Beiträge von Parchita

    bei 80% leichtem Verlauf sind aber nicht die Spätfolgen erfasst, die anscheinend eine Menge von einst leicht Erkrankten, auch noch Wochen nach überstandener Infektion heimsuchen.


    Haben solch einen Fall in der Familie. 30 jähriger mit Schlaganfall, 2 Monate nach Genesung von leichter Coviderkrankung. Laut Charité Neurologen ist Corona ursächlich. Überweisung in die Post Covid Sprechstunde, nächster freier Termin in 2 Monaten!!!!!


    Genau wie bei einer Freundin, Ende 30, seit Wochen, Lähmungen und Missempfinden, Verdacht auf MS ..beim MRT wurden viel zu grosse Mengen Hirnwasser entdeckt, bei Punktion Covid Viren diagnostiziert.


    15 jährige Nachbarstochter, im November die ganze Familie erkrankt, das 15 jährige Mädchen nur leicht aber seit ein paar Wochen, ist sie so plötzlich so schlapp, dass sie keine 3 Treppenstufen mehr hoch kommt.


    Die Ärzte haben sie jetzt in eine Studie aufgenommen, wo sie mit Antikörpern behandelt werden soll......usw usw usw...es ist erschreckend.



    Ich weiss gar nicht ob solche Fälle von Spätfolgen statistisch erfasst werden, sie waren ja allesamt augenscheinlich wieder gesund.

    mein Schwager und Schwester sowie 2 andere Ärzte wurden mit Astra Zeneca geimpft. Sie hatten allesamt nur geringe Impfreaktionen - etwas Kopfdruck und Frösteln, etwas dusselig im Kopf 1 bis 3 Tage..sind allesamt um die 60 Jahre alt.


    Die Angestellten meines Schwagers/Schwester, die eine chirurgische Tagesklinik haben, lagen allesamt 2 bis 3 Tage im Bett, mit Fieber und Gliederschmerzen...20 bis 35 Jahre alt...


    Anscheinend vertragen junge Menschen die Impfung schlechter.


    Dafür soll die 2 Impfung von AZ besser vertragen werden...bei Biontech soll die 2 Impfung problematischer sein....ist nur eine Momentaufnahme, was ich so erzählt bekomme.


    Für Fragen bezüglich deiner Tropfen solltest Du Kontakt mit deiner Apotheke aufnehmen, die Apotheker/innen wissen das....da rufen auch die Ärzte an, wenn sie.solche Fragen haben

    das kann leicht einige Generationen überspringen aber es gibt regelrechte Glaukomfamilien und sogar ganze Stämme oder abgeschiedene Dörfer, wo sehr viele Einwohner Glaukom haben.


    Ich weiss in meiner Familie von 4 Generationen mit Glaukom aber auch nur deshalb, weil meine betroffenen Vorfahren allesamt sehr alt geworden sind.


    Du solltest die Diagnose positiv sehen: Du bist rechtzeitig gefunden worden und dieses Glück haben viele Betroffene nicht.


    Heutzutage gibt es sehr viele medikamentöse und operative Möglichkeiten, ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern und in einen Zustand der Remission zu bringen.


    Du bist gefunden, Du bist in Behandlung und Du hast noch keine Gesichtsfeldausfälle also rundum POSITIV...


    Man gewöhnt sich daran und Du wirst sehen, in einigen Monaten, sieht die Welt schon wieder besser aus.....


    Ein Glaukom ist nicht tödlich, lässt sich sehr gut behandeln und nur noch sehr wenige Menschen in den entwickelten Ländern erblinden dadurch ....also Kopf hoch

    :girlshuepfend:

    Hallo Heike,


    ein POWGlaukom hat keine ursãchliche Verbindung mit einer Angststörung und ist i.d.R. auch unabhängig von Herz und Kreislauferkrankungen.


    Die Hauptursache ist einfach das fortgeschrittene Alter und/oder eine genetische Disposition.


    Manche Forschungen deuten in einigen Fällen auch auf eine autoimmune Reaktion.

    Jetzt Monoprost verordnet bekommen und 3monatige Kontrolle. Die NW klingen ja etwas furchteinflößend

    Monoprost ist so mit das harmloseste

    Dann lies erst mal die Beipackzettel der Kombipräperate :O


    In der Regel, (bis auf wenige Ausnahmen also) sind Monoprost sehr gut verträglich und man kann jahrzehntelang problemlos tropfen.

    Man muss es einfach ausprobieren....

    Mikesch, das würde ich gerne aber er ist angestellt im spanischem staatlichem Gesundheitssystem...das nützt dir leider nichts.


    Unser staatliches System mag ein paar Schwächen haben, lange Wartezeiten auf Facharzttermine und nicht lebensnotwendige Operationen zum Beispiel aber ich möchte nicht mit dem Deutschen tauschen....


    Die Ärzte und das gesamte Personal sind extrem motiviert und lassen sich richtig Zeit für jeden Patienten. Bekommen sie doch ihr festes monatliches Gehalt egal ob sie 10 oder 100 Patienten am Tag haben...


    Wir haben in fast jedem kleinen Ort ein Gesundheitszentrum, wo die normalen Sprechstunden stattfinden und man 24 Std am Tag einen Arzt antrifft, falls ein Notfall ist.

    So hat man auch auf dem Land eine sehr gute medizinische Versorgung.

    das war mein Hausarzt...ich musste zuerst alle paar Stunden tropfen, dann etwas seltener so alle 4 Stunden, dann alle 6 und danach alle 8 Stunden.


    Er hat mich gewarnt, dass ich unbedingt die 10 Tage tropfen soll damit auch das letzte Bakterium abgetötet und kein Rückfall eintritt.


    Die Studie war in der Glaukomsprechstunde der Uniklinik in Spanien.


    Hier bekommt man nur Tropfen mit Konservierungsmitteln verschrieben, wenn es keine Alternative gibt.

    Hallo Mikesch,


    habe leider keine Zeit, den ganzen Thread durchzulesen.


    Hast Du es schon mit Antibiotikatropfen probiert oder wurde ein Abstrich gemacht und eine Kultur angelegt?


    Ich war mal Proband eines Studie wobei herauskam, dass Benzalc....die gesamte positive Bakterienbesiedllung des Auges vernichtet und dadurch den unerwünschten Bakterien das Feld überlässt.


    Ich hatte auch monatelang ein rotes Auge, das wurde abwechselnd besser, dann wieder schlechter...ich musste 10 Tage Antibiotika tropfen und siehe da....wie neu


    Ist nur eine Idee

    Sorry, aber hier so eine "Diagnose" zu stellen, finde ich schon ziemlich schräg.

    wieso denn das? Er hat selber geschrieben, dass er Angst hat.


    Wenn mir jemand erzählt, dass er nicht in Urlaub fliegt aus Angst vor dem Fliegen - ist es dann in deinen Augen auch schräg, wenn ich auf Flugangst tippe???


    Finde ich wirklich schade, dass in der heutigen Zeit, wo soooo viele Menschen (begründete oder auch nicht begründete) Ängste haben, die sich damit jahrelang rumquälen, anstatt gleich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


    Traurig, das psychische Störungen/Erkrankungen immer noch mit "Irrenanstalt" verbunden werden anstatt sie als das zu sehen, was sie sind - Probleme, die man meist gut in den Griff bekommen kann, wenn man zu einem Fachmann geht.

    Guten Morgen,


    ich habe dir ja geschrieben, dass man ein Glaukom in der Regel nicht bemerkt, es ist ein langsamer, schleichender Prozess.


    Deswegen hat man auch nicht die Symtome, die Du beschreibst.


    Dennoch solltest Du dir ein Herz fassen und dich bei einem Augenarzt untersuchen lassen. Danach geht es dir bestimmt besser.

    Ich möchte euch vorab mitteilen, das ich noch bei keinem Augenarzt war (auch aus Angst, vor ebendiesem)

    Hey,

    diese Selbstbeobachtungen und die Anmeldung im Glaukomforum, ohne eine vorherige Untersuchung beim Augenarzt, zu dem man wegen seiner Ängste nicht gehen möchte, deuten in der Regel eher auf eine Neigung zu Krankheitsängsten/Angststörung


    Das Gemeine am normalem Glaukom ist ja leider die Tatsache, das man nichts davon bemerkt.


    Um deine Befürchtungen zu entkräften, wirst zum Augenarzt gehen müssen, denn nur der kann nach verschiedenen Untersuchungen eine Diagnose stellen.


    Glaskörpertrübungen haben nichts mit Glaukom zu tun und man kann ihnen in der Regel nur damit beikommen, dass man sie nicht beachtet. Je mehr man sich darauf fixiert umso mehr nerven sie, ist wie mit einem Tinnitus.


    Alles Gute

    Betablocker gehen in die Muttermilch über. Deshalb wird im Beipackzettel ja auch für Stillende davon abgeraten. Aber Du hast so eine geringe Dosierung. Wie hoch da der Blutspiegel und damit der Spiegel in der Muttermilch sein wird, kann Dir nur der Hersteller sagen, der hat das vor der Zulassung getestet.

    mach sie doch nicht verrückt...überall wird Timolol als 1 Medikament bei Glaukom in Schwangerschaft und Stillzeit beschrieben. Bei Embryotox und auf der Seite der TK Kasse steht , dass es seit 30 Jahren erprobt ist

    Hallo,

    eine SLT wird den Druck nicht ausreichend senken, sodass Du auf Tropfen verzichten kannst. Bei vielen Patienten wirkt sie auch gar nicht oder nur kurzfristig.


    Du kannst die Tropfen unbesorgt nehmen, sind indiziert während der Schwangerschaft und Stillzeit


    https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/timolol/#:~:text=Timolol%2DAugentropfen%20d%C3%BCrfen%20in%20der,komprimiert%20werden%20(punktueller%20Verschluss).


    Das deine Coronainfektion für den hohen Augendruck sorgt, kann möglich sein...es gibt ja Studien, die einen hohen Agendruck mit Entzündungszellen und autoimmunen Reaktionen in Verbindung bringen.


    Da das Coronavirus in alle Zellen des Körpers eindringen kann, ist dies theoretisch nicht ausgeschlossen, Studien dazu wird es wohl noch nicht geben. Jedoch berichten 18% der Corona Infizierten von Augenproblemen (praxisvita)

    mir wurde auch gesagt, dass es nicht Wildes ist...es würde anders abgenäht und dadurch verflacht werden...und meistens würde dies auch gut funktionieren.


    Sie machen es aber nicht gerne zu früh nach der OP sondern man soll wohl einige Monate abwarten, ob es sich doch noch von alleine einspielt

    Als sich das bei dir reguliert hat, ist dann auch der Druck wieder angestiegen?

    ich hatte zuerst viel zu niedrigen Druck, dann pendelte er sich um die 7 ein, ab da war der Visus endlich besser...jetzt habe ich 10 ohne Tropfen - mein Zieldruck ist 10 bis 12.


    Der Arzt meinte, "kann sein, kann nicht sein, das der Druck dann steigt aber wenn das Fiki dermassen stört, sollte man etwas unternehmen, allein wegen der Lebensqualität"

    Oje...

    habe das schon mehrfach hier erwähnt, dass das wohl gar nicht so selten ist.


    Zumindest wurde mir damals eine Filterkissenrevision angeboten, falls es sich nicht von allein regeln sollte. Der Operateur meinte, das er das (aus verschiedenen Gründen) regelmässig, ca. 1 x im Monat macht. Ist aber auch eine riesige Uniklinik, mit Wahnsinns Betrieb


    Hats Gott sei Dank aber, nach ca. 8 Monaten bis 1 Jahr - ich merke es nur noch ganz selten. Massage sollte ich nicht machen, habe ja einen Shunt. Bei Schmerzen sollte ich 10 Minuten lang die Augen schliesen.


    Dir gute Besserung :knuddeln:

    Grossmutter seit dem 50. Lebensjahr NDG Glaukom, gestorben mit 99 Jahren - ca. 6 Wochen vor ihrem Tod erblindet, da im Pflegeheim das Tropfen "vergessen" wurde, genauso wie das Darreichen von Wasser....wurde zwar von den Töchtern bemerkt aber da war es schon zu spät.


    Meine Tante ( 84) NDG seit 35 Jahren, macht viel Sport, strickt, bastelt, fährt Auto - Remission seit Jahrzehnten unter Monoprost


    Meine Mutter ( 84 die beiden sind Zwillinge) 15 Jahre diagnostiziertes NDG, jetzt Druckspitzen nachts entdeckt, nimmt Gangfort. Druck bei 12.


    Im vergangenem Dezember grauer Star OP auf beiden Augen, die OP wurde vorgezogen um den Druck noch ein wenig zu senken....sie liest ohne Brille, fährt Auto, macht viel Sport.


    Ich, seit 8 Jahren Glaukom Diagnose. Linkes Auge OP vor fast 2 Jahren, da Unverträglichkeit auf Tropfen, ausser auf Monoprost und plötzliches Entgleisen des Drucks bis auf 32. Seitdem Remission. Rechtes Auge, perfekt seit 8 Jahren unter Monoprost

    ja, das hatte ich befürchtet...

    Bitte bei deinem nächsten Besuch um ein Rezept für Monoprost - das sind einzelne Dosen OHNE Konservierungsmittel.


    Ich habe mal bei einer Studie in der Uniklinik mitgemacht, da wurden die Auswirkungen von Benzalkonium chlorid auf die Bakterienbesiedlung des Auges untersucht...

    Fazit war wohl, dass die guten Bakterien abgetötet wurden und die für Entzündungen zuständigen, sich ausbreiten konnten.


    Erstmal hast Du lediglich einen zu hohen Augeninnendruck, der kann, muss aber nicht- Schäden verursachen. Nach den Untersuchungen weisst Du dann Bescheid, ob Glaukom oder nicht.


    Aufgrund deiner genetischen Disposition würde ich aber auch sicherheitshalber und zur Prophylaxe tropfen.


    Wie Du bei deiner Mutter siehst, ist was an Sehkraft weg ist, leider weg für immer.


    Ich stamme aus einer Glaukomfamilie, bis zur Urgrossmutter hinweg. Meine Tante nimmt seit Jahrzehnten, problemlos und erfolgreich Monoprost (seit dem ersten Tag, wo es auf den Markt kam) und ich tropfe ein Auge seit ca. 7 oder 8 Jahren ebenfalls völlig problemlos damit.


    Es ist jedoch individuell ob man es so gut verträgt wie wir, das muss man ausprobieren.

    Willkommen bei uns :lachen:


    meist gewöhnt man sich nach einer gewissen Zeit an die Tropfen und die Augen reagieren nicht mehr so abweisend.


    Nimmst Du Monoprost? Wäre erstmal besser für den Einstieg als Tropfen mit Konservierungsmitteln.


    Oft verträgt man nämlich den Wirkstoff aber nicht die Konservierungsmittel.

    Mit dem Augeninnendruck ist es wie beim Blutdruck ,da gibt es ständig Schwankungen mal bei Aufregung zu hoch , mal wieder normal oder zu nieder. Wenn ich dann lese das hier jemand einen Druck von weit unter 20 hat , frage ich mich , wieso dann noch tropfen ?? Der Normalwert liegt zwischen 11 - 20 (21 ) selbst wenn es mal höher ist , heißt das nicht das der Druck ständig zu hoch ist

    das zeigt, dass Du keine Ahnung vom Glaukom hast. Manche haben einen Zieldruck von 10, damit die Erkrankung nicht fortschreitet, da sind dann Drücke von 12 oder 15 viel zu hoch.

    Kennst Du den Satz : Es sterben mehr Menschen an den Nebenwirkungen als an der Krankheit.

    wo steht das bitte als wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache? Ist wohl eher Stammtischniveau..


    Aber zu deinem Fall....

    wenn Du die Augentropfen so schlecht verträgst, dann musst Du wechseln. Ich kann aus meiner Erfahrung MONOPROST empfehlen, das vertragen die meisten Anwender sehr gut.


    In der Regel ist dies auch das erste Medikament, das verschrieben wird, eben wegen seiner guten Verträglichkeit. Meist senkt es auch ausreichend den Druck.


    Versuche es doch einmal damit....man muss sich da durchprobieren