Beiträge von Rena12361

    Hallo Rena!

    Doch, das geht, aber man muss die Quelle mit angeben. Sonst muss ich das noch löschen.


    Du kannst die Quelle oben nicht mehr selbst einfügen. Poste sie bitte einfach, dann füge ich sie ein.

    Danke!

    Hallo Sabine,


    vielen lieben Dank für Deine Info - hier die Quelle:

    Startseite > Archiv > a-t 11/2003 Arznei-Telegramm



    Und für Deine weiteren aufmunternden Zeilen natürlich auch ein herzliches Dankeschön!

    Ja, ich werde bestimmt keine Prostaglandine mehr tropfen. Mal abwarten, was die nächste Augendruckmessung nächste Woche ergibt...


    Und über die möglichen Hintergründe von erhöhtem Augeninnendruck werde ich erstmal gründlich nachdenken und recherchieren. Vielleicht werde ich ja fündig, und dann eröffne ich ein entsprechendes neues Thema.

    Ich wünsche Dir und allen, die hier mitlesen, noch einen angenehmen Abend, gute Besserung und eine erholsame Nacht :-)

    Liebe Grüße
    Rena

    Hallo alle Zusammen die hier mitlesen,


    ich wollte mal einen Zwischenbericht abgeben:

    Nachdem ich gestern Abend kein Monoprost mehr getropft habe - also gar nix - habe ich

    a) wieder besser geschlafen

    b) heute nur noch meine 'normalen' Bescherden - also

    c) die heftigen Schmerzen von gestern sind schon heute vergessen!


    Was darauf hindeutet: Es lag wirklich am Monoprost!!!


    Einzig was ich noch habe ist das Pulsrauschen im Ohr - das wird nächste Woche untersucht beim Kardiologen, hatte ich aber auch schon vor Monoprost mal, nur nicht so stark wie die letzten Tage.

    Was ich mich gerade nur frage ist - und die Frage stell ich auch mal hier in die Runde der Glaukomies ;-) - ob vielleicht die Dunkelziffer von Menschen, die unter unerklärlichen Schmerzen leiden UND Monoprost oder ein anderes Prostaglandin-Medi nehmen und beides nicht in Zusammenhang bringen, doch um einiges höher ist, als man denkt bzw. weiß.

    Ich habe übrigens meine NW an den Hersteller gemeldet. Besser isses, auch zum Schutz von anderen Menschen.

    Die Frage ist nur, wie gehts am besten weiter?

    Aber das ist dann ein anderes Thema, das ich vielleicht in einem anderen Bereich mal angehen könnte. Oder die Hintergründe, warum überhaupt der Augeninnendruck sich erhöht. Da wüsste ich auch gerne mehr. Immer nur Vererbung finde ich zu 'einfach'.

    Ok, aber hier gehts ja um die Tropftherapie und speziell meine Erfahrungen mit Monoprost ;-)


    Ich bin jedenfalls beeindruckt, was so ein kleiner Tropfen ins Auge für eine Wirkung auf den ganzen Körper haben kann (und das, obwohl ich immer schön das Tränendrüsenpünktchen oder wie das heißt zugedrückt habe!) und was für Schmerzen das gestern waren. Schön, dass es mir heute doch wesentlich besser geht. Zumindest in der Hinsicht...;o)


    Liebe Grüße an Alle

    Rena

    Hallo Rena,


    ich habe 2018 hier ans Forum geschrieben, da ich große Probleme auch mit Monoprost hatte. Du findest meine Berichte unter Pink220522, Hilfe bei Medikamentenunveerträglichkeit.

    Ich habe Deine Berichte mit großem Interesse gelesen, da ich fast genau die gleichen Symptome habe. Mir hat das Forum viele Tipps gegeben. Es hat mich beruhigt so viele Informationen zu bekommen. Wenn du möchtest, kannst du dich gerne mit mir austauschen.


    Viele liebe Grüße Petra

    Hallo Petra,


    vielen Dank auch für Deine Zeilen!

    Ich hab bei dir gleich mal nachgelesen - interessant, ich glaube, wir haben da ein paar Gemeinsamkeiten, besonders was unsere Sensibilität in Sachen Unverträglichkeiten, Allergien, Krankheiten (Insomnie, Herzgedöns) angeht.

    Gerne können wir uns austauschen - ich wüsste auch gerne, wie es Dir seit 2018 dann weiter ergangen ist, auch in Sachen Ernährung ;-)

    Schreib mir doch gerne mal ne private Nachricht, ich antworte bestimmt!

    Liebe Grüße zurück
    Rena

    Hallo Katzenmama,


    lieben Dank für Deine Nachricht!


    Ja, frag einfach mal Deinen Augenarzt, allerdings sind nicht alle Ärzte immer gewillt, auf die NW von Medikamenten einzugehen, zumal Du ja auch schon recht lange 'durchgehalten' hast ;-)

    Aber diese Schmerzen, die Du erwähnst, würden mich auch stutzig machen. Da hilft nur, ausprobieren und das Monoprost mal 1-3 Tage weglassen, vorausgesetzt, Dein Augendoc hat nichts dagegen! Natürlich nicht einfach auf eigene Faust ;-)


    Äh, ich hab keine Ahnung wer Du bist, also kann ich auch nicht sagen, ob wir uns kennen :-D ;) - vielleicht schreibst Du mir mal ne private PN und verrätst mir Vornamen und Wohnort, dann könnten wir der Sache näher kommen :-)

    Viele Grüße

    Rena

    Falls das Posten von einem kopierten Originaltext aus dem Internet nicht gestattet ist, lösche ich folgende Info natürlich sofort (oder es darf natürlich auch von jemand gelöscht werden!)

    Das habe ich gerade eben gefunden: gefunden bei "Arznei-Telegramm" - ist zwar schon älter die Info, aber ich find einige meiner körperlichen Reaktionen da grad wieder...


    Zitat

    vorheriger Artikela-t 2003; 34: 104nächster Artikel
    Netzwerk aktuell

    Systemische Wirkungen von Prostaglandin-Augentropfen: Fünf Jahre nach Markteinführung der ersten Prostaglandin-Augentropfen ist Latanoprost (XALATAN; a-t 1997; Nr. 8: 82-3) mit rund 66 Millionen (Mio.) € (2002, Apothekenabgabepreis) das umsatzstärkste Glaukommittel. Der Nachfolger Travoprost (TRAVATAN) steht mit rund 8 Mio. € bereits auf Rang 6. Neben häufigen und charakteristischen Störeffekten am Auge wie Irispigmentierung und Zunahme von Dicke, Länge oder Anzahl der Wimpern u.a. ist auch mit systemischen Wirkungen zu rechnen (a-t 2002; 33: 27-30: Schweißausbrüche, Hypersensibilität der Haut, Hautausschlag an den Handinnenflächen, verstärktes Träumen und beschleunigter Stuhlgang veranlassen einen Glaukompatienten, Travoprost abzusetzen. Wenige Tage danach sind die Beschwerden abgeklungen (NETZWERK-Bericht 12.948). In Verbindung mit Latanoprost dokumentieren wir Angst, Schlaflosigkeit und Zittern (9.259) sowie Stuhlveränderung (9.295). Migräneartige Kopfschmerzen (WESTON B.C.: Arch. Ophthalmol. 2001; 119: 300-1), starke Schweißsekretion (SCHMIDTBORN, F.: Ophthalmologe 1998; 95: 633-4) und Hautausschlag im Gesicht (ROWE, J.A. et al.: Am. J. Ophthalmol. 1997; 124: 683-5) nach Anwendung von Latanoprost sind beschrieben. Zwar nennt Pharmacia in der Fachinformation von XALATAN (Stand Aug. 2002) Asthma, Atemnot und Hautausschlag als Störwirkung, behauptet aber andererseits fälschlicherweise, es seien "keine systemischen Nebenwirkungen zu erwarten" (Pharmacia: Schreiben vom 2. Okt. 2003). Dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) liegen 30 Berichte zu systemischen Nebenwirkungen von Latanoprost vor, drei zu Travoprost und fünf zu dem neuesten Prostaglandin Bimatoprost (LUMIGAN; vgl. a-t 2002; 33: 51-2; BfArM: Schreiben vom 30. Sept. 2003).

    Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/2003_11/0311104_01.html

    Lieben Dank für die Info Jenat!


    Vielen lieben Dank Parchita :knuddeln:

    Also, gemäß Fach-Info von Xalathan wäre ich dann 'nur' 1 von 1000, also gar nicht mal soooo besonders ;)

    Ja, Deine Beschreibung von wegen als wärst Du im vollen Galopp vom Pferd gefallen, die könnte auch gerade auf mich gut passen!
    Du Arme, da hast Du ja auch ne heftige Tortour hinter Dir, mit all dem Probieren.

    Ich geh lieber mal in die Klinik für zwei, drei Tage für so ein 24-Stunden-Augendruckprofil, und dann lässt es sich bestimmt besser abwägen, ob eine SLT sinnvoll ist oder vielleicht ja auch nicht notwendig (das wäre mir natürlich am Liebesten 8))

    Also, noch mal vielen Dank für Eure hilfreichen Infos und lieben Zeilen.:kiss:


    Viele Grüße
    Rena

    Seit 6 Jahren ist nun bei mir ein Niederdruckglaukom auf beiden Augen bekannt. Gott sei dank wurde es frühzeitig, während der Voruntersuchungen zu einer Lasik-OP, erkannt. Augentropfen zur Drucksenkung zu finden, war eine große Herausforderung. Erst das 5. Medikament war das Richtige (Arutimol uno). Der Druck war nun über die folgenden Jahren gut eingestellt ^^ . Nun hatte ich im vergangenen Sommer, auf dem linken Auge, ohne Vorwarnung, einen Totalausfall. Plötzlich sah ich nur noch eine weisse Schicht, ohne jegliche Bilder. Das Sehvermögen stellte sich nach ca. 15 Minutenvon alleine wieder ein . Mein Augenarzt konnte am Auge keine Ursache erkennen. Als das Gleiche, einige Wochen später, erneut auftrat, bin ich von ihm sofort in die Augenklinik (Mathildenstrasse München) geschickt worden. Nach diversen Untersuchungen in dieser Klinik, später beim Internisten, sowie bei einem HNO und danach wieder in der Augenklinik, hieß die mögliche Ursache "Augenmigräne". Na toll....Sie hatten auch noch ein Pigmentdispersionsglaukom gefunden und waren der Meinung, ich solle neue, bessere Augentropfen probieren..........Monoprost ........und ein langer Leidensweg begann. Nach und nach ging es mir körperlich schlecht. Ich hatte Muskel- und Gelenkschmerzen. Sie wurden schleichend, von Woche zu Woche, stärker. Knöchel, Kniee, Hüften, Wirbelsäule, Ellbogen, Schultern, Hände.....alles schmerzte. Das führte natürlich zu einer düsteren Dauerstimmung, die das Verhältnis zu meinen Mitmenschen (besonders zu meinen Kindern) belastete. Schmerzmittel halfen so gut wie gar nicht. Paracetamol, Iboprofen, Acetylsalizylsäure, Diclofenac..........wirkungslos X( . Von meinem Internisten bekam ich dann Tramadol. Das half mir kurzfristig, ist aber wegen der Nebenwirkungen nur mit Vorsicht zu genießen. In meiner Verzweiflung (ich war jetzt schon 6 Monate schmerzgequält) suchte ich nach Heilungs- Alternativen und fand eine Osteopathin, die sich bei der Anamnese sehr viel Zeit nahm. Sie brachte mich auf die Idee, mir den Waschzettel der neuen Augentropfen durchzulesen. Und siehe da: unter ganz seltenen Nebenwirkungen stand es : "Gelenk- und Muskelschmerzen" . Nach Rücksprache mit meinem Augenarzt bekam ich meine alten Augentropfen wieder (jedoch in doppelter Dosis) Die Schmerzen verschwanden nach nur 2 !!! Tagen :rolleyes: . Ich wurde von meinem Augenarzt zur Sicherheit noch zu Prof. Dr. Spiegel (dem Glaukom-Spezialisten :!: ) in München überwiesen. Er wußte sehr viel über dieses Medikament, besonders über die Entwicklung und die bekannten Nebenwirkungen. Für mich kam die klare Ansage: Finger weg von Monoprost und Prostaglandinen :opi: .
    Monoprost ist ein neu entwickeltes Mittel und erst seit kurzem auf dem Markt. Zur Zeit findet man es hochgelobt in vielen Praxen, in der Augenklinik wird es (offensichtlich) bevorzugt verschrieben.
    Meine Erlebnisse sind der Grund, warum ich mich in diesem Forum angemeldet habe. Möglicher Weise ist jemand auf dieses neue Medikament umgestellt worden und hat körperliche Erscheinungen, die er sich nicht erklären kann. Dann hoffe ich, ihm mit diesem Erfahrungsbericht weitergeholfen zu haben. :blume:

    Auch wenn es nur einen Beitrag von Blausternchen gab, aber ich bin trotzdem sehr froh, diesen hier gefunden zu haben.
    Ich kann diese Schmerzen gerade absolut bestätigen, tropfe seit 11 Tagen Monoprost und bin heute am Ende meiner Kräfte vor lauter Schmerzen.
    Werde auf Anraten der Augenärztin das Monoprost ab sofort weglassen. Wenn es daran lag, müssten die Schmerzen dann ja bald nachlassen. Ich hoffe es sehr...

    Werde darüber aber in meinem aktuellen Post unter Tropftherapie berichten.

    Viele Grüße
    Rena

    Hallo und guten Abend,

    vielen Dank für Eure Antworten;

    Hallo Jenat,

    nein, da bin ich mir ziemlich sicher, ich hatte keinen Zeckenbiss hatte (Borreliosetest war auch negativ vor ein paar Jahren).

    Die Symptome, die ich gerade habe, sind erst seitdem ich das Monoprost nehme so dermaßen extrem.
    Heute habe ich solche Schmerzen, dass ich weder lange laufen, sitzen oder stehen kann. Aber Liegen tut auch weh, ich bekomm auch noch ständig Pulsrauschen im Ohr, sobald ich mich hinlege.


    gibt Monoprost mindestens 6 Wochen Zeit, wenn sie den AID ausreichend senken, denn manche Nebenwirkungen (wenn sie denn überhaupt vom Monoprost kommen) lassen nach einer Weile nach oder verschwinden ganz.


    Im Vergleich mit den auftretenden Nebenwirkungen bei den anderen Wirkstoffen, sind die Meisten im nachhinein betrachtet, sehr gut mit Monoprost gefahren und wünschen sich die Monotherapie mit Monoprost zurück...


    Bei mir z.B. sind es die einzigen Tropfen, die ich vertrage. Nehme sie seit ca. 7 Jahren und mir und meinem Auge gehts super. Aber das ist individuell...

    Hallo Parchita,


    ich habe heute morgen mit der Augenärztin gesprochen, sie meinte, ich solle es sofort weglassen. Ich soll demnächst mal für ein 24-Stunden-Augeninnendruck-Messen in die Augenklinik, um zu gucken, wie hoch der Druck denn tatsächlich ist.

    Ich werde ja sehen, ob die Schmerzen, die heute im Laufe des Tages noch schlimmer geworden und kaum auszuhalten sind, dann nachlassen in den nächsten Tagen. Solche Schmerzen und Symptome hält man nicht lange aus, geschweige denn die von Dir vorgeschlagenen 6 Wochen. Möglicherweise triggert das Medikament meine Vorerkrankungen, die andere, die das Monoprost gut vertragen, vielleicht nicht haben. Ich werde es ja in den nächsten Tagen jetzt merken. Und ich bete zu Gott, dass es wirklich am Monoprost liegt.

    Ich habe doch noch einen Post hier gefunden aus ichglaube 2014, da hat jemand auch so starke Schmerzen als NW von Monoprost beschrieben. Und das die NW vollständig verschwanden nach dem Absetzen.

    Warum auch immer, ich hoffe, es liegt daran und dann werde ich das hier aber auch berichten. Denn es ist so wichtig, dass man nicht das Gefühl hat, die/der Einzige zu sein, bei dem ein Medi so anders wirkt wie bei vielen anderen. Das ist schon komisch, aber jeder Mensch ist anders, und wie gesagt, es kommt manchmal eben auch auf die Vorerkrankungen an.


    Ich habe übrigens auch ab und zu heftige Schweißausbrüche, die ich vor Monoprost auch nicht hatte.


    Heute abend also kein Monoprost mehr.


    Falls noch jemand ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament oder dem Wirkstoff Latanoprost gemacht hat, wäre ich froh über ein feedback hier.


    Viele Grüße und nochmal Dankeschön für Eure Unterstützung

    Rena

    Hallo Zusammen,


    nachdem ich wegen erhöhtem Augeninnendruck Lumigan eine Zeit getropft hatte, musste ich es wegen Asthma u.a. absetzen. Aufgrund meiner Herzprobleme und weil der Augeninnendruck bei 13 lag zuletzt konnte ich auf Augentropfen erstmal verzichten. Ich wurde regelmäßig beim Augenarzt kontrolliert, habe drei OCT-Untersuchungen gemacht und die zeigten, dass alles soweit im 'grünen Bereich' war.

    Jetzt hatte ich aber links einen Augeninnendruck von 27 und rechts von 21. Die Augenärztin schlug eine Laserbehandlung vor, ich habe aber abgelehnt und mich für erneutes Tropfen entschieden. Da meine Mom seit zwei Jahren Monoprost nimmt und die auch eigentlich ganz gut verträgt, habe ich mich auch für Monoprost entschieden (wir sind uns in sachen Unverträglichkeit ziemlich ähnlich)

    Ich tropfe jetzt seit 10 Tagen; ich hatte zwar vorher schon Arthrose-Schmerzen und manchmal auch Muskel- und Gelenkschmerzen, aber die sind jetzt stärker geworden. Außerdem habe ich auf dem rechten Ohr tagsüber ab und zu, abends und im Liegen nachts häufig ein Pulsrauschen, das sich nicht gut anfühlt. Und mein HWS-Syndrom ist ebenfalls schlimmer. Außerdem habe ich das Gefühl, etwas depressiv zu sein. Und außerdem hatte ich die letzten Tage auch vermehrt mit Magen-/Darm-Problemen zu tun. Also, ich reagiere in allem viel intensiver. Bilde ich mir das nur ein, oder können Augentropfen so was mit sich bringen?

    Kennt jemand von Euch auch solche Erscheinung während der Tropftherapie? Ich habe hier leider nichts gefunden bei meiner Recherche in Sachen systhemische Nebenwirkungen von Monoprost.

    Bin total verunsichert, ob ich sie weiternehmen soll.


    Viele Grüße und einen angenehmen Sonntagabend Euch

    Rena

    Hallo Jenat,
    vielen Dank für die Info - habe ich mir auch schon gedacht, das mit der HWS und Einfluss auf die Augen. Wir sind ja ein geschlossenes System, also, wir Körper ;-)

    Bekomme gerade CMD-Therapie (dank Zahnarzt) und hoffe, dass sich diese Behandlung auch positiv auf meinen Augeninnendruck auswirkt.

    Melde mich wieder im August/September.

    Und DKD ist auch ein guter Hinweis, danke Dir :-)


    Ich wünsche allen gute Besserung bzw. alles Liebe
    Rena

    Hallo Jenat,

    danke Dir für Deine Infos und Ratschläge.


    Ja, also wenn es mir nach ginge, würde ich auch engmaschiger den Druck messen lassen.

    Keine Ahnung, warum die Ärztin in 3 Monaten gesagt hat. Kann man darauf bestehen?


    Werde ich mir merken Latanoprost ;-)


    Ich mache bereits Rehasport, allerdings für Rücken, habe im Moment extreme HWS/BWS-Probleme und Kiefer noch dazu. Kein Wunder, das einem da auch noch die Augen weh tun (das war bei der Untersuchung auch so, also ich nehme an, von der HWS her)


    Und (fast) jeden Tag an die frische Luft - per Rad oder pedes, 1 Stunde.


    Ja, trinken ist auch wichtig. :-)


    Gruß

    Rena

    Hallo an alle,

    zunächst einmal vielen Dank für Eure vielen Nachrichten, Infos und Hinweise. Einiges davon ist interessant und auch die Kritik ist durchaus berechtigt.

    Allerdings:


    Nachdem ich den Betablocker ausgeschlichen und Lumigan ebenfalls abgesetzt habe, habe ich letzte Woche bei der Augenärztin einen neuen Gesichtsfeldtest gemacht und sie hat anschließend auch den Augeninnendruck nochmal bei beiden Augen gemessen.


    Auf dem rechten Auge beim Gesichtsfeldtest: Alles! im 'grünen' Bereich.

    Links fast auch, nur ein paar orange Flecken, wird in 3 Monaten nochmal via GFT überprüft.


    Der Augeninnendruck bei beiden Augen: 19.


    Zur Erinnerung: im letzten Jahr lag der Augeninnendruck bei einem Auge bei 29, beim anderen bei 26!


    Mein Blutdruck im Körper hat sich auf 120/80 im Durchschnitt eingependelt. Ab und zu Vorhofflimmern, ist mir aber egal, solange es nicht mit nem extrem hohen Puls einhergeht und wieder von selbst verschwindet nach kurzer Zeit.


    Also bei mir scheint es tatsächlich so zu sein, dass der Augeninnendruck deshalb so gestiegen ist Ende 2016/Anfang 2017, weil Betablocker meinen BD im System zu stark gesenkt haben und möglicherweise hierdurch (dies hat nun die Augenärztin auch bestätigt) der Augeninnendruck gestiegen ist.


    Und da ich von den Betablockern auch noch ständig Extrasystolen/Herzstolper bekomme habe, was jetzt auch nahezu gänzlich verschwunden ist seit dem Absetzen, werde ich in Zukunft so lange es geht auf diese Medikamente verzichten. Meine Hausärztin vermutet eine Unverträglichkeit...


    Hätte ich nicht den Mut gehabt, die BB auszuschleichen, ebenso das Lumigan, wäre ich wahrscheinlich irgendwann den dringenden Empfehlungen der Ärzte gefolgt und hätte am Herzen ne Kathederablation und an den Augen Laserbehandlungen machen lassen.


    Und ob es was gebracht hätte, unter einer fortgeführten Medikation, ist fraglich.


    Ich kann nur jedem von Euch den Rat geben, sich besser mit sich selbst und seinem Körper und seinen individuellen Bedürfnissen und Eigenheiten auseinander zu setzen. Und auch im Internet sich zu informieren - das geht nämlich ganz gut, vorausgesetzt, man hat einen guten Blick für seriöse und fundierte Informationsquellen.


    Aber ich bin dennoch vorsichtig und nicht euphorisch - in drei Monaten gibts die nächste Untersuchung. Und dann werde ich auch das Ergebnis hier mitteilen.


    Beste Gesundheit und gute Besserung wünscht Euch allen

    Rena

    Hallo Angy210,
    hallo Jenat,
    herzlichen Dank für Eure Infos! Ich bin baff, und werde meinen Kardiologen wechseln. Besser ist es...

    Und werde meine Augenärztin auch wegen Latanoprost ansprechen. Vielen Dank für den Hinweis!


    LG, gute Besserung und schönen 1. Mai

    Rena

    Hallo Zusammen ,

    erst einmal vielen herzlichen Dank für Eure Antworten - Eure Unterstützung ist wirklich sehr hilfreich! :thumbup:<3


    Ich hoffe, es ist ok, wenn ich Euch gemeinsam antworte und ein feedback mit dem neusten Stand gebe ;o)


    Ja, ich stimme mit Euch überein - die Ärzte (in dem Fall der Kardiologe) sind nicht immer allwissend und ja, auch ich habe schon so manches Mal innerlich den Kopf schütteln müssen...:kopfschuettel:

    Aber naja, ganz ohne Ärzte geht es auch nicht, wer soll uns sonst die Rezepte unterschreiben?... :frech:


    Ok, natürlich habe ich in Rücksprache mit a) der Augenärztin und b) dem Kardiologen beide Medikamente vor 3 Wochen abgesetzt (Betablocker ausgeschlichen, Augentropfen abgesetzt).


    Meine Hausärztin hat mir stattdessen Cardiodoron fürs Herz verschrieben und so wie es aussieht, komme ich ohne Betablocker grad besser klar als mit.

    Und was die Augen betrifft, war ich heute bei der Augenärztin zum Augeninnendruck messen.

    Der ist natürlich ohne Lumigan wieder gestiegen, 19 bzw. 21. Aber so hoch wie vor nem halben Jahr nicht.


    Hier kam jetzt der Vorschlag, eventuell eine Lasertherapie in Angriff zu nehmen, damit ich auf die Tropfen verzichten kann, da ich wohl doch sehr empfindlich reagiere (ich bekomm auf jeden Fall besser Luft wieder, seitdem ich Lumigan abgesetzt habe, aber auch den Betablocker, keine Ahnung, was jetzt das ausschlaggebende Medikament ist).


    Ich habe gebeten, erstmal nochmal einen Gesichtsfeldtest in 4 Wochen zu machen und dann zu entscheiden, ob Lasertherapie. Vielleicht lag ja alles nur am Betablocker? Also, dass der Augeninnendruck so hoch gestiegen ist vor nem halben Jahr.


    Bin ich falsch informiert, oder stimmt das: Der Augeninnendruck steigt, wenn der Blutdruck im Körper eher niedrig ist?


    Dann wäre nämlich meine Erklärung:

    Weil der Betablocker meinen Blutdruck dermaßen gesenkt hat, dass ich zeitweise Werte unter 100/70 hatte (also z.B. 92/60), ist der Druck im Auge gestiegen. Sonst läge er weiterhin so um die 19 bis max. 23


    Aber vielleicht habe ich da ja etwas falsch verstanden und Betablocker (also, die fürs Herz) senken auch den Augeninnendruck...?


    Wäre schön, wenn Ihr dazu auch Infos hättet.


    Ansonsten mache ich nix ohne Rücksprache mit den Ärzten, aber manchmal rückversichere ich mich lieber nochmal im Internet, denn - wie bereits festgestellt - es sind keine Götter und auch Ärzte wissen nicht alles (und machen auch Fehler oder wollen einfach Knete verdienen und dies durch manchmal merkwürdige Ratschläge etc. pp....nein, ich will keinem was Böses unterstellen, aber manchmal...:haarezuberge:


    Liebe Grüße und allen gute Besserung und einen schon mal vorab an dieser Stelle nen schönen Tanz in den Mai :kiss::blume::fruehling:


    Rena

    Hallo Zusammen,
    nun nehme ich seit ca 4 Monaten Lumigan 0,3 (Einzeldosis ohne Konservierungsstoffe).

    Nun habe ich in letzter Zeit sehr häufig Extrasystolen/Herzstolpern gehabt und merkwürdigerweise starke Blutdruckschwankungen. Dabei habe ich versucht, vor 14 Tagen den Betablocker (fürs Herz) auf Vorschlag des Kardiologen mal abzusetzen (bekam ich vor allem wegen Vorhofflimmern, damit der Puls nicht zu hoch geht, im Falle eines Anfalls). Trotzdem blieb der Blutdruck eher im recht niedrigen Bereich, selbst nach Spaziergängen/Fahrradfahren ging er kaum höher als 110/70. Plötzlich dann doch mal, da war er bei 160/110. Und die Extrasystolen so heftig, dass ich ins KH in die Ambulanz fuhr (war abends). Man schickte mich wieder nachhause, da die ES nicht schlimm seien und BD auch wieder besser wurde.

    Am nächsten morgen BD auf 95/60 !

    Dann kurz darauf musste ich zu einer kardiologischen Jahresuntersuchung. Ultraschall und Belastungs-EKG (Fahrradfahren). Angeblich alles unauffällig.

    Ich habe den Kardiologen gefragt, ob Lumigan 0,3 eventuell kontraindiziert sei, weil ich öfters sehr niedrigen BD hätte und diese Herzstolperer. Er meinte, dagegen würde er nix haben. Wäre ja 'nur' am Auge wirksam.


    Am gleichen Abend nach dieser Untersuchung musste ich mit Vorhofflimmern und Brustschmerzen ins KH - dort blieb ich für zwei Tage und es wurde alles untersucht. Nur leider habe ich dort den Oberarzt bei der Visite vergessen auf Lumigan anzusprechen. Er meinte nur, dass ich mal den Betablocker besser weglassen sollte(also den fürs Herz), denn ich hätte ja wohl eher ne Hypotonie und Extrasystolen und dies könnte dann auch Vorhofflimmern auslösen.


    Jetzt ist es folgendes: ich hatte meine Augentropfen zuhause vergessen und somit letzte Nacht nicht genommen. Heute morgen war mein Herz so gut wie nicht stolprig. Allerdings hatte ich auch nen halben Betablocker zuvor noch bekommen. Nach Betablockereinnahme heute morgen hatte ich nochmal Herzstolpern. Aber ansonsten heute den ganzen Tag weniger als sonst.


    Frage 1:

    Ich würde gerne noch ein paar Tage mal ausprobieren ohne Lumigan 0,3. Dazu wollte ich aber auch nochmal meine Augenärztin anrufen.

    Ist es riskant, wenn ich heute abend wieder auf Lumigan verzichte? (also die zweite Nacht ohne Tropfen).


    Außerdem muss ich oft husten die letzte Zeit und dabei klingt es, als ob irgendwas auf meinen Bronchien sitzt. So etwas pfeifend. Die Leute gucken schon immer, als ob ich gleich krepieren würde... peinlich...

    Und ich bin beim Rehasport auch schnell außer Atem. Das wurde etwas besser, als ich den Betablocker vor 14 Tagen abgesetzt habe. Nur der Husten, der pfeift noch. Fiel auch meiner Zimmernachbarin im KH auf. Die meinte auch, dass der sich irgendwie komisch anhören würde.


    Frage 2:

    Kann das nicht auch vom Lumigan kommen? (Ich habe auch Pollen-Allergie und Neurodermitis zeitweise. Aber es könnte ja auch von Lumigan vielleicht verstärkt werden...)


    Ich bin ziemlich verunsichert. Will ja nicht blind werden, aber ständig in die KH-Ambulanz bzw. zum HA wegen EKG nervt nicht nur mich, sondern auch die Ärzte langsam...


    Hat da von Euch jemand etwas mehr Ahnung bzw. ähnliche Erfahrungen?


    Ansonsten meine bisherigen Erfahrungen mit Lumigan:

    Positiv: Augendruck runter von 26 auf 13 (beide Augen)

    - schöne lange Wimpern

    Nicht so toll:

    Braun-orange Färbung rund ums Auge (ohne Schminke seh ich gerädert aus)


    Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus


    Viele Grüße
    Rena

    Hallo Silli,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort - hm...also, ich meine mit dem 'Klemmen', dass meine Oberlider irgendwie anders falten, also, am ehesten entspricht das der Nebenwirkungsbeschreibung von 'Vertiefung der Augenlidfurche'.


    Natürlich können auch die Lidränder entzündet sein, wenn sich das in Juckreiz und manchmal gelben kleinen Krümelchen zwischen den Wimpern äußert. Hab ich ja auch und da könntest Du recht haben mit der Entzündung...oh mann...


    Dabei tropfe ich auch Feuchtigkeitstropfen tagsüber mal ab und zu in die Augen. Aber jetzt nicht so oft. Vielleicht müsste ich das öfters tun...?


    Ja, die Lidrandpflege hat mir mein vorheriger Augenarzt schon empfohlen, aber die habe ich ehrlich gesagt nicht befolgt, weil ich noch andere Baustellen habe und mich irgendwie ziemlich überfordert fühle gerade mit all den Krankheitssymptomen und Medikamenten und Nebenwirkungen ..:rolleyes:


    Vielleicht muss ich das auch noch machen, aber da ich die Lumigan abends vor dem Schlafen gehen tropfe, weiß ich nicht, wann ich die Lidrandpflege machen soll - ich habs einmal gemacht und fand es irgendwie auch hilfreich als Einschlafhilfe. Aber das geht ja dann eher nicht nach dem Tropfen, sonst geht die Wirkung vom Lumigan wohl eher flöten.


    Hmpf, warum kann es nicht einfach mal gut sein...sorry, ich muss grad mal laut seufzen, manchmal wird es einfach zu viel...:peinlich


    Viele Grüße

    Renate

    Hallo Conny,

    ich tropfe seit 18 Tagen jetzt Lumigan 0,3 und habe auch Juckreiz, irgendwie Schlupflider (Oberlid) bekommen und ebenfalls Verfärbungen auf dem Oberlid und unterhalb des Unterlids. So orange-braun, aber noch relativ hell (ich hoffe, es bleibt so hell:oP)

    Ansonsten kratzt es bei mir im Hals und ich muss mich ständig räuspern und manchmal auch niesen. Keine Ahnung, ob das vom Lumigan kommt, ist aber erst seit kurzem. Jetzt kommt allerdings auch grad die Haselnuss-Blüte in Gang und ich weiß nicht, ob das eventuell auch damit zusammenhängen könnte...


    Also, die Färbungen und das Anschwellen glaube ich schon, dass das vom Lumigan kommt. Wenn es bei Dir allerdings so schlimm ist, dass es sich entzündet, dann wunder ich mich allerdings, warum Dein Augenarzt nicht schon mal über einen Wechsel zu anderen Augentropfen nachgedacht hat...:denk:


    Ich hoffe, dass die Nebenwirkungen bei mir im Rahmen bleiben und nicht schlimmer werden.Manchmal muss man sich eben für das kleinere Übel entscheiden und ich bin froh, dass mein AI-Druck sich halbiert hat auf 14 jeweils. Da nehm ich ein wenig Juckreiz und Färbung in Kauf. Aber bei Dir liest es sich schon so, dass es doch heftiger ist.


    Ich schmiere mir übrigens jeden Abend vor dem Tropfen Vaseline rund ums Auge großzügig drauf. Und sobal etwas von den Tropfen aus dem Augen läuft (was eher selten vorkommt), wisch ich es trotz Vaseline noch mit nem Tuch weg. Die Vaseline schützt die Haut vielleicht auch vor dem Austrocknen.


    Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass es Dir bald besser geht - Juckreiz und Entzündungen können auch sehr lästig und unangenehm werden...


    Lieben Gruß und gute Besserung:winkmitbeinen:

    Renate

    Hallo Zusammen,

    @ liebe Sabine,

    ein wenig verspätet, aber vielen Dank für Deine Tipps bez. Tränenpünktchen etc. - hab ich so gemacht :-)


    Ich möchte einmal einen Zwischenbericht hier abgeben, vielleicht ja auch für andere Lumigan-Tropfer interessant:


    Nach 18 Tagen Lumigan 0,3 hatte ich erneut einen Augenarzttermin und prima, beide Augeninnendrucke waren bei 14.

    Ich soll jetzt erstmal so weiter machen, in 3 Monaten nächster Kontrolltermin.


    Was ich an Nebenwirkungen spüre:


    - leicht gerötete Augen

    - manchmal Juckreiz an den Augen

    - die oberen Augenlider 'klemmen' irgendwie, also, ich hab das Gefühl, dass sie Schlupflid-ähnlich sind, und ich sehe auch im Spiegel, dass die Augenlider irgendwie anders aussehen als vorher, ich kanns nur nicht wirklich grad so richtig beschreiben. Es fühlt sich auch etwas schwieriger an, den Blick z.B. nach oben richten, weil die Lider irgendwie schwerer sind :rolleyes:

    - heute habe ich dann auch entdeckt, dass die Augenlider und etwas Haut unter den unteren Augenrändern leicht verfärbt sind - so orange-braun. Im Winter bekomm ich das gut überschminkt und außerdem kaschiert das die Brille auch, so dass es anderen nicht auffällt. Aber ich weiß nicht, wie es im Sommer wird. Außerdem bin ich ja grad mal erst seit 18 Tagen am Tropfen und hoffe, dass es dabei bleibt.


    - Ich weiß nicht, ob auch dies von Lumigan sein kann, aber ich muss häufiger mal niesen und habe irgendwie ein Kratzen im Rachen, manchmal Hustenreiz. Da ich auch Reflux / Sodbrennen habe, kann das auch hiervon kommen, aber es ist erst seit ein paar Tagen so und deshalb...


    Ich werd mal hier im Forum ein wenig nachstöbern, ob andere auch diese NW kennen.


    Alles in Allem sind die NW aber bislang so erträglich, dass ich eher froh bin über die wirkungsvolle Absenkung des Augeninnendrucks.


    Ich hoffe, dass es mit dem Augeninnendruck vielleicht sogar noch ein wenig weiter runter geht, aber ich glaube, 14 ist ja schon mal viel besser als die Werte von vor ein paar Monaten, mit 27 und 29.


    So, das war es erstmal wieder für heute hier an dieser Stelle.


    Euch allen gute Besserung und ein entspanntes, gemütliches 2. Adventswochenende

    Lieben Gruß

    Renate:wnacht01:


    Bislang alles erträglich - lange Wimpern habe ich aber noch keine...;o)

    Hallo Zusammen :winkmitbeinen:,

    @hallo Senator,

    gern geschehen :zwinkern:

    Also, bislang bin ich absolut zufrieden mit der beta-Version - sehr einfach zu bedienen und dabei auch echt klasse - man kann da auch noch variieren und seinen Lieblingslichtfarbton einstellen, hab ich grad erst entdeckt - nette Spielereien :blume:


    Ansonsten hatte ich bisher keine Probleme bei downloads von CHIP, aber ne 100%ige Garantie gibts eh nie...


    Hoffe, Dein Drucker funktioniert wieder! :pc:


    @hi Silli,

    na, ich würd sagen, Du bist ja ganz schöne 'helle' :oDund lichttechnisch wohl bestens ausgestattet - mit Stimme dimme - wie geil ist das denn! :oD

    Aber den Ausdruck Kantenfilter kenn ich noch nicht und da werd ich auch gleich mal nachgoogeln, was das ist...


    Schöne Grüße und einen entspannten, symptomarmen Abend mit viel gutem Licht für alle =)

    Renate

    Prima Sendung! :thumbup:


    Und jetzt hab ich mir gleich mal bei 'CHIP' eine Software runtergeladen, mit der sich das Bildschirmlicht der Tageszeit anpasst, voll automatisch und das soll nicht nur die Augen schonen, sondern auch davor schützen, dass man bei zu viel und zu intensiver Bildschirmarbeit abends schlechter schläft :-)


    Ich stell hier mal den Link rein für die f.lux Beta - Version, die es bei CHIP als kostenlose freeware gibt.

    http://www.chip.de/downloads/f.lux-Beta_112213612.html


    Ich habs runtergeladen, ausgeführt und schon stellte sich der Bildschirm von selbst ein - jetzt erscheint alles mit viel weniger Blauanteil und ich bin mal gespannt, ob ich demnächst wirklich besser schlafen kann! :schlafen:

    Hallo Zusammen,

    @hallo Silli, =)

    lieben Dank für Deine ausführlichen und hilfreichen Zeilen :thumbup:


    Also, ich finde auch, das ist ne ganz schöne Verschwendung, wenn man die Einzeldosis nach nur jeweils einem Tropfen in die beiden Augen den Rest entsorgt. Da ist ja mindestens noch für 3 x Tropfen drin...

    Sobald ich etwas versierter im Umgang mit den Tropfen bin, werde ich das möglicherweise auch so wie Du machen - aber im Moment warte ich erstmal ab, wie das Lumigan bei mir wirkt.


    :oDUnd was das Eincremen bzw. ölen rund ums Auge betrifft - ich hab mir jetzt doch mal einen Pott Vaseline gekauft, weil dicker (ich hab einfach ein sichereres Gefühl dabei, bin eher ein Angsthase in der Hinsicht :oP)


    Ansonsten (ich hab Sonntag angefangen mit Tropfen):

    Rote Augen habe ich (und das direkt am Morgen nach dem ersten Mal Tropfen:augenreib:- genau, und jucken tun die Augen auch tagsüber...hmpf...

    nicht schön, aber erträglich.


    @hallo Sabine, =)

    auch Dir lieben Dank für die hilfreiche Unterstützung. :thumbup:


    Also, bei meinen Tropfen steht, man soll nach dem Tropfen blinzeln - bestimmt, um das Medi zu verteilen am Auge. Aber dann geht das mit dem leichten Drücken aufs Tränenpünktchen nicht...:denk: :?:


    Gerne nehme ich Dein Angebot an und bin Dir dankbar für die Info-Broschüre per PN :thumbup:


    Zu dem OCT - das war jetzt das erste und vorher wurden halt immer nur Gesichtsfeldtests gemacht, die bis vor kurzem noch ok waren. Nur der letzte eben nicht mehr.


    Und besten Dank für Deine Info und Beurteilung des Ergebnisses. Hilft mir, den Ernst der Lage zu verstehen und alles dafür zu tun, damit die Werte hoffentlich wieder besser werden (zumindest der Augeninnendruck,) bzw. die Sehnervschädigung möglichst nicht schlimmer wird.


    Viele Grüße

    Renate