Beiträge von *Silli*

    Meine Ärzte waren immer eher vorsichtig mit solchen postoperativen Massagen vom Patienten selbst durchgeführt. Ich selbst mag/mochte auch nie minutenlang auf meinen operierten Augen rumdrücken. Ist mir nicht so ganz geheuer und an meinem Ahmed-Auge würde ich das eh nicht machen.


    Die eher sanfte Massage wie beschrieben mache ich schon mal bei meinem XEN und merke dann auch, wie das Kammerwasser vermehrt gefiltert wird.

    Hallo Jens,


    deine Unsicherheit und Ängste noch sind doch völlig verständlich und normal. Lass dir und deinem Auge Zeit, auch wenn es schwer fällt.


    Bulbusmassage schließe ich mich Senator an - von unten, bei leicht geöffnetem Auge sanft gegen das Unterlid in Richtung oben drücken, bis 10 zählen. Wäre so mein Vorschlag aus meiner Erfahrung.


    Gute Besserung weiterhin!

    Die Durchblutung und der Blutdruck spielen je nach Glaukomform möglicherweise auch mal eine übergeordnete und mal eine untergeordnete Rolle. Danach richtet sich zur Zeit auch meist die Therapie. Habe ich Nachts einen AID von 25, dann senke ich eher den AID und schau, ob es was bringt. Habe ich Nachts einen AID von 12, dann werde ich den AID nur schwer medikamentös noch tiefer bekommen, also versuche ich die Durchblutung zu verbessern, weil das Glaukom wohl eher da sein Problem hat. Schlussendlich spielt aber nach herrschender Lehrmeinung (soweit ersichtlich) beides eine entscheidende Rolle.

    Genau. Ich z.B. habe jetzt durch die OPs endlich meinen Druck sehr gut im Griff, mein Sehnerv aber ist so angeschlagen, dass er auch unbedingt vernünftig versorgt werden muss. Ich nehme z.B. zur Zeit auch Magnesium, grünes Gemüse täglich esse ich schon lange.


    Auch bei Hochdruck ist es nicht immer nur der Druck - vernünftig eingestellter/passender Druck (je nach Schädigung des Sehnerven kann/muss der höher oder eben niedrig sein) plus bestmögliche Sehnerv-Versorgung ist immer wichtig!

    Hallo Jens,

    Kurze Frage noch am Ende, Silli: als du deine TEs hattest und die Revisionen, wie gut konntest du nach der Op sehen oder anders gefragt, kann man sich wenigstens unmittelbar nach der OP wenigstens minimal orientieren? Das ist mitunter ja meine größte Sorge.

    super wichtig für mich war immer, dass ich nach OP keinen kompletten Verband/Pflaster hatte. Ich bekam einen Verband aus so einer Plastikklappe, heißt wohl Uhrglasverband. Da kann man durchsehen.


    Orientieren konnte ich mich immer. Also auch alleine die Tür treffen oder das Klo oder Essen etc.. Meistens ging es nach OP sogar erstaunlich gut mit Allem, auch wenn der Visus bescheiden oder arg wackelig war. Ich war aber auch zwischenzeitlich echt geübt darin und kannte bald jeden Winkel meiner Augenklinik auswendig :grinsgrün:

    Hallo zusammen,


    ja, wie schon öfter ge-/beschrieben, waren meine ersten OPs die tiefe Sklerektomie. Bringt Jens nicht wirklich weiter, wenn ich meine nicht guten Erfahrungen damit hier platziere.


    Ich hatte danach ja auch TEs und Revisionen, viele OPs auf meinem ja auch nur einzigen noch sehenden Auge. Funktoniert hat letztendlich das Ahmed-Valve.


    Was ich aus meiner Erfahrung sagen kann: Ich persönlich würde eine TS nicht mehr wollen. Wenn auch etwas weniger invasiv als die TE, so wird dabei doch großflächiger die Bindehaut beansprucht. War für meinen Fall ein enormer Nachteil bei den nötigen Folge-OPs.


    Ich sehe auch keinen so großen Unterschied in Risiken, Nachbehandlung, Folge-Komplikationen etc.. Und ich halte unsere deutschen Augen-Chirurgen auch durchaus für kompetent.


    Hallo Jens,


    In einer solchen Situation geht einem der A.... auf Grundeis. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du es gut überstehst und hoffe, dass schon heute eine Lösung für dich gfunden wurde. Kann ja so nicht bleiben.


    Mein Auge hat die vielen invasiven Eingriffe - auch schon mal mit einigen Komplikationen zwischendurch - gut überstanden. Und auch wenn der Visus nach OP eher bescheiden war und bei mir insgesamt gelitten hat: So Augen halten glücklicherweise einiges aus. Ein Pflegefall war ich nie und bin ich auch jetzt nicht ;o)


    Alles, alles Gute für Dich!

    Wuff:!:


    Aus dem putzigen kleinen Hund ist ein Teenie geworden. Mit ganz viel bunter Knete im Kopf :grinsgrün:


    Wir führen öfter Gespräche über den Sinn + Zweck meiner gewünschten Benimm-Regeln, der kleine Mann kann sehr hartnäckig sein in der Um- und Durchsetzung seiner eigenen Vorstellungen vom Hunde-Menschen-Leben.


    Er ist einfach toll und lehrt mich wieder: in der Ruhe liegt die Kraft <3

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    Hallo falk,


    den Druck messen zu lassen würde ich schon auch für sinnvoll halten. Du hast aber die Tabletten genau für solche Situationen auch da, und du kennst dich mit diesen aus.


    So wie du es beschreibst mit "ich fühl mich nicht gut" kenne ich es auch von meinen früheren Druckentgleisungen. Man fühlt das, man ist irgendwie "krank" und auch dein Finger-Fühlgefühl deiner Augen wird dich wohl eher nicht täuschen. Wenn du nicht zum Messen kannst, dir nicht wohl ist - nimm Tablette.


    Du kannst ja auch erst eine halbe nehmen, ich merke eine Wirkung ca. innert 20-30 Minuten. Sind die Augen immer noch hart, kann man immer noch eine weitere hinterher schieben.


    Ich will dich jetzt nicht überreden, unbedingt Glaupax zu nehmen. Aber besser als nichts, im Fall zu hohen Drucks.


    Der Ziliarkörper kann sich ein Stück weit wieder regenerieren bzw. bilden sich neue Kammerwasser produzierende Zellen an anderen Stellen. Deswegen muss auch oft so ein verödender/vereisender Eingriff wiederholt werden.


    Ach Mensch, du tust mir echt leid mit deinem Augen-Gedöns. Lass dich mal :knuddeln:

    Hallo anin,

    Ich weiß aber nicht ob diese Unschärfe von den Linsen oder dem Glaukom kommt. 🤔

    um einen Visus-Verlust durch ein Glaukom zu bekommen, muss dieses sehr weit fortgeschritten sein / mit stark einschränkenden Gesichtsfeldausfällen. Aus diesem Grund bemerkt man es ja auch eine ganze Weile leider nicht.


    Dies scheint bei dir nicht der Fall, dein Gesichtsfeld wohl auch noch in Ordnung. Somit kannst du eher davon ausgehen, dass schlechteres Sehen eine andere Ursache hat.

    Diese beiden Wirkstoffe habe ich schon, getrennt voneinander, nicht vertragen und spüre das auch zunehmend.

    Ich weiß jetzt auch nicht ob das, trotz der Drucksenkung, alles so gut ist.

    Ich habe jahrelang Prostaglandin-Analoga (bei mir Bimatoprost) und Betablocker/Timolol auch wegen meiner Druckschwankungen/Druckspitzen getropft und vertragen.


    Nicht jeder hat irgendwo aufgelistete Nebenwirkungen.

    Hallo Birgit,


    du nimmst das Timocomod ja 2x täglich, hättest also auch morgens die höher konzentrierte Dosis. Wenn es dann so läuft wie es soll, würde es die Druckspitze am Nachmittag senken. Ich halte für eher unwahrscheinlich, dass die höhere Konzentration abends den Druck noch bedeutend unter 10 senken würde.


    Wenn es so funktioniert, kann ich deinen Haus-AA schon nachvollziehen.


    Andererseits kann man mit dem Fixaprost bei morgendlichem Tropfen die Druckspitze am Nachmittag recht gut abfangen und auch der Betablocker wirkt über Tag besser. Die Verordnung der OÄ macht also auch Sinn, meiner Meinung nach.


    Meine Gedanken dazu sind jetzt vermutlich keine große Hilfe. Welche Tropfen deine Schwankungen dann besser ausgleichen, müsste in einem weiteren Profil überprüft werden. Vielleicht kann dein AA ja zeitnah eines über Tag machen?

    Da brauchst du kein Ticket für :grinsgrün:


    Die Stadtwerke hier stellen einen Bus mit Fahrer für solche Trainings zur Verfügung. Eine Hundetrainerin leitet das ganze. Also kann entspannt das Ein- und Aussteigen geübt werden, gefahren wird auch. Eine "Vollbremsung" wird geübt und all sowas.


    Ist sogar kostenlos. Finde ich eine super Sache und da sind wir natürlich dabei. Schließlich wollen wir demnächst die Gegend weiter erkunden und dafür brauchen wir auch den Bus :happy:

    Huhu Sabine,

    Hast Du schon einen Termin?

    jetzt ja, im November :grinsgrün: Mein armer Doc sitzt dicht mit Terminen. Da es aber soweit nichts akutes ist, ist das o.k.. Meine AÄ ist ja auch noch da und bei Bedarf kann ich immer jederzeit in der Klinik auflaufen.


    Genieße ich also die augen-stressfreie Zeit einfach weiter bis dahin. Wuffelknuff und ich machen in 3 Wochen ein Training "sicher Busfahren mit Hund". Das wird cool. Neben dem Quatschkram, den wir so fabrizieren, trainieren wir ja auch fleissig. Er macht das schon richtig toll und es macht wahnsinnig Spaß mit ihm zu arbeiten :happy:

    Für die "richtige" manuelle Perimetrie braucht es ja eine darin ausgebildete Hilfsperson, niedergelassene AÄ haben kaum noch so ein Gerät in den Praxen. Kliniken natürlich schon und eben auch Gutachter oder andere Einrichtungen.


    Mittlerweile gibt es diese Art der Perimetrie auch Computer-/Software gesteuert. Man sitzt also vor dieser Schüssel wie bei der allgemein bekannten 30°-Perimetrie auch, es läuft aber ein anderes Programm. Damit werden die wirklichen Außengrenzen des kompletten Gesichtsfeldes bestimmt bei hellstem und immer gleichem Lichtreiz, der von außen nach innen geht.


    Ich hatte so ein computergesteuertes bei meiner AÄ mal für Gutachten und dann ein "richtiges" (mit ausführender Person, also wirklich manuell) beim Gutachter selbst. Waren identisch.


    Es ist einfach weniger Aufwand mit dem automatischen.

    Hallo falk,


    für mich liest sich das schlüssig und vernünftig. Beim besseren linken Auge wurde die manuelle Perimetrie/Außengrenzen gemacht (die statische ist in deinem Fall einfach nicht wirklich aussagekräftig). Dein Gesichtsfeld nach außen + unten ist noch recht ordentlich. Innen + oben liegt es bei um 10°.


    Das ist natürlich kein Adlerauge, aber das weiß du ja ;o)


    Bis zum nächsten Termin ist es gar nicht lange hin. Engmaschige Kontrolle bis dahin, also ich jetzt hätte da nichts zu meckern.

    Huhu Sabine,

    Na, so eine Kontrolle ist doch gut. Auch für das Nervenkostüm braucht man das doch!

    ganz genau. Wenn ich meine Gedanke hier schon so hin schreibe, weiß ich, dass irgendwas "rumort". Dann ist es besser, Doc einmal drüber sehen zu lassen. Muss ja wie gesagt eh jetzt irgendwann im Herbst für die Verlaufskontrolle. Und wenn soweit wieder alle zufrieden sind, kann ich es auch sein. Ich genieße diese ruhige Zeit gerade so sehr :happy:

    Freut mich auch, dass es auch sonst derzeit recht gut läuft!

    Danke, bei dir scheint ja auch alles soweit zu laufen. Prima!


    Einmal Wuffelknuff hab ich noch (auch mehr, mein aktuelles Lieblings-Model :grinsgrün: )

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    Hallo falk,


    ich habe schon länger an beiden Augen Iridektomien. Bei mir wurden sie während drucksenkender OPs gemacht. Die Iridektomie ist aber kein so großer Eingriff wie eine TE z.B.. Es erfolgt allerdings ein kleiner Schnitt durch die Bindehaut, weil sie chirurgisch ist. Es gibt ja auch die Iridotomie per Laser.

    Schön mal wieder von dir zu lesen, DieDa. Ja, es läuft echt prima bei mir mit dem Druck nach den letzten OPs :happy: Ich bin nach wie vor begeistert, wie enorm vor allem der XEN-Stent bei mir den Druck senkt. Dass das so gut funktioniert letztendlich, war nicht unbedingt zu erwarten. Und auch das Ahmed rechts läuft nun schon 1,5 Jahre komplikationslos. Wahnsinn.


    So langsam wollte ich mal wieder einen Termin bei Doc machen. Um die Verlaufskontrolle komme ich ja leider doch nicht drumrum. Mein letzter Besuch bei ihm war im März, ich denke, nach einem halben Jahr kann ich mal wieder bei ihm auflaufen. Ohne, dass er gleich wieder Blutdruck bekommt.


    Ich überlege auch, direkt ein OCT vom Hintergrund mitmachen zu lassen. Immer mal wieder (und in letzter Zeit öfter) ist mir das vom Sehen komisch. Das kann einfach mein armes krankes überanstrengtes Auge sein, aber ich habe natürlich immer im Hinterkopf, ob sich da wieder Wasser einlagert.

    Mal schauen, ist auf jeden Fall jetzt nicht dringlich.


    Mein kleiner Wuffelknuff hat es endlich geschafft, er hat ein neues Körbchen bekommen. Muss er nicht mehr in der kleinen Wanne schlafen :grinsgrün:

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    Hallo Eleven,


    Prof. Heinz ist einer der Uveitis und Glaukom-Spezis dort. Bei ihm war ich auch schon öfter, er hat mich auch schon operiert. Und ich lasse nicht (mehr) jeden an meine Augen ;o) Ist ein netter und wirklich auch fachkompetent.


    Nimm deine vorhandenen Befunde mit und erzähle auch solche Sachen, wie z.B. den hohen Druck vor der Acemit, falls es nicht im Bericht steht. Scheu dich auf keinen Fall, bei Unklarheiten nachzufragen. Ich kenne es von dort nur so, dass einem wirklich alle Fragen geduldig beantwortet werden.

    Huhu und Willkommen hier Eleven,


    Auf die Uveitis hat man leider keinen Einfluss

    ausser das Stress Sie beeinflussen kann.

    nur zur Vervollständigung: es gibt verschiedene Formen der Uveitis und bei manchen werden z.B. Immunsuppressiva gegeben, um Schübe zu unterdrücken/verhindern. Oft schlägt auch eine rheumatische Grunderkrankung auf die Augen und führt zu Uveitis-Schüben, es macht Sinn auf solche Dinge auch zu untersuchen, wenn die Ursache der Entzündungen nicht eindeutig scheint.

    Ich mach mir glaub ich einfach zu viele Gedanken, dass ich ggf bei falschem Alarm ins KH fahre

    Lieber einmal zu viel in die Klinik, als einmal zu wenig. Solch hohe Druckwerte sind sehr gefährlich für die Sehnerven und eigentlich haben Ärzte Verständnis für anfängliche Unsicherheiten ihrer Patienten bei solchen Erkrankungen. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl für z.B. hohe Druckwerte oder umherschwimmende Entzündungszellen, aber das kannst du einfach (noch) nicht haben.


    Darf man fragen, in welcher Klinik du behandelt wirst? Ich frage, weil meine Augen-Klinik ein ziemlich bekanntes Uveitis-Zentrum ist und ich von daher schon so einiges mitbekommen habe (hatte selber auch schon oft und lange mit Entzündungsschüben zu schaffen, die bei mir aber Folge meiner Glaukomerkrankung sind/waren). Uveitis kann sehr tückisch sein, vor allem auch in der Diagnostik.

    Mir wurde - mit meinem stark fortgeschrittenem Hochdruckglaukom und komplizierter Drucklage - von solchen Höhen aus augenärztlicher Sicht absolut abgeraten, obwohl ich nie danach gefragt hatte.


    Aber wie schon geschrieben, kommt es wohl auch sehr auf den vorhandenen Glaukomschaden und das jeweilige Glaukom an sich an.

    Wie sollte das sonst nachts gehen, wenn man ein akutes Problem hat?

    Dafür hat die Uni-Klinik hier die Notfallambulanz. Ich meine ab 20 oder sogar erst 22 Uhr für die Nacht und am Wochende eben auch, wenn keine andere Möglichkeit besteht.


    Meine Klinik behandelt natürlich auch Notfälle, ich kann da auch jederzeit hin z.B. als bekannter Katastrophen-Patient. Aber das sind dann auch richtige Notfälle, wie eben Glaukomanfall oder Netzhautablösung etc..


    Um nochmal den Bogen zu Carlbups Problem zu kriegen: es waren ja zwei Ärzte involviert, wenn ich es richtig verstehe. Bei einem akuten Notfall werden/würden diese entsprechend gehandelt haben. Da gehe ich zumindest stark von aus. Die letzte Entscheidung liegt natürlich beim Patienten selbst. Wenn der nicht will, kann man niemanden zwingen.


    Ich ganz persönlich finde es jedoch überhaupt nicht gut, wenn irgendetwas "vorgetäuscht" werden soll oder wird, um einen auf Notfall zu machen. Wie sommerkind schon schrieb: die Augenambulanzen haben in dem Fall besseres zu tun.

    Danke für die Info, dem gingen also ärztliche Weisungen voraus.


    Meine Augen-Klinik z.B. hat überhaupt keine Notfallambulanz und die Ambulanz schliueßt auch nicht um 16 Uhr. (ich kann Rettungsstelle nicht einordnen, was damit gemeint ist). Ansonsten ist hier klar geregelt, dass Notfälle vom AA über/eingewiesen werden, wenn der nicht erreichbar, gilt der ärztliche Notdienst.


    Die Augenabteilung der Uni-Klinik hier ist zu bestimmten Zeiten (wenn alles andere nicht möglich) dann Ansprechpartner im Notfall.


    Ich habe schon Patienten erlebt, die wegen einer Bindehautentzündung als Notfall aufgenommen werden wollten. Die werden natürlich abgewiesen.


    Ist aber auch egal, einfach in eine Klinik spazieren ist nicht unbedingt möglich. Und hier liegt nicht unbedingt ein Notfall vor.