Beiträge von Chris_PDG

    Moin Zusammen,


    ich wollte mich mal wieder kurz melden.


    Die jährliche Kontrolle beim AA hat eine leichte Progression ergeben.

    Das ich die Drückspitzen in der Nacht bis 35mmHg nicht ausreichend mit den aktuellen Tropfen (Monoprost) gesenkt bekommen habe und auch die Iridotomie nicht wirklich was gebracht hat habe ich mich weiter belesen.


    Nun schlafe ich mit dem Kopf erhöht. Das bringt etwas aber nur sehr wenig.

    Dann habe ich durch die vielen Selbstmessungen und durch eine Studie aus Neuseeland zu PDG und PDS herausgefunden, dass die Schlafposition einen Einfluss hat. Ich war vorher immer Bauchschläfer und habe das nun in die klassische Rückenlage geändert. Das hilft schon deutlich, sodass ich meist bei 25 mmHg war. Aber immer noch zu Hoch. Hier wurde auch deutlich, wenn ich z.B. auf der Seite lag mit meiner Freundin im Arm und danach gemessen habe waren die Werte wieder bei 30 und höher.


    Naja jetzt nimm ich seit knapp zwei Wochen auch jeden Abend eine Tablette Ginkgo (250mg). Dachte mir schaden kann es ja nicht. Und ich habe häufig Nachts bei richtiger Schlafposition deutlich niedrigere Werte um die 20 mmHg. Er scheint also gefühlt bei mir etwas zu bringen.


    Freitag habe ich noch einen Termin bei meiner Glaukomspezialistin. Mal sehen was sie sagt auch zur Progression.


    Meine Haus AA hat soweit nichts dazu gesagt. Aber wir waren uns einig, dass die Druckwerte wie ich sie hier ja auch schon dokumentiert habe vermutlich nicht direkt mit dem Auge in Zusammenhang stehen und nicht oder nur schwer direkt mit Tropfen behoben werden können, z.B. durch die zusätzliche gäbe von Betablockern die bei mir in der Monotherapie schon nichts gebracht hatten. Aber mal sehen was Freitag raus kommt.


    Ach und die Tagesdruckwerte sind immer 1A. Also meist so bei 15 mmHg.


    Jetzt nicht eine Frage.

    Es scheint / kann sein als sei der natürliche Abfluss über die epliskerale Venen in Teilen gestört bzw die ganze Zirkulation weshalb das Monoprost auch sehr gut wirkt bei mir. Gibt es noch weitere Tropfen die quasi den anderen Abfluss wie z.B. Monoprost fördern und ggf. in Kombi verabreicht werden können? Die AA meinte, dazu zählt auch Pilocarpine aber mehr wusste sie nicht.


    Gruß

    Chris

    Moin Sahra,


    ich hatte auch auf dem einen Auge ein leichtes picksen und wie ein brennen. Auf den anderen Auge dann kaum. Die Ärztin meinte dass könnte sein und das es bei jungen Patienten häufiger ist das man da war spürt. Ich bin 30 Jahre alt.


    Gruß

    Christoph

    Moin bin auch bei der TK und habe eines aber musste es privat abschaffen leider.


    Hoffe aber da gibt es eine Möglichkeit und hier sind auch einige die schon Texte für die Versicherung vorverfasst haben oder aber unterstützen können.


    Gruß

    Moin Nico,


    ganz kurz von mir die Info zu Iridotomie die mir bekannt ist. Ich habe übrigens auch ein PDG und bin 30 Jahre alt.


    1: Die mechanische Theorie ist der Abrieb der Pigmente. Das ist aber nur ein Ansatz für die Pigmentfreisetzung. Heute geht man von vielen zum Teil noch unbekannten Faktoren aus weshalb der eine Arzt vermutlich gesagt hat die fallen einfach ab.


    2: Vergangenenheit: früher war die mechanische Theorie mit dem Abrieb sehr präsent weshalb häufig / immer zur Iridotomie geraten wurden. Es ist nämlich aufgefallen das viele PDG eine rückgewöblte Iris haben und die soll dadurch geglättet werden. Seit einigen Jahren ist diese Methode jedoch mehr und mehr umstritten weshalb unterschiedliche Ärzte unterschiedliche Meinungen haben. Das wird so bleiben.


    3. Meine Ärztin in der Fachklinik hat mir das damals erzählt mir aber auch dazu geraten. Meine AÄ zu Hause war eher konservativ und hat davon abgeraten. Jetzt habe ich eine auf einem Auge und keine Probleme. Druck ist wie immer.


    4. Ich hatte zur Iridotomie schon ein iCare und konnte direkt nach der OP messen. Eine Stunde danach eine kurze Drückspitzen bis an die 25 mmHG danach dann nur noch niedrige drücke. Meine AÄ in der Glaukomklinik hat mir einfach eine Glaupax mitgegeben und gesagt wenn zu hoch hau weg. Brauchte ich aber nicht.


    5. Steigere dich nicht zu soll in irgendwas rein und Denk immer daran. Du sprichst mit hochgebildeten, studierten Fachärzten. Und das PDG ist eine Standarddiagnose. Das kennt jeder AA. Ich und du auch haben was die eigentlich Medizin angeht nur gefährliches Halbwissen. Und ein guter Arzt stellt meiner Meinung nach keine Theorien auf zu Flecken Lichtern und sonst was insbesondere wenn er einen verunsicherten Patienten vor sich hat. Der stellt Fakten zusammen und wenn er sie nicht kennt kann er zu bestimmten Symptomen die du siehst usw meiner Meinung nach nur wenig fachlich dazu sagen.


    Hoffe das klärt sich alles für dich.


    Gruß

    Chris

    Moin Tim,


    prüfe doch bitte ob die starre Iris nicht an dem Pilocarpine liegen kann. Meine AÄ hatte mir bei der Anwendung mitgeteilt dass es dadurch dazu kommen kann das die Anpassung der Iris dauerhaft beeinträchtigt werden kann also auch nach dem Absetzen. Liegt es vielleicht daran oder meinst du das mit Nebenwirkungen?


    Eine Iridotomie und eine Iridektomie unterscheiden sich dahingehend dass die Iridotomie mit Laser ein kleines Loch in der Iris macht. Bei der Iridektomie wird direkt am äußersten Irisrand also im Kammer-Winkel ein Teil der Iris chirurgisch entfernt. Dies ist meist größer und begünstigt den Abfluss. Viele Ärzte schwören noch immer auf die bessere Wirkung des Druckausgleichs und für den Kammerwasserabfluss jedoch wird es jetzt weniger praktiziert da das Auge dafür geöffnet werden muss und wie bei jeder OP gibt es Risiken von Infektionen usw. die aber gering sind. Früher als die Lasertechnik noch nicht so weit war, war es aber Stand der Technik und hat auch seine Vorteile.

    Eine Iridektomie in der Regel dann empfohlen wenn eine Iridotomie nicht den ausreichenden Effekt hat wir bei dir.


    Wenn es wirklich zu Verklebungen kommt, das sind vermutlich nur Vermutungen deiner Ärzte, dann sollte die Linsen OP helfen können.


    Die Kunstlinse ist um ein Vielfaches kleiner als die natürliche worduch Platz geschaffen wird. Der Kammer-Winkel kann dadurch größer werden weil die Iris zur Linse hin mehr Platz hat. Das Risiko eines Winkelblocks sollte sich reduzieren, kammerwasser kann besser zirkulieren weil der Iris Linsen Channel sich theoretisch vergrößert.


    Bei mir wurde bisher keine Iridotomie auf dem LA gemacht weil da ggf. Zeitnah eine neue Linse rein kommt die dann in meinem Fall PDG eine Iridektomie vermutlich nicht erforderlich macht. Wobei diese ohnehin nicht erforderlich ist und bei meiner Glaukomform mehr und mehr umstritten ist.


    Gruß

    Chris

    Moin Tim,


    ich lese gerade den neuen Beitrag und kann vielleicht doch helfen.


    Hast du dir Annatime des Auges vor dir? Dann Frage dich wie der Austausch der Linse zu einer starren Iris führen kann?

    Die Linse befindet sich in der Lindenkapseln und die ist über die Zonularfasern am Ziliarmuskel aufgehängt. Durch Traktion kann dir Linse verformt werden die sogenannte Akkomodation. Bei einer Kunstlinse entfällt diese Möglichkeit weshalb die Akkomodation entfällt.


    Die Iris hingegen hat mit dem Aufhängeaparat der Linse nichts zu tun. Es ist streng genommen auch kein Muskel der die Adaption der Iris übernimmt. Was genau für ein Biomechnischer Mechanismus das ist kann ich dir auch nicht erklären da bin ich kein Mediziner.


    Deswegen wieso sollte die Iris keinen Halt mehr haben? Wer nimmt ihr den Halt? Die Linsen-OP nicht und auch eine Iridektomie nicht. Die Iris ist ja 360° aufgehängt auch wenn des in den 2D Schnittansichten in Fachbüchern und im Internet nicht ganz deutlich wird.


    ich glaube das deine Angst vor einer starren Iris unberechtigt ist, weshalb du dazu auch nicht finden konntest.


    Ich hoffe ich konnte dir zumindest mit der kurzen Erläuterung oben helfen das es da meines Erachtens keinen direkten zusaenhang gibt.


    Gruß

    Chris

    Moin Tim,


    kurz zu mir. Ich bin 30 und habe PDG mit beidseitiger Linsentrübung (Katarakt)

    Auch bei mir steht immer noch der Austausch der Linse im Raum und ist meist der erste Schritt besonders wenn auch anderer Operationen angedacht sind im Anschluss wie z.B. die Trabelektomie.


    Ich habe eine gute Ärztin und auch sie hat mich auf das geringfügig erhöhte Risiko einer Netzhautablösung in unserem Alter hingewiesen. Es sei aber statistisch sehr gering und noch nicht lange bzw. erst durch Daten aus Dänemark bekannt.


    Zu dem Thema Iridotomie. Da gibt es viele Berichte und auch Ärzte die zu einer Iridotomie raten wenn eine Iridektomie nichts birngt. Macht sich Sinn wenn die mechanische Theorie betrachtet.


    Deine Geschichte hört sich echt erschreckend an und da denke ich mir oh je da hab ich es ja noch gut.


    Bzgl. Pilocarpine in der Nacht. Macht das denn Sinn? Hat es das Ziel das die Linse nicht mit der Iris verklebt? Meine Ärztin hat das auch ausprobiert weil ich nachts IOD spitzen bis an die 40 mmHg hatte. Sie hatte es als Theorie genannt, dass die Pupillarkräfte dann dauerhaft da sind und sich die Iris nicht auf die Linse absenkt. Konnte die Drückspitzen aber nicht verhindern.


    Naja eine Iridotomie sehe ich als wenig riskant und auch ich überlege immer mal wieder schon jetzt die Linse tauschen zu lassen.


    Wenn du etwas zu den Pupillarkräften und Studien und Berechnungen zu Pupillarblockkräften haben willst kann ich dir was weiter leiten.


    Was kann ich noch beitragen?

    Messen messen messen.


    Anders als andere hier empfehlen messe ich manchmal 100 mal am Tag. Dem (meinem) Auge ist das egal. Da ist eh immer Dreck drin, man reibt sich usw. Was macht da die kurze Messung?

    Wie messe ich in der Nacht? Ich Messe 5-10 Minuten in 10 Sekunden Abständen hintereinander. Dabei liegt das Gerät fertig auf dem Nachttisch und ich greife es sofort und muss es nur an lassen. Den Messgeber lasse ich immer drin. Gemessen wir auch im liegen.

    Dabei ist aufgefallen, das meine Druckspitzen nur beim Aufwachen auftreten und dann schnell abfallen und wieder normalwerte annehmen.


    Wenn du aus Hamburg kommst kannst du noch zu meiner Ärztin. Die würde ich dir privat nennen und liegt hier im hohen Norden keine Stunde von Hamburg entfernt.

    Sie ist direkt, klar, ehrlich und hat eine deutliche Meinung.


    Naja zu den Operationen kann ich dir wenig weiteres sagen, die Ärzte kennen dein Auge und wir schrieben nur drüber.


    Ich hoffe sehr das es eine Lösung für doch gibt und falls ich mal weiter helfen kann verfolge ich den Beitrag hier aktiv.


    Gruß

    Chris

    Moin auch von mir nochmal ein Update.


    die Iridotomie hatte ich super vertragen und keinerlei Probleme seit dem. Druck ist nach einigen Wochen wieder leicht angestiegen aber alles im Rahmen.


    Weil es weiter zu hohen Drücken gekommen ist habe ich mir jetzt ein Lattenrost besorgt und Versuche gleichzeitig möglichst in Rückenlage zu schlafen um die nächtlichen Drückspitzen zu vermeiden. Das klappt ganz gut aber dazu gleich mehr.


    Auf malve Nachricht bezüglich dem Oberarmmessgerät für Blutdruck habe ich mir eines besorgt. Die Messwerte sind nicht mehr ganz so extrem wobei ich jetzt in der Nacht / Schlaf schlecht messen kann.


    Sabine

    ich habe mir das Buch gekauft aber in der aktuellen Version keine Blutdruck-Tabellen gefunden. Kann es sein das die Werte revidiert wurden?


    So nun zu meinen Messwerten in der Nacht. Am Tag sind sie ja super.

    Ich habe mal versucht auch für den Überblick zu ermitteln wie die Werte nun Nachts beim Aufwachen sind und habe einige in den Screenshots im Anhang gepackt. So weit so gut wenn man bedenkt, dass vorher zeitweise Drückspitzen bis an die 40mmHg gemessen wurden hilft die veränderte Schlafposition viel kann die Drückspitzen aber nicht immer ganz verhindern.


    Was mir immer auffällt ist, dass die erste Messung tiefer ist und die zweite direkt im Anschluss höher. Das ist IMMER der Fall. Als der Verdacht auf den Pupillarblock war hatte ich vermutet daß dies am lösen den inversen Blocks liegt und an dem Druckausgleich von vorderer zur hinteren Kammer. Das kann nun eigentlich nicht mehr sein da auf dem rechten Auge ja die Iridotomie gemacht wurde.


    Heute Nacht habe ich z.B. folgende Messwerte auf dem rechten Auge aufgenommen:


    Messung 1: 16mmHg

    Messung 2:. 24mmHg

    Messung 3:. 24mmHg

    Messung 4:. 19mmHg


    Alle Messungen wurde direkt nacheinander getätigt vermutlich in weniger als einer Minute.


    Nun meine Vermutung und Frage:

    Die Iris ist im Schlaf ja in einer miosis. Beim Aufwachen im Dunkeln weitet diese sich schlagartig und ich messe sofort. Dadurch wird der Kammer-Winkel kleiner und der Druckanstieg erfolgt weil die Durchflussfläche des Trabekelmaschenwerkes sich reduziert. Hat sich das Auge wieder in ein Gleichgewicht gebracht stellt sich eine normale Iriskontraktion ein und der Wert pendelt sich wieder tiefer ein. Kann das möglich sein?


    Kann ich dann bei den Druckwerten eher den ersten Messwert annehmen oder den höchsten?


    Ich werde das auch mal bei meiner Ärztin ansprechen und wollte mir da mal einen Termin machen aber wollte euch dazu mal fragen.


    Danke und Gruß

    Moin Ihr beiden,


    1. das Buch: Glaukom - mehr als ein Augenleiden von Prof Ilse Strempel. Darin sind Blutdrucktabellen für Unterbieten.

    Das Buch habe ich mir schon bestellt weil ich es in Forum Beiträgen gelesen habe. Hätte es heute auch abholen können hab es aber nicht geschafft.

    4. trinke Wasser. Lasse deinen Elektrlythaushalt kontrollieren. Unbedingt!

    Was trinke ich sehr viel. Normalerweise bestimmt 2-3 meiste jedoch mehr als 3 Liter würde ich schätzen.

    Wie prüfe ich dann den Elektrolyhaushalt?

    5. deine Manschettenblutdruckwerte kann ich kaum glauben, diese Manschettengeräte sind oft grobe Schätzeisen, deswegen nachmessen. Sie zeigen aber, dass gemessen werden muss.

    Genau, deshalb traue ich den Werten auch nicht. Mein Vater (Radiologe) sagt auch das die in den unteren Bereichen schlecht messen und ich mir keine sorgen machen soll.

    Misst Du den Blutdruck am Handgelenk oder am Oberarm?

    malve ich habe mir das günstige von Rossmann fürs Handgelenk geholt. Ich Achte aber immer darauf dass dies auf Herzhöhe ist. Sowohl im sitzen wir auch im liegen. Meiste lege ich den Arm dann auf ein Kissen oder ich mache quasi den Schultergriff über kreuz sowohl im liegen wie auch im sitzen.



    Gruß
    Chris

    Hallo Zusammen,

    ich habe schon ein wenig im Forum gestöbert und immer mal wieder was zu Blutdruck und Glaukom gefunden aber nicht konkret gebündeltes. Vielleicht macht ich dazu auch nochmal einen eigenen Beitrag auf aber erstmal versuche ich es hier.

    Ich bin euch eigentlich auch noch meine Druckwerte schuldig aber um ehrlich zu sein habe ich Sie nicht erneut ausgewertet bin aber fleißig am Messen.

    Ganz kurz zu den AID's: Durch das erhöhte schlafen um etwa 30° mit einem Keilkissen kann in die nächtlichen Durckspitzen von vorher bis zu 40 mmHg (meist lagen sie so bei 28-32mmHg) teilweise stabiilieren. Das heißt heute z.B. habe ich 23/24 auf einem Auge gemessen die anderen Nacht sind es dann eventuell auch nur 18mmHg. Ich würde behaupten meist jedoch so bei 20 mmHg. Das ist schon einmal besser als vorher. Aber ich schlafe auch strikt in Rückenlage. Sobald ich in Seitenlage schlafe ist der Druck höher. Bauchlage hat wohl damals die hohen Druckspitzen verursacht.

    Naja ich hab am Freitag einen Termin beim AA und mir im Januar mal einen Hausarzt gesucht um einen Gesundheitscheck speziell Blutdruck zu messen. Dann würde ich danach bei meiner Glaukomspezalistin eine Termin machen.

    Jetzt aber zum Blutdruck. Ich vermute das es bei mir in der Nacht zu einem starken Blutdruckabfall kommt. Seit einigen Tagen messe ich nun selber den Blutdruck und habe mir eine entsprechende Manschette angeschaft. Ich vertraue den exakten Werten nicht aber muss sagen, dass mir die Tendenz sorgen macht. Am Tag habe ich meist optimale Werte von Sys. 100-120 mmHg und Dia. 60-75 mmHg.
    In der Nacht, im liegen oder zu später Abendstunde sinkt der Druck zumeist stark. Besonders der Diastolische Druck macht mir sorgen.
    Heute früh um 6 Uhr beim Aufwachen habe ich liegend 3 Messungen durchgeführt.

    1. Messunge: Sys. 93 und Dia. 34 (6:07 Uhr liegend)

    2. Messung: Sys 103 und Dia 46 (6:09 Uhr liegend)

    3. Messung: Sys. 96 und Dia. 45 (6:14 Uhr liegend)


    4. Messung: Sys. 100 und Dia. 62 (6:50 Uhr sitzend am Bettrand)


    Jetzt denke ich die erste Messung ist ein Fehler aber gestern früh um die selbe Uhrzeit haben die Blutdruckwerte das selbe gesagt:


    1. Messung: Sys. 101 und Dia. 40 (6:20 Uhr liegend im Bett)

    2. Messungen: Sys. 107 und Dia 35 (6:30 Uhr liegend im Bett)

    3. Messung Sys. 100 und Dia 44 (6:33 Uhr liegend im Bett)


    4. Messung: Sys 112 und Dia. 71 (8:11 Uhr sitzend am Schreitisch)


    Auch die weiteren Werte haben ein Diastolischen Druck von ca. 45 mmHg sofern ich nicht aktiv bin usw.


    Nun glaube ich, dass mein Blutdruck in der Nacht abfällt und ich eventuell ein "Extrem-Dipper" bin der mit einem Abfall von >20% deklariert wird.
    Das passt auch ganz gut. Denn vor dem zu Bett gehen hatte ich einen Blutdruck im stehen gemessen von.
    113 zu 76 (22:33 Uhr im stehen) der dann nach 5 Minutiger liegephase auf 110 zu 57 (22:39 Uhr) gefallen ist und sich dann mit aussnahme einer Messungen die Diastolisch wieder 36 angezeigt hat auf ca. Sys. 90 und Dia 50 eingependelt hat. Insbesondere der Diastolische Wert fällt gefühlt zumindest schnell ab und schwankt zum Teil stärker.

    Das heißt der Abfall ist auf jeden Fall im Grenzbereich bei >20%.
    Tatsächlich ist es auch so, dass ich manchmal ein fiepen im Ohr habe (aber kein richtiger Tinitus) und ich morgens auch schwer aus den Federn komme. Ansonten bin ich eigentlich fit,sportlich und gesund, habe nicht mit schwindel oder sonst etwas zu kämpfen auch nicht beim aufstehen und wenn dann nur sehr sehr selten und gering ausgesprägt meist wenn ich eh erschöpft bin oder so (also ganz normal eben)
    Jedoch geht mein Puls immer einmal hoch beim Aufwachen. Ich kann Anhand meines Pules quausi meine Aufwachphasen erkennen. Der Puls steigt ohne aufzustehen meist dann auf 80-90 (für wenige Sekunden) und liegt in der Nacht sonst so bei 40-50. Auch sonst habe ich keinen erhöhten Puls über den Tag der ein Anzeichen für einen Blutdruckabfall sein kann (Trage eine entsprechend Uhr die dauerhaft misst)

    Jetzt habe ich wieder viel geschrieben.

    Was mich aber eigentlich Interessiert ob hier jemand ist der ebenfalls Blutdruckabfälle hat in der Nacht? Außerdem ob die Werte Normal sind den wie gesagt Nachts sind die Diastolischen Werte eigentlich schon immer unter 50 im liegen? Wie sollte ich das bei meiner AA kommunizieren? Sollte ich etwas beachten sofern sich das bestätigen sollte?

    Beta-Blocker nehme ich nicht mehr, die hatten ja beim Druck nichts gebracht und die letzte Einnahme ist auch 6 Monate her. Ansonsten nur Monoprost (Latanoprost) und keine weiteren Medikamente.


    Und kann das auch erklären, dass der Augendruck bei mir nur im Schlaf so stark ansteigt und dann abfällt sobald ich aufwache? Denn ich habe ja immer noch das Phänomen, dass schon in der Aufwachphase der Augeninnendruck abfällt und nicht erst nach dem Aufstehen (da zwar auch aber nur um die normalen mmHg (2 bis 3)).

    Wie ist das bei den anderen hier im Forum die z.B. große AID schwankungen haben mit dem Blutdruck auch in der Nacht? Was sind vielleicht die Werte bei euch und was sagt der AA dazu? Ich wäre gerne vorbereitet bevor ich Freitag zu meiner AA gehe aber glaube eh das ich erst eine ausführliche Antowrt bekomme wenn ich einen Termin bei meiner Glaukomspezialistin gemacht habe.

    Gruß
    Chris

    Moin Belaman, auch ich sehe manchmal sehr unscharf und verschwommen. Muss mich dann immer sehr konzentrieren das es besser wird oder den Blickwinkel mal ändern. Ich habe auch eine Katarakt und der begünstigt das ebenfalls neben dem Glaukom.


    Ich habe ebenfalls das Gefühl das es seit dem Tropfen mit Latanoprost häufiger und ausgeprägter ist aber vielleicht bin ich auch nur Aufmerksamer was die Augen anbelangt.


    Bei deinen Medikamenten kann ich leider nichts zu sagen aber da sind sicher andere im Forum die damit Erfahrung haben.


    Gruß

    Chris

    Moin Malve,


    danke für die Info. Ich habe tatsächlich auch Interesse ggf. bei so etwas mitzuwirken. Ich finde es selber interessant und kann mir vorstellen, dass es auch schwierig ist Probanden zu finden, bei denen Messwerte so gut reproduzierbar sind und die zudem in der Lage sind entsprechende Messreihen in der häufigkeit ggf. auch in Eigenregie durch zu führen.


    Hast du da einen Kontakt von Herrn Endert?


    Außerdem würde mich interessieren welche Rahmenparameter wie Blutdruck usw zusätzlich angezogen wurden zu deinen beiden Beschriebenen Fällen. Gibt es da eine Studie von Ihm oder aber ein Paper oder ähnliches?


    Gruß

    Christoph

    Moin Malve, Moin GIDW,


    ich persönlich kann die Werte durch liegen weder am Tag noch in der Nacht reproduzieren. Der IOD steigt zwar an aber nicht auf die hohen Werte wie sie direkt nach dem Aufwachen gemessen werden. Selbst anschließen im liegen ohne aufstehen fallen die Werte binnen Minuten auf um die 20 was quasi normal ist.

    Bei mir scheint es irgendeinen Einfluss mit dem Schlaf zu haben was ich mir nicht erklären kann.

    Vielleicht weil keine Augenbewegung und die muskellatur erschlafft und dadurch der venöse Abfluss eher blockiert?


    PS: seit ich erhöht schlafen und die Bauchlage als Schlafposition meide habe ich Nachts keine Werte mehr über 30 mmHg direkt nach dem Aufwachen gemessen. Manchmal sind die Werte auch sehr stabil (heute z.B. um 1 Uhr 16 und 16 und um 4 Uhr 21 und 21) und sonst liegen sie immer so zwischen 20 und 28 was ich als OK empfinde wenn man bedenkt daß ich vorher immer so nahe 30 bis 40 war. Meistens ist der Wert auf dem Auge auf dem ich dann liege hoher wobei tendenziell das Rechte Auge höhere Machwerte hat, welches auch das stärker geschädigte ist.

    Ich glaube auch stark dass bei mir Bauchschlafen einen direkten Einfluss hat, das vermeide ich jetzt.


    GIDW wie ist denn das bei dir? Hast du solche Werte auch nur nach dem Aufwachen oder auch im liegen? Wie hoch sind deine Werte denn dann, sodass der AA sich da keine Sorgen machen würde?


    Danke & Gruß

    Chris

    Moin,


    Angst ist normal aber was sollte versäumt werden? Wichtig ist, dass du die Druckwerte dokumentierst und dann eben auch wie sich das Glaukom entwickelt. Man kann ich alles beeinflussen.


    Auf deine Frage:

    Ich habe extreme Schwankungen. Also teilweiser 40mmHg in der Nacht und 10mmHg am Abend.

    Meine Schwankungen sind extrem Lage abhängig und diese lageabhängigkeit tritt sofort ein. Das heißt zwei Messungen direkt hintereinander können schon große unterscheide von 3-4 mmHg haben. Beuge ich mich nach vorne und messe selber so steigt der Druck sofort auf 40mmHg. Aber deshalb muss ich mir ja trotzdem die Schuhe binden also kann ich es gar nicht verhindern die ganze Zeit.


    Vier Monate finde ich lang aber was soll denn in / nach den vier Monaten passieren und was meinst du mit einfach so weiter machen?

    Die Frage ist, was sollte das Ziel sein bzw. was erhoffst du die in den 4 Monaten? Mehr Messungen? Die würden wohl eh nicht neues ergeben als starke Schwankungen und zeitweise Höhe Drücke.

    Soll in 4 Monaten aber ein OCT gemacht werden um zu schauen wie der Sehnerv sich entwickelt sind die 4 Monate schon fast eine kurze Zeit.


    Also beim Messen denke ich ist es egal ob heute morgen oder in 4 Monaten. Denn die Messwerte sind nur ein Indikator. Entscheidend ist ja der Sehnerv und das Gesichtsfeld und dafür sind vier Monate schon kurz. Ich hab sowas einmal im Jahr.


    Also ich würde erstmal so weiter machen. Leider ist die Wahrheit auch, dass man nicht alles beeinflussen kann. Aber heutzutage gibt es für vieles eine Lösung und wie ich schon vor Wochen mal geschrieben habe, die wird sich bestimmt finden. Aber überstürzen sollte man nichts gerade keine OP usw.


    Wurde in der Uni Klinik das selbe Messprinzip verwendet?

    Wie ist deine Hornhautdicke? Hat die eine großen Einfluss eventuell?


    Gruß

    Chris

    Hallo Ihr lieben,


    wie geschrieben scheint der Druck wieder hoch zu gehen. Das witzige ist jedoch das der IOD auf beiden Augen nach der YAG niedrig war und nicht nur auf dem behandelten Auge. Hattet ihr das selbe Phänomen?


    Ich kann mir das irgendwie nicht so richtig erklären.

    Kann durch die Laserenergie irgendwie etwas angeregt wurden sein im Auge bzw. im ganzen Körper?


    Ihr hattet doch auch einige Wochen einen geringeren IOD. Hatte eure AA dazu was gesagt oder eine Erklärung geliefert?


    Gruß

    Chris

    Moin,

    Das betrifft das PDG und PDS und dabei haben sie genau das gefunden was ich jetzt gemessen habe. Besonders diese Glaukomform ist davon betroffen mit extremen Lageänderungen und IOP ansteigt von bis zu 156% bei schlaf usw.

    Warum ist nicht eindeutig.


    Effects of different sleeping positions on intraocular pressure in secondary open-angle glaucoma and glaucoma suspect patients
    The aim of this study was to investigate the effects of different recumbent sleeping positions of the head and body on intraocular pressure (IOP) in secondary…
    www.ncbi.nlm.nih.gov


    Super interessan und passt perfekt zu meinem Werten.


    Werte mir also mal schauen ob ich einen Antrag für die Kostenübernahme eines Lattenrostes bekomme oder einen Zuschuss zumindest.


    Heute Nacht übrigens in Seiten und Rückelage auf hohen Kissen geschalten und drücke immer unter 20 geblieben.


    Ich nehme abends aktuell auch noch Ginkgo für die Erweiterung der Venen und Blutgefäße. Da prüfe ich noch ob das einen Einfluss hat oder nicht. Darauf gekommen bin ich, da unter Alkohol der Druck nachts deutlich niedriger war. Damals wurde aber nicht die Schlafpositionen dokumentiert.

    Ich mache jetzt einfach eine Mehrwöchige Doku und vergleiche dann die Ergebnisse und Messwerte. Mit ginko und ohne plus schlafposition.


    ABER: vermutlich hilft eine erhöhte Kopflage bei den mit PDG sehr viel und sollte als Therapie mit betrachtet werden. Siehe auch den Link mit der Studie.


    Gruß

    Moin,


    ich wollte mich mal wieder melden und die meisten Ergebnisse melden.

    Jetzt kommt es ganz dicke... 😅


    Ich hatte letzte Woche die Iridotomie. Alles super und keine Probleme. Druck ist niedriger und tagsüber sehr stabil. Kaum noch Schwankungen. Alles im normalen Bereich von 12 bis 16 mmHg am Tag.


    Nachts ist es direkt wieder zu Messwerten von 31 mmHg gekommen. Also wohl kein inversen Pupillarblock.


    Ich habe daraufhin an der Schlafposition gearbeitet und siehe da. Mit aufrechtem Kopf geht der Druck kaum über 20 mmHg.


    Im liegen auf der Seite hat immer das Auge einen höheren Druck auf welchem ich liege.


    Also kann es am eviskleralen Abfluss liegen, den Venen. Einmal die Klassiker durch hydrostatische Höhe und zweitens wohl bei mir extrem warum auch immer.

    Liege ich also verdreht oder meine Freundin Arm ist der Druck beim Aufwachen hoch und fällt sofort auch im liegen. Also alleine die hydrostatische Höhe kann es nicht sein. Muskellatur usw vielleicht ein Einfluss?


    Und jetzt kommt es. Ich habe mal versucht ob das auch passiert wenn ich den Kopf z.B. überstecke oder so. Dafür habe ich mich aufs Bett gelegt und den Kopf am Bettrand runter hängen lassen und gemessen. Druck steht sofort auf 41 mmHg an. Vorher war er so 15 mmHg.


    Ich habe jetzt eine Studie zu Yoga Positionen gefunden. Dabei steht der Druck bei der Position Herabschauenden Hund von 17 auf 28 mmHg. Warum das jetzt bei mir so viel ist und weshalb der Einfluss so hoch ist weiß ich nicht.


    Ich prüfe das nochmal. Sollte es aber mit erhöhtem schlafen in Griff zu bekommen sein wäre ja alles ok.


    Interessant ist nur, dass ich in normaler rückenlage ohne zu schlafen nur einen geringen Druckanstieg habe im normalen Bereich. Erst beim Schlafen steigt es an.


    Wenn ich das alles mal ausgearbeitet habe lade ich auch aktuelle Werte hoch.


    Kurze Zusammenfassung:

    Es scheint bei mir so zu sein, dass schon kleine Lageänderungen einen hohen Einfluss auf den Augeninnendruck haben. Dabei steigt der Druck nicht langsam an sondern schlagartig. Auch Schein die Schlaf und Wachphase einen Einfluss zu haben.


    Ich werde weitere Messreihen in der Nacht machen und die Schlafpositionen bei mir analysieren.


    Gruß

    Christoph

    Moin Michael N.


    hatte deine AA erklärt weshalb diese Drucksenkung zustande kommt und weshalb er nach einem Monat wieder hoch ging?


    Sabine war das bei dir auch so, dass der Druck zunächst deutlich besser war und dann wieder schlechter wurde?


    Danke und Gruß :)

    Moin Sabine,


    ich war auch überrascht aber sie meinte das wäre groß genug. Da vertraue ich ihr auch. Die ist wirklich gut und versteht ihr Handwerk.

    Hängt ja auch immer von der Energiestärke ab die eingestellt wurde und sie meinte sie hätte einen Dreipunkt Schuss gemacht?!

    Jetzt habe ich aktuell auf jeden Fall top Werte so 12-14 mmHg und nicht einmal ein rotes Auge. Als wenn nichts gewesen wäre.


    Die 12 Uhr Variante ist übrigens mittlerweile umstritten und kommt immer mehr "aus der Mode". Da zeigen Studien und berichte auch, dass 3 Uhr und 9 Uhr teilweise besser sein. Meine Ärztin hat den Schuss dort gemacht wo die größte Concarve Wölbung der Iris ist, auf 8 Uhr. Ich glaube ihn auch zu sehen nur bin ich mir nicht sicher weil er dann wirklich ganz weit außen ist also am Irisrand quasi. So richtig Doll am Rand.


    Viel hilft auch nicht immer viel. Eine aktuelle Untersuchung bzgl der Blockade und Pupillarblock hat gezeigt, dass ein 50 Mikromillimeter großes Loch ausreicht um die Druckdifferenz zwischen vorderer und hinterer Kammer niedrig zu halten. Wir reden hier dann von 0,05mm und für das bloße Auge kaum erkennbar.


    Meine AA meinte nur dann lieber einen zweiten Termin und da weiter öffnen wenn erforderlich aber sie sagte das Loch wäre groß genug.


    Hattet ihr danach auch so gute Druckwerte? Wie gesagt bei mir ist der Druck zumindest gerade gut runter gegangen und liegt seit heute Mittag so bei 12-13 mmHg.


    Ich habe ja Nachts immer so hohe Drücke wegen dem vermuteten Pupillarblock. Mal sehen ob da heute Nacht und die folgenden Nächte dann kein so doller Druckanstieg mehr entsteht.


    Gruß

    Moin Danke für die Antwort.

    Es verlief super. 1 Schuss 1 Treffer.


    Meine Auge hat gar nichts. Keine Reizung keine Rötung, nichts. Hab aber auch eine gute Ärztin.



    Kurz danach ein wenig erhöhter Druck aber im Normalbereich. Jetzt 8 Stunden später super Werte.


    Ich finde das Loch tatsächlich nicht. Ich glaube es ist auf 8 Uhr aber kann es nicht finden. Könnt ihr euer Loch so ganz normal sehen? Hab es sogar mit der Spiegelreflex versucht und ganz viel Zoom aber keine Chance zu erkennen wo es sein könnte.


    Gruß

    Moin,


    ich bekomme morgen meine erste YAG Laseriridotomie und wollte mal nachfragen welche Erfahrungen ihr gemacht habt.


    Ich hatte vor Mittwoch gleich wieder zu arbeiten bzw. wollte unterwegs und deshalb einfach mal fragen ob das geht.

    Ist es z.B. schlimmer als die SLT Behandlung? Da hatte ich eine leichte Reizung aber mehr eigentlich nicht.

    Kann ich am Tag danach ganz normal Auto fahren und mich normal körperlich betätigen?


    Ich habe erst 2 Tage später einen Kontrolltermin also am Donnerstag weil keine eigentliche AA im Urlaub ist und geschlossen hat. Das sollte reichen oder sollte ich auf etwas achten, weshalb ich doch Mittwoch in die Sprechstunde sollte?


    Danke und Gruß

    Moin,

    handelt es sich um ein orangenes Wiederholen oder um ein roten/schwarzes?

    Schießt das iCare normal mit dem Stift oder scheint es probleme zu geben?

    Tritt dies bei der Messung (Knopf gedrückt halten) auf (also viele schnelle einzelmessungen) oder bei einzelmessungen. Ich habe z.B. auch immer mal 6x einzeln gemessen und das Gerät immer mal neu angesetzt damals zum testen.

    Gruß