Beiträge von Andrea.A

    Hallo lucki,



    Zu 1. Wie ich bereits schrieb - nein, nur bei sehr hohem Druck

    Zu 2. Da man (bei deinem Wert) nichts spürt …eben nicht. Es gibt Menschen die Jahre lang mit erhöhten Augendruck leben und nichts merken, der dann irgendwann bei einer Vorsorgeuntersuchung erst festgestellt wird. Aus diesem Grund gibt es den Rat, dass man ab ca 40 Jahren den Augendruck kontrollieren lassen sollte, weil man einen Grünen Star nicht merkt.

    Zitat

    ganz vorne gibt es einen Winkel vor der Linse der nicht über 20 grad liegen sollte.

    Tut mir Leid, das sagt mir leider nichts. Es gibt aber Menschen mit einem engen Kammerwinkel - ich gehöre dazu, habe ein Engwinkelglaukom. Bei mir wurde für die Messung ein Kontaktglas auf das vorher betäubte Auge gesetzt. ein Optiker führt so eine Messung nicht durch.

    Hallo Golden,

    auch von mir ein herzl. Willkommen ! :-)

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    Rot ist es doch bei einem Anfall immer, wenn ich das richtig verstanden habe?

    Nein, nicht immer.

    Zitat

    Die Ärztin meinte, das Kopfschmerzen und Übelkeit auch von dem Druck kommen könnten.

    Bei sehr hohem Druck ja - eben bei einem Glaukomanfall. Da gibt es Werte von bis zu 80, habe da leidliche Erfahrungen gemacht. Dann ist das Auge auch sehr hart. Einen Wert von z. B. 28 merkt man i.d.R. nicht, das ist ja das heimtückische daran. Von daher ist es gut, dass du zum AA gegangen bist und das Druckproblem entdeckt wurde.


    Warst du auch schon einmal in einer speziellen Kopfschmerzambulanz? Es gibt seltene Kopfschmerzen, die ähnlich ablaufen wie ein Glaukomanfall.


    Wenn du am. Fr. zum AA gehst frage auf jeden Fall nach, welches Glaukom du hast. Alles Gute für dich :-) …und mach dich nicht verrückt ;-)

    Hallo Gerd,


    m.W. gibt es einen Zusammenhang zwischen Bludruck und Durchblutung des Auges in der Nacht. Wenn er nachts zu niedrig ist kann die Durchblutung des Auges vermindert sein, was eine Sauerstoffunterversorgung zur Folge haben und damit dem Sehnerv schaden kann.


    Dass ein hoher Blutdruck automatisch einen hohen Augeninnendruck nach sich zieht kann ich mir nicht vorstellen, da es zweierlei paar Schuh sind ;-) (zu hoher Druck i.d. Arterien / Missverhältnis zw. Kammerwasserproduktion und -abfluss im Auge)

    Hallo Tee,


    völlige Schonung war glaube ich nur ein paar Tage nötig Durch den endoskopischen Eingriff heilte alles sehr schnell. Die Schmerzen hielten sich nach meiner Erinnerung auch sehr in Grenzen. Tropfen brauch(t)e ich nicht, aber zwei Kinder (11 u. 8 J. ) waren zu versorgen ;-)


    Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern, wann die Hände wieder "voll" belastbar waren. Nach der 1. OP (1995) hatte ich 4 Wochen und nach der 2. (1996) nur 3 Wochen eine AU, das weiß ich noch. Fakt war aber damals, dass es bei einem Schnitt, also nicht endoskopisch fast die doppelte Zeit hätte dauern können. Ich arbeite(te) in einem Schulbetrieb in der Verwaltung.... also leichte Tätigkeiten mit den Händen ;-) Das ging nach 3 Wochen ganz gut.


    Bei diesem Eingriff wird ja nur der Nervkanal gespalten, damit der Nerv nicht mehr eingeengt werden kann..... so hatte man es mir damals erklärt. Es erfolgt also eine Entlastung des Nerven statt Belastung. Die Aussage, dass Vorgänge mit Nervenbeteiligung wohl recht lange dauern passt m. E. hier nicht.


    Zitat

    . Wie lang hattest du etwa mit deinen Symptomen zu tun bis zur OP?


    Es hatte schleichend angefangen, bestimmt 1-2 Jahre vorher. Zuletzt konnte ich nicht mehr schlafen vor Schmerzen. Die 2. Hand war nicht so stark belastet, erst 1 Jahr später ging da dann auch nichts mehr.


    Das ist aber wie gesagt 20 Jahre her, bis heute kann sich einiges geändert haben was Methode und anschl. Heilung angeht


    Grüße
    Andrea


    NACHTRAG: Ich hatte beide Male nur eine örtliche Betäubung. Der kmpl. Arm wurde mit einer Spritze im Achselbereich betäubt.

    Hallo Tee,
    ja, mittlerweile ist es Routine. Ich hatte vor etwa 20 Jahren an beiden Händen eine solche OP. Endoskopisch - die Methode war damals noch neu.
    Was möchtest du konkret wissen?
    Grüße
    Andrea

    Hallo zusammen,


    lt. Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber verpflichtet, seinen Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen diese Untersuchung anzubieten, es gibt keine Verpflichtung der Beschäftigten, das Angebot anzunehmen. Ich finde aber, in eigenem Interesse sollte man das tun wenn man mehr als 50% seiner Arbeitszeit vor dem Bildschrm sitzt.


    Falls kein Betriebsarzt vorhanden ist kann man auch zu seinem Augenarzt gehen, die Kosten hat der Arbeitgeber zu tragen - auch eine ggs notwendige Bildschirmbrille, denn sie fungiert als Schutzmaßnahme. Die Untersuchungszeit ist Arbeitszeit.


    Wichtig ist, dass man dem Arzt seinen Arbeitsplatz beschreibt wie z. B. den Abstand zum Bildschirm, wieviel % der Arbeitszeit man am PC arbeitet u.s.w. , ein reiner Sehtest allein reicht da nicht aus.


    Viele Grüße
    Andrea

    Hallo Sabine,


    das hatte ich mir schon fast gedacht.... über die Suchefunktion war hier auch nichts zu finden. Eine persönliche Erfahrung ist immer hilfreich.... es hätte ja sein können ;-)


    Nutzen und Risiken sollte man gegeneinander abwiegen. Nach meiner Netz-Recherche überwiegen für mich persönl. die Risiken.


    Danke für deine Antworten und


    herzl. Grüße
    Andrea

    Hallo Sabine,


    merci für den Link. Ich habe schon einges im Netz zum Inlay gelesen, die Seite kannte ich noch nicht.
    Ich hatte gehofft, dass jemand persönl. Erfahrung damit gemacht hat. Dass das Inlay bei vielen wieder ausgewechselt werden muss, wie in deinem Link berichtet wird, hatte ich auch noch nirgend gelesen.... interessant.


    Viele Grüße
    Andea

    Hallo liebe Forengemeinde,


    hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem Kamra Inlay? Ein Link dazu:


    http://www.sehkraft.de/kamra-inlay.html


    Ich habe seit einem Glaukomanfall ein weite, lichtstarre irrreparable Pupille. Dadurch könnte die starke Blendempfindlichkeit ausgeglichen werden.


    Freue mich / hoffe auf Antworten :-)


    Herzl. Grüße
    Andrea

    Guten Abend Frau Dr. Karthaus (und alle MitleserInnen)


    Können Sie mir bitte sagen, ob es auch getönte Kunstlinsen gibt, die bei o.g. OP eingesetzt werden können? Aufgrund einer starren, weiten Pupille nach einem Glaukomanfall muss ich ich immer getönte Brillengläser tragen, da wäre so etwas sehr hilfreich.


    Herzl. Grüße
    Andrea

    Hallo Silli


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    Ich hätte eigentlich schon längst eine Verschlechterung beantragen sollen, aber mir war das bisher nicht so wichtig. Die Gleichstellung hab ich ja eh und besondere Vorteile bringt mir das nicht.


    Aber ja, eine Erhöhung des Steuerfreibetrages - je nach Höhe des GdB bis zu 1420 €


    Zitat

    Bei Schwerbehinderung kann man mit 63 in Altersrente gehen ohne Abzüge


    -Das gilt nur für die Jahrgänge bis 1951 und
    -für diejenigen, die einen Vertrauensschutz haben, nämlich wenn sie zum 01.01.2007 bereits einen GdB von 50 hatten.


    Falls du zu einer der beiden Gruppen gehörst ist das richtig. Für danach Geborene wird das Alter hierfür stufenweise angehoben. Ich als Schwerbehinderte (GdB 50) und Jahrgang 1958 kann erst mit 64 J. / 0 Mon. ohne Abschläge gehen und vorzeitig ab 61 J. / 0 Mon. mit Abschlägen. Ohne Schwerbehinderung ginge es erst mit 66 J. / 0 Mon.


    Das ist mein akt. Kenntnisstand.

    Würdet ihr zu einer Verlegung raten ?


    Hallo XOX,


    wenn man das Problem nicht in den Griff bekommt....ja! Und da er wie du schreibst seit letzter Woche schon dort stationär ist , wäre diese Maßnahme aus meiner Sicht eine sinnvolle...

    Hallo XOX,


    ein Glaukomanfall ist praktisch ein Notfall und muss wenn erkannt auch sofort behandelt wetden, also der Druck gesenkt werden, entweder mit Medikamenten und wenn das nicht hilft mit einem op. Eingriff. Was wurde denn gemacht und wie hoch ist der Druck heute ?


    1. Was meinst du damit konkret?


    2. Ich glaube nicht, dass man es zeitl. genau benennen kann, das ist sicherlich von der Höhe des Drucks abhängig. Bei mir hat man ab dem Anfall 3 Std. gewartet mit der OP. Das hat dazu geführt, dass der Pupillenmuskel durch den extrem hohen Druck beschädigt wurde und seitdem nicht mehr arbeitet, was dauerhaft zu einer erheblichen Blendempfindlichkeit geführt hat, die Pupille ist weit geblieben. Mein Sehnerv hat nichts abbekommen, Gesichtsfeld ist auch bis auf unspezifische kl. Ausfälle, die schon vorher da gewesen sein können, ok. Könnte aber auch anders sein wenn man noch länger als 3 Std. gewartet hätte.


    3. Gegen den Anfall: Den Druck senken - medikamentös oder durch einen op. Eingriff, gegen erhöhten Augendruck gibt es verschiedene Maßnahmen, das hängt von der persönlichen Situation ab, kann man also nicht generell sagen


    4. Vorsorglich durch z. B. eine Iridotomie (mit Laser) einen anderen Abflussweg schaffen , damit bei einem Verschluss des Kammerwinkels bei z. B. erweiterter Pupille der Augendruck nicht ansteigt


    5. Das kann ich dir nicht beantworten, hierfür reichen deine Angaben nicht aus. Fragt sich, ob man das überhaupt individuell beantworten kann

    Hallo Blauaugen,



    das weiß ich nicht sicher. Ich denke aber, dass vorzugsweise ein Vollnarkose gemacht wird, weil das Auge im Gegensatz zur Iridotomie eröffnet wird - es ist ein chirurgischer Eingriff. Damals hatte man mich nicht vor die Wahl gestellt sondern vorn vornherein eine Vollnarkose geplant. Ich war auch 3 Tage stationär (bin nicht privat versichert ;) ) . Selbst wenn man es heute ambulant durchführen würde, würde ich persönl. immer auf eine Vollnarkose bestehen.


    Zitat

    ...und ich drück dir die Daumen...


    Danke! :)

    Hallo Blauaugen,


    ich weiß nicht, ob ein Engwinkelglaukom selten ist aber Glaukomanfälle sind wohl nicht so häufig. Mich wundert es allerdings auch, dass mein Augenarzt (und wohl auch andere wie deiner) nicht drauf gekommen ist. Es gibt ja sogar Medikamente, welche als Begleiterscheinung eine Erweiterung der Pupillen verursachen, die man nicht nehmen sollte wenn man ein Engwinkelglaukom hat. Im Beipackzettel wird vor einem Glaukomanfall gewarnt. Also scheint der medizinischen und pharmazeutischen Welt Das Problem doch bekannt zu sein.


    Die Iridektomien haben mir geholfen, seitdem habe ich keine Anfälle mehr gehabt.... und sie liegen schon 9 Jahre zurück. Mein Augenarzt hat mir auch mehrmals versichert, dass ich keine Glaukomanfälle mehr bekommen kann und ich hoffe, dass er Recht behalten wird.


    Beide Eingriffe wurden in einer Augenklinik eines Krankenhauses mit Vollnarkose durchgeführt. Tropfen brauche ich nicht, das war nur während der 3 Wochen zwischen beiden OPs erforderlich. Allerdings hat sich bei mir auf beiden Augen aufgrund der Anfälle oder der Eingriffe (das weiß man nicht sicher - beides ist möglich) ein Grauer Star ausgebildet. Diagnostiziert wurde er 1 oder 2 Jahre nach den Eingriffen. Im nächsten Jahr werde ich mich wohl darum kümmern müssen.

    Hallo Blauaugen,


    ich habe ein Engwinkelglaukom. Deine Beschreibung passt sehr gut zu meiner Krankengeschichte. Auch bei mir hat es nur bei einem Auge angefangen. Die Abstände zwischen den zunächst kleinen "Anfällen" wurden nach und nach immer kürzer. Die Symptome waren die gleichen. Auch ich war mehrmals deswegen beim Augenarzt, tagsüber , der Druck war da immer normal. Obwohl ich ihm sagte, dass die Anfälle immer erst abend oder nachts auftreten hat er nicht den Kammerwinkel untersucht oder mal ein 24-Std. Druckprofil veranlasst. Ein intermittierendes Winkelblockglaukom wäre naheligend gewesen.


    Nachdem ich meiner Hausärztin die Probleme auch geschildert hatte und dabei erwähnte, dass mir - wie dir - einseitig die Nase zugeht hatte sie den Verdacht auf Cluster Kopfschmerzen. In einer Kopfschmerzsprechstunde bei einem Spezialisten hat dieser dies auch bestätigt. Nun hatte ich eine Diagnose... dachte ich. Die speziellen Schmerzmittel halfen aber nicht immer, was sie eigentlich müssten.


    Dann kam der Tag, an dem ich einen Glaukomanfall hatte - abends im Dunkeln. Erst da wurde ein Engwinkelglaukom in der Augenklinik festgestellt, in die mich mein Mann als Notfall brachte. Das hatte er aber auch nur getan, weil der Kopfschmerzspezialist damals erwähnte, es könne sich auch um Glaukomanfälle handeln, da der Clusterkppfschmerz bei mir nicht so ganz typisch war..


    Bei mir wurde dann eine chir. Iridektomie durchgeführt. Eine Iridotomie mit dem Laser, sagte man mir, sei nicht angezeigt, da die Möglichkeit bestehen würde, dass das Loch sich wieder verschließt.
    Damals sagte man mir, dass an dem anderen Auge an dem ich keine Beschwerden hatte, der gleiche Eingriff gemacht werden sollte weil auch dort der Kammerwinkel sehr eng sei, ein Glaukomanfall muss auf jeden Fall verhindert werden, daher beide Augen.


    Pilomanntropfen habe ich zwischen beiden Op's nehmen müssen um einen Glaukomanfall an dem 2. Auge zu verhindern.


    Mein Sehnerv ist trotz der Anfälle noch o.k. - Gott sei Dank! Alledings hat ein sehr schwerer Glaukomanfall den Muskel einer Pupille so beschädigt, dass er nicht mehr funktioniert. Sie ist seither weit und reagiert nicht mehr und ich bin so blendempfindlch, dass ich meine Augen immer mit einer Sonnenbrille verdunkeln muss.


    Ich kann dir aus meiner Sicht nur raten alles dafür zu tun, einen Glaukomanfall zu verhindern. Hole dir eine Zweit- und vielleicht auch Drittmeinung ein. Die Pupillen durch Tropfen klein zu halten damit kein Glaukomanfall passiert kann m. E. nicht die Lösung sein. Mit kleinen Pupillen sieht man im Dunklen auch schlechter, was z. B. beim Autofahren im Dunklen nicht anzuraten ist.

    Guten Abend,


    seit 2006 habe ich eine mittelweite starre Pupille (reagiert nicht auf Licht, Muskel funktioniert nicht mehr), Resultat eines Glaukomanfalls durch falsches Tropfen vor einer chir. Iridektomie. Die Pupille wurde erweitert anstatt verengt. Ich habe ein Engwinkelglaukom.
    Nun ist eine Katarakt-Op notwenig, die bei diesem Pupillendurchmesser durchgeführt werden muss/sollte, da eine weitere Vergrößerung - falls überhaupt möglich - eine noch stärkere Blendung verursachen würde. Die jetzige belastet mich bereits sehr.


    Ich habe vor einiger Zeit von der o. g. Op-Technik erfahren, von der ich mir vorstellen könnte - soweit ich es verstanden habe - dass Sie in meinem Fall sinnvoll oder evtl. sogar notwendig wäre. Bei mittelweiter Pupille den Grauen Star zu beheben birgt bestimmt ein gewisses Risiko. Ich habe ehrlich gesagt Angst davor. Der Behandlungsfehler vor 8 Jahren hat bereits dauerhafte Probleme hinterlassen .


    Können Sie mir sagen, ob diese Art der OP eine Möglichkeit für mich wäre?


    Über eine Antwort bzw. einen Rat würde ich mich freuen.


    Mit freundl. Grüßen
    Andrea

    Hallo Anastasia,

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    Habt Ihr damit Erfahrung?


    ja, ich - allerdings ging es da um mein Ohr. Ich hatte einen schweren Hörsturz mit 90%iger Ertaubung des Ohres innerhalb von einer Stunde.
    In der Praxis meines HNO hatte ich eine starke allergische Reaktion schon bei der 1. Infusion so dass er mich ins Krankenhaus eingewiesen hatte. Dort sollte ich dann andere Infusionen bekommen unter "Aufsicht". Er argumentierte so, dass ich dort bei einem evtl. a. Schock besser aufgehoben wäre - das Risiko in der Praxis wäre zu hoch.


    Die Krankenkasse hatte sich dann geweigert, dies zu bezahlen mit der Begründung, dass Infusionen bei einem Hörsturz keine Kassenleistung mehr seien weil es zu 70% sowieso eine Spontanheilung gäbe und außerdem wäre ein wissenschaftll Beweis für die Wirksamkeit solcher Infusionen nicht gegeben.


    Ich erhielt dann eine Rechnung vom Krhs über 1.300 € - welche ich mich weigerte zu bezahlen. Ich bekam mehrere Mahnungen. Bei der letzten habe ich dann angeführt, dass ich kein Privat- sondern Kassenpatient wäre und die Kasse sei Vertragspartner des Krankenhauses. Und wenn sie nicht zahlen will sollen sie sich doch bitteschön an meinen HNO wenden, er hätte mich schließlich eingewiesen und es als Arzt zu verantworten und beurteilen. Mir als med. Laie ist eine Einschätzng der Notwendigkeit nicht möglich - schon gar nicht unter der psychischen Belastung nach einem so schweren Hörsturz. Danach war dann Ruhe. Mein HNO hatte aber auch zusätzl. eine entsprechende Stellungnahme an das Krhs. geschickt. Der ganze Spaß hatte 1/2 Jahr gedauert.


    Und das:

    Zitat

    So war ich gestern in einem ambulanten Augenzentrum zur Beratung. Dort hat man mir gesagt, dass man in meinem Fall auf jeden Fall nur mit Narkose und stationär vorgehen sollte. Einmal kann man so den AID besser überwachen und zum anderen ist die lokale Anästhesie, die ambulant immer erfolgt, ein Risiko für meinen Sehnerven. Eine "flache" Narkose sei besser.


    ist m.E. Grund genug.


    Meiner Kasse ist es übrigens nicht erst nach 1-2 Jahren aufgefallen. Ich glaube auch nicht, dass erst nach einem Jahr oder gar noch später abgerechnet wird. Ärzte rechnen Quartalsweise ab und ich denke 'mal Krankenhäuser auch.

    Hallo Melanie,

    Zitat

    Irgendwie habe ich deine Antwort damals überlesen, das tut mir leid!!


    Keine Problem :zwinkern:

    Zitat

    ich kann nicht mehr wie 6 Stunden arbeiten, sagen wir es mal so.


    Wenn du bis 6 Std. arbeiten kannst wirst du in der Regel keine Rente erhalten, denn genau hier liegt die Grenze. Eine teilweise Erwerbsminderung liegt vor, wenn man nur 3 bis weniger als 6 Std. arbeiten kann und eine volle Erwerbsminderung. wenn man nur weniger als 3 Std. arbeiten kann (mit einigen Ausnahmen).