Beiträge von gabrilla

Aufgrund des durchgeführten Updates der verwendeten Software ist es wegen einer technischen Änderung notwendig, sich neu einzuloggen. Die Zugangsdaten der Benutzerkonten sind selbstverständlich unverändert.

    Hallo Tanjalein,


    ausgerechnet jetzt ernsthafte Augenprobleme zu bekommen, wäre wirklich fatal für mich. Aber ich mach mir da wenig Sorgen, keine Sehstörungen oder ähnliches.


    Jetzt laufe ich eben einige Tage mit einem Kaninchenauge herum, hat sich noch hübsch ausgebreitet die Rotfärbung. Es lebe der individuelle Look!

    O:)

    Liebe Grüße

    gabrilla

    Hallo ihr Lieben,


    heute Mittag stellte ich erschrocken fest, dass mein LA im unteren Bereich dunkelrot leuchtet, zweifellos Unterblutungen.


    Im Netz heißt es überall, dass so etwas harmlos ist, solange man keine weiteren Beschwerden hat, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Erbrechen usw.


    Gilt das auch für Glaukomies?


    Ich stell mal ein Foto ein, nicht besonders scharf, ab man sieht den Umfang.


    LG

    Rotauge gabrillala-blutung.jpg

    Hallo Nona,


    vielen Dank für deinen Tipp, das hilft mir weiter. Auf der Website der Augenklinik Rendsburg sind auch Augenarztpraxen aufgeführt, die zum Verbund der Augenklinik gehören, 2 Praxen in Flensburg. Da werde ich für die normalen Kontrollbesuche erst mal anklopfen.


    Und für intensivere Geschichten: Rendsburg ist für mich mit 40 Minuten Bahnfahrt erreichbar, nach Kiel brauche ich schon 73 Minuten -

    auch nicht uninteressant.


    Einen angenehmen, sonnigen Sonntag wünsche ich dir. :sunshine:


    Liebe Grüße

    gabrilla

    Hallo Sabine,

    ganz lieben Dank für deine Empfehlungen. Kiel mit Prof. Rüfer hört sich sehr gut an, ist auch verkehrstechnisch gesehen für mich gut erreichbar.


    Für die "normalen" AA-Besuche und Rezeptbesorgung werde ich dann einfach mal eine Praxis vor Ort raussuchen.


    Alles andere wird sich finden.


    Liebe Grüße

    gabrilla :brilleputzen:

    Moin Nordlichter,


    ich ziehe demnächst vom tiefen Süden in den hohen Norden.


    Kann mir jemand einen guten Augenarzt in Flensburg empfehlen? Es wäre beruhigend, schon mal im Vorfeld eine Adresse zu haben.


    Dass ich für gute Klinik-Betreuung nach Kiel muss, weiß ich schon. Aber vor Ort sollte eben auch eine passable AA-Anlaufstelle gegeben sein.

    Liebe Grüße

    gabrilla

    :blume:

    Die Tübinger vergeben keine Termine, die erst in über einem Jahr stattfinden, weiß ich aus Erfahrung.

    Das ist garantiert ein Tippfehler. Bitte gleich noch mal nachhaken.


    LG

    gabrilla

    Hallo zusammen,


    ich habe zu diesem Thema einen interessanten Artikel aus dem Deutschen Ärtzeblatt. Kann leider nicht verlinken, da hierbei nur die Anfangszeilen des gesamten Artikels erscheinen. Deshalb Text nachfolgend:


    Ist das Glaukom eine Autoimmunerkrankung?

    Montag, 13. August 2018


    [Blockierte Grafik: https://img.aerzteblatt.de/eyJidWNrZXQiOiJjZG4uYWVyenRlYmxhdHQuZGUiLCJrZXkiOiJiaWxkZXJcLzIwMThcLzA4XC9pbWcxMzkxMzMyMjIuanBnIiwiZWRpdHMiOnsicmVzaXplIjp7ImZpdCI6Imluc2lkZSIsIndpZHRoIjo1NjB9fX0=]
    /dpa

    Boston – US-Forscher haben Hinweise für eine Beteiligung des Immunsystems am Glaukom gefunden. Nach ihren in Nature Communications (2018; 9: 3209) vorgestellten tierexperimentellen Befunden ist der Anstieg des Augeninnendrucks nur der erste Auslöser für die Degeneration der Retina, die letztlich das Werk von fehlgeleiteten T-Zellen ist. Die Hypothese könnte die Behandlung des Glaukoms grundlegend verändern.

    Das Glaukom, an dem weltweit 70 Millionen Menschen leiden und das eine häufige Ursache für eine Erblindung ist, ist durch eine fortschreitende Degeneration von retinalen Ganglienzellen und Axonen gekennzeichnet. Nach derzeitigen Vorstellungen ist ein erhöhter Augeninnendruck (IOP) für die Schäden verantwortlich. Es gibt allerdings viele Patienten, die gar keinen erhöhten IOP haben (sogenanntes Normaldruckglaukom). Bei diesen Patienten ist die Netzhaut jedoch in gleicher Weise geschädigt wie bei Glaukom-Patienten mit erhöhtem IOP.

    Seit einiger Zeit wird eine Beteiligung des Immunsystems am Glaukom diskutiert. Dies ist eine ungewöhnliche Hypothese, da das Auge als immunprivilegiertes Organ gilt. Dieser Schutz, der auf eine Blut-Retina-Barriere zurückgeführt wird, kann jedoch durch einen – vielleicht nur vorübergehenden – Anstieg des IOP durchbrochen werden.

    Ein Team um Dong Chen von der Massachusetts Eye and Ear Infirmary in Boston kann jetzt an Mäusen zeigen, dass eine Erhöhung des IOP den T-Zellen den Eintritt in die Retina ermöglicht. Die T-Zellen greifen dort die retinalen Ganglienzellen und Axone an und zerstören sie.

    Die Immunzellen attackieren die Zellen in der Retina allerdings nicht ziellos. Ihr Angriffspunkt sind sogenannte Hitzeschockproteine, die – vermutlich infolge des durch den erhöhten IOP aus gelösten Zellstresses – vermehrt gebildet werden.

    Diesen Angriff auf die Hitzeschockproteine lernen die T-Zellen in den ersten Lebens­jahren im Darm. Der Darm wird nach der Geburt von Bakterien besiedelt. Diese Bak­terien gelten als Lehrstube für das Immunsystem. Die T-Zellen erwerben dort unter anderem die Fähigkeit, auf Hitzeschockproteine zu reagieren.

    Mäuse, die keimfrei aufwuchsen und deren T-Zellen den Umgang mit Hitzeschock­proteinen nicht gelernt hatten, erkrankten deshalb in den Experimenten nicht an einem Glaukom, auch wenn der IOP bei ihnen deutlich erhöht wurde.

    Die Forscher konnten die T-Zellen, die auf Hitzeschockproteine reagieren, auch im Blut von Glaukom-Patienten nachweisen. Bei Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom, der häufigsten Form der Erkrankung beim Menschen, war die Zahl der spezifischen T-Zellen fünffach im Blut höher als bei gesunden Kontrollen. Ein Nachweis der T-Zellen in der Retina von Menschen steht noch aus.

    zum Thema

    Sollten die Ergebnisse der Experimente auf den Menschen übertragbar sein, dann würden sie ein völlig neues Licht auf die Erkrankung werfen. Das Normaldruckglaukom ließe sich plausibel durch einen nur zeitweiligen Anstieg des IOP erklären (der später bei der Diagnose nicht mehr vorhanden ist). Der Anstieg des IOPs könnte einmalig das Tor für die T-Zellen öffnen. Die T-Zellen könnten ihr zerstörerisches Werk auch dann fortsetzen, wenn sich der IOP wieder normalisiert hat.

    Die Hypothese könnte auch zu neuen Therapieansätzen führen. Wenn die T-Zellen tatsächlich für den Untergang der retinalen Ganglienzellen und der Axone verant­wortlich sind, dann sollten immunsuppressive Medikamente wirksam sein. Diese Möglichkeit sollte jetzt zunächst in tierexperimentellen Studien und dann in klinischen Studien untersucht werden.

    Dong hält es für möglich, dass ähnliche Mechanismen auch an degenerativen Erkrankungen des Gehirns beteiligt sind. Das Gehirn wird von einer Blut-Hirn-Schranke gegen Teile des Immunsystems abgeschottet. Eine zeitweilige Störung der Barriere könnte T-Zellen den Eintritt ermöglichen, vermutete Dong, der jedoch bisher keine Beweise für seine Hypothese gefunden hat. © rme/aerzteblatt.de

    Hallo Frerna,

    ich kenne das Problem nur allzu gut, nehme Betablocker und Blutverdünner (koronare Herzkrankheit).

    2019 wurde bei mir zum ersten mal am LA eine Papillenrandblutung festgestellt, jetzt im September eine kleine Blutung rechts.

    Letztes Jahr habe ich - aufgeschreckt - nach dieser Diagnose erst mal für 2 Monate meine ASS 100 abgesetzt.


    Mein Kardiologe hat mich dann ordentlich zusammengestaucht, ich riskiere damit einen weiteren Herzinfarkt, hatte schon das Vergnügen.


    Pest oder Cholera, man hat die Wahl. Das Risiko eines Infarktes oder Schlaganfalls ist dann aus meiner Sicht allerdings erschreckender als eine Verschlechterung der Augensituation - habe ich für mich persönlich entschieden und sofort wieder meine ASS 100 geschluckt.


    Liebe Grüße

    gabrilla

    Hallo Mandy,


    ich war kürzlich auch wieder zur Kontrolle in der Klinik, und man sagte mir, dass der Graue sich bei mir weiter entwickelt hat (im Vergleich zum Termin vor 6 Monaten).


    Da ich selbst aber noch keinen Grauschleier feststellen kann, hieß es wie schon bei früheren Terminen: Erst wenn ich Laut gebe, dass ernsthafte Sehbeeinträchtigung, ist eine OP angesagt.


    Ich denke, die Gradfrage ist da zweitrangig.


    Liebe Grüße

    gabrilla

    Hallo SuB,


    ich bin mir sicher, dass deine Tropftechnik falsch ist.


    Es ist leider so, dass die Fläschchen von jedem Hersteller anders zu handhaben sind - die einen haben größere, kleinere Tropföffnungen, die anderen härteres oder weicheres Material. Darauf muss man sich einstellen.


    Aus meiner eigenen Anwendungserfahrung:


    - Ganfort: Muss man sehr schnell und zielsicher übers Auge halten, läuft sofort raus, schnell wieder absetzen.


    - Dorzolamid von 1A Pharma: Erst nach unten gesenkt ins Licht halten, ganz leicht drücken, bis sich an der Spitze ein Tropfen abzubilden beginnt.

    Danach übers Auge halten und ganz sanft drücken.


    - Dorzolamid von Heumann: Übers Auge halten und warten, bis Tropfen kommt, nicht drücken, sonst läuft zuviel raus, schnell absetzen.


    Die richtige Technik ist alles, kann man lernen - mit Geduld und Gefühl!

    Hallo lifeline,


    das kann und muss jeder selbst für sich entscheiden, wie er/sie mit solchen Brillenproblemen zurecht kommt. Ich habe auch nur von meinen eigenen Erfahrungen berichtet.


    Habe eben schon mehrfach sehr unterschiedliche Anpassungszeiten bei neuen Brillengläsern erlebt, das Durchhalten hat sich letztendlich immer ausgezahlt, so dass ich anschließend die beste Sicht hatte.


    Es ist ja auch nicht die Regel, dass es Monate dauert, dass sind die Ausnahmen, oft verschwinden die Probleme nach kurzer Zeit, aber es gibt eben keine Zeitpläne.


    Wenn du der Ansicht bist, dass du mit schwächeren Gläsern besser zurecht kommst, dann entscheide dafür.

    Meine Erfahrung: Es kann, ich betone, es kann mehrere Wochen, auch bis zu 2 - 3 Monaten dauern, bis das Auge sich bei größerer Veränderung der Diopthrien gewöhnt hat. Da muss man einfach durchhalten.


    Bei einem guten Optiker - den man natürlich erst mal haben muss - wird nicht falsch eingeschliffen. Bei meinen Augenproblemen haben die Optikerketten deshalb an mir noch nie einen Cent verdient. Ich rate zur Geduld,

    Uuuunnglaublich, Sabine, wie die große Grüne wieder stolz und üppig in die Welt guckt!


    Freue mich sehr, dass sie wieder da ist, die Schöne.


    Ich verleihe dir hiermit den Grünen Daumenorden erster Klasse!


    grün.gif

    Hallo Eyecatcher,


    im Grunde weißt du es ja selbst: Die Augen sind nicht deine Baustelle.


    Nach deinen Schilderungen gibt es ja nicht mal einen echten Glaukomverdacht, erst mal nur eine von der Norm abweichende Anatomie. Das Thema Langzeitbeobachtung wurde ja auch schon angesprochen. Keine GF-Ausfälle, OCT o. k. - das sind Werte, von denen andere hier träumen.


    Du sprichst von einer Angststörung, bist du in Behandlung? Ich denke, hier liegt dein eigentliches Problem.


    Psychologische Hilfe können wir hier leider nicht geben, und der X mal wiederholte Satz: "Komm runter, alles gut" hilft dir auch herzlich wenig.


    Nimm deine Probleme selbst in Angriff, mit psychologischer Hilfe und Umstellung deiner bisherigen Lebensgewohnheiten kannst du sicher aus diesem Gedankenkarussell herausfinden. Pack es an!


    Alles Gute für dich! :girls:

    Hi Chemicus,


    ich weiß, dass da die Meinungen stark differieren, bin anderer Ansicht.


    Habe den Kasper seit diversen Jahren, war noch nie ein Problembär, im Gegenteil. Wenn andere von Trojanern und sonstigem Ungetier überfallen wurden, habe ich mir immer eins gegrinst, bei mir kam keiner rein.


    Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ich jedenfalls traue dem Windows-Defender nicht und bleibe lieber bei K., auch wenn ich diesmal Probleme hatte.

    Mir hat das Update meinen Kaspersky abgeschossen bzw. in den Schlafmodus versetzt! :O


    Stand nackich, ohne Schutz da, ließ sich nicht aufheben. Musste PC zum ersten Mal in meiner PC-Laufbahn zurücksetzen, jetzt muss ich vieles neu installieren, manches ist verschütt gegangen. Grrr!!!! :cursing:

    Natür pür, da baumelt das Seelchen, tut gut! :blume:


    Klaus, in deinem Beitag #197 das dritte Bild, sehr schön.:sunshine:

    Ich bin ja der Auffasssung, dass es "Unkraut" eigentlich garnicht gibt. Wir setzen Dinge in unsere Gärten, die wir schön finden und eliminieren dafür Pflanzen, die die Natur für diesen Platze ausgewählt hat.

    Meine Denke!:thumbup::thumbup::thumbup:


    Sabine, schließe mich Senator an, was bitte ist der schöne grüne Kuller?


    Bin derzeit ein wenig schreibmüde, mir geht`s gerade nicht so gut, hat aber nichts mit den Augen zu tun.


    Ein Bildchen will ich aber doch noch schnell spendieren, das ist eine Häuserzeile in Lindau am Bodensee:

    Alles so schön bunt hier. =)


    DSCF6031.jpg

    Hallo Sternchen,


    Mensch, das tut mir wirklich leid, was du dir da gestern anhören musstest. Da ist man echt fertig. Darf ich? :knuddeln:


    Irgendwie klingt das alles für mich etwas widersprüchlich, stabile Werte, Progression, und dann die Rede von TE...


    Ich hoffe, du konntest inzwischen ein wenig zur Ruhe kommen. Tiiieef durchatmen!


    sonnenstrahl.jpg