Beiträge von Jona

    Hallo,


    ich mache Yoga für mich privat und lasse einfach Asanas weg, die ne Kopfüberstellung erfordern. Die Atmung mache ich mit. Und es bleiben trotzdem noch genug Alternativen da. Dynamische Anspannung würde ich dann einfach nicht so lange ausführen.


    Ob man unbedingt die Luft anhalten muss, kannst du ja vllt den Yogalehrer fragen. Du hast dann zwar nicht den vollen Effekt, aber trotzdem noch einen gewissen Nutzen für deinen Körper.

    Komplett möchte ich z.B. auf Yoga auch nicht verzichten, weil es mir viel bringt..


    Ich denke genaue Studien wird es kaum geben, weil man den Schaden nicht richtig nachverfolgen kann. Jeder hat ja beim Yoga sein eigenes Programm und unterschiedliche Dauer.


    Es ist ärgerlich, aber ich lasse mir die Lebenqualität auch durchs Glaukom nicht nehmen.

    Hallo,


    kleiner Nachtrag: Ikervis kann auch von einem einfachen Augenarzt verschrieben werden, wie bei mir. Es hat aber leider nichts gebracht, wie das oft der Fall ist, wenn keine Entzündungsproblematik vorliegt.

    Hallo Sabine,


    sorry, aber trockene Augen an sich sind zwar extrem lästig und machen die Lebensquilität deutlich schlechter, aber eine Augen-OP kann auch das Augenlicht kosten. Ich habe das gleiche Problem und kann deswegen nicht mehr arbeiten.


    Es gibt ja noch die Sklerallinsen für sehr trockene Augen. Leider wollen aber die Kassen sie meist nicht bezahlen, da Sicca noch nicht in der Liste mit den Erkrankungen drin ist, bei den die Kosten übernommen werden. Ich habe von der grünen Gesundheitskasse erstmal 3 Ablehnungsbescheide nach jedem Antrag/Widerspruch bekommen.

    Da gibt es aber verschiedene Optionen, sofern man sie selbst bezahlt. Man kann mit den Sklerallinsen im Auge drin auch tropfen. Der AA muss ein Rezept ausstellen, ein Optiker schickt dann die Unterlagen mit dem Antrag zur KK.


    Bei mir würde jede Linse 500 Euro kosten, die halten dann 1 Jahr.


    Ich finde, diese Option sollte man unbedingt probieren, bevor man sich operieren lässt. OPs sind ein Mittel der allerletzten Wahl. Man kann sie nicht mehr rückgängig machen.


    Auf facebook gibt es eine tolle Selbsthilfegruppe über Sicca usw..


    Die beste Sicca-Sprechstunde befindet sich in Kiel. Ein Rezept von den sollte wohl auch für die KK überzeugender sein.

    In meinem Fall werde ich mit dem Jobcenter oder der Rentenversicherung dafür kämpfen, damit ich wieder arbeiten gehen kann.

    Ich bin gerade in einer psychosomatischen Klinik und beobachte viel, was so um mich herum mit den Menschen passiert. Die meisten haben so ihre Entspannungstechnik, die gut funktioniert, alles andere ist dann weniger produktiv. D.h. man sollte so einiges ausprobieren, bevor man fündig wird. Neben Meditation können das Autogenes Training, Fantasiereisen sein.


    Es gibt zahlreiche Apps zu diesem Thema. Ich würde es deswegen nicht empfehlen, sich nur auf Entspannungkurse von bestimmten Autoren zu fokussieren. Im Endeffekt wird überall ungefähr das Gleiche erzählt. Die Krankenkassen bieten oft solche Kurse an und übernehmen auch die Kosten.

    Danke, Reinhold!

    Sorry, ich habe dir bezüglich des Medikamentes Trusopt-S falsche Informationen geschrieben.

    Im Azopt ist ja Brinzolamid der Wirkstoff, das ist ein Carboanhydrasehemmer. Im Trusopt-S ist Dorzolamid drin, der gehört zur gleichen Wirkstoffgruppe wie Brinzolamid.


    Wenn du Azopt nicht verträgst, wirst du wahrscheinlich Trusopt auch nicht vertragen.


    Jemand meinte hier im Forum, Clonid Ophtal würde die Durchblutung der Sehnerven beinträchtigen.


    Ich weiß aber nicht, ob es durch die mögliche Senkung des Blutdrucks kommt und ein zu niedriger Blutdruck somit zu einer schlechteren Durchblutung der Sehnerven führen kann oder ob es eine andere Ursache hat.


    Clonid war schon recht agressiv für meine trockene Hornhaut. Sonst hatte ich aber damit keine Probleme, mein Glaukom war damit stabil. Du hast aber keine große Auswahl.


    Meine Sehnerven haben zwar kleine Schäden, viele Augenärzte wissen aber immer noch nicht genau, ob sie durch meine starke Kurzsichsichtigkeit & OPs an der Netzhaut zustande kommen oder eben durch das Glaukom. Der Gesichtsfeldausfall rechts überschneidet sich z.B. mit den OP-Narben. Links habe ich noch keine Ausfälle.


    Aber die Tropfentherapie läuft leider alles andere als einfach.


    Vllt wäre für dich eine SLT schon einen Versuch wert.


    Und später eben evtl. die Tropfenkombi Clonid+Netarsudil, wenn die Wirkstoffe so kombinierbar sind.


    Mit Netarsudil steht es aber noch in den Sternen, ob deutsche Krankenkassen die Kosten jemals übernehmen werden und ob der Hersteller dank der großen Nachfrage den Preis senkt. Dazu gibt es auch hier im Forum ein Thema.


    Es sei denn, du wärst jetzt selbst bereit monatlich einige Hunderte Euro dafür auszugeben. Zumindest über die Europa-Apotheke ist er schon seit 3 Jahren bestellbar. Bei Interesse würde ich mich beim Augenarzt/ in Apotheken vor Ort oder beim Hersteller erkundigen


    Liebe Grüße


    Jona

    Hallo,


    es gibt noch die Wirkstoffgruppe Сarboynhydrasehemmer, z.B. Trusopt-S. Dieses Medikament muss du aber alle 8 Stunden tropfen. Es ist also super nervig. Ich hatte einen Anfangsdruck von 30 und komme mit 2 Wirkstoffen (Monoprost und Trusopt) gerade mal so auf einen grenzwertigen AID von 19/21. Davor waren das 3 Wirkstoffe.


    Was waren denn bei dir die Nebenwirkungen von Monoprost und Azopt?

    Ich habe megatrockenen Augen von allen Tropfen, bekomme deswegen Sklerallinsen.


    Sonst müsste ich mich mit 34 operieren lassen. Das will ich nicht. Wenn man also zu kritisch ist, sind die Möglichkeiten leider schnell erschöpft.


    Clonid war der dritte Wirkstoff bei mir, der ist suboptimal, weil Clonidin an sich ein altes Medikament gegen erhöhten Blutdruck ist. Es ist also auch eine häufige Nebenwirkung bei diesen Tropfen. Viele Ärzte meiden eher diesen Wirkstoff.


    Ist bei dir der AID zu hoch, oder sind eher die Druckschwankungen zu groß? Was sagt der Arzt? Eine SLT ist ja auch nur eine Übergangslösung für 1-2 Jahre. Bei deinem AID bin ich mir nicht sicher, ob sie alleine reicht.


    Bald kommt noch vllt Netarsudil auf den deutschen Markt, aber bis dahin brauchst du ja erstmal eine andere Lösung.

    Hallo,


    irgendwie habe ich nach Deinem Bericht mehr Fragen als Antworten. Warum genau solltest du mit der weiteren Therapie abwarten? Konnte der Arzt die Situation nicht wirklich beurteilen und ist sich unsicher? Es ist ärgerlich, dass man bei diesen wahnsinnigen Therapiekosten nicht man richtig aufgeklärt wird.


    Ich hätte, denke ich, von dieser Methode nur eine vorübergehende Bessung erwartet. Manchen Patienten ist das aber auch viel wert, wenn sie es sich leisten können.

    Für mich klingt es gut, dann ist man ja den ganzen Tag mit Feuchtigkeit "versorgt". Ich müsste dann zwar zusätzlich zu den SL eine Gleichsichtbrille tragen, weil ich schon seit 10 Jahren künstliche Linsen habe, aber multifokale Kontaktlinsen sind so gar nicht meins. Mal schauen. Danke für deine Ausführungen!

    Ich meinte eher, ob sich die Wirkstoffe in zu konzentrierter Form unter Linse dann ansammeln, wenn ein Austausch auch unter der Linse stattfindet und wie die Augen dann darauf reagieren können.


    Dass die harte Linse an sich keine Wirkstoffe aufsaugt, ist mir bekannt.


    Aber nun hast du ja alles sehr gut erklärt. =)


    Wie lange trägst du denn die Sklerallinsen so am Tag? Und wie oft musst du dieses Reservoir mit Kochsalzlösung wechseln?


    Liebe Grüße,


    Jona

    Ja, das ist eine große Frage auch für mich, die mir noch keiner beantworten konnte.

    Der Linse sind ja die ganzen Wirkstoffe egal. Der einzige Optiker, der bei uns Sklerallinsen überhaupt anbietet, schickt mich zum Doc mit meinen Fragen, der Doc sagt, lass die Dinger anfertigen, wir werden es einfach austesten und schauen, wie deine Augen darauf reagieren.


    Meine Zweifel sollen aber keinesfalls die Ausführungen von Kera in Frage stellen.

    Hallo Kera,


    es hört sich gut an, danke für die Infos.


    Du tropfst direkt auf die Linse, nicht in den Bindehautsack? Oder ist das völlig egal?


    Gruß,

    Jona

    Hallo Lore,


    du schreibst ja wirklich interessante Sachen.


    Also die Sklerallinsen sind ja extrem groß, viel größer als die "normalen" Hartlinsen, die bedecken und schützen die gesamte Hornhaut und halten die durch die Kochsalzlösung feucht. Da bin ich mir unsicher, ob die Wirkstoffe unter die Linse diffundieren. Das würde ja die Augen wieder trocken machen. Es bleibt also nur die Sklera, über die die Drucksenker aufgenommen werden können.


    Wie wurde es bei dir getestet? 2 Wochen lang tropfen mit Kontaktlinsen und dann zur Druckkontrolle?


    Liebe Grüße,


    Jona

    Hallo,


    also meine kleine Schwester ist 16 und muss schon einen Wirkstoff tropfen. Ich habe mit 31 angefangen zu tropfen, bin mittlerweile 34.


    Optisch sieht man nichts, Nebenwirkungen habe ich leider, trockene Augen wurden merklich verstärkt, ich habe aber auch einen hohen AID und bin ein Härtefall mit mehreren Augen-OPs in der Vergangenheit. Nach den Kataraktoperationen (Linsentausch) hat es allerdings bei mir mit trockenen Augen angefangen.


    Ich hatte bis meinen 25 -11 Dioptrien gehabt, habe seit fast 10 Jahren zwar eine dünnere Brille, dafür aber, wie gesagt, trockenere Augen und kann keine monofokalen Kontaktlinsen mehr tragen. Mit mutifokalen bin ich nicht klargekommen. Ohne Tropfen war das aber mit trockenen Augen noch erträglich.


    Solange du nur einen Wirkstoff tropfst und keine trockenen Augen hast, kannst du ruhig Kontaktlinsen tragen. Es gibt auch Kombipräparate mit 2 Wirkstoffen, die man nur 1 oder 2 Mal (alle 12 Stunden) tropft.

    Ob die Wirkstoffe auch mit harten Kontaktlinsen im Auge drin über die Sklera vom Auge aufgenommen werden können, konnte mir noch kein Arzt oder Optiker genau sagen.


    Ich möchte die Option mit harten Sklerallinsen gegen trockene Augen ausprobieren, warte auf die Entscheidung des MDKs meiner Krankenkasse bezüglich der Kostenübernahme. Werde es dann austesten, mit den KL tropfen, die rausnehmen und den AID vom Arzt messen lassen. Das haben wir mit meinem Doc so abgesprochen.


    Ich finde, solange man ohne oder mit erträglichen Nebenwirkungen tropfen kann, sollte man sich über diese Option freuen. Als Mensch, der 5 Augen-OPs hinter sich hat, wehre ich mich gegen Operationen mit Armen und Beinen, obwohl ich eine recht miese und einschränkende Nebenwirkung ertragen muss.


    Glaukom-OPs sind aber entweder nicht sehr wirksam in Bezug auf die Drucksenkung und Wirkungsdauer oder eben doch recht gefährlich. Ich hätte keine Lust alle 2-3-5 Jahre meine Augen auch minimalinvasiv zu operieren, nur damit ich weniger tropfen muss. Das wäre jedes Mal ein Megastress und eine zusätzliche Gefahr.


    Bei Augenproblemen geht die Stabilität eben vor der Schönheit und einem perfekten Lebensgefühl, es sei denn, es wird unerträglich. Das ist zumindest meine Erfahrung und Meinung. Stark kurzsichtige Augen sind sowieso schon recht "angeschlagen" und strapaziert durch die lange Augenform, die ganzen inneren Strukturen sind dadurch verformt und weniger stabil. Operationen ohne direkte med. Indikatioh tun da eigentlich nichts Gutes.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche "Tropfkarriere" ohne Nebenwirkungen.


    Liebe Grüße


    Jona

    Ich habe vor allem wegen Glaukomtropfen stark trockene Augen bekommen. Ein Wirkstoff musste deswegen einfach weg, weil es nicht anders ging, auch wenn der AID seitdem eher grenzwertig ist. Seit 3 Jahren kann ich also kaum lesen, fernsehen, am PC was machen.

    Ich werde demnächst einen Versuch mit Sklerallinsen gegen trockene Augen starten, mal sehen, was es bringt und wie es sich entwickelt.

    Gerade Menschen mit leicht trockenen Augen vor der Glaukombehandlung entwickeln dann durch die Drucksenker oft ein schweres Sicca-Syndrom.

    Leider ist für solche Patienten und besonders in jungem Alter die Auswahl an Therapiemöglichkeiten sehr eingeschränkt, das frustriert einen extrem.

    Frau Dr. Ruth aus der Uniklinik Halle habe ich bzgl. der Mikro-CPC im Herbst angeschrieben. Die Drucksenkung soll nicht sehr dauerhaft sein, wenige Monate bis etwa einandhalb Jahre, die OP ist aber schonender als die "normale" CPC. Die Drucksenkung nicht sehr stark, mir hat sie keine genügende Drucksenkung von 30 auf etwa unter 20 versprochen, also nur mit zusätzlicher Tropfentherapie.


    Vllt wäre das eine Option für dich. Die OP wird aber wohl noch nicht/nicht immer von der Kasse übernommen.

    Hallo Chanceline,


    war das eine Frage bezüglich der früheren Operationen? Falls ja, ich hatte 3 OPs (2 links, 1 rechts) an der Netzhaut mit Glaskörperentfernung mit 18 Jahren, und dann mit 25 den Linsentausch auf beiden Augen.


    Und nach jeder OP-Phase hatte ich irgendwelche Spätfolgen, wie Luftbläschen in den Augen beim Liegen, schlechterer Visus nach den Netzhaut-OPs und damals noch leicht trockene Augen nach dem Linsentausch. Deswegen bin ich so skeptisch und ängstlich, wenn es um weitere OPs geht.


    Frau Dr. Ruth aus der Uniklinik Halle habe ich bzgl. der Mikro-CPC angeschrieben. Mal schauen, was sie mir antwortet.


    Die Links zur der Mikro-CPC kannst du gerne reinstellen, ich lese sie sehr gerne durch.


    Liebe Grüße,


    Jona

    Hallo,


    hat jemand von euch schon mal Sklerallinsen gehabt, die man u.A. bei trockenen Augen anwendet?

    Ich leide unter den Nebenwirkungen der Tropfentherapie, kann meine Augen praktisch sehr wenig benutzen. Größere Operationen sind wohl sehr gefährlich in meinem Fall oder hätten nur eine kurzfristige und ungenügende AID-Senkung.


    Ich möchte aber wieder ein normales Leben führen, Netflix schauen und meinen Beruf ausüben, am Bildschirm arbeiten.


    Weiß jemand, wie gut/schlecht solche Sehhilfe beim Glaukom überhaupt ist?


    Gruß,


    Jona

    Hallo zusammen,


    mich würde mal interessieren, wer von euch eine CPC hatte und wie sich bei euch der AID im Laufe der Jahre so entwickelt hat.


    Schreibt doch bitte mal, wie hoch bei euch der AID-Wert vor der CPC war, wie die Werte danach waren und wie sich der AID im Laufe der Zeit so entwickelte. Die Nebenwirkungen sind mir bekannt.


    Ich versuche Parallelen zu einer Weiterentwicklung dieses Verfahrens zu ziehen, der

    MicroCIMM. Kann mir aber zurzeit selbst unter der CPC schlecht was vorstellen.


    Scheint ein sehr risikoreiches Verfahren zu sein, welches nur in Notfällen Anwendung findet, aber wie sehen die Langzeitbeobachtungen aus?


    Ist das drucktechnisch für jemanden eine Lösung für viele Jahre gewesen? Wie sieht es bei jüngeren Patienten damit aus? Kann hinterher etwas zuwachsen, sodass man nach 2-3 Jahren wieder die verflixten Drucksenker mit den ganzen Nebenwirkungen tropfen muss?


    Eine endgültige Lösung gibt es ja sehr selten, aber für mich gibt es mit 34 Jahren einen großen Unterschied, ob ich hinterher auch rein theoretisch 10 Jahre Ruhe haben könnte, oder eben nur 2 Jahre.


    Liebe Grüße,


    Jona

    Vielen Dank für die Links! Ich bin für jede Art von Informationen und Gedanken/Ideen dankbar. Du kannst mich gerne mit Links zuschütten.


    Mein AA hatte schon sehr viel vorgeschlagen, wir haben Versuche der Tropfenreduktion unternommen, es hat aber AID-technisch nicht geklappt.


    Mikroinvasive Verfahren hat er mir auch angeboten, die Rede dabei war aber nur von Tropfenreduktion und wie das oft so ist, leider kurzer Wirkungszeit.


    Mir gefällt aber beides gar nicht wegen meiner Vorgeschichte und den Nebenwirkungen der Medis. Es macht keinen Sinn.


    Wenn ich mich insgesamt der 6/7 Augen-OP unterziehe, dann müssen die Aussichten besser sein, tropfenfrei und dauerhaft.


    Aber ich schaue noch, was so kommt.


    LG

    Jona

    Hallo Jona

    Das verstehe ich jetzt nicht ganz...? Meinst du nach dem Tropfen bei offenem Auge den Tränenpunkt ne Weile drücken und dann erst das Auge schließen 🤔

    Jein. Zuerst den Tränenpunkt bei offenem Auge drücken, ja. Aber du muss das Auge nicht vor dem Schließen eine Minute lang halten, sondern nur der Zeitpunkt des Schließens ist wichtig. Ich hoffe, das war jetzt verständlicher. :oD

    Danke für deine Antwort, Malve!


    Eine Kombination mit Tropfen klingt für mich gar nicht schön, ich vertrage alle Tropfensorten wegen trockenen Augen schlecht und hatte vorher einen Bürojob an PC.


    Auch mit einem Wirkstoff könnte ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten, wie die versuchte Tropfenreduktion vor kurzem gezeigt hat. Zwei Wirkstoffe müsste ich loswerden und ne Drucksenkung von 30 unter 20 hinkriegen. Das wird wohl sehr problematisch.


    Hallo Chanceline,


    ich werde euch mal auf dem Laufendem halten, falls ich noch ne Info über das neue Verfahren von der Klinik in Halle erhalte.


    Die Problematik zuverlässiger Prognosen für die Drucksenkung bei neuen Verfahren ist mir bekannt. Da frage ich mich auch, wie lange man warten sollte, bis es genug erprobt ist, bei mir geht so langsam die Puste aus mit den Nebenwirkugen der Drucksenker.


    Gruß,


    Jona