Beiträge von DieDa

    Ich habe eine Raumcomfortbrille, die geht bis etwa 2 oder 4 Meter scharf. Sie ist optimal für Bildschirm, Nähe und alles im Raum. Mit der normalen Gleitsichtbrille geht das alles längst nicht so gut.


    Für morgen drück ich dir die Daumen, Mandy.

    Hallo Miss Barnslig, du hast Glück, bei einem gewissenhaften Augenarzt zu sein. So wie du das schilderst, würde ich ihm vertrauen. Sollte etwas auftreten, das Behandlung bedarf, wird er es merken. Du brauchst ganz sicher nicht in Panik zu geraten.

    Elli ich hatte nach meiner Katarakt-OP einen Druck bis 33. Davor hatte ich immer so um die 15. Das kam eindeutig vom Kortison und auch sehr schnell, im Laufe eines Tages. Ich musste dann einige Tage lang drucksenkende Tropfen nehmen.


    Bei mir wurde auch wegen des Alters eine Trabekulotomie (re.) und eine Kanaloplastie (li.) gemacht, weil ich für eine Trabekulektomie noch zu jung gewesen wäre. Ich hatte wirklich Glück, dass diese OPs mir schon zehn Jahre Stabilität und Tropfenfreiheit beschert haben. Deinem Mann drück ich die Daumen, dass der Druck bald sinkt und sich die OP bewährt.

    Hallo Elliz,

    bei mir wurde vor ca. zehn Jahren auch eine Kanaloplastie durchgeführt und seitdem ist mein ebenfalls weit fortgeschrittenes Glaukom mit starken Gesichtsfeldeinschränkungen stabil. Du kannst meinen Bericht hier ab #13 nachlesen. Beim ersten Auge war es eine Trabekulotomie, aber die ist ähnlich.

    Ich hatte keine so hohen Druckwerte wie dein Mann. Meiner ging jedoch Ende letzten Jahres nach meiner Katarakt-OP sehr nach oben. Das lag offensichtlich am Kortison. Beim zweiten Auge bekam ich zur Nachsorge Tropfen ohne Kortison und der Druck blieb in akzeptablen Bereichen.


    Vielleicht liegt bei deinem Mann die Ursache auch daran. So hohe Druckwerte seit einer Woche sind allerdings schon etwas beunruhigend. Wird nichts dagegen unternommen? Wo wurde er operiert?

    Calathea, diese Ophtiolen kann man meist verschließen. Wenn nicht aufrecht z.B. in ein Schnapsglas (ein leeres, also ohne Schnaps ;-) stellen und kühl lagern. So kannst du sie schon unbesorgt morgens und abends verwenden. Länger allerdings nicht. Außerdem solltest du vermeiden, mit der Tropfspitze ans Auge zu kommen, damit sich keine Bakterien ansammeln.

    Hallo Schiesl, wann war deine Katarakt-OP?


    Bis ca. 6-8 Wochen nach meiner OP habe ich auch eine Art Lichtkreis oder auch einen kreisförmigen Schatten gesehen, als wäre es der Rand der Linse. Am stärksten trat es abends auf, wenn ich müde war und meine Augen noch angestrengt habe. Im Internet hatte ich herausgefunden, dass das häufiger vorkommt, aber normalerweise verschwindet. So war es bei mir auch.

    Kullermurmel, das Thema Homöopathie taucht ja immer wieder mal hier auf und uns allen ist klar, dass damit bei Glaukom der Augendruck nicht ausreichend gesenkt werden kann. Aber bei dir scheint es ja eine grenzwertige Situation zu sein. Ich würde an deiner Stelle die Augen nicht unnötig reizen durch drucksenkende Tropfen, dem Körper nicht die die "Giftstoffe" zuführen, wenn es nicht nötig ist. Außerdem ist die Wirksamkeit häufig begrenzt und somit ist die Tropfenauswahl später, wenn es nötig sein sollte, evtl. eingeschränkt.


    Vielleicht kannst du dich mit den homöopathischen Möglichkeiten intensiver auseinandersetzen und deinem Druck und den Augen auf diese Weise etwas Gutes tun.

    Oh je, Lezpunk, das ist ja übel. :girlkopfstreichel: Ich musste nur mal ganz kurz und in niedriger Dosierung Glaupax nehmen, weil mein Druck nach der Katarakt-OP durch das Kortison angestiegen war. Selbst da habe ich schon ziemliche Nebenwirkungen gespürt.

    Ich drück mal weiter ... :girlshuepfend:

    Katzenstube mit meiner neuen und nicht billigen Gleitsichtbrille bin ich nicht ganz glücklich. Ich konnte damit auch nicht lesen und selbst mittelnahe Entfernungen wie Computer waren eine Qual. Ich habe dann festgestellt, dass die Brille etwas zu tief sitzt. Das konnte man mit kleinen Kleberchen am Nasensteg ausgleichen. Seitdem ist es besser. Vielleicht wäre das bei deiner Brille auch eine Verbesserung.


    Da ich davor schon eine günstigere Brille habe "zurückgehen" lassen, war ich mit dieser einfachen Lösung zufrieden.

    Ich hab auch ein Xiomi, wie memory, und bin damit sehr zufrieden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

    Vielleicht gibst Du Enkel oder Ur-Enkel den heißen Tipp, dass Berater für smarte IT bei Senioren eine Super-Berufswahl mit Perspektive ist, und buchst gleich den Crash-Kurs bei ihr/ihm.

    :oD Super Idee.

    Incantator, leider verbreitest du hier gerade eine Menge Fehlinformationen durch Unwissen (siehe auch Schüssler Salze etc.).


    Ich hatte nie einen erhöhten Druck, trotzdem aber ein Glaukom mit extremen Gesichtsfeldausfällen. Ich sehe nur noch knapp ein Drittel, gute zwei Drittel des Gesichtsfeldes sind weg, blind, für immer und ewig. Und das hatte nichts mit Bildschirmarbeit zu tun, so lange gibt's ja noch keine Computer. Ein Glaukom bekommt man nicht nur zu viel Arbeit am Monitor oder lesen unter der Bettdecke, das kann lediglich dazu führen, dass man eher eine Brille braucht.

    Wenn ich Bahn fahre, dann drucke ich mir auch die online am PC gekaufte Fahrkarte aus. Ich habe schon die Probleme von Leuten erlebt, die ihren Fahrkarten-QR-Code auf dem Smartphone verzweifelt aufzurufen versuchten und nur Fehlermeldungen erhielten ... :Rollaugen: Hin und wieder war so ein Code praktisch, aber notwendig eigentlich nie.


    Trotzdem würde ich nicht aufs Smartphone verzichten wollen. Da habe ich auch für unterwegs eine Menge an Büchern drauf, Filme, Spiele usw. Natürlich auch ein Navi, das auch zu Fuß funktioniert, den aktuellen Fahrplan samt Zugverspätungen, meinen Kontostand, meine Mails, Fotos meiner Liebsten u.v.m.


    Mein Nachbar, vermutlich etwa dein Jahrgang, hat auch nur ein einfaches Nothandy und kommt sogar noch ganz ohne Internet klar (obwohl er wirklich fit ist). Aber so ganz ohne Internet wird manches schon kompliziert, finde ich. Auf ein Smartphone kann man dagegen schon eher verzichten, wenn man die vielen Vorteile nicht nutzen will.

    Liebe DieDa vielen Dank auch für deine Worte! Dann scheint deine Myopie auch angeboren? Erblich? Wie alt warst du, als man das Glaukom festgestellt hat? Warst du zuvor nie in Kontrolle?

    Mein Vater war wohl kurzsichtig, aber ich weiß nichts näheres. Als mein Glaukom festgestellt wurde, war ich etwas über fünfzig. Davor wurde ich nicht untersucht. Ich wurde schon einmal davor angesprochen, wollte aber das Geld für die Untersuchung nicht ausgeben. Ich hatte ja keine Ahnung, was ein Glaukom ist und wozu die Untersuchung gut sein sollte. Leider hat mich die damalige Augenärztin jahrelang nicht behandelt, da ich normale Druckwerte so um die 19 oder 20 hatte. Leider hatte ich schon damals sehr starke Gesichtsfeldausfälle, ohne es zu merken. Und die Ärztin schüttelte nur den Kopf über die Ergebnisse der Gesichtsfeldtests, ohne sie mir zu zeigen oder mit mir zu besprechen. =(

    Dass Augentropfen nur im Anfangsstadium helfen, stimmt nicht. Bei mir hat sich das Glaukom durch die Tropfen auch einigermaßen stabilisiert, obwohl es extrem weit fortgeschritten war. Aber die Tropfen konnten den Druck nicht genügend senken, wirklich stabil wurde alles erst durch die OPs.

    Ich habe - 12,5 Dioptrien (wenn man davon absieht, dass es nach der Katarakt-OP scheinbar nur noch -2,5 Dioptrien sind). Angefangen hat es mit 6 Jahren mit -2,5 Dioptrien, mit 14 war ich bei etwa -6 und um die 50 bei -13. Durch die Alterssichtigkeit wurde es dann etwas weniger.


    Ehrlich gesagt habe ich mir nie Gedanken gemacht, ob die Kurzsichtigkeit "krankhaft" ist oder nicht. Nur oft nervig. Klar, ich wurde auch häufig auf mögliche Probleme der Netzhaut hingewiesen (war aber nie was) und irgendwann - leider viel zu spät - auf die Gefahr eines Glaukoms. Aber was bringt es, ob krankhaft oder nicht? Es ist, wie es ist, und damit muss man leben. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle und ein guter Augenarzt.