Beiträge von Sabine

    Hallo holla!

    Davon kann nicht wirklich die Rede sein. Ich bin mit 19 in die BKK eingetreten, in der ich zuvor über meine Mutter familienversichert war. Ein paar Fusionen später: Barmer.

    Ich wollte schon wechseln, aber welche Kasse ist wirklich besser? Wirklich klar ist mir das nicht geworden. Aber wenn du einen Tipp hast, gerne

    Das ging mir exakt auch so. Ich war in der BKK familienversichert bei meinem Mann mit. Dann, über unzählige Fusionen, landete ich bei der DAK. Dies war für mich Grund genug, um zu wechseln, weil die tatsächlich ziemlich schlechte Leistungen für mich hatten.


    Wir sind dann zur Techniker gewechselt. Das ist jetzt knapp 6 Jahre her.


    Such Dich doch einfach mal bei den Krankenkassen auf den Homepages durch. Oder suche nach einem Vergleich im Netz. Dann kannst Du Dir ein eigenes Bild machen.

    Es ist ja heutzutage ziemlich einfach, weil man nicht mehr nach dem %-Satz des Beitrags suchen muss. Die sind alle gleichgesetzt. Höchstens die Zusatzzahlung könnte noch variieren. Aber die sind ganz oft auch gleich.


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Markus!


    Oh, das ist ja gut geworden, super!


    Wie geht es Dir allerdings mit der hohen Dosis Glaupax?

    Du denkst sicher an die Blutkontrollen, ja?



    LG
    Sabine

    Liebe Mitglieder!

    Wir sind von Studenten angeschrieben worden und möchten gerne durch die Verlinkung hier unterstützen. Dazu die Infos der Studenten:


    Wir arbeiten derzeit an einer Lösung, die chronisch kranken Patienten den Zugang zu alternativen Behandlungswegen erleichtern soll. Hierzu benötigen wir Ihre Hilfe: Bitte füllen Sie einen kurzen Fragebogen aus und prägen Sie mit uns gemeinsam den Fortschritt, den Patienten verdienen.


    Hintergrund:

    Wir sind zwei Studenten an der Universität HEC Paris und Unserer Überzeugung nach ist es möglich, durch technologische Entwicklungen den Patienten mehr Information, Transparenz und Austauschwege zu ermöglichen. Durch Kommunikation mit Gleichgesinnten und Informationszugang zu alternativen Behandlungsmethoden (wie z.B. klinischen Studien) hoffen wir, den Patienten etwas von Ihrem Leidensdruck nehmen zu können.


    Um besser zu verstehen, was sich Patienten tatsächlich wünschen, und daraus eine optimale Lösung entwickeln zu können, führen wir eine Umfrage durch.

    Für mehr Informationen, besuchen Sie uns auf www.newpatient.de


    Link zur Umfrage:

    https://docs.google.com/forms/…Hv4lr3o1duuGuTTw/viewform

    Hallo!

    was ich nicht mag, ist, dass ich meine Messwerte nicht direkt sehen kann, ich bin mir nicht sicher, warum sie kein Display oder eine blutooth-Verbindung zu einer App hinzugefügt haben. Dies ist hauptsächlich ein Problem, wenn ich reise, da ich meinen Firmencomputer nicht zum Lesen meines Drucks verwenden kann und es nur zuhause sehen kann.

    Ja, das ist eindeutig ein Rückschritt zum vorherigen Modell. Das zeigte zwar nur an Druck 21-24 oder 14-17 z. B., also halt einfach eine gewisse Spanne dabei, fand ich aber immer noch besser, als gar keine Anzeige direkt mehr.

    Wie schon öfter erwähnt: Diese Druckspitzen - Nachts im Liegen/Schlafen - erwischt man mit dem Selbsttonometer nicht. Und genau diese können einem bzw. den Sehnerven gefährlich werden.


    Unbedingt sollte regelmäßig eine auch bildgebende Verlaufskontrolle von kompetenter Hand (Fachklinik) durchgeführt werden, um zu überprüfen, ob Schäden fortschreiten. Solche Messungen können einen in falscher Sicherheit wiegen.

    Absolut, liebe Silli! Da bin ich völlig bei Dir! Auch mit Selbsttonometer sollte man die ärztlichen Kontrollen nicht vernachlässigen.


    Druckänderungen passieren schon, wenn man sich vom Liegen aufsetzt und 1 Min. sitzt. Daher sehe ich das auch anders an, wenn der Druck wirklich im Liegen gemessen werden kann, bzw. gemessen wird.



    Liebe Grüße

    Sabine

    Hallo!

    Ich glaube auf eine gesunde Ernährung zu achten ist super wichtig. Ich glaube, beim NDG auf viele Feinheiten zusätzlich bei der gesunden Ernährung zu achten, ist noch viel wichtiger.


    Aber ich fürchte, wir können dies nicht auf Alle und Jeden anwenden.

    Und letzten Endes ist die richtige Therapie ein Zusammenspiel aus einigen Faktoren.


    wegen Vitamin D geh auf die Homepage von Dr. Schelle Köln. Er ist älter als Frau Dr.. Heinrich und macht das schon lange so, dort gibt es im download Zettel zum Dosierungsmanagement

    Ui... Ich glaube, die Vitamin-D-Substituierung ist eines der am vielfältigsten und konträrsten diskutieren Themen.

    Dazu gibt es viele Seite, viele Meinungen und viele Spezialisten. Da muss wohl jeder selbst ein bisschen Zeit und Willen investieren, um herauszufinden, was für denjenigen selbst am besten ist. Und ob welche Dosierung dann letzten Endes Anwendung findet, muss wohl Jeder selbst... oder am besten mit dem Arzt zusammen...entscheiden.


    Liebe Grüße

    Sabine

    Hallo Grashuper!


    Ich glaube der höchste Wert der jemals bei mir gemessen wurde war bei 27 oder 28 mmHg. Also nicht sehr deutlich erhöht.

    Ansonsten lag dieser immer zwischen 18 und 20 mmHg.

    Dann hast Du, meiner bescheidenen Meinung nach, kein Normaldruckglaukom (NDG).

    Zu welcher Tageszeit wurden die hohen Werte gemessen?

    Wurde mal eine 24-h- AID Messung stationär gemacht um zu sehen, wie der Druck nachts im Liegen ist?


    Das MRT kann keine Doppelbilder verbessern, da hast du recht, aber es konnte zumindest einen Tumor oder ähnliches ausschließen

    Ja, das ist klar und ja auch gut, aber Du hattest von verbessern geschrieben...

    Hallo Grashupfer!

    Willkommen im Forum.


    Der Druck im Auge ist selten erhöht bzw. immer knapp an der Grenze zum Normbereich.

    Kannst Du das mal etwas genauer in Zahlen ausdrücken, bitte?

    Und, was genau, heißt "selten erhöht"?


    In den letzten Monaten hatte ich auf dem linken Auge immer wieder ein deutliches Druckgefühl und teilweise auch Doppelbilder.

    Ein Augenarztbesuch und Kopf MRT hat leider keine Besserung verschafft.

    Ein MRT kann keine Doppelbilder verbessern.


    Warst Du mal in einer Klinik mit Neuroophtalmologie?



    Ich weiß nicht inwie weit das alles zusammenhängen könnte. Ich glaube auch dass ich damit etwas zu locker umgehe und hasse diese Augentropfen wie die Pest, daher nehme ich sie leider auch nicht regelmäßig.

    Die Augentropfen helfen Glaukompatienten das Sehen zu erhalten. Das, was am Sehnerv zerstört ist, ist kaputt und nicht wieder herzustellen!


    Du kannst Deinen Teil dazu beitragen, zu versuchen, diese Zerstörung der Sehnerven aufzuhalten. Das funktioniert nur mit konsequenter Therapieanwendung.

    Es liegt in Deiner Verantwortlichkeit dies zu tun. Du bist mündig und trägt die Verantwortung dafür!



    Kann mir jemand der ähnliche Probleme mit dem Tropfen hat einen Tipp geben wie derjenige es schafft ?

    Du bist 21 Jahre alt und hast vermutlich mit ziemlicher Sicherheit ein Handy.

    Da gibt es Einstellungen für eine Weckfunktion. Da kann man sich Erinnerungen einprogrammieren.

    Wenn die Erinnerung dann klingelt, liegt es natürlich an Dir, dass Du dann auch wirklich tropfst.


    Wenn Du Interesse hast an der kostenlosen Tropfbroschüre des Bundesverbandes, dann bitte eine PN mit Deiner Adresse an mich.

    Allerdings musst Du dann immer noch selbst konsequent tropfen.

    Das kann Dir niemand abnehmen!



    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Julchen!


    Willkommen im Forum.


    Ich habe Deinen Beitrag zu einem eigenen Thema im passenden Unterforum gemacht.


    Kannst Du bitte auf Groß- und Kleinschreibung achten, auf ganze, verständliche Sätze, sowie auf Punkt und Komma? Das macht die Texte für die Sehbehinderten deutlich einfacher lesbar!


    Mit Duokont und Duopront meinst Du wohl Duokopt??

    Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du die Tropfen, die vor dem Druckmessen ins Auge gegeben werden, die Dein Sehen beeinträchtigen? Und nun hast Du Angst, dass Dir das mit Duokopt auch passiert?



    Gruß

    Sabine

    Hallo!

    Und hier die nächste PM vom BVA für Euch!


    LG
    Sabine


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    Ziele verfehlt – Gesetz kontraproduktiv


    Augenärzte befürchten: Das TSVG bringt längere Wartezeiten und schlechtere Versorgung für die Patienten


    Düsseldorf 11.02.2019 Es soll ein „Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung“ werden, plant Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands befürchtet, dass das Gesetz beide Ziele verfehlen wird. Im Gegenteil: Es wird zu längeren Wartezeiten führen und die Versorgung der Patienten verschlechtern. Prof. Dr. Bernd Bertram, der erste Vorsitzende des BVA erläutert die wesentlichen Kritikpunkte der Augenärzte.


    „Facharztgruppen der grundversorgenden und wohnortnahen Versorgung (z.B. konservativ tätige Augenärzte, Frauenärzte, HNO-Ärzte) müssen mindestens fünf Stunden pro Woche als offene Sprechstunde anbieten (ohne vorherige Terminvereinbarung)“, sieht das Terminservice und Versorgungsgesetz (TSVG) vor. „Diese Regelung wird die Wartezeiten nicht verkürzen, sondern sie insbesondere für die vielen chronisch Kranken, die in Augenarztpraxen betreut werden, verlängern“, erwartet Prof. Bertram.


    Wirtschaftlicher Einsatz der Ressourcen erfordert Planung

    Seit vielen Jahren hat sich in augenärztlichen Praxen eine Mischform aus Termin- und offener Sprechstunde bewährt: Patienten mit einem planbaren Untersuchungs- und Behandlungsbedarf erhalten Termine, bei denen dann die für sie erforderlichen Mitarbeiter und Geräte zur Verfügung stehen. Notfälle mit akuten Augenerkrankungen und plötzlich auftretenden Problemen werden auch ohne Termin in dieser Sprechstunde zusätzlich untersucht. Speziell geschulte Mitarbeiter können dafür im Vorgespräch mit den Patienten rasch abklären, wie dringend ein Fall ist und tragen dafür Sorge, dass akute Fälle ohne große Verzögerung untersucht werden.


    Für die Untersuchung ihrer Patienten setzen Augenärzte ganz verschiedene, oft hochspezialisierte Geräte ein. Nicht selten sind an den Untersuchungen auch besonders qualifizierte Mitarbeiter beteiligt. Der wirtschaftliche Einsatz dieser Ressourcen erfordert eine sorgfältige Planung. Viele Praxen bieten deswegen Spezialsprechstunden an, in denen diese Untersuchungen möglich sind. Auch für die Untersuchung von Kindern gibt es oft besondere Sprechstunden mit dafür besonders qualifizierten Mitarbeitern.


    „Wenn Augenarztpraxen nun fünf Stunden pro Woche eine offene Sprechstunde anbieten müssen, stellt das einen erheblichen Eingriff in die Praxisorganisation dar“, kritisiert Prof. Dr. Bernd Bertram. Die überwiegende Zahl der Augenärzte bietet ohnehin schon weit mehr als die künftig vorgeschriebenen 25 Stunden pro Woche an, in denen die Praxis Sprechstunden abhält. Eine Ausweitung der Sprechstundenzeiten ist daher nicht möglich. Die neue, offene Sprechstunde geht dann zu Lasten der Terminsprechstunde. In einer offenen Sprechstunde lässt sich aber nicht garantieren, dass für jeden Patienten genau der spezialisierte Ansprechpartner oder das in seinem Fall benötigte Untersuchungsgerät verfügbar ist. Oft muss deshalb doch wieder ein Termin verabredet werden und der Patient ist vergebens gekommen. Für die planbaren Termine wiederum stehen pro Woche nun fünf Stunden weniger zur Verfügung, so dass sich die Wartezeiten auf einen Termin für die Patienten verlängern.


    Besonders unsinnig ist die finanzielle Förderung der Betreuung von sogenannten Neupatienten, das heißt Patienten, die seit mindestens vier Jahren nicht mehr in dieser Augenarztpraxis waren. Dies sind meist Patienten mit einfachen Augenentzündungen, mit Fremdkörpern im Auge oder Patienten, die zum Ausschluss von Augenkrankheiten kommen. Warum es dafür bevorzugt Termine und eine spezielle finanzielle Förderung geben soll zu Lasten der Menschen mit schweren Augenkrankheiten, die eine aufwendigere Versorgung benötigen, ist nicht nachvollziehbar. Nach Meinung des BVA sollte es genau umgekehrt sein: Die aufwendigere Versorgung schwerer Augenkrankheiten sollte besser bezahlt werden.


    BVA lehnt die Spaltung des Fachs ab

    Ein weiterer Kritikpunkt richtet sich gegen die Absicht des TSVG, dass Augenärzte in rein konservativ tätige Augenärzte und operativ tätige Augenärzte aufgeteilt werden sollen. „Der BVA lehnt diese Unterteilung strikt ab“, betont Prof. Bertram. Mehr als 90 Prozent der Augenärzte, die auch operieren, verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit in der nicht-operativen Grundversorgung der Patienten. Und die Mehrzahl der nicht-operierenden Augenärzte arbeitet mit einem oder mehreren Operateuren in Gemeinschaftspraxen oder medizinischen Versorgungszentren zusammen.


    Laut TSVG darf künftig der „Operateur“ frei wählen, wie er die Sprechstunde gestaltet, der „Nicht-Operateur“ muss eine offene Sprechstunde anbieten.

    Schließlich kritisiert Bertram den Plan, Termine vermehrt ohne direkte Abklärung mit der Praxis über die Terminservicestellen, über Krankenkassen oder eine App zu vergeben. Wichtige Informationen für den Patienten und die Praxis können dann nicht ausgetauscht werden. Der Patient weiß dann vielleicht nicht, dass er zu bestimmten Untersuchungen nicht selbst mit dem Auto anreisen darf, weil die Pupille medikamentös weitgestellt werden muss und er für einige Stunden nicht scharf sehen kann.


    Kommt er nun doch mit dem Auto, dann kann die Untersuchung nicht ausgeführt werden und es muss ein neuer Termin vereinbart werden. Und nur im direkten Gespräch mit dem geschulten Personal der Praxis lässt sich klären, ob eine Untersuchung noch am selben Tag dringend notwendig ist oder ob ein Termin in einer oder zwei Wochen ausreicht.

    „Das TSVG wird weder eine bessere Versorgung möglich machen, noch wird es erreichen, dass Patienten rascher einen Termin bekommen“, erwartet Prof. Bertram. Damit die augenmedizinische Versorgung angesichts eines steigenden Bedarfs flächendeckend verbessert werden kann, gilt es, die vertragsärztliche Tätigkeit von bürokratischem Ballast zu befreien und die Arbeit in der Augenarztpraxis für Ärztinnen und Ärzte attraktiv zu machen.


    Weitere Informationen zum Thema Auge und Sehen inklusive Bild- und Statistikdatenbank finden Sie hier.

    Wenn Sie keine Pressemitteilungen des Berufsverbands der Augenärzte mehr erhalten möchten, können Sie sie jederzeit per Mail an pressekontakt@augeninfo.de abbestellen.


    Herausgeber: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA), Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf

    Pressekontakt:

    Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA),

    Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf, Tel. +49 (0) 2 11 / 4303700, Fax +49 (0) 2 11 / 4303720,

    presse@augeninfo.de, www.augeninfo.de

    Hallo Lore!

    Der Operateur hält sich mit Aussagen sehr bedeckt.

    Wurde in München in der Carl - Theodor - Augenklinik operiert.

    Die Hornhaut sei angeblich noch sehr rauh.

    Silli schrieb Dir zur HH schon.


    Ich würde den Operateur ausquetschen und fragen, was da klipp und klar Sache ist.


    Viele Grüße

    Sabine

    Hallo Lodmar!

    Ich hatte vor gut einem Jahr von einem Schmerztherapeuten auch die Einnahme von CBD-Öl empfohlen bekommen. Ich habe es nie gekauft und nie genommen.


    Erst heute war ich bei einem Arzt der speziell für chronische Schmerzen zuständig ist,als ich ihm meine Geschichte erzählte hat er mir gleich erklärt, er wäre für Orthopädische chronische Schmerzen zuständig.

    Oh, das ist ärgerlich. Hatte er das nicht auf seiner Homepage geschrieben?


    Ich kann Dir gerade gar nicht sagen, ob ich für eine Überbrückungszeit von 4 Wochen tatsächlich CBD ausprobieren würde.

    Laut Liste von Nebenwirkung im Internet kann aber damit der Augendruck steigen.

    Dazu gab es auch hier im Forum kürzlich einen Link.



    Wie geht's Dir denn? Du schreibst immer noch von Schmerzen, aber wie ist der Zustand bei Dir?



    Liebe Grüße

    Sabine

    Hallo Paule!


    Ich habe ein Teil aus Deinem Beitrag entfernt. Solche Diskussionen werden hier im Forum weder angestoßen noch geführt!

    Erzielt man mit der Non-Contact-Tonometrie einen höheren Patientendurchlauf und eine höhere Abrechnungsquote ?

    Natürlich muss ein Arzt weniger Zeit aufwenden, wenn er keine Applanation machen muss.

    Also, achtet auf das Medikament bzw. d. Beipackzettel - was, wovon woher Ihr erhaltet. Entweder macht der Apotheker Gewinn oder Krankenkasse und Arzt.

    Wie soll denn da bitte ein Arzt ein Gewinn machen?

    Der Apotheker macht da auch kein Gewinn!


    Die einzige, die an günstigeren Medikamenten spart ist die Krankenkasse, da sie weniger bezahlen muss.


    Viele Grüße

    Sabine

    Lieber Senator,


    gerade eben speziell für dich gemacht:


    Krokusse 2_19.jpg

    Oh, wie? Echt, Ruth, Du hast schon blühende Krokusse??


    Na, da muss ich gleich nachher mal in meinen Garten stürmen. Bisher habe ich noch nichts gesehen.


    Ich kann den Frühling kaum erwarten!! :denk11:

    Hallo!

    Beim Zahnarzt werden deshalb ggf. spezielle Schutzmaßnahmen (in beidseitigem Interesse) vorgenommen.

    Das hier finde ich einen ganz wichtigen Satz!


    Es gibt da Schutzvorrichtungen, die unbedingt einzuhalten sind. Vor allen Dingen sollte beim Plombe rausbohren ein Schutz angebracht werden, der verhindert, dass nichts in den Rachen und somit in den Körper gelangt.!


    Viele Grüße

    Sabine