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Beiträge von DieDa

  • Anfangsprobleme nach Diagnose - Tropfenfindung und trockene Augen

    • DieDa
    • 17. April 2026 um 15:30

    Ich habe kürzlich die Clonid ophtal 3 1/2 Wochen genommen und die Nebenwirkungen wurden immer schlimmer. Vier Tage vor meiner SLT habe ich sie zum Glück eigenmächtig abgesetzt, da sie zum einen keine Drucksenkung brachten (in der Zeit wurde 1 x in der Augenklinik und 1 x bei der Augenärztin gemessen), vor allem aber auch brennende, rote Augen, vernebeltes Sehen, Übelkeit und Schwindel bewirkten. Die Übelkeit ließ nach knapp zwei Wochen nach, die übrigen Nebenwirkungen verschlimmerten sich.

    Ich würde an deiner Stelle versuchen, noch länger durchzuhalten, denn manchmal gewöhnen sich Augen und Körper daran. Meine Taflotan haben anfangs auch etwas gebrannt, jetzt nicht mehr.

    Benutze 15 Minuten vor und 15 Minuten nach den Clonid Benetzungstropfen, das kann helfen. Wenn es nach zwei Wochen eher schlimmer statt besser geworden ist, bitte die Ärztin um ein anderes Präparat.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 16. April 2026 um 22:00

    Die Druckwerte waren heute (mit Püster) bei 16 und 15. Das ist relativ normal, manchmal sind sie minimal höher, seltener niedriger mit Taflotan oder Tafluprost. Clonid ophtal habe ich vor genau einer Woche abgesetzt wegen Unverträglichkeit. Es hat sich also bis jetzt durch die SLT nichts geändert, aber immerhin ist der Druck auch nicht hochgegangen. Die Augenärztin will in sechs Wochen noch einmal prüfen.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 15. April 2026 um 10:57

    Vielen Dank euch! :o*

    Das Auge schmerzt nicht mehr und ist kaum noch rot. Morgen erfahre ich dann die Druckwerte.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 13. April 2026 um 19:24

    Vielen Dank! Hoffentlich kann ich am Donnerstag gute Nachrichten verkünden. =)

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 13. April 2026 um 15:06

    Nun habe ich die zweite SLT hinter mir, diesmal links. Euer Daumendrücken hat geholfen, alles ist gut verlaufen! :oD

    Ich habe der Ärztin von den Nebenwirkungen der Clonid ophtal erzählt und sie sagte auch, dann müsse man sie absetzen. Während der SLT ist mir noch eingefallen, dass die mit den extrem gereizten Augen gar nicht möglich gewesen wäre. Inzwischen geht es ihnen nach den vier Tagen deutlich besser, trotzdem dachte ich nach 64 Herden, ich würde nicht bis zu den 100 durchhalten. Das war schon etwas schmerzhaft heute.

    Aber eine Stunde später bei der Druckkontrolle große Freude: 15 rechts (vor zwei Wochen SLT, bis Donnerstagvormittag Clonid, durchgehend Tafluprost abends), 14 links (direkt nach der SLT, Tropfen wie rechts). Da scheint die SLT besser zu wirken als die Clonid, die anscheinend gar keine Drucksenkung brachten, nur verheerende Nebenwirkungen.

    Am Donnerstag bin ich zur Kontrolle bei der HAÄ. Hoffentlich bestätigt sich da meine optimistische Erwartung.

  • (Flug-)Reisen mit Glaukom

    • DieDa
    • 12. April 2026 um 22:24
    Zitat von Wolkenlos

    Ich überlege eine Gruppenreise zu machen und hab in der Beschreibung gesehen, dass auch so Bergdörfer besucht werden. Als Höhe ist da 1.650 m angegeben. Ich meine mich zu erinnern, dass man da mit Glaukom irgendwie schon gucken muss.

    Ich meine mal gelesen zu haben, man solle nicht höher als 2.000 m ü.M. gehen. Bei meiner google-Suche eben fand ich einige Seiten, die sagen, die Grenze für Glaukom-Patienten läge bei 2.500 Metern. Ich denke, die 1.650 m dürften kein Problem sein, das ist ja keine große Höhe. Sogar der Feldberg im Schwarzwald ist beinahe 1.500 Meter hoch.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 12. April 2026 um 16:32

    Danke euch fürs Daumendrücken!

    Zwar sehe ich immer noch nicht gut, habe einen üblen Nebelstreifen am rechten Auge, aber kann trotzdem wieder "länger gucken", weil die Augen nicht mehr so brennen. Der Schwindel ist jetzt auch vorbei. Es war sicher richtig, die Tropfen abzusetzen.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 12. April 2026 um 10:26

    Chanceline Ungetropft hatte ich meist Druckwerte von 17 und 15, ab und zu ein Pünktchen mehr, seit Taflotan sine oder Tafluprost (also tatsächlich identisch, dachte ich schon) gingen die Werte etwas runter.

    Danke für deine Wünsche! Das Absetzen der Tropfen war sicher sinnvoll. Gestern Abend war dieses benommene Gefühl im Kopf schon deutlich weniger und das Brennen der Augen lässt so langsam auch etwas nach. Mal sehen, was die Ärztin morgen meint. Und wie der Druck beim vor zwei Wochen gelaserten rechten Auge sein wird.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 11. April 2026 um 11:18

    Danke dir Chanceline ! Das mit den Brimo vision sine werde ich im Hinterkopf behalten. Allerdings sind die vermutlich wegen meines niedrigen Blutdrucks trotzdem kontraproduktiv, bei der letzten 24-h-Messung ging der diastolische Wert runter auf bis zu 49. Deshalb habe ich vermutlich durch die Clonid auch dieses schummrige Gefühl im Kopf.

    Hinzu kommt, dass andere Tropfen mit dem Wirkstoff vermutlich auch keine Drucksenkung bewirken.

    Ich hatte bei der ersten Messung in der Glaukomsprechstunde im Februar einen Druck von 17 rechts und 15 links, die nächsten beiden Messungen waren besser (ich glaube 15 und 14). Mein Zieldruck war bisher immer 15, der Oberarzt fand 14 besser, deshalb hat er mir die Clonid zusätzlich aufgeschrieben und die SLT befürwortet.

    Meine Druckwerte sind aber nicht so hoch, deshalb rechne ich nicht damit, dass es innerhalb kurzer Zeit neue Schäden gibt, wenn ich nur die Taflotan bzw. zurzeit wegen Lieferproblemen die nahezu identischen Tafluprost nehme. Bei meinem NDG ist die Durchblutungsgeschichte eher ein wichtiges Thema, und da arbeiten die Clonid dagegen.

    Ob mein schlechtes Sehen vom Phosphat kommt, kann ich nicht beurteilen. Aber schon längere Zeit ist mir auch bei Benetzungstropfen aufgefallen, dass ich bei allen mit Phosphat Probleme habe.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 10. April 2026 um 23:41

    Die letzten Tage wurde mein Sehen ständig schlechter, immer vernebelter und unschärfer. Heute sehe ich so schlecht, dass ich kaum noch etwas lesen kann. Ich vermute, daran sind die Phosphate in Clonid Ophtal schuld. Meine Hornhaut ist ja bereits extrem geschädigt. Nun hoffe ich sehr, dass es nicht zu Kalkablagerungen gekommen ist und keine bleibenden Schäden entstanden sind!!!
    Zur Info, falls jemand nervös wird: Diese Probleme treten nur auf, wenn man eine extrem geschädigte Hornhaut hat.

    Eben habe ich google wegen der Phosphatkonzentration vonTaflotan bzw. Tafluprost und Clonid ophtal befragt. Die Antwort:

    Clonid Ophtal 1/8 % sine enthält mit ca. 14,57 mg/ml (0,4 mg pro Tropfen) eine deutlich höhere Konzentration an Phosphaten als Tafluprost Santen (ca. 1,2 mg/ml, 0,04 mg pro Tropfen).

    Da wundert mich nichts mehr ...

    Da offensichtlich der Druck durch die Clonid ophtal nicht gesenkt wurde (und ich nach wie vor ein schwindelähnliches Gefühl im Kopf habe), mache ich etwas, was man eigentlich nicht machen sollte: Ich habe die Clonid soeben ohne Rücksprache mit der Augenärztin abgesetzt. Am Montag habe ich die zweite SLT in der Augenklinik und werde mit der Ärztin darüber sprechen.

  • Langzeiterfahrungen Augentropfen

    • DieDa
    • 10. April 2026 um 19:25

    Bei starker Sonne habe ich auch sehr trockene Augen. Wenn es warm aber eher trüb ist, dann ist es besser.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 10. April 2026 um 11:47

    Gaby0304 Bei mir muss man noch sehen, wie sich die Druckwerte und das Gesichtsfeld entwickeln - ist alles noch nicht eindeutig. Mit Taflotan sine, die ich nun seit über einem Jahr tropfe, ist der Druck auf jeden Fall ein bisschen runtergegangen. Jetzt sind noch Clonid ophtal hinzugekommen, die vertrage ich nicht und scheinen den Druck nicht weiter zu senken. Nun hoffe ich, dass die SLT was bringt.

    Aber das gehört eigentlich nicht in Mandys Thread, eher in meinen, siehe hier.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 9. April 2026 um 21:16

    Danke fürs Daumendrücken Sabine

  • Wieder tropfen

    • DieDa
    • 9. April 2026 um 21:15

    Gaby0304 Das sind natürlich sehr unschöne Nachrichten!

    Bei mir waren leider Druckwerte von 16 oder manchmal 17 an meinem rechten Auge offensichtlich zu hoch, denn das Gesichtsfeld hat sich vor ca. zwei Jahren verschlechtert. Deshalb muss ich auch wieder tropfen.

    Ich drück dir die Daumen, dass die Monoprost den Druck ausreichend senken und wieder Stabilität einkehrt! :girlshuepfend:

  • Cholin und Vitamin B

    • DieDa
    • 8. April 2026 um 19:55

    Nein, Sabine alles gleich. Vielleicht musste sich mein Körper daran gewöhnen. :schulterzuck:

  • Langzeiterfahrungen Augenoperationen

    • DieDa
    • 8. April 2026 um 19:53

    Sabine :kiss:

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 8. April 2026 um 19:50

    Sabine Mir geht es nicht um den Druck nach der SLT, da bin ich mit 16 nach drei Tagen zufrieden, denn immerhin war er dann nicht mehr höher als bei mir normal. Es geht darum, dass die Clonid Ophtal nach mehr als zwei Wochen keine Druckänderung gebracht haben. Und da mir oft leicht schwindlig und manchmal ein bisschen übel ist, meine Augen übel brennen und ich den Eindruck habe, etwas nebliger zu sehen, würde ich gerne auf diese blöden Zusatztropfen verzichten. Mit Taflotan sine habe ich nur minimal brennende und trockenere Augen, die sind okay.

  • Lähmende Angst

    • DieDa
    • 8. April 2026 um 12:26

    Jan10021992 Trockene augen können tatsächlich ziemlich heftig schmerzen! Und wenn es nach den Befeuchtungstropfen besser wird, ist das zudem ein Zeichen.

  • Cholin und Vitamin B

    • DieDa
    • 7. April 2026 um 22:54

    Ich habe dem Citicolin noch eine dritte Chance gegeben, nachdem Prof. Jünemann es für hilfreich bei Glaukom eingestuft hat. Ich nehme es nun seit mehreren Wochen und die Herzrhythmusstörungen sind zum Glück nur noch selten und minimal. Dmit kann ich leben, dann werde ich es weiterhin schlucken.

  • Lähmende Angst

    • DieDa
    • 6. April 2026 um 15:30

    misslis Welche Benetzungstropfen hast du geholt? Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass sie hilfreich sind!

  • Lähmende Angst

    • DieDa
    • 4. April 2026 um 22:21

    misslis Dein Gesichtsfeld ist meinem tatsächlich sehr ähnlich, nur ist mein sehender Bereich eher unten. Gut ist, dass dein Zentrum noch intakt ist, so hast du einen guten Visus.

    Bei mir geht es vor allem rechts inzwischen extrem weit Richtung Zentrum, das ist das, was mich am meisten beängstigt. Mit nur dem Eck links unten am linken Auge wäre ich ziemlich hilflos. Aber ich hoffe einfach mal, dass alles lange bleibt wie es ist. Besser wird's ja leider nicht.

    Ich habe gerade nicht alles im Kopf, was du geschrieben hast. Wie sieht es bei dir mit trockenen Augen aus? Wenn meine besonders trocken oder gereizt sind, sehe ich eindeutig schlechter, das kann auch mal - trotz gefühlt literweise Benetzungstropfen - einige Tage gehen.

  • Langzeiterfahrungen Augenoperationen

    • DieDa
    • 3. April 2026 um 14:23

    Meikel Wie Malve schon sagte kann man da nichts verallgemeinern. Es kommt z.B. darauf an, wie stark der Druck gesenkt werden muss. Ich habe ein NDG, hatte früher ohne Tropfen Werte bis höchstens 21, da musste man also nicht weit runter, nur um etwa 6 Pünktchen. Ich hatte an einem Auge eine Trabekulotomie, am anderen eine Kanaloplastie. Bei diesen Methoden ist die Drucksenkung i.d.R. geringer als bei der Trabekulektomie (=Sickerkissen), außerdem sagt man, dass bei diesen beiden OP-Methoden die Drucksenkung meist nur zwei Jahre anhält. Ich hatte Glück und etwa zehn Jahre Stabilität.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 3. April 2026 um 14:18

    Dafür drück ich dir die Daumen! :girlshuepfend:

  • Waschmaschine speziell für Blinde und Sehbehinderte

    • DieDa
    • 3. April 2026 um 12:27

    Wenn die Tür nicht geschlossen ist, läuft die Maschine nicht. Deshalb fände ich das nicht so wichtig, zudem man da ein Einrasten spürt oder hört, meine ich (hab gerade einen Toplader und bin mir nicht mehr sicher). Ich würde eine normale kaufen und ggf. umrüsten.

  • Dreizehn Jahre Tropfenfreiheit

    • DieDa
    • 3. April 2026 um 12:24

    Drei Jahre weniger tropfen wäre super Katzenstube

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