Beiträge von GIDW

    Hallo!


    Danke malve bzgl. der Infos zu Hylogel. Wollte die stärker erhitzte Flasche schon wegschmeißen, dann behalte ich sie noch.

    Auch die Info zum Frio klingt interessant. Wie oft muss man sie denn befeuchten, wenn man sie einen Tag im heißen Rucksack tragen will?


    Ich denke, die Verkäuferin hatte keine Ahnung. Das Problem ist auch, dass die Tasche nicht wirklich isoliert ist. Ist halt eine normale Tasche. Für 36€ eine Schande. Habe der Verkäuferin leider zu sehr vertraut. Vermutlich tausche ich die Tasche gegen eine Frio ein.


    LG, GIDW


    PS: Sorry, die Zitat-Funktion wollte irgendwie nicht...

    Hallo Chanceline,


    Ich werde nicht so ganz schlau aus Deiner Beschreibung - auch weil ich nicht kapiere, ob Du nun Gefriegel oder Hylogel. meinst, bei dem, was Du zusammen in ein Fach gepackt hast.

    Sorry, war wohl etwas missverständlich. Im Beutel mit den Luftbläschen und Aluverkleidung waren Hylogel und Azopt.

    Das Kühlgel war zuerst direkt im selben Fach neben dem Beutel, danach zwei Fächer weiter, da ich die Temperatur der Tropfen zu niedrig empfand.



    Wenn Du das in separate Fächer gepackt hast, dann ist so möglicherweise die Wirkung des Kühlpacks zu gering.

    Ich denke, es wäre fast egal gewesen, da das Kühlgel zum Zeitpunkt, als ich tropfte, überhaupt nicht mehr kalt war.



    Wenn es zu kalt wird, wenn Du das zusammen in ein Fach packst, dann wickle die Tropfen in Küchenpaier o.ä., damit sie nicht direkt mit dem Gühlgel in Berührung kommen

    Wie gesagt, die Tropfen waren sowieso schon in diesem Luftpolsterbeutel-Dings.



    Pack auf jeden Fall ein Thermometer mit rein, zwecks Kontrolle

    Kannst du da etwas empfehlen? Am besten mit MIN und MAX Funktion?



    Dass sich die Tropfen bei den heutigen Temperaturen über 25 Grad erwärmt haben, kann ich mir nicht vorstellen!

    Wenn, dann wegen der Sonneneinstrahlung auf den Rucksack. Über 25°C müsste es schon gewesen sein, denn sonst hätten sie sich ja nicht warm angefühlt. Soweit ich weiß, empfinden wir Menschen ja Dinge bis 36°C eher als kalt, oder?


    Übrigens, die Tasche, die Du gekauft hast - wie heißt das Ding?

    Das weiß ich leider nicht, aber es ist eine Diabetiker-Tasche, wo eben auch ein Kühlgel und dieser Beutel dabei ist - gedacht für die Insulinspritze.


    LG, GIDW

    PS: Als ich meine letzten Azopt-Tropfen aus der Apotheke geholt habe, fragte ich die Apothekerin, wie ich denn die Tropfen transportieren soll im Rucksack. Sie meinte mehr oder weniger darauf, dass es nicht kritisch sei, da die Tropfen eh 25°C vertragen und nicht gekühlt werden müssen. Ich sagte ihr dann, dass die Flasche mal sehr heiß geworden ist. Ihre Antwort war dann, ich solle es einfach in Alufolie wickeln.

    Hallo!


    Danke für die Beruhigung!


    Dann hoffe ich mal, dass alles gut ist!


    Abgesehen davon wäre eine Augenentzündung doch gut behandelbar, oder? (Natürlich will ich trotzdem keine, es würde mich nur beruhigen, zu wissen, dass es nicht das Ende der Welt ist, wenn man sowas hat...)


    Liebe Grüße,

    GIDW

    Hallo!


    Habe mir gestern eine Kühltasche mit Gel zum Einfrieren gekauft. Zusätzlich gibt es eine Art Luftpolsterfolie mit Alu-Verkleidung.

    Laut Aussage der Verkäuferin sollte es einen Tag halten und ist für Medikamente mit Kühlschranktemperatur vorgesehen.


    Musste heute spontan wieder weg. Natürlich habe ich gleich die neue Kühltasche mit meinem Hylo-Gel und Azopt im Luftpolster-Alu-Dings bepackt.

    Gel und Tropfen in ein Fach. (Die Tasche selbst ist nicht wirklich isoliert und hat drei Fächer nebeneinander.)


    Als ich das erste Mal tropfen wollte, war mein Azopt so kalt, dass ich es in der Hand aufwärmen musste. Ich machte mir Sorgen, dass das Ganze einfriert, also packte ich das Gel ins ganz linke, die Tropfen ins ganz rechte Fach.

    So trug ich die Tasche den ganzen Tag bei mir. Das Wetter war nicht besonders heiß, die Sonne schien aber.


    Am Nachmittag habe ich dann eintropfen wollen und war entsetzt. Das Gel war kein bisschen mehr kalt und die Tropfen wieder erwärmt. :wut:

    Zumindest nicht sehr stark, sie haben sich nur leicht warm angefühlt.


    Ich hoffe, dass sie nicht all zu warm waren. Zum Zeitpunkt des Tropfens war ich schon ca eine Stunde nicht mehr in der Sonne.


    Nachdem die Flasche erst am 10.07. geöffnet wurde, hoffe ich auch, dass nicht all zu viele Keime drin waren.


    Soll ich nun schon wieder eine neue Flasche öffnen? (Hätte eine zu Hause...)

    Trage sie in der Handtasche oder im Rucksack.


    Und es wird nichts nass?



    Viele Grüße,

    GIDW

    Hallo!


    Da ich ja selber bemerkt habe, daß ich seit einigen Monaten viel schlechter sehen kann, bin ich jetzt natürlich beunruhigt.

    Könntest du das vielleicht genauer ausführen? Siehst du einfach verschwommener? Das hätte mit Glaukom eher wenig zu tun. Bei Glaukomschäden fehlen Teile des Bildes. Das merkt man im Alltag aber nur, wenn man schon große Schäden hat. Das Gehirn ersetzt nämlich fehlende Bildteile.

    Du kannst es ganz einfach ausprobieren: lege eine kleine Cent-Münze auf einen großen einfarbigen Gegenstand. Schließe ein Auge und lass deinen Blick über diesen Gegenstand schweifen. Irgendwo wird die Münze verschwinden, denn jedes Auge (auch ein gesundes) hat einen blinden Fleck. (Dort wo der Sehnerv eintritt) Bei einem Glaukom fehlt nicht nur beim blinden Fleck ein Teil des Bildes, sondern auch an anderer/n Stelle(n).

    Wird aber die Münze von deinem anderen Auge gesehen, ist die Münze im Bild wieder da. Das passiert bei Glaukomschäden mit anderen fehlenden Bildteilen auch. Das ist auch der Grund, weshalb man ein Glaukom sehr spät merkt, wenn man nicht regelmäßig darauf untersucht wird. Und dann ist es zu spät, weil Glaukomschäden irreversibel sind. (Außer, wenn der Nerv noch nicht ganz abgestorben ist, dann kann er sich z.B. nach einer Druckentlastung durchaus noch regenerieren.)


    Ich hoffe, ich habe alles richtig beschrieben, wenn nicht, bitte ich erfahrenere User mich zu korrigieren!


    Das Ganze soll dich auf keinen Fall dazu animieren, mit der Cent-Münze nach weiteren fehlenden Stellen zu suchen! (Das geht nur mit einer Gesichtsfelduntersuchung vernünftig! Alles andere macht dich nur verrückt!) Soll nur zum Verständnis dienen.


    Liebe Grüße,

    GIDW

    Hallo!


    Danke, Chanceline, für deine Denkanstöße!


    Außen am Rucksack hänge ich die Tasche ungern auf. Erstens wird es dann schmutzig, wenn man mal wo ankommt und zweitens kann es leicht verloren gehen, abreißen, etc...

    Ist natürlich Geschmackssache und jeder macht es anders - ich persönlich verstaue gern alles IM Rucksack.


    Da meine Tropfen alle zumindest 28 Tage bei 25°C aushalten, werde ich wohl versuchen nur zu isolieren, wie du geschrieben hast. Habe noch Reste einer Styrodur-Platte, da werde ich mir wohl einen Behälter zusammenschustern. Zusätzlich noch mit Alufolie umwickeln und auskleiden, dann zwei alte Tropf-Flaschen, die schon auf das Zurücktragen in die Apotheke warten, hernehmen, einen in den Styrodur-Behälter und so in den Rucksack, den anderen direkt in den Rucksack. Dann den Rucksack eine Stunde in die Sonne. Mal sehen, was passiert.


    Liebe Grüße,

    GIDW

    Hallo Sabine,


    danke für diene Rückmeldung und deine beruhigenden Worte.


    Ob Entzündungszeichen da sind, kann ich gar nicht beurteilen, da meine Augen ja leider ziemlich trocken sind und auch öfter mal rot. Ich hoffe mal, dass nichts passiert. Ehrlich gesagt, dachte ich gar nicht, dass es so schlimm wäre, da die Tropfen ja nur 1,5 Std lang warm waren und ich sie danach sofort abgekühlt habe. Fragen wollte ich zur Sicherheit trotzdem. Welch ein Glück! Sonst würde ich jetzt womöglich fleißig verdorbene Tropfen in meine Augen tun...

    Bin so froh, dass es dieses Forum gibt! Kann dir auch dafür gar nicht genug danken!


    Liebe Grüße,

    GIDW

    Hallo!


    Nachdem meine Augentropfen mir ein mal im Rucksack sehr heiß geworden sind und ich sie tauschen musste, muss eine Kühltasche her.


    Habt ihr gute Erfahrungen mit einer kleinen Kühltasche, die im Rucksack untergebracht und einen Tag mitgenommen werden kann?

    (Soll auch funktionieren, wenn der Rucksack von der Sonne angestrahlt wird und es drin sehr heiß wird...)


    Habe von FRIO-Taschen gelesen. Diese sollen ja nur ins Wasser gelegt werden müssen. Aber: im geschlossenen Rucksack kann das ja nicht verdunsten, oder? Weiters dürfte dann ja alles daneben nass werden!?

    Sollte man da eher einen mit Kühlakku verwenden?


    Wäre euch sehr dankbar für einige Tipps und Produktempfehlungen!


    Viele Grüße!

    Hallo!


    Hab das noch benutzt und dann Augenentzündung.

    Oje, das hört sich gar nicht gut an...


    Wie lang waren deine Tropfen denn heiß? Wann ist die Augenentzündung gekommen?


    Wie gesagt, ein mal habe ich noch in diesem erhitzten Zustand getropft, am Abend dann aber nicht mehr. Wie schnell käme so eine Entzündung? Mache mir jetzt direkt Sorgen...


    Danke und liebe Grüße,

    GIDW

    Hallo Chanceline,


    danke für deine schnelle Rückmeldung.


    Hab zur Sicherheit gleich Azopt beim Nachtdienst geholt. (Muss ja heute ein mal noch tropfen...) Rezept kann ich nachbringen. Pilocarpin ist nicht so einfach, das muss gemischt werden.

    Da werde ich den morgigen Tag auslassen, denn es ist mit meinem AA ausgemacht, dass ich das absetzen darf, wenn mir das Verschwommensehen zu viel wird und das werde ich in ein paar Tagen ohnehin tun, da mach ich mal einen "Probetag".


    Gleich nach der Erwärmung habe ich noch beide ein mal eingetropft. Glaubst du, da könnte was passieren? (Der Augendruck ist in Ordnung, das kann ich messen (iCare HOME 2) aber hoffentlich haben sich so schnell keine Keime zu stark vermehrt oder Inhaltsstoffe zersetzt, umgewandelt, etc.)


    Liebe Grüße,

    GIDW

    Hallo!


    Habe heute Azopt, Pilocarpin und Hylo-Gel im Rucksack mitgenommen, da ich unterwegs war. Im Rucksack sind sie ziemlich warm geworden, wahrscheinlich 40 Grad oder sowas, fühlten sich richtig heiß an. Danach habe ich sie im Kühlschrank abgekühlt. (War eineinhalb Stunden im Freien, wo also die Sonne den Rucksack geheizt hat, dann gab ich sie gleich in den Kühlschrank.)


    Für das nächste Mal weiß ich natürlich, dass ich eine Kühltasche nehme. Aber: sind die Tropfen jetzt kaputt? Oder darf ich sie noch verwenden? (Aktuell tropfe ich damit, da ich sonst nichts habe, aber sollte ich die Flaschen am Montag austauschen?)


    Danke und viele Grüße!

    Hallo Kiddy,


    Das iCare misst ja schon 6x pro Messung und errechnet sich dann einen Mittelwert, immer unter den gleichen Bedingungen.

    trotzdem kommen immer wieder kurz nacheinander Messwerte heraus, die sich um 5mmHg unterscheiden. Deshalb messe ich mindestens zwei mal pro Auge. (Hat mir mein AA auch so empfohlen...) Wenn dann die Werte zu weit auseinander liegen, oder atypisch für diese Zeit sind, messe ich noch ein drittes Mal nach. Den Ausreißer kann ich dann entfernen.


    Beispiel: bei meinem letzten Termin beim AA habe ich kurz vor dem Hineingehen auf einem Stuhl (ohne Abstützmöglichkeit für meinen Oberarm) den Druck gemessen. Gemessen habe ich ca 22-23. Der Arzt hat 16 und 19 gemessen. Kurz nach dem Goldmann habe ich dann beim Schreibtisch meines Arztes ebenso gemessen und voila: die Werte waren 17 und 20. (Ich hoffe, ich hab die Werte jetzt richtig im Kopf)


    Kurz gesagt, wenn man es richtig macht und Übung hat, sind die iCare-Werte ganz in Ordnung. Der Hersteller gibt ja auch eine Toleranz von +/-1,2mmHg an. Man kann aber auch falsche Werte bekommen, trotz 6x Messen und lt. Gerät "ausgezeichneter" Qualität der Messung.


    Zugegebenermaßen habe ich das iCare-eigene Programm noch nie verwendet und weiß nicht, ob dort Mittelung und Löschung bestimmter Werte möglich ist. Oder ob das Programm das sogar automatisch macht. Wenn du da mehr weißt, schreibe es mir bitte.


    Jedenfalls kann ich mit Excel selbst auch z.B. Punktwolken darstellen oder Säulendiagramme für Zeiträume, die ich selbst definieren kann, etc.


    Wenn man jetzt Besonderheiten, wie Tropfen vergessen oder zu spät, Sport oder Entspannung etc. macht, trage ich das im Programm als Vermerk ein.

    Das handhabe ich auch so, wie gesagt, ich entferne nur Ausreißer oder ungeschickte Messungen. Weiters habe ich eine extra Tabelle, die ich dann wirklich bereinige um irgendwelche Missgeschicke mit den Tropfen, etc. So kann ich beide Szenarien meinem Arzt zeigen.



    Liebe Grüße!

    Hallo!

    es gibt doch auch für das iCare HOME-2 eine PC-Anwendung , ICare EXPORT. Ist es nicht einfacher, die Daten am PC auszulesen

    Leider gelingen nicht alle Werte gleich gut. Bei der Tabelle kann ich selbst entscheiden, welche Werte ich eintrage und welche ich weglasse. Ich kann auch selbst entscheiden, welche Werte ich zur Mittelwertberechnung für den Tagesverlauf nehme. Wenn z.B. etwas besonderes los war (Tropfen vergessen, später getropft, etc.) dann nehme ich die Werte nicht in die Mittelwertberechnung hinein.


    Viele Grüße!

    Hallo Andreica!


    Echt toll, dass man damit seine Werte auch im Liegen kontrollieren kann!

    Finde ich auch, das war auch der Grund, weshalb ich unbedingt auf das HOME 2 warten wollte.



    War der Grund für diese Anschaffung, dass Du engmaschiger kontrollieren sollst oder willst

    Bei mir war der konkrete Grund, dass ich ein Pigmentdispersionssyndrom habe, das bei jedem Patient anders auf bestimmte Tätigkeiten, wie Laufen, Sauna, etc. reagiert. Mein Augenarzt sagte mir, er möchte mich bei nichts einschränken, ich soll aber Druck messen gehen, nachdem ich die Tätigkeit gemacht habe. Das ist aber leichter gesagt, als getan, allein schon weil der Druck ja schon ganz anders sein kann, bis man zum AA kommt bzw. dran ist. Auch kann man dort nicht so oft hin, wie man es bräuchte.


    Das Messgerät war also meine Idee, mein AA hat es jedoch gut geheißen und ebenfalls den iCare empfohlen. Vor der Endlosschleife hat er mich jedoch ebenfalls gewarnt.



    wurde aufgrund Deiner Messungen die Therapie umgestellt?

    Die Tropftherapie wurde bislang nicht umgestellt, jedoch habe ich erst mit diesem Gerät entdeckt, dass ich Druckspitzen im Liegen habe. Nun soll ich probieren, ob es besser ist, wenn ich mein Bett in eine Schräglage bringe. Ich soll auch messen, wie schnell der Druck ansteigt, nachdem ich mich hingelegt habe.


    Weiters möchte ich Pilocarpin demnächst absetzen, weil ich dadurch sehr verschwommen sehe. Trotz dessen, dass ich es nur in ein Auge tropfen muss, schränkt mich das doch ziemlich ein. Mein AA meinte, ich soll dann Daten sammeln, wie sich der Druck ändert. Also das Gerät hilft in der Therapie!


    Ist es für Dich eher beruhigend, jederzeit kontrollieren zu können oder beunruhigend, falls z. B. Messwerte mal nicht so toll ausfallen?

    Ich persönlich habe das mit der Endlosschleife bislang gut im Griff. Das kann auch daran liegen, dass meine Tageswerte Gott sei Dank recht gut sind.

    Als ich entdeckt habe, dass ich durch das Liegen hohe Werte bekomme, habe ich eine Zeit lang ungern gelegen. Bin aufgestanden, wenn ich mich sonst noch auf die andere Seite gedreht und weitergeschlafen hätte. Mittlerweile hat sich das aber wieder normalisiert und ich hebe höchstens mal den Kopf ein bisschen an, das weckt mich nicht ganz auf und ich kann noch gut einschlafen. Ob es wirklich hilft, weiß ich nicht. Habe aber mal bessere Werte gemessen, als ich das kurz davor gemacht habe (Bei mir normalisiert sich der Druck recht schnell, wenn ich aufstehe, ist bei PDS nicht unüblich...)


    Ich denke, ob man in eine Endlosschleife verfällt oder nicht, hängt auch stark von der eigenen Persönlichkeit ab...


    Für mich wirkt es aber eher beruhigend, den Druckverlauf zu kennen und auch mal nachmessen zu können, falls man irgendetwas neues gemacht hat oder vielleicht ein Medikament vergessen hat, ein Druckgefühl hat oder verschwommen sieht. (Letztere drei war bei mir bislang je ein Mal der Fall in ca. einem Monat.


    Weiters hemmt es auch den "Messwunsch", dass man nach der Messung doch ein bisschen ein Fremdkörper- bzw. Trockenheitsgefühl am Auge bekommt. (Bei trockenen Augen darf man laut Anleitung gar nicht messen, deshalb tropfe ich oft vor der Messung leichte Befeuchtungstropfen und warte dann ein bisschen, damit die Messung nicht beeinflusst wird)


    der Preis ist natürlich eine Sache

    Klar, allerdings würde ich persönlich sagen, dass es sich für mich gelohnt hat. Zwei Wochen Urlaub kosten auch schnell mal so viel und dienen ja dem selben Zweck: die Lebensqualität zu verbessern. (Ich kann dank dem Gerät wieder Dingen nachgehen, die ich mich seit meiner Diagnose nicht getraut habe und das tut mir sehr gut!)


    In der Klinik haben diese mobilen Messgeräte bei mir oft viel zu hoch gemessen und immer, wenn ich auf einer Wiederholung bestand, war der Wert 30 Sekunden später 2-5 mmHg niedriger.

    Das kann ich absolut bestätigen! Man muss erstmal den Dreh raus haben, bis man brauchbare Werte bekommt! Falls du also das Gerät kaufst, schreck dich nicht, wenn du erstmal hohe Werte misst.

    Ich messe so, dass ich am Schreibtisch sitze, den Sessel auf die niedrigste Stufe stelle und dann den Oberarm auf dem Tisch lege. Somit ist mein Nacken entspannt. Ich atme einmal tief durch und schaue dann auf das Messköpfchen, als wäre es ein langer Tunnel und ich sehen wollte, was auf der anderen Seite ist. Das Ganze in aller Ruhe! Dann drücke ich auf den Messknopf und warte bis zum nächsten Drücken, bis ich wieder geblinzelt habe und wieder ruhig bin. So messe ich jedes Auge zwei mal (jeweils 6x "pieken" pro Messung). Wenn die Werte zu weit auseinander liegen oder mir zu hoch vorkommen, wiederhole ich ein drittes Mal. Ich sammle dann meine Werte in einer Excel-Tabelle und rechne immer den Durchschnitt der Messungen pro Auge aus. So entscheide ich selbst, welche Werte aufgenommen werden und welche nicht. (Das Gerät speichert übrigens 100 Werte, das weiß ich nun. Man könnte diese in eine Cloud spielen, das mache ich aber nicht.)


    Hoffe, ich konnte dir helfen! Falls du Fragen hast, schreib mir jederzeit gerne!


    Viele Grüße! =)

    Hallo!


    Meine Iridotomie wurde in der Praxis meines AA gemacht. Ich bekam eine Drucksenkende Tablette, die musste ich sofort und am Folgetag in der Früh nehmen, damit der Druck nicht ansteigt.


    Ich hatte dann kurz danach zwei mal Kontrollen.


    Selbst Auto fahren würde ich nach einer Iridotomie aus Sicherheitsgründen nicht, man sieht danach nicht sofort wieder gut, daran ist auch das Pilocarpin Schuld, das getropft wird um die Pupille zu verengen.


    Ich werde aber ohnehin wegen der ganzen Fahrerei eine Bahncard 100 brauchen, daher ist es zumindest von den Fahtkosten her egal in welcher Klinik ich mich vorstelle.

    Das ist auf jeden Fall eine gute Idee! Die Fahrt soll dich nie davon abhalten, zu einem richtig guten Arzt/in eine richtig gute Klinik zu kommen. So bist du unabhängig, auch wenn dich niemand fahren kann und du brauchst dir keine Sorgen machen, was dann passiert, wenn du eine Untersuchung oder Behandlung bekommst, sodass du im Anschluss nicht Auto fahren kannst.


    Es wäre mir sehr wichtig auch zu wissen ob meine Werte nachts im liegen OK sind, da möchte ich nicht erst auf Schäden warten deren Ursache mann dann suchen muss. Gerade bei PDS ist das ja wohl ein kritischer Knackpunkt und ich denke mit einer präventiven Untersuchung kann man vielleicht Schäden noch abwenden.

    Sehe ich ganz genauso!


    Und der Experte schaut erst in 3 Monaten drauf :-/

    Wie Malve sagt: da wäre es sicher möglich, herumzufragen, ob irgendwo ein Termin schneller verfügbar ist. (Für die Liegendmessung an sich sind die Geräte ja egal, da geht es nur um den Druck.)

    Aber ob es bei dir wirklich so dringend ist, kann ich dir nicht sagen.


    Viele Grüße!

    Hallo Nico!



    erstmal vielen Dank fürs Wilkommen und deine Mühe, da hast du dir ja richtig Zeit genommen. DANKE!

    Kein Problem! Dafür ist das Forum ja da! :)


    Es tut gut zu wissen, das man nicht allein ist, mit PDS in jungen Jahren.

    Im Gegenteil! PDS betrifft hauptsächlich junge, kurzsichtige, weiße Männer.


    Ich habe bisher in anderen Bereichen des Lebens leider die Erfahrung gemacht (nicht im medizinischen Bereich - dachte ich bis jetzt zumindest...), dass man niemandem trauen kann und alles selbst kontrollieren muss bzw. sich selbst zu Experten machen muss. Deswegen reagiere ich vielleicht auch etwas über.

    Um ehrlich zu sein, ich habe mit Ärzten auch schon einiges erlebt, was nicht positiv war. Allerdings waren da viele regionale Ärzte dabei, die eben ihre Praxis haben und nur behandeln oder bestenfalls noch in einem KH arbeiten (keine Univ-Profs). Wenn man mal was selteneres hat, dann deuten sie es oft falsch oder übersehen es glatt. Selbst Oberärzte waren da dabei. Deshalb ist es so wichtig, zu einem richtig guten Arzt zu gehen, der sowohl unterrichtet (und damit auch immer wieder seltene Krankheiten ins Gedächtnis ruft) und gleichzeitig viel Erfahrung in der Praxis hat, also Leiter einer Abteilung ist, operiert, etc. Das kostet natürlich etwas, aber jeder Cent lohnt sich 100 und 1000 mal!!


    Wie gesagt ist mein Hauptbedenken der hohe CD-Wert.

    Wie gesagt kenne ich mich damit zu schlecht aus, um da etwas Sinnvolles dazu sagen zu können. Da melden sich sicher noch erfahrenere Mitglieder.



    Klingt für mich halt so als ob da 1x eine Druckspitze oder ein Glaukomanfall kommen muss und dann ist Ende mit Sehkraft.

    Ich denke nicht, dass das so schnell geht, aber da kann ich mich selbstverständlich auch irren.

    Spürst du, wenn du einen hohen Druck hast? Wird es dir dann übel? Bekommst du Kopfschmerzen?


    Die ganzen Horrorstorys die man hier lesen kann machen es auch nicht besser. Klar wird im Internet nur geschrieben wenn etwas nicht gut läuft, ist ja immer so, aber es fühlt sich eben direkt so an als ob man vielleicht noch ein paar gute Jahre hat und dann war's das, da die Tropfen schnell an wirkung verlieren, ebenso wie die OP's wenn Sie denn überhaupt gut verlaufen (ebenfalls viel hier gelesen und noch viel mehr Angst bekommen).

    Man darf sich ja auch nicht verrückt machen. Du hast 10 Jahre ohne Ausfälle deines Gesichtsfeldes gemeistert. Dein Druck ist zumindest tagsüber auch nicht wirklich problematisch. Der Normbereich geht ja bis 21mmHg. (Außer, deine Hornhaut ist dünner als normal, dann müsste man das nach der Dresdner Korrekturtabelle berechnen.)


    Kopf hoch!



    Soweit ich das verstanden hatte, hilft die Iridotomie ja auch, außer der stopp dees Abriebs, nur dabei Glaukomanfälle abzumildern oder? Wobei ich auch da gehört habe das es umstritten sein soll.

    Im Prinzip schon, aber das heißt nicht, dass der Druck nicht langsam (z.B. im Liegen) ansteigen und dann hoch sein kann. Bei PDS sind Druckschwankungen leider keine Seltenheit. Wenn meine Messungen stimmen, habe ich Nachts viel zu hohe Werte. Möglicherweise muss ich operiert werden. Du kannst gerne meinen Thread diesbezüglich gerne hier verfolgen. Am Montag habe ich meinen Termin beim AA.


    Viele Grüße!

    Hallo Malve,


    danke für deine Meldung!


    im Schwankungsbereich der Methode

    Das iCare HOME 2 hat eine Messtoleranz von +/- 1,2mmHg. Aber wie gesagt spielt da meiner Erfahrung nach auch eine Rolle, wie sehr man die Augenmuskulatur/Nackenmuskulatur, etc. anspannt. Also das kann ich dir nicht sagen. Ich werde es aber mal ausprobieren. Und zwar werde ich zuerst sitzend und dann liegend messen. Dann sehen wir es (hoffentlich).

    Heute sind meine Augen eher trocken, da ich im Moment viel Bildschirm-/Papierarbeit habe, deshalb möchte ich nicht unbedingt "pieken". Aber bis zum Termin mache ich das.


    Viele Grüße

    Hallo Nico!


    Willkommen im Forum!


    Ich möchte dir sagen, dass ich kein Experte bin, es werden sich hier sicher noch erfahrenere Mitglieder melden! Trotzdem möchte ich dir meine Erfahrungen mitteilen, da ich auch ein Pigmentdispersionssyndrom habe und die Augenmigräne artigen Anfälle auch schon zwei mal hatte.

    Ich bin auch in einem ähnlichen Alter wie du, bin 29 und ebenfalls männlich.


    Mein PDS wurde im Oktober 2020 entdeckt, als ich ein Glaukomanfall hatte. Ich sah plötzlich einen Nebel und aufblitzende rote Punkte. Im Krankenhaus wurde dann ein Druck von 46mmHg gemessen.

    Seit dem bin ich unter Tropftherapie. (Zuerst zwei, dann drei, mittlerweile tropfe ich 4 Medikamente, insgesamt 8x am Tag.)

    Gesichtsfeldausfall habe ich Gott sei Dank ebenfalls noch keines.


    (Übrigens hat mein ehemaliger Augenarzt das PDS nie bemerkt, selbst bei einer Routineuntersuchung 3 Wochen vor meinem Anfall fand er nichts. Da zeigt es sich, wie wichtig es ist, gute Ärzte zu erwischen!)


    Die "Augenmigräne"-Anfälle hatte ich zwei Mal, ein mal noch vor der Entdeckung meines PDS im März 2020, dann irgendwann im November 2020. Beim zweiten Mal war ich dann auf der Ambulanz, da hat man 16mmHg gemessen, also ein Anfall war es wohl eher nicht. Auch mir wurde gesagt, dass ich wohl Augenmigräne hätte. Auch die Symptome passten (wurde bei Lichteinfall wieder ausgelöst, als es schon weg war, etc. (Der Neurologe fand aber nichts. Er meinte, es sei eine Sehstörung ohne Migräne...)


    Ich bin dann nach 1,5 Monaten zu einem privaten Glaukomspezialisten gewechselt, dieser hat mir auf einem Auge eine Iridotomie gemacht. Auf dem Auge, wo der Anfall war, hält er es für zu spät, da er meinte, eine Iridotomie sei nur sinnvoll, bevor Druckprobleme auftauchen.

    Jedenfalls hätte ich diese Iridotomie verpasst, wenn ich im Krankenhaus geblieben wäre.


    Das könntest du vielleicht ebenfalls machen: Einen Spezialisten suchen, der an einer Universität Professor ist (und somit auch seltenere Dinge erkennt, da er es ja unterrichtet und sich damit ständig befasst und sich auch weiterbildet) und eine Glaukomabteilung leitet.

    Es lohnt sich, glaube mir!!


    Ein Druckprofil ist auf jeden Fall sehr sinnvoll. Vor allem sollte es auch nachts im Liegen gemessen werden. (Man soll sich auch für die Messung nicht aufsetzen müssen)

    Ich habe z.B. mit meinen 4 Medikamenten tagsüber Druckwerte, die ganz ok sind, jedoch steigt es in der Nacht teilweise auf 37mmHg(!). Wenn ich aufstehe, normalisiert sich der Druck binnen weniger Minuten. Das habe ich selbst mit meinem iCare HOME 2 gemessen. Ich bin gespannt, was mein Augenarzt am Montag dazu sagen wird.


    Dass die Tropfen ausgehen, davor würde ich keine Angst haben! Es gibt jede Menge Operationsmöglichkeiten, die Tropfen oft sogar überflüssig machen. Es ist halt zur Zeit Usus, zuerst mit Tropfen zu agieren und erst wenn sie nichts bringen / nicht vertragen werden, dann operiert man. Also nochmals: KEINE ANGST!!! Bitte tue dir diesen Gefallen!!!


    Zu deinen CDR-Werten kann ich leider nichts sagen, bin ja kein Experte.


    Wenn du keine Gesichtsfeldausfälle hast, dann ist das aber erstmal ein Grund zur Beruhigung. Vor allem hast du ja dein PDS seit 10 Jahren, weshalb sollte es jetzt plötzlich so dringend sein, etwas zu tun, dass du nicht mal mehr dein Urlaub genießen können sollst?


    Die Iridotomie bringt übrigens keine Drucksenkung, sondern soll den Abrieb verhindern. Die Idee ist, zwischen vorderer und hinterer Augenkammer eine Öffnung zu schaffen, sodass die Regenbogenhaut nicht gegen die Zonulusfasern gedrückt wird und dort abreibt.

    (Die Ursache für PDS ist ja, dass die Regenbogenhaut falsch herum gekrümmt ist und an den Zonulusfasern reibt.)


    Übrigens besteht bei meinen nächtlichen Druckspitzen kein nennenswerter Unterschied zwischen meinem Iridotomierten und nicht-Iridotomierten Auge. Sind aber wie gesagt Eigenmessungen, also noch nicht von Fachleuten verifiziert!



    Ich hoffe, ich konnte dir helfen! Du kannst mich gerne alles fragen, was du willst!


    Viele Grüße!

    Hallo!


    Ein weiteres Update:


    Heute Morgen wieder L: 34, R: 33 (wobei ich links nur 1x messen konnte, ständig schrieb das Gerät "wiederholen!", vermutlich blinzelte ich zu viel)

    Direkt aus dem Bett bin ich dann zum Schreibtisch gegangen, wo ich sonst auch immer messe, da waren es dann L: 30, R:28. (Auch wieder nur eine Messung pro Auge, wollte die Augen nicht weiter "pieken", sonst mache ich immer mindestens zwei Messungen pro Auge, aber gut ich hatte ja schon die Messungen im Bett.)


    Mittlerweile habe ich nun 5 Messungen in der Früh, die ich an insgesamt 4 verschiedenen Tagen seit dem 1.06. gemacht habe.

    Die Werte sind recht ähnlich:


    L: 34, 31, 34, 33, 34

    R: 31, 34, 37, 32, 33


    Und heute habe ich ja direkt nach dem Aufstehen auch im Sitzen gemessen und da waren die Werte auf jeden Fall auch noch erhöht, wie gesagt L30, R28.


    Daher denke ich, dass ein Messfehler relativ unwahrscheinlich ist...


    Viele Grüße!

    Hallo Sabine,


    danke für deine Antwort!


    Mit Pilo komme ich gar nicht klar. Das hatte ich vor Jahren mal testweise und ich bekam 1,5 Dioptrie zusätzliche Kurzsichtigkeit.

    Autofahren kannst Du vergessen, Bildschirmarbeit unmöglich, eigentlich ist jede Arbeit unmöglich für mich gewesen.

    Und bei mir hielt der Zustand 2h an pro Tropfakt.


    Ich verstehe, dass so ein Tropfmarathon schwer zu realisieren ist im Alltag.

    Mir würde es auch nicht gelingen!

    Bei 0,5% waren es bei mir auch 2 Stunden. Hatte manchmal sogar Schmerzen. Beim 0,2% Pilo dauert es "nur" 1 Stunde und es fängt nicht sofort zum Zittern an, wenn man doch mal was schaut. Ich tropfe es ja nur in ein Auge, das ist mein Glück. Trotzdem ist alles schwieriger und ich glaube, auch für das Auge nicht so gut, wenn man z.B. trotzdem lesen will.


    Jedenfalls hoffe ich, mindestens Pilo bald los zu werden.


    Wie alt bist Du gleich nochmal?

    29...



    Ich glaube, dass gerade auch für Dein Nervenkostüm es sehr wichtig ist, dass Du Dir da Klarheit verschaffst!

    In wiefern ist das wichtig? Ist man mit einem kleinen Nervenkopf besser/schlechter dran?



    Das Licht ist so hell und leuchtet direkt ins Auge?

    Normalerweise ist es nicht besonders hell, aber wenn man stundenlang im Dunklen lag und schlief, dann blendet es doch. Damit es nicht als einziger heller Punkt ins Auge scheint (und damit ich was sehe) schalte ich eine Leselampe ein, die ich aus dem Bett erreiche, ohne aufzustehen und auch das blendet natürlich schon etwas und lässt die Pupillen sicher klein werden.

    Nach der Messung sehe ich dann noch den Leuchtring als Schatten, wenn es wieder dunkel wird, wie wenn man in Licht geschaut hat eben.

    Also bei der morgentlichen Messung sind die Pupillen ganz sicher klein.


    Bei einer normalen Tages-Messung empfinde ich den Leuchtring nicht wirklich unangenehm oder sowas.



    Viele Grüße!

    Hallo Rudi1!


    Ich wäre da sehr, sehr skeptisch. Das ist aber meine persönliche Meinung, es melden sich sicher noch andere hier zu Wort.

    Mehr als ebay würde ich vielleicht noch willhaben.at trauen, da kauft man das Gerät dann persönlich und kann mit dem Vorbesitzer auch sprechen und ein Gefühl entwickeln, ob das Angebot seriös ist. Aber auch das würde ich mir sehr, sehr gut überlegen.


    Ich habe seit kurzem ein iCare HOME2 und bin sehr froh, den gekauft zu haben.


    Viele Grüße!

    Kleiner Nachtrag:


    Heute in der Früh habe ich wieder Augendruck gemessen. 30mmHg auf beiden Seiten. Dann habe ich versucht, meine Arme mit der Bettdecke abzustützen, um den Nacken zu entspannen. (Auch im Sitzen merke ich da einen Unterschied, bei angespanntem Nacken sind die Werte höher)

    Dann waren die Werte nur mehr 25 auf jeder Seite.


    Ich weiß natürlich nicht, ob das wirklich wegen dem Abstützen war, da ich ein drittes Mal wegen trockener Augen nicht mehr gemessen habe.

    Das Gerät leuchtet ja in die Augen hinein (grünes/rotes Licht zeigt an, ob die Messposition korrekt ist), somit wurde die Pupille sicher zusammengezogen. Hat das möglicherweise den Druck verringert??


    Ich werde das jedoch in den kommenden Tagen weiterverfolgen, damit ich meinem AA mit Infos dienen kann.

    Bei den Messwerten im Sitzen bin ich mir schon recht sicher, dass sie stimmen (sind ja so ähnlich, wie das was der AA misst), an den Messwerten im Liegen zweifle ich noch. Mal sehen...