Beiträge von Markus73

    Hallo Sabine,

    Ok, mir wurde es so erklärt wie oben geschrieben.


    Da ich die Produkte selbst nicht habe, kann ich es nicht ausprobieren.


    Falls mal jemand testet und da ggf. einen Unterschied merkt, wäre es super, wenn das hier beschrieben wird.

    mir wurde es nicht so erklärt, wie dir. Ich habe die EvoTears bekommen, als die Hornhaut nach der Bsaerveldt-OP stark geschädigt war. Gleichzeitig habe ich eine Verbandlinse bekommen. Mir wurde damals nur etwas zur Reihenfolge der Tropfen gesagt. Ich sollte zuerst Hylogel, dann Floxal und dann EvoTears tropfen. Dabei habe ich dann immer ca. 15 Min. Abstand gelassen.


    Es hat sich nach dieser Umstellung bei mir eine Verbesserung ergeben. Den größten Teil rechne ich aber der Verbandlinse zu. Wie viel mir welche Tropfen helfen, kann ich nicht sagen. Ich möchte da auch kein Experiment wagen.


    Bei den EvoTears wird auch damit geworben, dass man die Tropfen beim Tropfvorgang kaum oder gar nicht spürt. Dann kann sich natürlich auch nicht ein angenehmes, kühlendes Gefühl ergeben, wie bei vielen Alternativen. Das muss aber nicht bedeuten, dass die Tropfen nicht langfristig helfen.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,

    Mir wurde bei der DOG erklärt, dass man zuerst Hylo-Gel oder Hylo-Comod oder so tropfen soll und dann Evo-Tears direkt danach. DAs Evo-Tears umschließt die befeuchtenden Tropfen, so dass die nicht verdunsten können und das Auge soll so länger feucht bleiben.

    Im Beipackzettel für die EvoTears steht die Standard-Formulierung, dass man 15 Minuten zwischen verschiedenen Augentropfen warten soll. der zweite Teil mit dem Umschließen der Tränen steht auch so in der Werbung für diese Tropfen.


    Danke für die ausführliche Beschreibung, du hast aber echt viel zu tun mit den ganzen Tropfen und deine Augen müssen viel überstehen! Kommst du damit mehr oder weniger klar?

    Ist bei dir noch Fernsehen/Lesen möglich?

    Auf Konservierungsstoffe habe ich noch ganz am Anfang mit Latanoprost schlecht reagiert. Ich hoffe nur, es gibt Simbrinza irgendwann ohne KS, sowie auch Rho-Kinase Hemmer.

    Das waren ja "nur" 5 Tropfen am Tag zur Drucksenkung. Damals musste ich da Hylogel auch nicht stündlich tropfen. Jetzt bin ich 2 Operationen weiter, die nicht viel bis gar nichts gebracht haben.


    Aktuell habe ich zur Drucksenkung 2 x Fotil S, 1 x Monoprost und 3 x Glaupax. Zur Pflege habe ich links Hylogel stündlich und 3 x EvoTears sowie rechts 10 x Vislube, 3 x Thealoz, 3 x Corneregel und 1 x Bepanthen Augensalbe. Außerdem mache ich jeden Tag morgens eine Lidrandpflege.


    Ich muss halt damit klar kommen. Schön ist etwas anderes. Ich finde aber, dass die Belastung durch die Tropfen und den Tabletten nichts ist gegenüber den Folgen des Glaukoms.


    Fernsehen und Lesen kann ich. Ich muss aber immer näher ran oder die Schrift z. B. am PC größer stellen. Es fällt mir aber häufiger schwer, mich längere Zeit auf so etwas zu konzentrieren. Ein ganzes Fußball-Spiel habe ich schon lange nicht mehr ohne Unterbrechung gesehen. Ich finde dann immer etwas, was ich noch schnell woanders nachsehen will.


    Die Simbrinza könntest du jetzt als Einzelpräparate ohne Konservierungsmittel bekommen. Als Kombinationsmittel wird es vielleicht später mal auf den Markt kommen.


    Ich habe keinen wirklichen vom Doc festgelegten Zieldruck. Es hieß, der AID sollte zwischen 10 und 20 sein, und gut ist. 17/19 war "nicht schlecht" laut OAA.

    Monoprost vertrage ich soweit gut, da merke ich schon einen großen Unterschied zu DorzoComp- Vision sine.

    Dann ist dein Druck erstmal im Zielbereich und die Neigung des HAA etwas zu ändern wahrscheinlich gering. Die Frage mit dem Zieldruck kannst du ja auch mal mit zu dem Kliniktermin nehmen.


    Die Monoprost machen bei mir auch keine Probleme. ie hatte ich mit den Xalatan früher auch nicht. Angeblich ist das ja alles nur subjektiv.


    Zumindest kannst du halbwegs beruhigt zur Klinik fahren, was den Druck angeht. Außerdem kannst du im Hinterkopf behalten, dass man bei den drucksenkenden Tropfen immer noch etwas probieren kann, falls der Druck mal etwas ansteigen sollte.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,

    Naja... es ist ja nicht ausgeschlossen, dass sich das vielleicht positiv auf den Druck auswirken könnte. Wer weiß... vielleicht würde so eine Schlauchrevision ja auch noch ein paar mmHg's bringen.

    Daran zu glauben fällt mir gerade schwer. Ich hoffe erstmal, dass dieses Problem ohne große Risiken gelöst werden kann.


    In der Zwischenzeit war ich zur Blutkontrolle. Es waren alle Werte (inkl. Schilddrüse) in Ordnung.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo Jona,

    bis zu dem Termin in der Glaukomsprechstunde dauert es noch ewig, nämlich bis Mitte Juli.

    Wie ich verstanden habe, gibt es gerade für Patienten mit recht hohem AID leider nicht so viele alternative Tropfen. Ich tropfe ja schon drei Wirkstoffe.

    Deshalb habe ich auch den Thread aufgemacht. Erfahrene Patienten haben oft interessante Erfahrungen und hilfreiche Tipps.

    Meine Maximaltherapie war mal: 1 x Xalatan, 2 x Fotil S und 2 x Simbrinza. Da die Fotil S und die Simbrinza ejeweils ein Kombinationsmittel sind, hatte ich so mit 5 Tropfen 5 verschiedene Wirkstoffe. Meines Wissens gibt es derzeit nur 5 Wirkstoffgruppen. Alternativ könntest du auf Tabletten (Glaupax) umsteigen. Die haben dafür andere, in der Regel noch unangenehmere, Nebenwirkungen.


    Dabei steckt das Timolol in den Fotil S und das Dorzolamid ist ebenso ein Karboanhydrasehemmmer, wie das Brinzolamit in den Simbrinza. Die Simbrinza sind ein Kombinationspräparat ohne Timoloal aber dafüur mit Konservierungsstoffen. Ob die als Alternative für die Dorzo Comp-Vision in Frage kommt, kann aber nur ein Augenarzt beantworten.


    Wie ist denn dein Zieldruck bzw. wie gut oder schlecht sind denn die aktuellen Werte? Müsste ggf. schon alleine wegen dem Druck eine Therapieumstellung erfolgen?


    Mir wurde mal gesagt, dass alle drucksenkenden Tropfen die Hornhaut tatsächlich in etwa gleich stark belasten. Die Patienten kommen nur subjektiv mal besser oder schlechter damit zurecht. Deshalb könntest du nur alternative Therapien testen und abwarten, was dabei herauskommt. Ob das vor dem Kliniktermin noch Sinn macht, weiß ich nicht. Die knapp 3 Monate sind dann doch schnell rum.


    Die Evotears habe ich auch. Die Tropfen sind sehr klein, so dass man mit der Flasche relativ lange auskommt. Auch in dem Bereich hilft ggf. nur das Ausprobieren. Ich soll auf einem Auge derzeit die Hylogel stündlich und die Evotears 3 x täglich tropfen. Du könntest versuche die Augen möglichst zu schonen, viel trinken und auch für eine möglichst feuchte Luft sorgen.


    Eine wirklich gute idee habe ich auch nicht. Es sit alles nur die Suche nach dem etwas kleineren Übel.


    Liebe Grüße

    Markus

    Ist denn operativ schon was geplant am 24.4.?


    Ich drücke Dir sehr die Daumen, dass da alles gut läuft und dann auch bei der Revision des Implantates. Und dass Du dann endlich, endlich Ruhe hast und der Druck ok ist. :knuddeln:


    LG
    Sabine

    Hallo Sabine,


    der 24.04. ist "nur" ein ambulanter Kontrolltermin. Bisher habe ich bei der Frage nach einer Re-DMEK rechts immer etwas geblockt. ich wollte, dass zuerst geklärt wird, ob eine Glaukom-OP auf einem Augen erforderlich ist. Die sollte dann m . M. nach zuerst gemacht werden. Ich würde auch nicht gerne zwei frisch operierte Augen haben wollen.


    Für die DMEK müsste ich mein Einverständnis geben und mich auf die Warteliste setzen lassen. Beim ersgen Mal hat das ungefähr 8 Monate bis zur OP gedauert.


    Die eventuelle Baerveldt-Revision wäre keine Revision im klassischen Sinne zur Drucksenkung, sondern um den Schlauch von der Hornhaut fern zu halten. Mein HAA meinte, ob man evtl. den Schlauch verkürzen oder wieder etwas in die richtige Richtung ziehen könnte. Eine Drucksenkung würde ich mir davon nicht versprechen. Mal sehen, ob das überhaupt so geht.


    LG

    Markus

    Hallo,


    der Druck ist ja zuletzt stabil geblieben. Bei 3 Glaupax am Tag kann das auch mal so sein.


    "Meine" Klinik ist die Uniklinik in Köln. Der Chefarzt ist Hornhaut-Spezialist und vor einigen Jahren aus Erlangen gekommen. Er hat auch meine erste DMEK gemacht. Laut Homepage der Klinik in Köln machen die ca. 10 % aller Hornhauttransplantationen in Deutschland.


    Die OP verlief damals eigentlich ganz gut. Der Chefarzt hat viel Ruhe ausgestrahlt, wodurch es auf mich nicht so kritisch gewirkt hat, wie die Glaukom-OPs. Es war am Auge auch nichts gereizt. Die anfangs doch recht große Menge an Tropfen war für mich auch nicht schlimm. Die meisten Beschwerden hattte ich eigentlich am Rücken wegen des dauerhaften Liegens.


    Deshalb habe ich vor der Re-DEMEK eigentlich keine Angst. Das rechte Auge ist aber auch ohne Hornhautprobleme das deutlich schlechtere. Wichtiger ist für mich, was mit dem linken Auge passiert.


    LG

    Markus

    Hallo,


    heute hatte ich die nächste Kontrolle beim HAA. Der AID war 10 bzw. 9. Das war noch ok.


    Rechts sieht auch er mittlerweile die Notwendigkeit einer Re-DMEK.


    Links hat sich die Position des Schlauces des Baerveldt-Implantates verändert. Der geht jetzt bis kurz vor das Endothel. Da droht mir auch noch eine Revision. Bis zum nächsten geplanten Klinik-Termin am 24.04. könnte ich aber abwarten. Bei mir muss anscheinend alles schief gehen, was nur kann...


    LG

    Markus

    Hallo,

    Sind da nicht Damen seiner Art unterwegs

    Ich habe in der Nachbarschaft noch kein Mädchen gesehen. Das sind alles Kater...


    mit Glaupax Druck stabil... bleibt erstmal bei der Glaupax - Dosis, oder?

    Ja. Der Auslassversuch mit den Glaupax ist noch nicht so lange her. Ob es damals mit den 2 x 1/2 weiter gegangen wäre, wenn ich die Glaupax durchgenommen hätte, weiß man nicht. Ich dränge aber von mir aus auf nichts.

    Wurde auch der hintere Augenabschnitt angeguckt?

    Wäre es denkbar, dass z. Bsp. Stoffwechselstörung am schlechten Sehen beteiligt ist (wegen Entwässerung, Abnahme so ein Gedanke) ?

    Wiedereingliederung endet doch diese Woche... und dann?

    Der Hinterabschnitt ist außen vor geblieben.

    Mit Stoffwechselerkrankungen kenne ich mich nicht so aus. Ich habe gerade einen Schnelldurchgang durch Google bzw. Wikipedia gemacht. Ein Diabets müsste doch grds. bei den Blutkontrollen auffallen. Bei den Schilddrüsenerkrankungen passt schon einiges. Symptome wie Müdigkeit, geringe Belastbarkeit oder Schlafstörungen habe ich bisher immer auf das schlechte Sehen und die deshalb erforderliche Konzentration, die vielen Medikamente sowie die Gedanken deswegen geschoben.


    Auch früher habe ich in Glaupax-Zeiten weniger essen können und dadurch abgenommen bzw. hatte einen erhöhten Harndrang.


    Morgen ist der letzte Tag der Wiedereingliederung. Ab Montag arbeite ich dann "voll".


    Das schlechte Sehen schwankt etwas von Tag zu Tag und innerhalb eines Tages. Es könnte auch an der Augenoberfläche liegen, obwohl ich schon viel tropfe. Die Hornhaut hat beim letzten Termin gut ausgesehen. Der war morgens vor der Arbeit.


    Es könnten auch noch Nebenwirkungen der Tropfen sein, obwohl ich die alle schon länger habe.


    Vielleicht hat sich auch die Refraktion verändert.


    Teddy scheint ein Filou zu sein. Da lässt er den Nachbarskater links liegen und 'wildert' in dessen Revier ?.

    Womöglich techtelmechtelt er auch noch des nächtens... da muss er natürlich tagsüber ausruhen ??.

    Ich glaube nicht, dass eine andere Katze eine Rolle spielt. Er macht Vieles eine Zeit lang und dann erstmal nicht wieder. Wenn du wüsstest, wie viele Liegeplätze er im ganzen Haus hat...


    Habe letztens Nachbars Bruno angemaunzt.

    Kam ein Auto angerast und diese Schlank-Ausgabe von Garfield bewegt seinen Pops keinen Millimeter von der Fahrbahn weg.


    Genau, sitzt der Lümmel mitten auf der Straße und scheint zu meinen, dass er aus dieser modernen David-gegen-Goliath- Nummer unbeschadet raus kommt. ?


    Nach meinem Anpfiff guckte er auch noch so wie: was denn? Den hätte ich locker geschafft...boah, so ein Kriepel! ?

    So sind sie... =) Manchmal meint man, alle müsste sich nur um die Katzen drehen. Sie können die Menschen schon ganz gut steuern.


    LG

    Markus

    Hallo,


    der Druck war heute 11 und 10, die Hornhaut hat relativ gut ausgesehen. Trotzdem kann ich nicht gut sehen. Eine richtige Erklärung dafür gibt es nicht.


    Katerchen ist vllt. mutig geworden? Erobert sich nachts sein Revier?

    Wegen abspecken Katerchen: da habe ich prompt den legendären Pastavernichter Garfield im Hirn ??? passt da die Fellfärbung im Vergleich?

    Teddy hat graues und etwas weißes Fell. So dick wie Garfield ist er auch nicht. Wir achten aber darauf, dass es nicht so weit kommt. Ich wiege ihn regelmäßig. Danach hat durch seine Inaktivität im letzten Jahr und durch den Winter ca. 600g zugenommen und liegt jetzt bei 6,25 kg. Er ist aber recht groß.


    Was ihnso bewegt, bevorzugt abends raus zu gehen, weiß ich auch nicht. Tagsüber geht er fast nur, wenn der Nachbarskater da ist. Der muss dann verscheucht werden bzw. Teddy lässt ihn stehen und geht in dessen Garten.


    LG

    Markus

    Hi Minerva,


    die Bananen sind doch harmlos. Sie schmecken viel besser als die Kalinor-Brause-Tabletten und ich habe gleich halbwegs gesundes Obst gegessen. Die Kalorien sind auch nicht so schlimm. Die Entwässerung und teilweise Appetitlosigkeit wegen der Glaupax haben mich sogar während der Arbeitsunfähigkeit abnehmen lassen. Das dicke (im wahrsten Sinne des Wortes) Ende kommt erst dann, falls ich die Glaupax doch mal absetzen kann.


    Momentan finde ich die Hornhaut nicht mehr so toll. Das schwankt wohl immer etwas.


    Unser Kater ist momwentan eher abends/nachts aktiv. Er hat mich so einige Male nachts wach gemacht. Zuletzt wollte er immer noch abends raus, wenn es schon dunkel ist. Das hat er früher nicht gemacht. Dafür war er dann aber nachts ruhig, wenn er abends noch einmal raus war. Er müsste jetzt erstmal etwas abnehmen...


    Danke für die lieben Wünsche. Am Dienstag ist der nächste Termin. Für dich auch alles Gute


    LG

    Markus

    Hallo,

    Wie geht es dir mit deiner Arbeit? Kommst du halbwegs zurecht? Ich hoffe, du kannst mittlerweile wenigstens telefonieren und an dein email-Postfach

    Mittlerweile habe ich wieder alle Berechtigungen für die technischen Sachen. Alles andere geht auch halbwegs. Die Wiedereingliederung läuft noch bis Ende nächster Woche.

    Oha... das find ich ja doch recht lange. Da würde ich vermutlich früher gehen.

    Ich hatte keine Lust auf eine Diskussion. Mein eigentlicher Hausarzt war auch nicht da, da er selber krank war. Mal sehen, was er mir dazu sagt.


    LG

    Markus

    Hallo,

    Wie geht es Dir allerdings mit der hohen Dosis Glaupax?

    das wechselt schon mal, ich komme aber damit zurecht. Heute sind die Glaupax z. B. perfekte Entwässerungstabletten...


    Du denkst sicher an die Blutkontrollen, ja?

    Ich denke daran. Da die letzten Werte alle gut waren, soll ich vorerst alle 3 Monate kommen. Der Kalium-Wert war bei 4,3. Wegen der dritten Glaupax achte ich jetzt darauf, dass ich entweder eine große oder zwei kleine Bananen am Tag esse.


    LG

    Markus

    Hallo,


    die letzten Druckwerte waren 11 und 12. Die Hornhaut hat auch jeweils besser ausgesehen. Also geht es erstmal so weiter.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo Silli,


    auch ich freue mich für dich. Das es dir gerade relativ gut geht, sollte allen anderen hier Mut machen und zeigen, was alles geht.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo Silli,

    Ich dachte die ganze Zeit, du tropfst beide Augen. Keine Ahnung, wie ich darauf komme, bei dir kommt man ja auch nicht mit bei deinem ganzen Gedöns Dann hat sich das mit 2 OPs "gleichzeitig" eh erledigt. Man würde es natürlich zunächst mit Tropfen versuchen.

    Das rechte Auge war seit 2000 tropffrei. Erst als ich den Auslassversuch mit den Glaupax gemacht habe, ging auch da der Druck hoch. Da ich aber auch wegen dem linken Auge wieder Glaupax brauchte, war rechts der Druck alleine durch die Glaupax zunächst wieder runter.


    Wenn es nicht zu gefährlich wäre, könnte ich alles absetzen, sehen wie hoch der Druck maximal steigt und dann Mitttel für Mittel nacheinander probieren, um herauszufinden, was mir wie hilft.


    Kennst noch eine Operationsmethode, die sich mit Glaupax verträgt? An dem Filterkissen rechts (von 2000) kann man höchstwahrscheinlich nichts mehr machen, denke ich.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,

    War das vllt. die Zielsetzung der Umstrukturierung? "Befreiung" von Arbeitsmitteln, Senkung von Kosten für Internet + Telefonie? ?...

    Ich glaube eher das Gegenteil. Es wurde ja extra eine neue Telefonanlage mit VoIP angeschafft. Gerüchteweise soll die Heimarbeit ausgeweitet werden. Es werden auch nach und nach alle Akten digitalisiert. Es wird wohl eher an den Menschen gespart...

    Drücke dir weiter die Däumchen, dass für dich eine Lösung gefunden wird

    Danke, eine Lösung wird es sicher geben. Wie die aussehen soll, damit es halbwegs positiv für mich endet, kann ich mir gerade noch nicht vorstellen.

    Lieben Gruß... auch ans Winterschlaf-Katerchen

    Liebe Grüße zurück. Er ist momentan etwas komisch. Seit einiger Zeit ist er eher nachts oder in der Dämmerung aktiv. Es kommt durchaus vor, dass ich nachts geweckt werde...


    Im Prinzip bräuchtest du OPs an beiden Augen gleichzeitig, da es mit reiner Tropftherapie nicht langt. Man könnte rechts das Implantat machen und gleichzeitig links eine CPC z.B. als mögliche Übergangslösung. Das wäre Hardcore. Solche Vorschläge kenne ich aus meiner Klinik, für den Notfall bei mir. Man vermeidet so etwas aber natürlich, wenn irgend möglich.

    Rechts habe ich bis jetzt keine Lokaltherapie und ih weiß nicht, ob nicht ein Auge das andere beeinflusst. Vom Gefühl her meine ich, dass auch das linke Auge Glaupax braucht. Von einer CPC halte ich eigentlich nicht ganz so viel. Die Erfolge waren immer gering.


    Ich hoffe jetzt erstmal, dass ich mit den 3 Glaupax hinkomme und alles in Ruhe geplant werden kann.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo Carolie,


    schön, dass du dich noch einmal gemeldet hast. Du hast ja schon früher hier mitgelesen. Daher müsstest du wissen, dass es hier nicht darum geht, irgendjemanden zu ärgern o. ä (so, wie ich es in vielen anderen Foren empfinde).


    Ich wollte dir mit meinem Post eigentlich auch nur ausdrücken, dass ich ich die kritischen Beiträge nachvollziehen konnte, aber auch dich verstehen konnte. Ich dnke mal, dass wir beide gar nicht so ganz weit auseinander lagen.


    Zu dem OCT habe ich dir nichts geschrieben, weil ich ein solches OCT nie hatte und deshalb auch nicht deuten kann.


    Ich bin selber momentan in einer sehr schwierigen Situation und weiß nicht, wie es weiter gehen soll. Auch deshalb kann ich dich verstehen. Solche Gedanken sind immer sein Stück subjektiv. Meine Situation ist aber kein Grund dich anders oder sogar schlechter zu behandeln. Gerade in solchen Situationen hilft es mir auch etwas, wenn ich anderen Tipps geben kann.


    Sprichst du denn mit deinem Vater über das Thema Glaukom? Wie lange ist es her, dass bei ihm diese Diagnose gestellt wurde? Mit der Zeit haben sich die Behadlungsmöglichkeiten deutlich verbessert. Mir hat mal irgendwann zum Ende des letzten Jahrtausends eine Ärztin, die ihre Doktorarbeit über angeborene Glaukome geschrieben hat, gesagt, dass ich noch Glück gehabt habe. Die Kinder, die Anfang der 1970er geboren wurden und mit den (schlechteren) Möglichkeiten dieser Zeit behandelt wurden, seien heute (= ca. 1998) blind. Seitdem sind auch schon wieder 20 Jahre vergangen... Deshalb muss es dir nicht so gehen, wie deinem Vater.


    Ich nehme jedenfalls deine Entschuldigung an und hoffe, dass wir ab jetzt "normal" miteinander umgehen können.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo Carolie,


    es scheint so, als du noch kein "richtiges" Glaukom hast bzw. maximal ein Glaukom in einem frühen Stadium. Du bist unter regelmäßiger augenärztlicher Kontrolle und passt selber gut auf dich auf. Auch wenn du nicht Nichts hast, scheint es dir mit deinen Augen im Vergleich zu Anderen hier noch relativ gut zu gehen. Ich würde jedenfalls gerne mit dir tauschen, wenn das möglich wäre.


    Dein erster Post hat so gewirkt, als ob du von allen Usern hier die am schlimmsten Betroffene wärst. Das kommt eben nicht unbedingt gut an. Ich denke, dass das aber nicht unbedingt bewusst so von dir gemacht wurde, sondern du wirklich aufgrund deiner Panik so empfunden hast. Deshalb besteht nahc meinem Eindruck bei dir auch eine psychische Komponente, die evtl. sogar stärker ausgeprägt ist, als die Probleme mit deinen Augen. Vielleicht solltest du dir auch in dieser Richtung helfen lassen. Ständige Angst tut deinen Augen auch nicht gut...


    Ich denke, du hast zu Recht einen ordentlichen Schuss vor den Bug bekommen. Der kann dir aber helfen und sollte dich nicht entmutigen. Das Forum hier ist schließlich auch dafür da, dir zu zeigen, wie deine Erkrankung einzuschätzen ist. Also kannst du alleine schon daraus neue Erkenntnisse ziehen, wenn du es zulässt.


    Deshalb wäre es schön, wenn du dabei bleiben würdest.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,


    die 3 x 1 Glaupax sind erstmal da, um Zeit zu gewinnen. Der Druck muss runter und die Hornhaut wieder besser werden, wobei mir noch nicht so ganz klar ist, dass das schlechtere Sehen wegen der Hornhaut-Problematik durch die Druckerhöhung verursacht wurde. So hoch war der Druck nun auch nicht, dass dieshalb die Hornhaut so reagieren müsste.


    Das rechte Auge war ja bislang bzgl. des Drucks super. Er ist erst hoch gegangen, als ich den Auslassversuch mit den Glaupax gemacht habe. Da ich die danahc schon alleine wegen dem linken Auge wieder nehmen musste, war der Druck rechts wieder niedrig.


    Rechts wurde auch schon einiges operiert. Im Jahr 2000 wurden 2 TEs gemacht. Die Stellen sind schon mal verbraucht. Die Hornhaut war sowieso nicht gut. Ich hätte schon längst mein ok. für eine Re-DMEK geben können. Ich wollte das nur nicht, solange mit dem linken Auge das nicht geregelt war.


    Sehe ich es richtig, dass ein Implantat auf dem rechten Auge weniger Sinn macht, wenn ich noch wegen dem linken Glaupax nehme (und umgekehrt)? Müsste dann beide Augen zeitnah hintereinander operiert werden, damit ich ohne Glaupax auskommen kann oder eine OP-Methode gewählt werden, die eine langfristige Glaupaxeinnahme (wegen dem anderen Auge) toleriert?


    An das linke Auge will man derzeit eigentlich ungerne ran (vor allem mit einer größeren OP, wie einem zweiten Implantat)...


    Die Wiedereingliederung habe ich gestartet. Man kämpft sich halt durch. Irgendwann muss ich auch mal arbeiten. Ich habe schon einiges von meinem Krankengeldanspruch verbraucht. Richtig arbeiten konnt eich eh noch nicht. Am PC konnte ich mich noch nicht anmelden, da die Berechtigungen für mich noch nicht wieder freigeschaltet sind. Die Zugangsdaten für unsere neuen Telefone sind auch in meinem E-Mail-Postfach. Dadurch kann ich noch nicht einmal telefonieren. Das scheint alles kompliziert zu sein. Auch da hat Mc Kinsey ganze Arbeit geleistet...


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,


    heute war meine nächste Kontrolle beim HAA. Das schlechte Sehen kommt von der Hornhaut. Die Hornhaut war rechts sogar schlechter als links, was mir gar nicht so aufgefallen ist, da ich mehr mit links gucke.


    Die Probleme der Hornhaut hängen wiederum mit einem relativ hohen Druck zusammen: 22/17. Jetzt "darf" ich erstmal 3 Glaupax am Tag schlucken. Am 12.02.2019 ist die nächste Kontrolle.


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,


    erstmal vielen Dank an Alle für die Unterstützung.

    schon jetzt wünsche ich dir einen guten Wiedereinstieg ?.

    Vielleicht ist es gar nicht mal so schlecht, dass es andere, weniger Kollegen sind. Du hast einen Jetzt-Zustand. Du brauchst dich nicht 'gezwungen' fühlen, deinen Leistungsstandard von vor 14 Monaten sofort und gleich abzurufen (wie es die bekannten Kollegen vllt. erwarten würden).


    Mach schön vorsichtig im Sinne der Wiedereingliederung... da auch noch mit Glaupax, oder habsch das falsch verstanden? ?

    Die Glaupax habe ich weiter und soll sie auf Dauer nehmen, solange ich sie vertrage.

    Im enmgeren Kreis sind die Kollegen auch gleich geblieben. Es ist bei uns alles kompliziert geworden. Die Leute von McKinsey haben ganze Arbeit geleistet. Es ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben.

    Ich glaube, das war eher so als "Begrüßungsbestechung" für die Kollegen nach langer Abwesenheit gemeint .


    So habe ich es auch verstanden. =) Bei den Geburtstagen war ich meist mein bester Kunde. Die Kollegen haben immer wviel weniger Süßes gegessen als ich.



    Momentan kann ich wieder etwas schlechter sehen. Ich habe letzte Woche die Brille (Bifokal) richten lassen. Seitdem sitzt wieder alles stabiler und höher. Veränderungen bei der Brille merke ich immer relativ stark. Ich muss mich meistens einige Tage daran gewöhnen (so, als ob es eine neue Brille wäre). Es wurde aber nicht richtig besser, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es von der Brille, den Glaupax, den Fotil, der Hornhaut oder was auch immer kommt.


    Es ist nicht jeden Tag gleich und wird zum Abend hin etwas besser. Ich meine, dass es eher "vom Kopf" herkommt und nicht direkt vom Auge (auch wenn das mit zm Kopf zählt). Ich meine, dass ich beidäugig etwas schlechter sehe, als wenn ich mir das rechte Auge zu halte. Man wird alt...


    Liebe Grüße

    Markus

    Hallo,

    Nicht den Kuchen oder die 4 Kilo Süsskram für die Kollegen am ersten Tag vergessen ???

    Da muss ich mir noch etwas überlegen. Es gab in der Zeit eine große Umorganisation. Die Organisationsstrukturen wurden auseinander gerissen. Ich habe nur noch 3 direkte Kollegen, von denen einer nur selten vor Ort ist. Auc aus dem Grund wird der Wiedereinstieg diesmal schwerer. 1 kg. Süßes wäre etwas viel, vor allem wo ich da seit den Glaupax nicht mehr so scharf drauf bin...


    Der Druck ist ja toll... Glückwunsch!

    Jetzt wirkt der Medikamenten-Cocktail wohl etwas besser. Ich vermute, dass die beiden Glaupax einen ordentlichen Anteil daran haben.


    Liebe Grüße

    Markus

    Ich vermute 17 und nicht 77

    Gemeint war 7. Ich weiß gar nicht, ob 77 als Druck noch möglich wäre. Das war wohl zu oft die gleiche Taste. Der Schrägstrich läuft ja auch darüber.

    Eun kleines Update:


    Heute Kontrolle bei meinem Augenarzt: Druck 11/77, Wiedereingliederung für die Zeit ab dem 30.01. verinbatz (d. h. 2,5 Wochen je 4 Stunden täglich, danach 2 Wochen 6 Stunden täglich=. Dann war ich fast 14 Monate nicht arbeiten...


    Gruß

    Markus