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Beiträge von kaipi

  • Malignes Glaukom nach Katarakt - OP

    • kaipi
    • 27. März 2025 um 17:05

    Moin Steffi,

    Ich war bei Herrn Dr Klabe in Düsseldorf. Er ist ein Spezialist für Glaukombehandlungen. Allerdings praktiziert er weitestgehend nur privat. Ansonsten gibt es hier in Hamburg noch 2 gute Kliniken. Das ist aber wohl etwas weit weg für dich.

    Risiko bei der OP gibt es natürlich immer. Allerdings sind meiner Meinung nach die Glaukom Augentropfen auch nicht ohne. Also diese haben durchaus ernstzunehmende Nebenwirkungen, die sich zum Teil einschleichen.

    Ich bin, trotz der Komplikationen die es bei mir gab, definitiv Pro OP. Allerdings würde ich das nur von einem erfahrenen Operateur machen lassen, der das quasi mehrmals täglich macht.

  • Malignes Glaukom nach Katarakt - OP

    • kaipi
    • 28. Januar 2025 um 08:54

    Moin Steffi,

    Das hört sich ja schonmal gut an, dass es bei dir in die richtige Richtung geht. Stress hat (zumindest bei mir) einen Einfluss auf den IOD und insgesamt auf das Auge.

    Ich hatte schon sehr lange Augendruckprobleme, da aber mein Sehnerv gut aussah, haben wir es mit einer Tropftherapie versucht. Diese schlug auch über Tag immer gut an, ich hatte aber hohe Spitzen in der Nacht und am Morgen (30+ mmHg).

    Erschwerend kam hinzu, dass ich die Augentropfen nicht vertrage. Mein Kreislauf ist eh schon immer sehr niedrIg und die Tropfen haben diesen weiter verringert. Außerdem habe ich gefühlt psychische Probleme gehabt. Seitdem ich tropffrei bin habe ich mehr Kraft, Energie und bin wesentlich besser gelaunt.

    Durch die geringe Vorderkammertiefe hat die Iris den Kammerwinkel immer wieder (teilweise) verschlossen. Um dort einen weiteren Schaden abzuwenden war die OP ebenfalls notwendig.

    Das maligne Glaukom wurde erst nach der OP diagnostiziert. Es ist ja auch eine typische Nach-OP-Komplikation.

  • vaskulärer Dysregulation

    • kaipi
    • 14. Januar 2025 um 12:06

    Sprich am Besten mit deinem Haus- und/oder Augenarzt darüber. Rheumatologen führen solche Untersuchungen z.B. durch.

    Viele Grüße

    Kai

  • Malignes Glaukom nach Katarakt - OP

    • kaipi
    • 14. Januar 2025 um 12:04

    Moin Steffi,

    In der Tat liest sich das ein wenig ähnlich zu meinem Fall. Es war ein „langer“ Weg für mich aber im Moment ist alles gut. Meine OPs waren am Ende etwas umfangreicher. So wurde mir zusätzlich zum Linsentausch noch ein Hydrus Microstent eingesetzt, der im Zweifel dabei hilft den Kammerwinkel offen zu halten. Außerdem habe ich noch eine Iridektomie, mir wurde also ein Loch in die Iris geschnitten. Seitdem habe ich links einen sehr guten Augendruck (10-16 mmHg). Rechts wurde zusätzlich noch eine komplette Vitrektomie gemacht (links nur vordere), damit meine Gliose noch behandelt werden konnte. Rechts ist der Druck auch gut, mit 11-19 mmHg schwankt dieser aber etwas mehr. Ich nehme keinerlei Glaukom Medikamente mehr und seit der letzten OP ist alles stabil bzw. verbessert sich der Zustand des Auges noch stetig ein bisschen.

    Meine Erfahrung zur richtigen Vitrektomie sind ähnlich wie zur vorderen Vitrektomie. Bei mir hat es geholfen und bisher habe ich keine (echten) Probleme. Allerdings können die auch noch Jahre später auftreten (Netzthautablösung z.B.). Das Wichtigste ist eine regelmäßige Kontrolle. Man erblindet meist nicht von heute auf morgen, vor allem nicht beim Glaukom und es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten.

    Was mir persönlich enorm geholfen hat und weiterhin hilft ist Sport und nicht zu viel Stress + eine gesunde Ernährung.


    Viele Grüße

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 3. Februar 2024 um 17:45

    Meine Kammerwinkel sind jetzt schön weit und offen. Zusätzlich wurde noch ein Stent implantiert (Hydrus), der den Kammerwinkel selbst im Fall der Fälle aufhält.


    Auf der Makuladickenkarte sieht links alles ziemlich rot aus. Mittlerweile sind aber auch wieder einige gelbe und selbst grüne Bereiche am Rand da. Zusätzlich habe ich das Glück, dass die Gliose nicht zentral über der Makula zieht, sondern eher etwas unterhalb.

    Die von mir gewählten IOL (EDOF)sind für den Fern- und intermediären Bereich optimiert. Für die Nähe hätte ich also eh eine Brille gebraucht. Zusätzlich habe ich noch eine Hornhautverkrümmung, die mit der IOL nicht korrigierbar ist. Mir war nur wichtig, dass ich meinen Sport ohne Brille mit Sehstärke machen kann. Ohne Brille habe ich ca. 60-80% Sehkraft und mit Brille sind es dann 90-100 links und 90 rechts.

    Ich mag Brillen. :)

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 31. Januar 2024 um 22:22

    Moin,

    Der Rückgang der Gliose wurde per OCT erkannt. Ist auch nicht super stark, aber zurück ist in dem Fall immer besser als vorwärts.


    Ich komme, bis auf Tropfen zur Befeuchtung, komplett ohne drucksenkende Medikamente aus.

    Ich kann sogar ohne Brille noch alles sehen (bis Smartphone Entfernung), allerdings wird das Sehen dann nach kurzer Zeit anstrengend. Mit der Gleitsichtbrille klappt alles super. Ich würde für die PC Arbeit aber immer eine zusätzliche Bildschirmarbeitsplatzbrille empfehlen. Die EDOF IOL ermöglichen das Sehen im intermediären Bereich (zusätzlich zur Ferne).

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 29. Januar 2024 um 09:11

    Moin zusammen,

    Ich wollte mal erzählen, wie es mir soweit ergangen ist.

    Im Moment scheint der Druck stabil zu sein. Rechts etwas höher als links, aber stets im Bereich <19 mmHg. Sehnerv un Netzhaut sahen bisher gut aus, das Linke Auge hat sich ganz gut von den Ops erholt, rechts ist noch dabei, hier ist die Durchblutung noch nicht ganz wie vorher.


    Die Gliose aus dem Linken Auge hatte sich bei der letzten Untersuchung verbessert, unerwartet, aber sehr erfreulich. Auf dem rechten Auge habe ich eine akzeptable Sehstärke nach der Gliose Entfernung zurück erlangt. Immer noch irritierend ist, dass nun das Linke Auge mein starkes Auge ist.

    Mittlerweile habe ich mir eine Gleitsichtbrille anfertigen lassen, was eine enorme Verbesserung ist. Links funktioniert das auch so, wie es soll, leider rechts nicht. Meine Dioptrien Werte schwanken rechts über den Tag (ca. 1 Dioptrien). Da muss ich beim nächsten Besuch mal sehen, was man tun kann und woher das kommt. Selten habe ich einen verschwommenen Bereich im zentralen Sichtfeld, der geht dann innerhalb von wenigen Minuten wieder. Das wollte ich mal mit meinem (eher sehr niedrigen) Blutdruck korrelieren.


    Trockene Augen habe ich leider recht stark. Muss mehrmals am Tag tropfen, was aber ganz gut machbar ist. Interessanterweise habe ich beim (Renn-)Radfahren keine Probleme. Ich denke durch den Reiz des Fahrtwindes werden die Augen angeregt einen ordentlichen Tränenfilm zu produzieren.

    Es geht mir trotz der ganzen Probleme wesentlich besser als unter Glaukom-Medikation. Ich bin besser drauf, weniger müde, habe seltener Kopfschmerzen. Ich hoffe es bleibt so stabil bzw. bessert sich alles weiter allmählich. Es gibt sogar Tage, an denen ich vergesse Augenprobleme zu haben.


    In 2 Wochen geht es dann auch erstmal wieder in den Urlaub. Den Sommer etwas vorziehen.

    Viele Grüße aus dem Norden,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 22. Oktober 2023 um 11:23
    Zitat von DieDa

    Das hört sich doch alles recht gut an!

    Was genau für Sport treibst du? Und wie intensiv? Das ist ja immer wieder ein Thema hier: Was darf man und ist gut für die Augen, was sollte man besser lassen.

    Dazu muss ich nochmal anmerken, dass ich keinerlei Schäden am Sehnerven und keine Gesichtsfeldausfälle habe und ein Engwinkelglaukom habe (hatte). Hier ist ja einiges anders als bei einem Normaldruck Glaukom.

    Ich mache primär Radrennsport, gerne lange Touren >5h und >100km, aber auch intensive Ausfahrten mit Puls >160bpm, dann aber eher kurz, also < 2h. Außerdem erweitere ich meinen „Horizont“ und habe dieses Jahr das erste mal ein Radrennen bestritten. Das ist nochmal eine ganz andere Belastung mit entsprechender, intensiver Vorbereitung die 2 Monate vor dem Rennen. Sportliche Belastung im Frühjahr/Sommer/Herbst liegt bei ca. 10h+ in der Woche.

    Außerdem mache ich im Winter Spinning (zum Ausgleich der fehlenden Zeit draußen) und zusätzlich ganzjährig Langhantel Kraftsport mit viel Wiederholungen, dafür weniger Gewicht (Bodypump).

    Mein Augenspezialist (=Operateur) in Düsseldorf sagt, ich darf uneingeschränkt alles, außer Boxen und Squash, da würde er von abraten. Meine Hausaugenärztin ist etwas vorsichtiger und rät vom Heben schwerer Gewichte (pressen beim Heben), Trompete spielen und langem Kopfstand ab.

    Ich lasse mich aber auch engmaschig untersuchen, ca. 4x im Jahr ein OCT.

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 22. Oktober 2023 um 09:11

    Moin zusammen,

    Es ist jetzt ja schon ne ganze Zeit her, dass ich das letzte mal was geschrieben habe. Wollte aber den weiteren Verlauf nicht verschweigen. Vielleicht hilft es den ein oder anderen.

    Der Druck ist auf beiden Augen immer noch im grünem Bereich. Normalerweise zwischen 18 und 12, wenn ich Sport gemacht habe geht er auch gerne auf 9-10 runter. Rechts ist der Druck meist 10% - 20% höher als links (vermutlich Aufgrund der großen Iridektomie links).

    Die Sehstärke ist auch im akzeptablen Bereich. Links und rechts 90%, 100% geht teilweise noch, bifokal sind 100% drin. Ich habe leider immer noch ein wenig Probleme mit Halos um Lichtquellen, die wohl auch bleiben werden. Außerdem sehe ich auf dem linken Auge so gut wie nichts, wenn ein Auto mit stark blendendem Licht auf mich zufährt, rechts funktioniert das wesentlich besser. Nachstar ist allerdings noch keiner zu sehen.

    Im OCT sind noch kleine Flüssigkeitseinlagerungen in der Netzhaut zu sehen, daher soll ich nochmal eine Zeit lang Nevanac nehmen. Die Erholung des rechten Auge nach der Gliose OP ist noch im Gange, sprich die Netzhautdicke nimmt laaaaaaaaaaaangsam ab. Ich habe noch kleine Metaphorsien, speziell dünne Linien und Gitternetze machen mich wahnsinnig :-D. Links scheint die noch vorhandene Gliose eine Pause einzulegen und im Vergleich zum letzten mal hat die Netzhautdicke abgenommen. Das ist definitiv ein Grund zur Freude!

    Was mir bei allem (laut Ärzten) sehr zu Gute kommt ist meine sportliche Betätigung. Diese helfen bei der Durchblutung, einer optimal(eren) Versorgung des Sehapparats und der Entzündungshemmung. Eine extra Belohnung, den inneren Schweinehund zu besiegen. Dafür gibt es erstmal ein neues Fahrrad :)

    Unterm Strich scheint sich, zumindest im Moment, der ganze Stress gelohnt zu haben. Ich komme auch so langsam wieder in einen Normalmodus. Mache mir weniger Gedanken.

    Zu gegebener Zeit aktualisiere ich das hier mal wieder mit einem neuen Zwischenstand. Bis dahin wünsche ich euch nur das Beste, einen niedrigen Augendruck und eine immer festsitzende Netzhaut.

    Beste Grüße aus dem Norden,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 3. Mai 2023 um 09:14

    Moin zusammen,

    Die OP des rechten Auges ist nun eine Woche her und es schließt sich eine komplett komplikationsfreie Zeit an. Laut Herrn Dr war die OP einfacher als erwartet und die Membran ist ihm quasi entgegengesprungen. Bisher hatte ich keine Schmerzen, sonst war immer die 1. Nacht ein Grauen, wegen des extremen Trockenheitsgefühl.

    Letzten Freitag war ich zur Kontrolle bei meiner Haus-AÄ und auch Sie war sehr zufrieden. Das OCT hat schon erste Verbesserungen gezeigt und ich merke auch selbst, dass sich die Sicht Tag für Tag verbessert. Die nächsten Kontrollen sind nun in ca. einem Monat.

    Zur OP selbst, es war eine ambulante Gauge 27 Vitrektomie. Durfte direkt nach der OP ins Hotel und erstmal meinen Rausch ausschlafen. Kontrolle war dann direkt am nächsten Morgen. Sport soll heute in einer Woche wieder möglich sein, duschen mit geschlossenen Augen war schon am übernächsten Tag wieder möglich. Lesen war ab sofort wieder erlaubt (da ja keine Netzhautablösung vorlag), ich habe trotzdem so viel wie möglich drauf verzichtet. Kortison soll ich jetzt für 5 Wochen nehmen, jede Woche ein Tropfen weniger.

    Da sich das rechte Auge nun normalisiert, merke ich die Wellenlinien links etwas mehr. Allerdings stören diese die Sehleistung nur marginal und ich habe links weiterhin zwischen 80-90% (wie schon immer). Was mich etwas beunruhigt, ist ein Phänomen was nun bereits zum zweiten mal passiert ist: es taucht ein kleiner schwarzer Fleck im Gesichtsfeld (linkes Auge) auf, welcher sich erstmal nicht bewegt, dann, nach 1-2 Minuten bewegt er sich und sinkt langsam nach oben. Ich schätze mal, dass sind kleine wohl kleine Blutungen. Werde das mal bei der nächsten Kontrolle ansprechen. Das OCT links letzte Woche war jedenfalls unauffällig.

    Viele Grüße,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 22. April 2023 um 08:36

    Moin,

    Ich hatte jetzt am Dienstag den nächsten Termin in Düsseldorf und Herr Dr. ist auch der Meinung, dass eine OP unausweichlich ist. Kommenden Dienstag ist es soweit. Die Sehleistung ist zwar auf 80% gestiegen, allerdings schwankt diese sehr stark (zeitlich und örtlich) und die Sicht ist ein wenig wie durch ein Brillenglas mit Fettflecken. Es gibt kleine Bereiche, in denen ich „gut“ sehe, aber die Meisten sind eher unscharf.

    Die OP wird ambulant ausgeführt (ist wohl mittlerweile normal) und Kontrolle ist dann am nächsten Morgen. Gemacht werden soll eine Gauge-27 Vitrektomie mit Membran Peeling, allerdings ohne Entfernung der ILM. Die Praxis hat mit einer Entfernung der ILM speziell bei jungen Menschen eher schlechte Erfahrung gemacht, da das Auge dadurch schneller altern soll und die rezidiv Rate wohl nicht Signifikant abnimmt.

    Es soll keine Tamponade eingebracht werden, sondern eine Kochsalzlösung genutzt werden (vorausgesetzt alles geht gut). Des Weiteren soll Kortison direkt ins Auge gegeben werden und somit die Heilung verbessert werden. Nach 2 Wochen soll ich dann schon wieder Sport machen dürfen.

    Beim Punkt ab wann man was wieder machen darf bin ich ziemlich verunsichert. Man liest und hört alles. Fragt man 2 Ärzte, bekommt man 6 Antworten. Von: „6 Wochen keinen Sport und mind. 2 Wochen nichts lesen, nicht zu viel Fernseh gucken“ bis hin zu: „nach 2 Wochen ist alles wieder gut.“ Klar, es ist immer auch individuell, so liegt meine Netzhaut ja noch an, aber es ist sehr nervig.

    Heute geht es erstmal auf Rad und die Sonne ordentlich genießen,

    Habt ein tolles Frühlingswochenende,

    Viele Grüße,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 4. April 2023 um 12:47

    Moin zusammen,

    Ich war gestern nochmal bei meiner Haus AÄ und habe alle möglichen Untersuchungen über mich ergehen lassen.

    Die Resultate sind dann eher mäßig ermunternd. Ich habe links und rechts ein leicht auffälliges Gesichtsfeld mit zwei kleinen Bereichen, die weniger sensitiv sind. Auch die Lichtempfindlichkeit ist etwas herabgesetzt.

    Es scheinen rechts schon einige Sehzellen nicht mehr bzw. zu langsam zu antworten. Außerdem hat Frau Dr ein Laserbild der Netzhaut gemacht, auf der man die Größe der Gliose(n) sehen kann.

    Rechts ist es quasi desaströs. Die Gliose ist riesig und bedeckt die Makula komplett. Auch zieht diese weiter ordentlich und das Diclofenac wirkt nicht wirklich.

    Links sieht es (noch) nicht so schlimm aus, da die Gliose nur im oberen Bereich der Makula ist und auch nicht ganz so groß ist.

    Da die Sehkraft links im nicht ganz 60% erreicht, ist die Einschränkung schon spürbar.

    Ich denke also, der Weg wird zu einer OP führen, auch wenn ich tierisch Angst davor habe (ist ja doch eine größere OP als ein „einfacher“ Linsentausch). Am 18.04. habe ich den Termin beim Operateur und bin auf seine Einschätzung gespannt.

    Auch frage ich mich, ob ich solch eine OP nicht lieber stationär machen würde (wobei das dann nicht bei meinem Operateur gehen würde).

    Viele Grüße aus dem sonnig-kalten Norden,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 21. März 2023 um 20:39

    Moin zusammen,

    Zuallererst, der Urlaub war traumhaft und ich kann La Palma jedem sehr ans Herz legen. Wunderschöne Natur, nette Menschen, gutes Essen und das Wetter war auch herrlich. Es war wesentlich schöner als erwartet. Ein regelrechtes Paradies diese kleine Insel.

    Heute war ich dann auch gleich mal wieder in Düsseldorf. Es scheint, als wenn das Diclofenac links nochmal den Visus verbessert hat. Der Arzt war ganz überrascht über die gute Sehleistung.

    Rechts sieht es leider eher umgekehrt aus. Die Sehleistung hat leicht nachgelassen und die Gliose hat sich nicht entspannt. Wir wollen jetzt nochmal 4 Wochen Diclofenac in etwas höherer Dosis nehmen und dann schauen ob es vielleicht etwas besser wird. Falls nicht würde Herr Dr gerne zeitnah operieren und die Gliose entfernen.

    Im OCT war das Ziehen der Gliose auch sehr schön zu sehen. Da eine riesige Kuhle und obendrauf die Membran. Und über die Dickenkarte reden wir besser nicht.

    Nunja, das Gute ist ja immerhin dass es im Moment links eher bergauf geht. So kann man nun schonmal testen wie das rechte Auge sich so ohne Glaskörper verhält. Ich hoffe noch ein bisschen, dass es ohne OP klappt.

    Viele Grüße,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 26. Februar 2023 um 08:42

    Moin Sabine,

    Zitat

    Hm, das tut mir leid. Das ist ja doch schon eine stärkere Einschränkung.

    Der Operateur ist zur Diagnose Makulaödem gekommen. Wie kommt er dazu? Hat er das im OCT gesehen? Oder hat die Haus-AÄ selbst ein OCT gemacht? Welchen Therapievorschlag hat der Operateur für das Makulaödem gemacht?

    Interessanterweise empfinde ich es gar nicht als so schlimm. Ja, lesen fällt schwer, geht aber sogar noch, aber viele andere Sachen funktionieren recht gut. Vermutlich, weil das linke Auge übernimmt.

    Ein OCT haben beide gemacht. Bei Privatpatienten wird ja irgendwie mit den Untersuchungen nur so um sich geworfen (das nervt ein wenig), aber miteinander sprechen können Ärzte nicht. Wenn ich so arbeiten würde, würde meine Arbeit nie fertig werden :-D, aber anderes Thema.

    Der Operateur hat also im OCT nur ein leichtes Ödem gesehen, da hatte ich das OCT aber auch nicht gesehen. Meine Hausaugenärztin sieht da definitiv die Gliose, die zieht, und vom OCT, welches ich bei Ihr gesehen habe, gebe ich Ihr recht (bin aber auch kein Fachmann). Der Operateur hat Diclofenac Augentropfen als Therapie verordnet. Meine Hausaugenärztin sagt, das hilft vermutlich nicht und ich soll da nicht zu viel Hoffnung haben, aber es schadet auch nicht.

    Im Moment ist ein Handeln nicht akut. Man sollte es nicht Jahrelang so lassen, da die Netzhaut dort schlechter mit Nährstoffen versorgt wird. Nach meinem Urlaub bin ich dann wieder beim Operateur und bin gespannt, was er sagt und werde das OCT Bild meiner Hausaugenärztin mitnehmen.

    Ansonsten bin ich der Situation ja ausgeliefert. Ich kann nicht mehr tun, als auf meine Gesundheit zu achten. Der Rest ergibt sich irgendwie. Ich versuche mich nicht zu verrückt zu machen und auch bei bedecktem Himmel die hellen Flecken zu sehen. Das Leben ist zu kurz für Trübsal. Wenn diese Einstellung nicht so eine blöde Lebensaufgabe wäre 😂.

    Zitat

    Ui, das ist doch mal ein Plan, toll! Ich wünsche Dir tolle 2 Wochen mit Abstand und viel Ruhe und gute Erholung! La Palma soll unglaublich schön sein! :hops:

    Das habe ich auch gelesen und es ist noch Mandelblüte. Ich freue mich echt riesig.

    Viele Grüße

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 25. Februar 2023 um 08:23

    Moin zusammen,

    Es ist wieder ein wenig Zeit ins Land gegangen. Vor ca. 2 Wochen war ich nochmal beim Operateur und gestern bei meiner Hausaugenärztin.

    Die Druck Situation hat sich ein wenig verbessert. Rechts schwankt er nun zwischen 10-19 mmHg. Immerhin im grünem Bereich von der Höhe, allerdings immer noch eine große Schwankungsbreite. Allerdings kann mir auch keiner sagen warum. Nunja. Dem Sehnerven geht es gut, das ist schonmal was zum Freuen.

    Die Gliose links ist recht ruhig und hat nur eine ganz leichte Progression im Bereich der Messtoleranz. Weiteres Glück links ist, dass die Gliose direkt neben der Makula am stärksten ist. Man muss auch mal Glück haben ☺️. Das ist ein Grund zum Freuen.

    Weniger Grund zum Freuen ist die Sehleistung rechts, die nun ca. 50-60% beträgt. Laut Operateur ist es ein leichtes Makulaödem, laut Hausaugenärztin ist es die Gliose. Nachdem ich die OCT Bilder gesehen habe, wäre ich eher auf Seite der Hausaugenärztin. Es sind nämlich keine Flüssigkeitseinlagerungen zu sehen, aber die Gliose Membran zieht schön an der Makula. Das ist dann weniger Grund zum Hüpfen.

    Im Moment nehme ich nun Difen UD (Diclofenac AT). Auch wenn das weniger gegen die Gliose hilft, so soll es eine Verschlechterung aufgrund von Entzündungen entgegenwirken. Die Hoffnung meiner Hausaugenärztin ist nun das sich die Gliose wieder etwas zurückbildet oder, was noch besser wäre, einfach reißt.

    Nächste Woche Freitag geht es dann erstmal zur Wellness-Kur. Knapp 2 Wochen wandern und Rad fahren auf La Palma. Vielleicht hilft das, den ganzen Stress mal hinter sich zu lassen und ein wenig zur Ruhe zu kommen.

    Falls noch jemand gute Tipps hat, ich bin offen für hilfreiche Unterstützung.

    Beste Grüße,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 21. Januar 2023 um 10:25

    Moin zusammen,

    Die erste Kontrolle beim Augenarzt war soweit positiv. Er hatte bei der OP den vorderen Glaskörperabschnitt entfernt und die Iridotomie erweitert und ebenfalls die Zonularfasern auf der Höhe der Iridotomie durchtrennt. Die Sicht ist durch Partikel (BlutI im Glaskörper) noch ein wenig eingeschränkt, wird aber täglich besser. Bei Fokussierung in der Nähe habe ich noch einen kurzen stechenden Schmerz im Auge. Ich vermute das ist die Iris oder die Zonularfasern.

    Der AID ist noch solala. Er geht runter auf 13, aber war heute morgen auf 26. Dies war auf dem linken Auge allerdings auch so, ich nehme an, dass es durch die hohe Dosis Kortison (6 mal am Tag) und Antibiotika (4 mal am Tag) kommt. Zusätzlich ist bestimmt noch einiges im Auge nicht so wie es sein soll. Am Dienstag bin ich dann zur Kontrolle bei meiner Haus Augenärztin.

    Laut Herrn Dr. darf ich Mittwoch wieder leichten Sport machen und die Woche danach wieder voll loslegen. Das wird sich zumindest gut auf den Stresslevel auswirken.

    Ich gehe nun positiv in die nächsten Wochen. Bald ist der ganze Stress hoffentlich Geschichte.

    Viele Grüße

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 17. Januar 2023 um 09:34

    Moin zusammen,

    Gestern war ich dann beim Doc und heute wird dann eine vordere Vitrektomie gemacht, da der Glaskörper unverändert das Iris-Linsen-Diafragma nach vorne drückt. Danach sollte die Geschichte dann hoffentlich erledigt sein und endlich ein wenig Ruhe einkehren.

    Viele Grüße,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 21. Dezember 2022 um 10:41

    Moin zusammen,

    Der Besuch am Montag war dann so mäßig erfolgreich. Herr Dr sieht auch noch keine Verbesserung, möchte aber noch ein paar Wochen warten und hofft, dass die Medikamente noch anschlagen. Zumindest sieht er keinen akuten Handlungsbedarf und das Weihnachtsfest kann genossen werden. Außerdem darf ich wieder sporteln, das ist definitiv ein Grund zum Hüpfen und Freuen.

    Die Vorderkammer ist, aufgrund der Hydrierung des Glaskörpers, immer noch nur flach bis mitteltief. Immerhin merke ich sehr gut, wenn es „eskaliert“, dann werde ich nämlich extrem kurzsichtig.

    Am 16.01. habe ich nun den nächsten Termin und muss bis dahin zusätzlich zu den Kortison Tropfen zweimal täglich eine viertel Glaupax nehmen. Im Moment haut die mich wieder ein bisschen um, aber es wird von Tag zu Tag besser. Ich könnte auch Azopt Augentropfen nehmen, die sollen aber nicht so gut wirken und wären nur eine Alternative, wenn Glaupax gar nicht mehr geht.

    Also heißt es weiter abwarten und Kaffee trinken.

    Viele Grüße aus dem Schwabenländle,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 18. Dezember 2022 um 11:45

    Moin,

    Glaupax habe ich am Donnerstag abgesetzt. Da geht es einem gleich viel besser. Der Druck war bis auf heute auch immer unter 20.

    Also morgen geht es nun in den Süden. Allerdings in den kalten, bayerischen Süden. Aber ab morgen wird es ja in ganz Deutschland schon fast wieder sommerlich. Hoffentlich war es das dann mit dem Winter :D

    Heute ist das Auge dann auch schon gleich wieder zickig und es erinnert mich recht stark an das letzte Jahr. Der Druck steigt (im Moment ca. 30 mmHg) und die Kurzsichtigkeit wird auch stärker.. Wenn der Druck noch weiter steigt, nehme ich wohl ne Glaupax.. Mal sehen, was der Doc morgen sagt und wie ich über die Feiertage komme.

    Schönen 4. Advent euch allen,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 12. Dezember 2022 um 18:37

    Hallo Malve,

    Weil das in der Bedienungsanleitung steht :)

    Sicherheit und Wirksamkeit des iCare HOME2-Tonometers wurden bislang nicht an Patienten getestet, die von einem oder mehreren der folgenden Symptome betroffen sind:

    • hoher Hornhautastigmatismus (>3d)

    • Anamnese früherer invasiver Glaukomoperationen oder Hornhaut- operationen, einschließlich Hornhautlaseroperationen (z. B. LASIK)

    • Hornhautvernarbung

    • sehr dicker oder sehr dünner Hornhaut (Dicke des Hornhautzentrums

    mehr als 600 μm oder weniger als 500 μm)

    • Patienten, bei denen es bereits Schwierigkeiten gibt, klinische IOD-Messungen

    zu erhalten (z. B. aufgrund von Lidquetschungen oder Tremor)

    • Kataraktextraktion innerhalb der letzten 2 Monate

    Und interessanterweise darf man es auch nicht bei trockenen Augen verwenden ;-).

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 12. Dezember 2022 um 18:09

    Moin,

    Bis auf die Kurzsichtigkeit ist alles gut soweit. Die Glaupax scheint auf dem operierten Auge die Kurzsichtigkeit zu verstärken. Aber bald kann ich die absetzen und dann muss ich mal schauen, wie sich das entwickelt. Meine Augen sind nicht mehr so trocken wie vor der OP. Das ist sehr angenehm.

    Der Druck steigt am Morgen auf bis zu 21 mmHg, wobei die Werte des iCare nach einer Katarakt OP mit Vorsicht zu genießen sind. Grund für den hohen Druck sind wohl, wie beim linken Auge damals, die Kortison Tropfen. Was mich noch sehr interessiert ist, wie sich der Kammerwinkel entwickelt. Links ist er von vor der OP 25° auf nach der OP über 40° gestiegen. Eine ähnliche Entwicklung rechts wäre auch sehr schön.

    Da ich nächsten Montag eh in den Süden fahre, machen wir noch einen vorweihnachtlichen Abstecher nach Düsseldorf, sodass Herr Dr nochmal einen Blick drauf wirft. Es heißt also weiterhin geduldig sein. Im Moment fehlt mir der Sport sehr.

    Viele Grüße,

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 5. Dezember 2022 um 22:02

    Moin,

    Es war eine Katarakt OP + Hydrus Stent + chirurgische Iridektomie. War dann letzten Mittwoch und heute nochmal beim Operateur.

    Er war, wie meine Haus AÄ, sehr zufrieden mit der OP und dem Zustand des Auges. Leider kann ich immer noch nicht scharf in der Ferne sehen. Das soll wohl durch zu viel Flüssigkeit im Glaskörper kommen. Dadurch ist er zu groß und drückt die Linse nach vorne. Es soll ca. noch 4 Wochen dauern, bis sich das gelegt hat.

    Immerhin ist der Druck gut und stabil. Momentan nehme ich noch eine halbe Glaupax am Tag. Das wirkt dann der Drucksteigerung durch das Kortison entgegen. Glaupax muss ich noch ne Woche, Kortison noch mind. 2 Wochen nehmen. Immerhin das Antibiotikum darf ich ab heute absetzen.

    Die Sicht in der Nähe ist jedenfalls wesentlich besser, als diese auf dem linken Auge je war. Das macht ein bisschen Mut.

    Euch noch eine schöne Adventszeit ☺️

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 29. November 2022 um 17:57

    Moin zusammen,

    Hatte gestern meine OP auf dem zweiten Auge. Geplant war diese eigentlich mit dem Laser durchzuführen, aber leider hatte die Iris bereits wieder Synechien, sodass die „manuelle“ Methode durchgeführt werden musste. Soweit lief wohl alles gut und nach der ersten Nacht geht es von den Schmerzen her ganz gut.

    Ob die OP ein Erfolg war, vermag ich noch nicht zu sagen. Aufgrund der grandiosen Praxisorganisation (ja, da ist ein Hauch Ironie dabei), hatte ich die Nachkontrolle mal wieder nicht bei Operateur, sondern bei einem anderen Arzt, obwohl ich dadrauf bestanden hatte, als wir die Termine ausgemacht haben. Die Kontrolluntersuchung dauerte dann auch ganze 60 Sekunden. Auf mein: wie bei der letzten OP, bin ich extrem kurzsichtig und da ist einiges schief gelaufen, ob die Linse denn richtig sitzt, sagte der Herr Dr nur, ja, es ist alles okay (der sich nichtmals mit Namen vorgestellt hat). Ich bin schon den ganzen Tag extrem sauer. Also richtig sauer. Ich zahle denen (bzw. meine Krankenkasse) sehr viel Geld. Ich finde das einfach nur unmöglich.

    Theoretisch habe ich am kommenden Montag einen Termin beim Operateur. Ich könnte morgen nochmal in der Praxis vorbei fahren, da wir noch eine Nacht in Düsseldorf sind.

    Irgendwie ist heute nicht mein Tag und ich musste mir meinen Frust mal von der Seele schreiben.

    Viele Grüße

    Kai

  • Stromsparen beim pc-Betrieb

    • kaipi
    • 29. Oktober 2022 um 08:55

    Moin zusammen,

    Da ich mehr oder weniger vom Fach bin, möchte ich auch was dazu sagen.

    Also im Standby Modus wird der Prozessor in einen speziellen Schlafmodus gesetzt, sodass dieser sehr wenig Energie verbraucht. Der Arbeitsspeicher wird weiterhin mit Energie versorgt. Wie viel Energie im Standbymodus benötigt wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einem vom eingestellten maximalem Standbymodus, zum anderem vom Netzteil. Hier haben vor allem Desktop PCs ein wenig das Nachsehen, da sie nicht so sehr optimiert sind wie Notebooks.

    Der Verbrauch im Standby sollte maximal wenige Watt betragen. Da der Prozessor und auch der Arbeitsspeicher weiterhin aktiv sind, wacht der Computer hier auch sehr schnell auf. Der Standbymodus lohnt sich meist bereits, wenn der PC kurze Zeit nicht genutzt wird (15-30 min)

    Der Ruhezustand funktioniert komplett anders. Bei diesem werden alle im Prozessor und im Arbeitsspeicher befindlichen Daten auf die Festplatte kopiert. Danach wird der Computer heruntergefahren und verbraucht somit, in der Theorie, keinen Strom. Man könnte diesen also sogar vom Stromnetz trennen.

    Der Verbrauch im Ruhezustand sollte also der Gleiche sein, wie im ausgeschalteten Zustand. Da alle Komponenten ausgeschaltet sind, müssen die Daten alle beim Aufwachen wieder zurück kopiert werden. Daher dauert das Aufwachen länger. Beschleunigen kann man dies, wenn man eine schnelle SSD benutzt, statt einer normalen HDD. Der Ruhezustand lohnt sich vor allem, wenn man den PC ein paar Stunden nicht nutzt oder wenn man gerne alle Programme weiterhin offen haben möchte.

    Den Ruhemodus muss man teilweise erst aktivieren. Wann, wieso und weshalb erschließt sich mir nicht ganz.

    In einer ganz anderen Liga spielen übrigens Tablets. Diese sind sehr stark auf Energiesparen ausgelegt, sodass sich ein Ausschalten nur lohnt, wenn man diese Wochen lang nicht nutzt.

    Ich persönlich nutze privat gar keinen PC mehr, sondern nur noch ein Tablet. Das funktioniert nun schon recht lange sehr gut und ich vermisse nichts.

    Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen,

    Gruß

    Kai

  • Glaukom Erfahrungen, mal wieder

    • kaipi
    • 22. Oktober 2022 um 18:51
    Zitat von Senator

    Tüdeln hat ja einen breit gestreuten Bedeutungsbereich, geht u.a. so etwa von umständlich/zerstreut bis eher "schusselig".

    Ein praktisch tätiger Mediziner/-in sollte wohl nicht so sein?

    LG - Senator

    Naja, bei der Ausrichtung der Geräte muss ich häufiger mithelfen, da Sie mein Auge nicht findet. Das OCT auf dem linken Auge hat die letzten male gar nicht geklappt.

    Und Aussagen wie: „Sie sind 3 fach geimpft? Dann mussten Sie ja langsam auch Corona bekommen.“ machen es nicht besser.

    Aber Sie hat mich jedenfalls an die richtigen Ärzte gebracht und bei der Diagnose meines Glaukoms geholfen. Ich denke fachlich ist Sie sehr gut, aber vielleicht doch langsam etwas zu alt.

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