Beiträge von Sabine

    Hallo DiMi!


    Willkommen im Forum.


    Wurde denn mal ein 24-h-AID-Profil gemacht, um zu sehen, wie nachts der Druck im Liegen ist?

    Wenn der Druck tagsüber ok ist und trotzdem die Schädigung fortschreitet, macht man das eigentlich, um da nächtliche Druckspitzen auszuschließen.


    Du hast auch Katarakt, dann steht da wohl sowieso eine OP an.

    Die Frage ist nur, was ist das Ziel einer Kanaloplastik?

    Den Druck noch mehr zu senken? Wenn ja, wo liegt der Zieldruck?

    Ich würd da erstmal das Profil machen lassen.



    Infos zur Kanaloplastik kannst Du hier finden:


    https://www.augencentrumkoeln.…ejka-Ko__rber_DGII207.pdf


    Hast Du Probleme mit dem Blutdruck? Zu hoch? Zu niedrig? Nimmst Du Medis?


    Viele Grüße

    Sabine

    Huhu Silli!

    Mein netter neuer Freund von der KK hatte alles schnell noch erledigt, da im Urlaub. Nur hat leider keiner Bescheid gesagt.

    Das darf ja wohl nicht wahr sein!! :O


    Es ist wirklich unglaublich :wut::kopfschuettel:… da wäre Mitdenken doch mal eine Maßnahme gewesen.


    Für den 2.8. quetsch ich natürlich die Daumen :girlshuepfend: .


    LG
    Sabine

    Danke Euch! =)



    Klaus, Spiegelungen sind ein ganz tolles Motiv, welches Du wunderbar eingefangen hast. Hab ich an Neujahr 2017 das Glück gehabt bei uns am Fluss und konnte da auch was einfangen.


    Die Blumenbilder sind herrlich!


    Vielen Dank! =):hops:

    Dateien

    • _DSC0213_1.jpg

      (246,34 kB, 7 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Sooooooo… ein paar Bilder hab ich gemacht in meinem Garten in meiner Blumenwiese.


    Bild 5 ist ein Blick in eine Blüte aus Bild 4.

    Hallo Pia!


    Ich hatte ja gesagt, dass die Leute Hilfe bekommen sollen. Bitte alles lesen, was ich schreibe, nicht beim Lesen selektieren. So sind die Tropfen auch Menschen mit Einschränkungen zugänglich gemacht!
    Hat ja überhaupt gar niemand gesagt, dass Menschen mit Einschränkungen keine AT verschrieben bekommen. Wäre ja auch noch schöner!


    Wenn jemand aus körperlichen Gründen z. B. nicht in der Lage ist selbständig zuverlässig zu tropfen, dann muss da Hilfe her. Entweder durch Eintropfhilfen, durch Hilfe vom Partner, durch Hilfe vom Pflegedienst


    …. und erst, wenn das Tropfen mit all diesen möglichen Hilfen nicht möglich ist, sollte man eine OP diskutieren.

    Wenn all diese Hilfsmöglichkeiten nicht greifen, wie soll denn dann getropft werden?



    Und die Ärzte haben doch schon lange eine Lobby, warum setzen sie sich nicht entsprechend ein? Das Thema ist sicher nicht neu und schon lange bekannt

    Diese Vorschriften machen die Krankenkassen/GKV und die Kassenärztlichen Vereinigungen.


    Das Thema hat einen ganz langen Bart und führt immer zu den gleichen Diskussionen und führt auch immer zum gleichen Ergebnis.



    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Pia!


    Ich will doch gar niemandem Absicht unterstellen. Aber die Krankenkassen schreiben einem Arzt genau das vor, was ich geschrieben hatte. Verschreibt der Arzt nun mehr, als eigentlich der Bedarf nach Verordnung der Tropfmenge sein dürfte, kann der Arzt zu Regress gezogen werden. Und das denke ich mir nicht aus, das ist harte Wahrheit. Dann bezahlt der AA die Tropfen und eine Strafe oben drauf aus dem eigenen Geldbeutel.


    Wenn ein Arzt die Medikamente so verschreiben dürfte, wie er wollte, hätten wir nirgendwo Diskussionen darüber. Darf er aber nicht und dafür müssen wir uns dann immer und immer und immer und immer wieder in den Praxen rechtfertigen. Die, die die Gesetze machen, müssen sich nie all das anhören, die Beschwerden, die Beschimpfungen und all das, was wir an der Patientenfront direkt abkriegen.


    Wenn jemand aus körperlichen Gründen z. B. nicht in der Lage ist selbständig zuverlässig zu tropfen, dann muss da Hilfe her. Entweder durch Eintropfhilfen, durch Hilfe vom Partner, durch Hilfe vom Pflegedienst oder es muss ein ganz anderer Weg beschritten werden, wenn das Tropfen so unsicher und kompliziert für den Patienten ist, dass es irgendwann vielleicht einfach keinen Sinn mehr macht, die Tropftherapie anzuwenden (und damit will ich nicht sagen, dass die Tropftherapie keinen Sinn macht, bitte nicht missverstehen!). Dann muss man über einen Weg mit OP nachdenken und reden.


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Pia!

    Verstehe ich nicht, ist das nicht eine Selbstverständlichkeit? Oder höflich sein obwohl der AA Grund zur Verägreung gegeben hat?

    Wenn ein AA schon so sicher behauptet, dass eine Nebenwirkung nicht von einem Betablocker kommt, dann wird er wohl kaum begeistert sein, wenn man ankommt und sagt, dass man doch dieser Meinung ist und man doch bitte andere AT haben möchte.


    Da hilft dann superhöflichhöflichhöflich manchmal doch noch weiter.

    Das hat nichts damit zu tun, dass ich augenauf für unhöflich halte!!


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo,

    eigentlich kann nur ein Auslassversuch weiterhelfen. Ich habe Augentropfen monatelang getropft bevor es es zu einem beulartigen Ausschalg im Gesicht kam. Der Ausschlag hat sich komplett zurückgebildet nach dem Absetzen der Tropfen. Leider werden solcheEreignisse nicht wirklich erfasst, von daher sind die Ausführungen auf den Beipackzetteln nicht unbedingt geeigenet für Rückschlüsse.


    Pia

    Nebenwirkungen bitte immer melden, wenn sie nicht aufgeführt sind, aber nachgewiesenermaßen wirklich in Zusammenhang mit einem eingenommenen Medikament stehen.


    Meldung an die BfArM. Adresse steht am Ende eines jeden Beipackzettels.


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Pia!

    Es wird Menschen geben die sich privat noch nicht einmal die Fragestellungleisten können. Es ist bekannt, dass es Bedingungen gibt die es gar nicht zulassen zielgenau zu tropfen. DIe Tropfen sind so teuer, dass unabhängig von den Fähigkeiten des Anwenders die notwendige Menge der Tropfen gefährleistet sein muss. Ist das nicht der Fall sind sicher nicht die Anwender dafür verantwortlich.


    Pia

    Das stimmt so leider nicht.


    Patienten sind verpflichtet die Tropfen gewissenhaft anzuwenden. Und dazu gehört, dass selten mal ein Tropfen daneben geht.


    Der Arzt ist verpflichtet die notwendigen Medikamente zu verschreiben, ja, das ist richtig. Aber nur in der Menge, die normalerweise auch verbraucht wird.

    Verbraucht also jemand die doppelte Menge, ist der AA nicht mehr dazu verpflichtet, diesen Verbrauch abzudecken.



    Viele Grüße

    Sabine

    auf Privatrezept geht alles


    Wenn sub das haben will, kann er nach Privatrezept fragen und selbst bezahlen.

    Klaro, das ist richtig. Aber ist das anstrebsam, dass man alles aus eigener Tasche zahlt?

    Die Apothekerin meinte, in den EDOs sind je 4 Tropfen, dass wäre für mich perfekt.

    Die andere Alternative wäre der Duokopt


    Gruß SuB

    Sprich mit Deinem AA drüber!


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Lia!

    Hallo ihr Lieben,

    Darf ich euch noch einmal belästigen?

    Ich habe seit April einen Ausschlag im Nacken, der zwar auf cortison anspricht aber jedes Mal wieder kommt und größer ist. Meine Hautärztin hat nun in den Raum geworfen dass es irgendein Allergen/Toxin geben muss, dass es immer auslöst und da der Ausschlag ca zur selben Zeit kam wie die parästhesien in Händen und Füßen, bin ich am überlegen ob azopt verantwortlich ist... kennt das jemand? Hatte auch jemand nen Ausschlag auf azopt? Was gibt es für Alternativen?

    Viele Grüße

    Lia

    Es gibt tatsächlich öfter Rückmeldungen, dass die Carboanhydrasehemmer auch Probleme mit der Haut machen können. Daher halte ich das für möglich.


    Eine Alternative? Hm, fasst Du bitte noch mal kurz zusammen, was da an Tropfen schon war und warum welche nicht gegangen sind?


    Übrigens- Du belästigst uns nicht!


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo augenauf!

    Danke für die schnelle Antwort, das hilft mir schon, habe nächste Woche einen AA Termin

    Ich wußte garnicht, das man auch Tropfen ablehnen kann.



    Viele Grüße

    Mal vom Prinzip her kannst Du alles ablehnen, womit Du nicht einverstanden bist. Du bist doch letzten Endes der Chef, der bestimmt, was gemacht wird und was nicht. Wenn Du mit etwas nicht einverstanden bist, dann ist das so und man darf auch Nein sagen als Patient. Man kann es ja nett verpacken, so dass der Arzt sich nicht angegriffen fühlt.

    Frag den Augenarzt (AA) höflich nach Alternativen. Dann werdet Ihr hoffentlich eine Lösung finden können, die für Dich und Dein AA ok ist.



    Viele Grüße

    Sabine

    Er muss es halt vertreten können und wenn er Dir das wirtschaftlich verschreiben würde, wäre das sicher absolut tragbar.


    Voraussetzung ist aber auch, dass Patienten gewissenhaft mit den AT umgehen. D. h. entweder Du schaffst es Dein Fläschchen ausreichend lang zu benutzen oder aber dass Du ein EDO pro Tropfvorgang nur benutzt. Wenn das nicht gegeben ist, wirst Du immer Probleme bekommen.


    Gruß

    Sabine

    Hallo augenauf!


    Ich habe Deinen Beitrag zu einem eigenen Thema gemacht, damit die Übersichtlichkeit nicht verloren geht.


    Natürlich können Betablocker diese Beschwerden machen! Steht ja auch im Beipackzettel.

    Lehne die Verwendung von Betablockern ab! Es ist Deine Entscheidung, was Du tropfst.


    Ob Dein Druck bei 20 war können wir hier nicht wissen. Dein AA wird ja den Augeninnendruck (AID) messen können.



    Viele Grüße

    Sabine

    SuB, Dein AA muss zu Deinem Medikament nicht selbst dazubezahlen!


    Er selbst rechnet die von mir aufgeführten Versichtenpauschale ab. Das Geld bekommt er von Deiner Krankenkasse für das, dass er Dich untersucht. Und das egal, wie oft Du im Quartal da warst.

    Verdammt wenig und vieeeeeel zu wenig. Da braucht man sich über manches Verhalten nicht wundern.


    Die Medikamente, die er verschreibt, bezahlt nicht Dein AA, sondern Deine Krankenkasse. Du gehst mit dem vom Arzt ausgestellten Rezept in die Apotheke und die geben Dir das Medikament, welches auf dem Rezept steht. Vom Hersteller kann das, aufgrund der abgeschlossenen Rabattverträge zwischen Deiner Krankenkasse und den Pharmafirmen, variieren. Aber die Wirkstoffe müssen absolut identisch sein!!


    Ein Arzt ist absolut angehalten wirtschaftlich zu verschreiben. Tut er dies nicht, dann kann die Krankenkasse eine Regressforderung stellen und dann kann es tatsächlich dazu kommen, dass ein Arzt ein auf Rezept verordnetes Medikament im Nachhinein aus eigener Tasche bezahlen muss.


    Wenn eine Unverträglichkeit auf Konservierungsmittel vorliegt, dann muss dies in der Patientenakte vermerkt sein, so dass der AA die Verordnung von konservierungsmittelfreien AT begründen kann, falls die Krankenkasse blöd macht.


    Ist das nun klar, wie das funktioniert?

    Hallo Alcina!


    Es ist nicht immer einfach seine Meinung und Situation zu vertreten, gerade dann, wenn man eh aus dem normalen Raster fällt.

    Ich weiß, wovon ich spreche.


    Da hilft dann nur Vehemenz und selbstbewusstes, sicheres Auftreten.


    Rosa Kaninchen sehen wir Alle mal :oD …. lass Dich davon nicht verwirren.

    Du hast schon viele Infos und Tipps bekommen.


    Genieße jetzt erstmal Deinen Urlaub!

    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo SuB!

    Du hast gefragt, ob das für den Arzt teurer ist.


    Ja, es ist teurer, da das Medikament teurer ist.

    Sein Budget reicht da nicht aus, weder für die Fläschchen noch für die EDOs.

    In manchen Bundesländern wird auch gar nicht mehr nach Budget verteilt.

    Alles hochkompliziert und hier so nicht zu erklären.


    Was Dein AA abrechnet? Das kann ich Dir wiederum sehr gerne sagen:

    Für Versicherte bis 5 Jahre bekommt der AA im Quartal 15,60€

    Für Versicherte von 6-59 Jahren bekommt der AA im Quartal 12,87€

    Für Versicherte ab 60 Jahren bekommt der AA im Quartal 15,20€.


    Und das, egal, wie oft Du im Quartal da warst!


    Für ein TDP bekommt er 8,91€

    Für eine GF-Untersuchung bekommt er 14,18€



    Gruß

    Sabine

    Huhu Silli!

    Ja, da hat Pummi eine kleine Sammlung zu hüten :knuddeln: .


    Tropfen würde ich jetzt beim RA auch nicht, aus dem Grund, den Du genannt hast.

    Da würde ich jetzt auch nicht den Druck für das Ahmed rausnehmen.

    Dass das alles belastend ist, ist keine Frage!


    Du packst das! Das LA stabilisiert sich nun hoffentlich in den nächsten Wochen und das RA wird da

    hoffentlich mitziehen. Wie Du sagst, sind das ja beste Kumpels.


    LG
    Sabine