäre glaukom Belastung und war seit Jahren knapp unter 20 im Druck. Vor 1,5 Jahren dann bei 25 (re) und 19… somit erstmal nur rechts getropft und nur Monoprost.. es wurde nicht besser und links auch dann bei 23.. Dorzolamid als zweites und weiter keine Besserung, nie unter 19.. somit 3. Sorte dazu… nächste Kontrolle ist in 8 Wochen..

    Zieldruck weiß ich nicht, insgesamt hab ich wenig Infos…


    Ist die Lidreizung erst aufgetreten seit Du Brimonidin tropfst oder hattest Du die schon vorher?

    Tropft Du alle Wirkstoffe unkonserviert?

    Dein Druck ist ja nun trotz bislang zwei und nun drei Sorten Tropfen mit Werten um die 20 mmHg immer noch relativ hoch.

    Entscheidend dafür ob diese Drucksenkung ausreicht, ist natürlich der Zustand Deiner Sehnerven.

    Da schließe ich mich Sabines Frage nach dem Zieldruck an!

    Der Zieldruck wird so angesetzt, dass die Sehnerven möglichst vor weiteren Schäden geschützt sind.

    Weißt Du denn, ob Deine Sehnerven bereits geschädigt sind. Oder hast Du möglicherweise nur zur hohen AID, der wegen Deiner familiären Belastung natürlich behandlungsbedürftig ist.

    Wurde denn mal eine SLT in Betracht gezogen?

    Das ist ein minimalinvasiver Lasereingriff zur Drucksenkung.

    SLT funktioniert leider nicht bei jedem Patienten, aber wenn sie funktioniert, könnte Dir das helfen, mit weniger Wirkstoffen und (potentiellen) Nebenwirkungen den Zieldruck zu erreichen.

    Auch in Sachen SLT kannst Du Dich über die Suchfunktion informieren.

    Zitat von JuttaD

    ich werde jetzt 30 min nach dem Tropfen die Haut pflegen, danke für die Info dazu. Soll ich dann mal die 8 Wochen abwarten? Ich komme beim AA fast nicht ungeplant in die Sprechstunde.. da sitzen echte Wächterinnen am Empfang.

    Falls sich diese Reizung nicht durch konsequente Pflege bald bessert oder sie sich gar verschlimmert, würde ich keine 8 Wochen warten sondern um einen früheren Termin bitten.

    Gute Besserung wünsche ich Dir

    LG

    Chanceline

  • OCT bei Verdacht auf Normaldruckglaukom?

    • Chanceline
    • 22. Januar 2026 um 01:52

    Hallo Jochen,

    Zitat von Kunterbunt66

    Kann ich jetzt erst mal durchatmen, oder geht das Theater mit den folgenden Untersuchungen dann in die nächste Runde? Ich bin immer noch ein wenig mißtrauisch, ob mir hier aus finanziellem Interesse IGEL-Leistungen untergejubelt werden.

    Sinn und Zweck der Bildgebung ist es, bei auffälligem Papillenbefund, wie er bei Dir nun mal vorliegt, den Ist-Status zu dokumentieren um dann mittels Folgemessungen feststellen zu können, ob sich daran etwas verändert hat oder - hoffentlich - nicht!!

    Also wird das Theater in die nächste Runde gehen - das ist aber logisch - schlicht weil im Vergleich von Ausgangs- und Folgemessung die Erkenntnis liegt.

    Also halte ich Dein Misstrauen bezüglich untergejubelter IGEL-Leistungen für unberechtigt!

    Deine AA hat das genau richtig gemacht!

    Zitat von Kunterbunt66

    Die Ärztin hat mir gesagt, dass ich einen größeren Sehkopf habe und deswegen die Sehnerven(?) etwas weiter auseinander liegen (??) Also excavierte Papillen

    In dem OCT, das bei Dir gemacht wurde, hat sich der auffällige Befund ja nun bestätigt: deine Sehnerven sind exkaviert, daher kommt der Glaukomverdacht.

    Die gute Nachricht dabei ist aber: Du hast große Sehnervenköpfe (Stichwort: Makropapille) . Die können von Natur aus große Exkavationen haben, ohne dass ein Glaukom vorliegt.

    Für den AA ist das bei der Untersuchung an der Spaltlampe schwierig zu unterscheiden!

    Mit Auseinanderliegen hat das nichts zu tun, es bedeutet aber, dass die Auffälligkeit an Deinen Sehnerven möglicherweise anatomisch bedingt, also angeboren ist.

    Sicherheit, dass dem tatsächlich so ist, bekommt man nur über den Verlauf.

    Zusätzliche Informationen dazu sollten aber Deinem OCT zu entnehmen sein.

    OCT vermisst ja nicht nur Papille, Randsaum und Exkavation, sondern auch die Dicke der Nervenfaserschicht (RNFL) rund um den Sehnervenkopf und weiter weg davon im Bereich der Makula, also überall da, wo glaukomatös bedingte Schäden sich zeigen.

    Gibt es da bei Dir Auffälligkeiten? Schau Dir einfach mal den Ausdruck an. Wenn Du ihn nicht bekommen hast, dann lass ihn Dir geben!

    Und bewahre die Befunde auf! Sonst geht das Theater bei einem möglichen Augenarztwechsel von vorne los!

    Aus meiner Sicht war dieses OCT gut investiertes Geld! Es wird aber nicht das letzte sein. In Deinem Interesse.

    LG

    Chanceline

  • Dorzo Vision sine

    • Chanceline
    • 17. Januar 2026 um 01:17

    Hallo Andrea,

    Zitat von AndreaJohanna

    PS Ich habe gerade gesehen, dass am 9.2. ein Termin zur Befundbesprechung angesetzt war, das hatte ich vergessen, also gibt es eine Möglichkeit, meine Fragen zu stellen..

    Das ist wirklich gut, dass Du nun doch die Möglichkeit hast, die Befunde in der Klinik zu besprechen.

    Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Du zu dem Termin eine Person Deines Vertrauens mitnehmen würdest. Vier Ohren hören mehr als zwei und so eine Rückendeckung könnte vielleicht helfen, Dich sicherer zu machen, damit Du alle offenen Fragen klären kannst.

    Zitat von AndreaJohanna

    Naechste Woche habe ich einen Termin bei meiner Neurologin und da hoffe ich auf Hilfe diesbezüglich. Sertralin hat mir in solchen Phasen immer gute Dienste erwiesen, aber die sind jetzt tabu.

    Was Sertralin und generell die Frage von Antidepressiva bei Glaukom bzw. Glaukomverdacht angeht, hat Dir Sabine sehr gute Hinweise gegeben.

    Natürlich ist das immer eine Abwägung was den Nutzen und die Risiken betrifft.

    Zitat von AndreaJohanna

    Das Sertralin bzw im Beipackzettel ist vermerkt, dass es den AID erhöhen kann. Meine Neurologin meinte heute, es gebe aber keine konkrete Kontraindikation und ich solle am 9.2. danach fragen, das werde ich tun, obwohl ich nicht weiß, ob ich den Mut haben werde, Sertralin nochmals einzunehmen.

    Deine Sorge und den mangelnden Mut verstehe ich schon!

    Aber mit der konkreten Kontraindikation dürfte ein Engwinkelglaukom bzw. eine Engwinkelkomponente gemeint sein.

    Das mit der Engwinkelkomponente bei Dir ist ja nun aber abgeklärt; Dein Kammerwinkel ist nicht verengt!

    Damit solltest Du, möglichst unter regelmäßiger Druckkontrolle, doch wieder Sertralin nehmen können.

    Der Vorsicht halber: spricht Du das Thema am besten bei dem Termin am 09. Februar an!

    Zitat von AndreaJohanna

    ich muss mir aber eingestehen, dass diese Diagnose das vermeintliche Fass bei mir wohl zum Ueberlaufen gebracht hat und ich in eine große Lebenskrise geraten bin.

    Vllt kann man Krankheit besser ertragen, wenn man eine gute Partnerschaft hat. Ich habe die letzten 10 Jahre viel gearbeitet, Pflege übernommen, jetzt gehen die Kinder und ich stehe alleine da.

    Ich muss iwie wieder aufstehen... Ich hoere jetzt auf mit der Jammerei, das gehört nicht hierher.

    Wir alle hier wissen, was für ein Schock es ist, so eine Diagnose zu bekommen!

    Aber erstmal solltest Du Dir Klarheit verschaffen, wie sicher diese Diagnose überhaupt ist!

    Dazu hatte ich Dir weiter oben schon einiges geschrieben. Lies das bitte einfach noch mal nach!

    Jammern darfst Du hier immer!

    Aber aufstehen musst Du auch wieder!

    Lass Dich nicht unterkriegen: das vermeintlich übergelaufene Fass ist ein zu stopfendes....!

    Das schaffst Du!

    Ganz sicher!

    Chanceline

  • Diagnostik retinaler Venendruck

    • Chanceline
    • 8. Januar 2026 um 01:49

    Danke Georg,

    so in etwas hatte ich mir das gedacht, als ich mir die Erklärung dieses Messverfahren angeschaut hatte.

    Allerdings frage ich mich, ob die Messung mit dem Imedos bei einem TE-operierten Auge deswegen nicht sinnvoll ist, weil das Sickerkissen durch den auf die Hornhaut aufgesetzten Ballon beschädigt werden könnte; oder scheitert die Messung daran, dass ein funktionsfähiges Sickerkissen die provozierte Druckerhöhung einfach abfedert, indem es tut was es soll, also Druckspitzen verhindert.

    LG

    Chanceline

  • Dorzo Vision sine

    • Chanceline
    • 8. Januar 2026 um 01:34

    Hallo Andrea,

    Zitat von AndreaJohanna

    Ja, meine Nerven sind angespannt und muesste zur Ruhe kommen, was mir nicht gelingt zur Zeit.

    Das verstehe ich, nach diesem Klinikaufenthalt, von dem Du Dir viel versprochen hattest.

    Sicher sind da alle notwendigen Untersuchungen gemacht worden, aber die Ergebnisse wurden Dir nicht erklärt!

    Ich sehe zwei Optionen im Moment.

    Du wartest in Ruhe - aber wirklich in Ruhe - den Folgetermin in Sulzbach ab und stellst dann Deine Fragen.

    Bis dahin nimmst Du die Kontrolltermine bei Deiner AA wahr und tropft wie bislang weiter, so wie die Klinik das auch empfiehlt. Dein Druck ist gut eingestellt, wie im Bericht zu lesen.

    Akut droht keine Gefahr, da stimme ich Malve absolut zu!

    Die andere Option ist: Du setzt Dich nochmal mit der Klinik in Verbindung, telefonisch oder per mail, und bittest freundlich aber bestimmt, um einen Gesprächstermin mit der oder dem behandelnden Ärztin/Arzt und lässt Dir die erhobenen Befunde erklären! Unter Hinweis darauf, dass Du ohne Arztgespräch entlassen worden bist! Und der Bericht, den Du mitbekommen hast, mehr Fragen aufwirft als er beantwortet.

    Falls Du Dich dazu entschließt, dann bereite Dich gut vor.

    Es gibt doch eine Reihe von Fragen, aus meiner Sicht wäre das:

    • was hat es mit dem Pex-Verdacht auf sich, wie sicher ist das?
    • worin besteht diese minimale Auffälligkeit an Deinen Sehnerven? - könnte das etwas mit der Makropapille zu tun haben? Diesbezüglich wäre der OCT-Befund wirklich hilfreich!!! Falls die Papillenwerte auffällig sind, wäre es wichtig zu wissen, wie die Nervenfaserschicht aussieht.
    • warum kommt ein Linsentausch in Frage? Sind Deine natürlichen Linsen, obwohl noch klar, verdickt, so dass mit dem Linsentausch ein Abflusshindernis beseitigt werden könnte?

    Sicher fallen Dir noch andere Fragen ein, dann notiere sie bitte.

    Wichtig auf jeden Fall scheint mir, dass Du Herrin des Verfahrens wirst, und Dich nicht ausgeliefert fühlst. Voraussetzung dafür ist, dass Du Deine Befunde erklärt und vor Augen bzw. in die Hände bekommst! Nur so kannst Du Dir selbst ein Bild machen!

    Welcher Weg für Dich der richtige ist, das entscheidest Du selbst, versteht sich!!

    Wenn Du Fragen hast oder Infos brauchst, dann melde Dich gerne und vor allem komme zur Ruhe! Ein klarer und ruhiger Kopf ist immer gut!

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Dorzo Vision sine

    • Chanceline
    • 6. Januar 2026 um 16:20

    Hallo Andrea,

    gute Idee, erst mal runter kommen!

    Mit Bildgebung meine ich OCT. Das ist inzwischen die gebräuchlichste Form.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht gemacht worden ist, wie sonst kann man in 6-9 Monaten beurteilen, ob sich was verändert hat oder alles stabil ist. Oder hattest Du vielleicht ein zeitnah bei Deiner AA gemachtes OCT als Vorbefund dabei?

    Am besten Du bittest die Klinik darum, dass man Dir alle ausdruckbaren Befunde zukommen lässt.

    LG

    Chanceline

  • Diagnostik retinaler Venendruck

    • Chanceline
    • 6. Januar 2026 um 16:17

    Hallo Georg,

    außer der bekannten Praxis in Neuss/Krefeld, leider keine Idee.

    Versuche doch mal den Hersteller Imedos zu kontaktieren. Der sollte wissen, wo seine Geräte zum Einsatz kommen.

    Frage: Du hattest doch eine TE. Lässt sich der RVP an einem Auge mit Sickerkissen messen?

    LG

    Chanceline

  • Dorzo Vision sine

    • Chanceline
    • 6. Januar 2026 um 14:37

    Hallo Andrea,

    soweit ich den Bericht verstehe, lautet der Befund: OHT oder frühes sekundäres Offenwinkelglaukom. Wobei mit sekundär hier der Verdacht auf Pseudoexfoliation gemeint ist.

    Das mit dem/der Engwinkel(komponente) hat sich nicht bestätigt: Shaffer-Grad 3-4 plus Vorderkammer (VK) mitteltief.

    Neu ist nun der Verdacht auf Pseudoexfoliationssyndrom (Pigment + Sampolesilinie).

    Wohlgemerkt: PEX-Syndrom! Du hast offenbar keine Schäden an den Sehnerven, sonst hieße es Pseudoexfoliationsglaukom. So jedenfalls würde ich das verstehen.

    Abgekürzt: PEX. Das zählt zu den Sekundärglaukomen.

    In Sachen PEX-Syndrom/Glaukom werden sich sicher andere hier melden.

    Aber bitte vergiss nicht: in dem Bericht steht Verdacht auf PEX!!!

    Wie sicher oder unsicher das ist??? - was hat man Dir dazu gesagt?

    An der Stelle würde ich persönlich nachhaken.

    Wenn es kein Abschlussgespräch gab, dann eben per Mail oder telefonisch!

    Ansonsten:

    hast Du offenbar große Sehnervenköpfe (Makropapillen), womit die CDR-Werte 0,4/0,5 unverdächtig sind; dann sind deine Papillen randscharf und vital (rsv); von Schäden lese ich nichts in dem Bericht!

    Wurde denn Bildgebung gemacht? Gab es ein Gesichtsfeld? Im Bericht steht davon nichts. Das wäre aber wichtig für den späteren Vergleich.

    LG

    Chanceline

  • Das "warum"...

    • Chanceline
    • 6. Januar 2026 um 12:29

    Hallo Andrea,

    Die Daumen sind gedrückt...

    Ich wünsche Dir sehr, dass in der Klinik alles gut läuft und Du Klarheit bekommst.

    Zitat von Nin

    Es gibt eine bestimmte Schnittführung, die bei der Katarakt OP angewendet wird, wenn Hornhaut verkrümmung vorliegt.

    Steht in meinem op Bericht, wurde offenbar gemacht.

    Nin: soll das heißen, dass die Hornhaut während der OP bearbeitet wird, um die Verkrümmung zu beseitigen?

    Und das wurde einfach so gemacht oder hattest du Dich vorher dafür entschieden?

    Chanceline,

  • Langzeitglaukom - Ende der Schonzeit?

    • Chanceline
    • 3. Januar 2026 um 01:38

    Hallo Reinhold,

    das Böllern ist ja nun vorbei...

    Hast Du es mal mit Baldrian für die Ohren versucht - z.B. Ohropax oder Musik über Kopfhörer?

    Mir hilft das ganz gut.

    Liebe Grüße und ein Gutes Neues Jahr!

    Chanceline

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