Beiträge von Brigitta

    Bei mir sah es bereits sehr eng aus, so dass die Untersuchung mit dem Kontaktglas direkt durchgeführt und Grad 1 festgestellt wurde. Da muss anscheinend gehandelt werden. Bei mir wurde nicht nach Gründen diesbezüglich gesucht.. Ich habe keine Fehlsichtigkeit oder Katarakt.


    Mehrere Meinungen einzuholen kann auf jeden Fall nicht schaden... Drücke dir die Daumen, dass du schnell einen Termin bekommst!!!!!

    Hallo Gerhard,


    die gleiche Diagnose habe ich auch zufällig erhalten... Noch kein Sehnervschaden, jedoch flacher Vorderkammer, mit hohen Risiko für einen Glaukomanfall...Hat mir auch erstmal Angst gemacht... Um den Glaukomanfall zu verhindern, wurde bei mir in jedem Auge eine Iridotomie gemacht. Eine Laseröffnung in der Regenbogenhaut, damit immer Kammerwasser abfließen kann, auch wenn die Pupille erweitert ist. Es können auch die Linsen getauscht werden, dann ist anatomisch wieder Platz....Ich war in zwei Augenkliniken mit der gleichen Empfehlung..... LG

    Guten Morgen Angel 76,


    meine Vorderkammer ist extrem flach. Daher musste ich direkt Augentropfen nehmen, da die Gefahr eines Glaukomanfalls direkt so hoch war, wenn die Pupille sich erweitert. Denke daher, dass mein Risiko für einen Glaukomanfall höher war als bei dir.


    Meine Augenärztin wollte auch den Linsenaustausch, jedoch haben 2 Augenkliniken den Eingriff abgelehnt, da ich noch volle Sehstärke und noch keine Alterssichtigkeit beim Lesen habe...


    Sie meinten, dass durch die OP eine deutliche Sehverminderung käme und ich direkt eine Lesebrille bräuchte. Ich bin 46 Jahre alt.


    Ich habe nun im Sommer bis Herbst Iridotomien bekommen. Das fand ich im Gegensatz zu den vielen Berichten hier im Forum sehr unangenehm.


    Habe braune Augen und anscheinend eine dicke Iris und an jedem Auge mussten 2 Termine stattfinden. Das Risiko des Glaukomanfalls soll damit jedoch so gut wie ausgeschlossen sein. Ich hatte ordentlich Angst davor....


    Es ist jedoch auch nicht wie vorher. Ich habe Probleme im Dunkeln mit Licht und meine Augen sind schnell gestresst. Bin jetzt alle 3 Monate zur Kontrolle und werde die Linsen bekommen, sobald erste Anzeichen einer Eintrübung entstehen. Hoffe, dass der Augendruck stabil bleibt....


    Drücke dir die Daumen!!! Wie alt bist du und ab welchen Kammerwinkel sollen die Linsen getauscht werden? LG

    Danke Sabine!!

    Beruhigt mich echt, dass die 5 Schuss nicht übermäßig viel waren. Dann besteht ja noch Hoffnung, dass es doch klappt... So hatte ich ein gutes Gefühl in der Klinik und bei Dr. Koch.


    Es gab eine Blutung im Auge, so dass er nicht weiter machen konnte. Und es hieß, dass die Iris ziemlich dick sei... Natürlich hätte ich mir etwas mehr Ansprache gewünscht.... War da schon fertig und habe nix mehr gefragt...

    Dann dieser Nebelblick im Auge, da war mein Hirn komplett Richtung Panik..


    Beim nächsten Termin werde ich meine Bedenken besprechen.


    LG

    Danke Jenat,


    meinem Auge geht es auch wieder gut. Die Nebelsicht ist verschwunden. Es hieß, dass die Blutung im Auge für die Sicht verantwortlich war...


    Bei der Nachuntersuchung konnte man die Yak Öffnung nicht sehen. Aber der Augendruck ist auf 14 gesunken, was evtl. ein Zeichen dafür ist, dass eine Öffnung besteht. Jedoch nehme ich auch weiterhin an beiden Augen die Spersacarpin Tropfen.


    Da wird wohl in dem Auge noch einmal gelasert werden müssen... Ich bin sehr niedergeschlagen.

    Hallo,

    Ich hatte euch im April über meine Engwinkelsituation/ flache Virderkammer berichtet. Erst war in in der städtischen Augenklinik Dortmund, dann wurde ich zur Praxis am St. Franziskus Hospital Münster überwiesen.


    Dort hat gestern der leitende Arzt, Dr. Koch, die in beiden Kliniken empfohlene Iridotomie durchgeführt. Ich habe 5 Schüsse mit jeweils 13, 3 mJ bekommen. Die Öffnung ist so klein, dass ich weiter meine Spersacarpin Augentropfen nehmen soll... Es hieß meine Iris wäre sehr dick.


    Der Eingriff selber war ok, aber im Anschluss war mein Auge blutunterlaufen und ich konnte den gesamten Tag nur Nebel mit dem Auge sehen.


    Jetzt soll in 14 Tagen das andere Auge gelestert werden und in das andere nochmal nachgeschossen werden. Ich habe echt Bedenken bei dem Akt gestern beide Augen an einem Termin machen zu lassen. Weiß jemand, ob das Nachlesern in der bestehenden Öffnung tatsächlich kein Problem ist?


    Und kann man im Vorfeld nicht herausfinden, ob die Iris zu dick für den Leser ist? Ich bin sehr verunsichert, ob ich einfach nur Pech mit der Iris habe oder mich nicht in gute Hände begeben habe... Sind die 5 Schüsse mit der Energie viel?


    Noch mal so ein Eingriff und es kommt raus, es muss doch ein chirurgische Eingriff gemacht werden, finde ich schrecklich frustig.


    Wenn ihr Tipps für mich habt....


    LG Brigitta

    Vielen lieben Dank Malve! Die Diagnose hat mich voll überrascht und verängstigt. Bisher war ich noch gar nicht in augenärztlicher Behandlung....

    Es hieß flache Vorderkammer mit hoher Wahrscheinlichkeit eines Glaukomanfalls.... Daher sofort die Tropfen. Aber es wurde gesagt, dass die Augentropfen den Glaukomanfall nicht 100% verhindern können.

    Dir auch frohe Ostertage,

    Brigitta

    Hallo, in einer schweren Durchhängephase bin ich auf das Forum gestoßen.

    Im Januar hatte ich erstmals Augenmigräne. Die Augenärztin hat bei der Abklärung festgestellt, dass ich eine sehr enge Vorderkammer habe, Gesichtsfeld ok, Augendruck bei 17. Sie hat mir Augentropfen mit Pilocarpinhydrochlorid 0,5 aufgeschrieben und ordentlich Angst vor einem Glaukomanfall gemacht.


    Diese Tropfen machen mich irre. Abends schmerz oft mein rechtes Auge und ich kann so schlecht im Halbdunkeln sehen, dass ich Angst habe dann Auto zu fahren. Daher wurde ich dann zum Augenklinikum Dortmund überwiesen. Da wurde bei Engwinkelsituation und Funktion von1,0 R/L eine YAG-Iridtomie empfohlen. Meine ambulante Augenärztin hält davon gar nichts. Sie meint, ich solle auf eine cataract OP warten, die Laserlöcher könnten sich verschließen, dass wäre sehr gefährlich.


    Ich kann mir ein Leben mit diesem Augentropfen über Jahre nicht vorstellen, weiß nicht weiter. Ich denke ich brauche jemanden der sich auskennt, meine Augenärztin meinte, sie habe so einen Befund in meinem Alter noch nicht gesehen. Die Klinik in Dortmund fand ich auch nicht so toll. Da werden die Lasersachen von den Assistenzärzten gemacht. Braucht es dazu nicht Erfahrung?


    Oder ist der Leser relevant und der Arzt kann nicht so viel falsch machen? War ich in der richtigen Klinik? Wäre St. Johannes in Dortmund nicht besser? Und wo finde ich einen niedergelassenen Augenarzt, der sich auskennt? Bin echt verzweifelt und hoffe, es hat jemand ein Tip für mich.... Brigitta