Beiträge von Parchita

    oh alles Gute DieDa:knuddeln:9 Jahre sind wirklich ein toller Erfolg.


    Einen Zieldruck von 9 erreicht man bei deinen genannten Werten auch nicht duch einen Stent.


    Da wird in Deutschland in der Regel eine Trabekulektomie gemacht.

    Hallo Stefan,


    echt blöd gelaufen aber was geschehen ist, ist geschehen.


    Es gibt sehr viele Versuche/Methoden von der eröffnenden Trabekulektomie wegzukommen, da die Risiken einfach vorhanden sind.


    Wenn Du die Möglichkeit hast in die Sulzbach Klinik zu gehen, solltest Du das machen und um ihre Meinung bitten.


    Die bieten auch die OP Methode an, die meinen Druck von 32 auf 8-10 gebracht hat, tiefe Sklerektomie mit Shunt Implantat und Erweiterung des Schlemmschen Kanals durch ein Ologen Implantat. In meiner Heimat Spanien wird diese OP Methode sehr erfolgreich, seit über 10 Jahren routinemässig angewandt.


    Die Kanaloplastik wurde schon an einigen Mitgliedern des Forums versucht. Kannst Du mal oben rechts in die Suchfunktion eingeben

    .

    hatte ich ebenso...0 bis 2 über 3 Wochen deswegen wurde mein Auge mit Verbandslinse, Schale und Gaze komplett abgesichert, mit fast täglichen Kontrollen. Schwer heben und sich bücken war verboten.


    Danach monatelang um die 5, was der AA überhaupt nicht bedenklich fand und mir auch keinerlei Ratschläge dazu gab

    ich hatte diese sogenannte Photopsie ebenfalls und wurde damals vom Hausarzt, als Notfall in die Augenabteilung der Uniklinik überwiesen. Dabei wurde mein Glaukom entdeckt, in der Netzhaut fand man ein kleines Oedem was zuerst gelasert werden sollte aber der hinzugerufene Chef war dagegen. Ich musste dann erstmal täglich zur Kontrolle erscheinen und es verschwand mit der Zeit, die Blitze dagegen blieben.


    Durch das Tropfen wurden die Blitze seltener und schwächer, sind aber nie ganz verschwunden. Der AA meinte, dass dies bei fortgeschrittenem Glaukom selten, aber ab- und an auftauchen würde. Er meinte, das beim Absterben der Sehnervzellen, diese dabei eine elektrische Ladung abfeuern würden, die dieses Phänomen verursachen.


    Ich habe es dann so hingenommen und es wurde ja auch wesentlich schwächer mit den Glaukomtropfen. Nach meiner OP ist dieses Phänomen aber, von einem Tag auf den anderen, komplett verschwunden und ich habe es nie mehr gehabt.


    Ich will dich nicht aufregen aber vielleicht ist dies ein Hinweis darauf, dass dein Glaukom langsam fortschreitet und Du eine nächste Stufe in deiner Behandlung zünden musst....

    das grosse Problem besteht darin: was an Sehnervenzellen abgestorben ist, kann durch keine Behandlung wieder zum Leben erweckt werden. Was einmal tot ist, bleibt tot, ist weg für immer!


    Desegen muss Du jetzt UNBEDINGT die Tropfen, genau nach Vorschrift des Arztes, anwenden. Ganz gewissenhaft und keinmal aussetzen oder vergessen.


    Der Kammerwinkel wird im Rahmen einer umfangreichen Untersuchung auch immer vermessen

    ja, tolle Gärten habt ihr :Strauß:

    @Reinhold, ist ja witzig, dass Ihr nach Tenerife wolltet...


    Wir haben eine Finca in der Nähe von Puerto de la Cruz, viel zu gross (2 ha), viel zu viel Arbeit aber es ist unsere Rückzugsoase.


    Du meinst die kanarische Banane, die wurden im Zuge der EU Subventionspolitik fast alle rausgerissen und durch die "Standard Fabrikbananen" ersetzt. Privat haben die Canarios sie noch in ihren Gärten, schmecken halt 100 x besser.

    Hallo Stefan,


    verstehe ich das richtig, dass Du nach 2017 ohne Tropfen und ohne augenärztliche Kontrolle warst?


    Bevor an eine OP gedacht werden kann, wartet man erstmal ab, ob die Tropfen ausreichend wirken.

    Wenn die Tropfen wirken, wird in der Regel nicht operiert. Eine Op kann auch schief gehen und deswegen wird in der Regel medikamentös behandelt.



    Es gibt bei den OP Möglichkeiten keine einfache Lösung, die da sagt, schnell eine Op und danach kann ich die Sache vergessen.


    Glaukom ist eine chronische, schleichende Krankheit. Man muss erst einmal wissen, welche Form von Glaukom man hat, wie der aktuelle Stand ist, wie ist der Druck, welcher Zieldruck etc und mit welcher Behandlung man das Fortschreiten der Krankheit stoppen kann.


    Das sind höchst individuelle Fragen und um die zu beantworten braucht man erst mal eine umfassende Diagnostik und Diagnose

    Sie steht in einem riesigen Kübel, hat inzwischen sehr viele neue Pflanzen entwickelt und wird im Herbst total entlaubt. Eine Blüte habe ich aber noch nie da gesehen.

    auf Teneriffa haben wir viele Bananenplantagen.


    Die Ableger sind die hijos (Kinder) der Banane, die muss man, bis auf das kräftigste, immer entfernen, da sie der Mutter, alle Nährstoffe und Energie entziehen. Wenn man die hijos wachsen lässt, kann die Mutterpflanze keine Blüte/Staude bilden


    Sabine, tolle Banane hast Du im Garten :)

    wenn die kleinen Bananen fast alle rausgekommen sind, musst Du an den Enden von jeder Minibanane den kleinen dunklen Blüten?Rest mit einem scharfen Messer einzeln abschneiden.


    Vorsicht, der Saft macht fiese Flecken, die man nicht mehr aus den Klamotten rausbekommt.

    Nachdem die Mutterbanane getragen hat, stirbt sie ab und das Kind wächst schnell nach

    fast jedesmal, wenn ich in der Glaukomsprechstunde der Uniklinik bin, werde ich gefragt ob ich an einer Studie teilnehmen würde.

    Ich mache natürlich immer mit und bekomme z.Tl.sogar Rückmeldung, was ich dann immer sehr interessant finde.


    Vor 2 Jahren war ich in einer Studie beteiligt, in der die Auswirkungen der Konservierungsmittel (in Augentropfen) auf die Bakterienbesiedlung des Auges untersucht wurde. Es wurden verschiedene Abstriche gemacht, vom Augapfel, den Wimpern und dem Lidrand.


    Ergebnis war, dass die mit Konservierungsmittel getropften Augen eher zu Entzündungen neigen, da die "guten" Bakterien dezimiert sind. War ja zu erwarten aber jetzt haben sie es (nochmals) bewiesen und können dazu beitragen, dass mehr Mittel ohne Konservierunsmittel auf den Markt kommen.


    Wenn es uns Patienten in Zukunft helfen kann, gerne mehr davon

    Warum soll Zuckerwolkes Anwesenheit hier kontraproduktiv sein

    weil wir diese Fälle hier schon öfter hatten und Sabine diese Mitglieder, auch zu ihrem Besten, ausschliessen musste.


    Kontraproduktiv ist es für Hypochonder/Angstpatienten o.ä. sich täglich im Glaukomforum aufzuhalten und trotz Beantwortung aller Fragen, sich immer wieder im Kreis zu drehen.


    Es waren ja alle Fragen geklärt worden und sie hat glücklicherweise kein Glaukom. Deswegen ist sie m.M. nach besser in einer Therapie und/oder einem Angststörungsforum aufgehoben als bei uns.

    Du hast kein Glaukom und gehst regelmäßig und ausreichend zur Kontrolle =)Somit ist deine Anwesenheit hier kontraproduktiv für dich. Du bist jung und gesund, genieße diese Zeit lieber mit Freunden und Familie.


    Als Angstpatient solltest Du dich um eine Therapie bemühen. Wir können dir hier leider nicht helfen.

    Alles Gute:check:

    Schilddrüse soll auch noch geprüft werden, eventuell Unterfunktion.

    das ist doch das erste, was gecheckt wird, wenn man immer so verfroren ist, wie Du es beschreibst.

    Das ist doch ein ganz klassisches Symptom.


    Da hast Du ja einiges angesammelt, was in Angriff genommen werden muss. Auch von mir alles Gute

    Echt? So lange? Hui... da kannst Du 10 Monate entspannt bleiben?

    na ja, ich bin immer noch Patientin beim Prof. Operateur, in der Glaukomsprechstunde der Uniklinik.

    Ich habe ihn gebeten, dies auch so zu belassen und mich nicht an den HausAA zu überweisen.


    Er meinte, es wäre medizinisch nicht notwendig, vorher zu erscheinen, da alle Tests und Untersuchungen, die man so machen kann, alle gemacht wurden und dann im nächsten April wiederholt werden.


    Ich soll mich natürlich sofort melden, falls eine Veränderung auftreten sollte....somit fühle ich mich gut damit. Ich werde sicherheitshalber alle paar Monate mal den Druck checken lassen aber dafür muss ich ja nicht in die Glaukomsprechstunde.


    So, Leute...danke nochmal und ich wünsche Euch ein entspanntes Wochenende und gaaaanz viel Gesundheit.:Grin:

    Guten Morgen,


    echt doof=(, hatte nach der OP 0 bis 2 Druck aber das Glück, dass das nicht operierte Auge 100% Visus hat.


    Und selbst das hat mich schon sehr beieinträchtigt, alles war doppelt und dreifach. Hatte dann monatelang 5 bis 7.


    Ab einem Druck von 7 ist alles gut, da dein Druck bei 5 ist, wird abgewartet, so niedrig ist 5 ja nicht. Das die Fäden jetzt schon gezogen wurden, verstehe ich auch nicht.


    Ich habe die Fäden fúr immer drin gelassen bekommen, eben wegen der langen Zeit mit niedrigem Druck und als der Druck anstieg, konnte man sie nicht mehr entfernen, was aber egal ist, da merkt man nichts von.


    Du musst einfach Geduld haben, der AA hat mich damit getröstet, dass die Augen, die nach der OP niedrigen Druck haben, das langfristig bessere OP Ergebnis haben.:troest:ach ja und wie Chris sagte, viel trinken und viel ausruhen, leichte Ausdauerbewegung wie Heimtrainer, spazierengehen...

    die Menschen unseres Landes waren zu einem sehr großen Anteil traumatisiert. Das ist in die Erziehung und das alltägliche Leben eingeflossen. Für mich ist vorstellbar, dass es auch in der Nachfolgegeneration einen weit durch die Gesellschaft ziehenden Stress gegeben

    mit Sicherheit. Meine Grosseltern konnten dieses Thema gar nicht ansprechen, wenn jemand in der Familie damit anfing, rannte mein Opa aus dem Haus und meine Oma sagte keinen Ton mehr, selbst weinen konnte sie nicht mehr...wir Kinder wussten nur: das ist ein Tabuthema, besser nichts fragen

    Hola an Euch,


    heute war es mal wieder soweit, alle Untersuchungen OCT, Gesichtsfeld etc.pp gemacht bekommen

    :hops: Grund zum feiern!!!


    Das operierte linke Auge ist endlich in bestätigter Remission. Druck war bei 10, der Shunt arbeitet einwandfrei, das Filterkissen wie aus dem Lehrbuch und das andere Auge ist lieb und nett und macht seiner Besitzerin momentan auch nur Freude :happy:


    Druck war rechts bei 18 unter Monotherapie mit Monoprost und alles stabil....keine GFA zu sehen.


    10 Monate habe ich jetzt AAfrei - das muss gefeiert werden:anstossen:

    Nachtrag: das negative Lebensbedingungen und oder chronischer Stress, dem gesamten Organismus nicht gut tut, das ist ja unbestreitbar.


    Was Senator erlebt hat, kenne ich aus den Erzählungen meiner Mutter, die als 6 jähriges Flüchtlingsmädchen 8 Jahre lang von Lager zu Lager ziehen musste, mit der ganzen Hoffnunglosigkeit und furchtbaren Erfahrungen, die das beinhaltet.


    Anscheinend werden solche Erlebnisse an die Nachkommen weitergegeben, denn ich hatte niemals ein Heimatgefühl in mir, während meine Mutter noch heute furchtbares Heimweh in sich trägt.


    Entzückt war ich natürlich darüber, dass ich in dem Karger Fallbericht lesen durfte, dass der Ex Press Shunt der Patientin nach 12 Jahren noch einwandfrei arbeitet....habe ich den doch auch implantiert.:girls: