Beiträge von memory

    Hallo,


    ich muss gestehen, auf dem Gebiet habe ich immer noch Wissenslücken. Aber ich denke, die gängigsten Sachen habe ich drin. Beim Zahnarzt nehme ich seit ich es weiß nur noch Spritzen ohne Adrenalin. Die hat er für mich immer vorrätig, seit er das weiß. Sie wirken nicht so lange wie die normalen und sind auch nicht ganz so stark. Mir reicht es aber aus und der Zahnarzt beeilt sich, dass er eben etwas schneller fertig ist. So oft kommt das ja nicht vor.


    Echtes Problem für mich, dass Vorsicht geboten ist mit abschwellenden Nasentropfen. Schon im Normalfall bekomme ich schlecht Luft durch die Nase. Bei einer Erkältung mit Schnupfen, die gängigste Form bei mir, versuche ich ohne auszukommen. Wenn ich aber schon mal 2 Tage und Nächte nicht zur Ruhe gekommen bin mangels Luft, nehme ich für die dritte Nacht eine einmalige Gabe. In dem Fall schon eine gute Erleichterung.


    Schmerzmittel habe ich noch nie viel genommen, obwohl Schmerzen wegen Migräne, Fibromyalgie, Arthrose usw. zu meinem Leben dazu gehören. Ich hatte aber auch schon Situationen, da habe ich vor lauter Schmerz nicht mehr an meine Augen gedacht. So passiert nach meiner Nierenstein-OP im Herbst und auch bei einer aktiven (entzündeten) Arthrose. Zum Glück ist nicht passiert.


    Ich denke, es gibt Situationen, da muss jeder für sich abwägen und ggf. den Augenarzt fragen. Das sind Ausnahmesituationen.


    Anfangs ist das alles sehr unübersichtlich, aber man gewähnt sich an so einiges und lernt auch dazu.

    @ Kera: Mit gesundem und kranken Auge in der Klinik verkomplziert noch mal alles. Eigentlich tropfe ich in der Klinik immer selbst. Nach der Sicherkissen OP wolte ich selbst nicht so ans Auge gehen und bat darum, dass von Seiten des KH zu machen. Da gab es auf meinem Nachttissch zwei Töpfe mit Tropfen, einmal meine eigenen für das gesunde Auge und die vom KH für das operierte Augen. Teilweise identisch. Es gab aber eine Schwester, die das auch unsinnig fand und so haben wir das zusammen geführt.


    Senator und die anderen mit guter Organisation :) Ihr habe alle recht. Leider funktioniert das hier nicht so. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was ich im Zusammenhang mit KH und Krankheiten hier erlebt habe. Z. B. Nierenstein OP: Da hatte ich meinen Kindern wegen der kleinen Enkeln gesagt, sie bräuchten nicht kommen. War ja Corona. Mann hatte gemeint, am ersten Tag würde er nicht kommen. Kein Problem wegen Narkose. Dummerweise hatte ich so Schmerzen und Beschwerden, dass ich nicht allein aus dem Bett oder auch nur an mein Handy kam. Bis zum 2. Tag hatte ich schließlich das Handy dank einer Schwester, telefonierte auch mit meinem Mann. Wir sprachen aber nicht über Besuchen.


    Ich versuchte mich mit dem Handy abzulenken. Also Akku schnell leer. Immer noch Probleme an die Steckdose zu kommen. Gedacht, mein Mann könnte das später machen. Am Ende war es so, dass er gar nicht kam, ich vier Tage ohne jeden Besuch war. Zeitweise ziemlich hilflos. Beim Abholen meinte er, dass wäre ihm alles zu schwierig gewesen, mit Test und Maske. Auf die Idee, dann mal eines der Kinder zu schicken kam er nicht.


    Also im Ernstfall mich auf ihn zu verlassen ist problematisch.

    Ich habe mich verschrieben, 2 mal Dorzolamid.


    Danke Malve für den Hinweis. Ich werde auf Abalgerungen kontrolliert. Die Abstände wurden gerade vergrößert. Beim nächsten Mal werde ich sagen, dass ich es engmaschiger möchte.

    Sabine, ich habe es dann auch nicht gemeldet.


    Ich finde es auch sicherer, wenn man alles selbst mitbringt. Aber wie gesagt, bei der Nieren OP konnte ich mich nicht einmal daran erinnern, dass ich sie dabei hatte. Bei dem Norovirus, war mein Mann auch erkrankt. Nicht nur er. Wir hatten 10 Fälle in der Familie. Da war niemand in der Lage, mir etwas zu bringen. Aber leider gehört es auch im Gesundheitsfall nicht zu den Fähigkeiten meines Mannes, das zu organisieren.


    Gleichzeitig erlebt man in den Krankenhäusern verstärkt die Situation, dass das Personal sehr überlastet ist. In unseren beiden örtlichen Kliniken sind auch die Arbeitsabläufe stark aufgeteilt. Da weiß einer nicht mehr vom anderen, was gelaufen ist und als Patient braucht man ein paar Tage, bis man erkennt, wie alles läuft. Irgendwie ist bei den Pflegenden nicht mehr die Kraft und Zeit sich um etwas zu kümmern, was von der Routine abweicht.

    Hallo,


    ich möchte mich über dieses Thema mit euch austauschen und hören, ob ihr evtl ähnliche Erfahrungen gemacht habt.


    Die letzten Jahre hatte ich viele Krankenhausaufenthalte. Die meisten in der Augenklinik. Dort war es immer schwierig, meine "Nebenschauplätze", wie z. B. Autoimmunerkrankung zu vermitteln.


    Im November kam eine Nierensteinentfernung und im Mai ein Aufenthalt wegen Norovirus hinzu. Da waren die Augen Nebenschauplätze. Wieder die Erfahrung, es gibt Probleme. Die Nierenstein OP war geplant. Vorgespräche mit verschiedenen Ärzten und erstmals erlebt, auch mit einer Apothekerin. Sie war aber auch irgendwie überfordert was die Augentropfen anging. Wir einigten uns darauf, dass ich die Sachen, die ich sonst selbst besorge, auch selbst mitbringe und die verschriebenen bekomme ich dort. Aus meiner Sicht musste ich also nur die Befeuchtungstropfen mitbringen. Sicherheitshalber habe ich aber die anderen Tropfen auch eingepackt.


    Nach der OP habe ich große Mengen Schmerzmittel bekommen und auch ungefragt etwas "gegen Schmerzen und damit ich besser drauf bin". Jedenfalls war ich geistig recht beschränkt drauf. Habe anfangs alles genommen und erst am 3. Tag festgestellt, da sind ja keine Augentropfen dabei. Zu der Erkenntnis, dass ich die auch selbst hatte, war ich irgendwie auch nicht in der Lage. Abschließend fand ich es nicht gut, 3 Tage ohne Glaukomtropfen gewesen zu sein.


    Der Aufenthalt wegen Norovirus war sehr spontan und ich noch weniger in der Lage überhaupt an irgendwas zu denken. Also hatte ich mal wieder keine Augentropfen. Was mir aber auch nicht auffiel. Im Laufe des 2. Tages kam eine Mitarbeiterin und erkundigte sich, welche Medikamte ich sonst nehme. Schilddrüsentabletten und eben Glaukomtropfen. Sie meinte, das müsste ich aber beides unbedingt nehmen. Das war mir auch klar. Schilddrüse köne sie mir schnell besrogen, aber die Augentropfen .... Dann machte sie mir einen unglaublichen Vorschlag: Ich muss auch solche Tropfen. Sie können vor mir welche haben :haarezuberge: :haarezuberge: Ich fragte dann noch, wie ihre Tropfen heißen. "Weiß ich nicht. Irgendwas mit Gan..." Ich konnte es nicht fassen und habe bis zum letzten Tag überlegt, ob ich das melden sollte.


    Schon eine Reihe Jahre zurück, hatte ich bei einem langen Klinikaufenthalt erlebt, dass ich die Tropfen zwar bekam, aber eine Schwester sie nachbestelle als Flasche, weil sie die Einzeldosierungen viel zu teuer und eine Verschwendung fand. Leider vertrage ich die KOnservierungsstoffe überhaupt nicht. Also mussten doch die Einzeldosen bestellt werden. Nichts gespart. Hätte sie mich vorher gefragt, wäre das nicht passiert.


    Habt ihr ähnliche Erfahrunen gemacht?

    Hallo,


    nein, ich habe keine neue OP gehabt. Jetzt sind es ziemlich genau 3 Jahre seit der Si dackerkissen OP her. Da in anderen Themen in letzter Zeit öfter die Sorge vor dieser OP und auch die Bedenken wegen der langen Nachbehandlung Thema waren, nehme ich das mal zum Anlass hier nochmals zu schreiben:


    Heute war eine ganz normale Kontrolluntersuchung. Die davor liegt 6 Monate zurück. Schon allein, dieser lange Abstand ist ein Gewinn. Es gab Zeiten, da hatte ich jede Woche einen AA-Termin. Auch mal 2 in Extremsituation. Bei der Gesichtsfeldmessung ist gerade bei mir das Gerät ausgefallen. Dazu kann ich also nichts sagen.


    Heute war eine junge Weiterbildungsassistentin dort, mit der ich viel Zeit hatte. Sie ging auch zurück in meiner Geschichte. Dabei erfuhr ich, dass mein höchster gemessener Wert 69 AID war :haarezuberge: . Ich dachte immer es wären 48. Allerdings wurde der Wert nochmals kontrolliert und lag dann bei 47. Bei einer anderen Gelegenheit hatte ich aber dann auch wieder 61. Das waren die Situationen, bei denen ich sofort in die Uniklinik musste. Einmal durfte ich nicht mal allein die Treppe beim AA runter gehen.


    Selbst mit höchstmöglicher Tropfung plus Glaupax liegt ich irgendwann im Extrembereich. Mein AA war bei jeder Untersuchung ziemlich nervös und ermähnte mich mit den Worten. wir sind jetzt in einem Bereich, in dem etwas passieren kann.


    Nach der OP hatte ich mir durch falsche Tropfung noch eine Hornhautverletzung dazu geholt, also noch mehr Kontrolle als üblich. Zeitweise 3 mal die Woche. Das zog sich insgesamt auf 6 Monate hin. Heute kann ich nur sagen, dass ist längst vergessen. Die OP hat sich gelohnt :hops: Zwar muss ich weiterhin tropfen, 3 mal Dorzolamid und einmal Monoprost, aber die vierteljährlichen Kontrollen in der Uniklinik (90 Km einfache Strecke) fallen weg. Beim AA selbst bin ich aktuell nur 2 mal im Jahr. Insgesamt also eine enorme Zeitersparnis. Das beste ist, eine große Last und Sorge ist von mir gefallen, denn der AD ist für mich in einem guten Bereich, wie niemals zuvor. Heute waren es am operierten Auge rechts 10,4 und links 16,8.


    Vielleicht kann diese Geschichte denjenigen die Angst nehmen, denen so eine OP angekündigt wurde.

    Das habe ich mich auch gefragt. Wie kann man das spüren? Ich habe wegen Gartenarbeit auch öfter mit kopfunter zu tun. Da wäre es

    es praktisch, zu spüren, wann es zu viel ist.

    Henri, bis zu deiner 2. OP sind es noch ca. 2 Monate hin. Bis dahin wirst du wieder viel besser sehen können. Bei der OP dauert das einfach einige Zeit.


    Bei mir hat es auch lange gedauert. Dann kam noch eine Hornhautverletzung hinzu. Das hat nochmal alles in die Länge gezogen. Da habe ich auch geglaubt, es wird nie mehr richtig werden. Einige Monate später hatte ich meine Sehkraft von vor der OP zurück.


    Jetzt hast du erst mal einen Termin, denn du nutzen kannst. Sollte es tatsächlch bis dahin noch schwierig sein, kannst du dir es immer noch überlegen. Aber sprech vorher mit Prf. Dietlein. Du musst einfach Geduld und Zuversicht haben und solltest auch versuchen, etwas gegen deine Angst zu unternehmen.

    Sie sagte beim letzten Besuch, dass die OP des Grauen Stars ansteht, dass es nicht einfach sein wird eben wegen der PEX-Ablagerungen, aber sie wird mich operieren und ich werde panische Angst haben. Aber welche Alternative habe ich - haben wir?


    Würde gegen deine Angst eine Vollnarkose bei der OP des Grauen Stars helfen? Ich habe es auf Anraten meines AA so gemacht. Habe auch PEX. Anders wäre ich ziemlich in Panik gewesen.

    Hallo Henri,


    habe deine vorherigen Breiträge nicht alle gelesen (habe gerade eingies andere im Leben), aber warum würdest du vorübergehend blind sein? So wie ich es sehe, handelt es sich um einen Rat, bereits im Oktober die nächste OP anzugehen. Da spricht sicher nichts dagegen, wenn du sagst, das ist mir zu früh, ich möchte die OP später. Du kannst dir aber auch noch eine Zweitmeinung einholen. Wenn man starke Zweifel hat, kann das auch gut für das Seelenleben sein.


    Warum gehst du bei der OP vom schlechtesten aus? Diese Infoschreiben für OPs sind nicht immer leicht verdaulich, weil alle möglichen Nebenwirkungen aufgeführt werden. Nicht nur für die OP, sondern auch noch für die Narkose. Das ist nicht nur bei Augen-OPs so. Letztendlich geht es darum, will man die OP oder will man sie nicht.


    Es sollte nicht so sein, dass du dich in die Enge getrieben fühlst. Du darst selbst entscheiden.


    Für mich gibt es einige medizinische Sachen, die mir große Probleme machen, Atem anhalten, ganz still halten, mich nicht aus einer Situation selbsst rausholen zu können. So konnte ich über Moanate einmal keine Gesichtsfeldmessung machen. DA bin ich nur mit einem Medikament rausgekommen. Tavor, was ein Teufelszeug ist und ich habe es nur vor der Untersuchung genommen. Bei zwei Untersuchungen. Beim 3. mal habe ich es zur Sicherheit nur noch in der Hand gehalten. Ab da wusste ich, ich kann das. Bei anderen Untersuchungen bin ich zu dem Schluß gekommen, ich kann immer auch nein sage, aber ich selbst bin dann auch für die KOnsequenzen verantwortlich und muss auch die VErantwortung übernehmen.

    Hallo Calaudika,


    auch ich habe die OP am rechten Auge hinter mir. Außerdem noch ein paar andere. Es klingt wirklich beunruhigend. MIr ging es vorher wie dir. Aber wie so vieles andere im Leben, geht auch die intensive Zeit nach der OP vorbei. Ich hatte mir noch zusätzlich eine Hornhautverletzung zugefügt. Da gab es dann für ein paar Wochen drei AA-Termine in der Woche. Einen in der 90 KM entfernten Uniklinik und zwei bei meinem AA.


    Allerdings muss ich weiterhin dreimal am Tag Tropfen. Mein Druck vor der OP lag bi bis zu 48 unter höchstmöglicher Medikation einschließlich Glaupax. Letztens war ich sogar unter 20. Ein Riesenerfolg bei meiner Geschichte.


    Wenn ich an meine erste Augen-OP denke und wie mich das vorher fertig gemacht hat :O Dann war alle nicht so schlimm.


    Aber es will schon gut überlegt sein und wie schon oben beschriebenn, hast du auch die Möglichkeit dir eine Zweitmeinung einzuholen.


    Ihc wünsche dir Mut und Kraft.

    Oh Jenat, gleich 3 Wurzelbehandlungen ist schon sehr heftig. Habe das an einzelnen Zähnen auch schon gehabt. Da ich die Narkosespritzen ohne Adrenalin nehme, ist immer ein gewisser Druck vorhanden, schafft es der Zahnarzt, bis die (kürze) Wirkung nachlässt, reicht die Stärke der Spritze aus, dass der Schmerz ausreichend gedämpft wird. Von daher fand ich es neben allen anderen Unbill auch immer sehr anstrengend. An solchen Tagen geht zu Hause bei mir nichts mehr.


    Hoffentlich hast du Gelegenheit, dir die Schonung zu gönnen, die du brauchst und die dir gut tut.


    Nebenbei. Wir haben hier auch gerade einen kleine Menschen, der wegen seiner erst noch kommenden Zähne viel zu leiden hat und jammert und weint. Da hst du jetzt bestätigt, was ich immer sage, mit den Zähnen hat man nur Ärger, wenn sie kommen, wenn sie zwischendurch Probleme machen und wenn sie gehen. Aber ohne wollen wir dann trotzdem nicht sein.


    Wünsche dir schnelle Linderung.


    LG

    memory

    Danke Jenat!


    Auch ich bastele aktuell an der Ernährung. Alle Dinge, die mir Probleme machen, haben einige Punkte gemeinsam, u. a. Entzündungen im Körper und so will ich auch in die Richtung der entientzündlichen Ernährung gehen. Neben den Ernährungsdocs sagt mir noch die Seite eat smarter zu. Da ist der Dr. Riedel von den Ernährungsdocs mit dabei. Man kann Rezeptlisten zu verschiedenen Krankheitn abrufen, so auch antientzündlich. Allerdings bin ich nicht der Typ, der auf Chiasamen und Flohsaatschalen steht. Da bin ich eher bodenständig.


    Im Sommer war ich zur Ernärhungsberatung wegen Umstellung. Dort wurde so "ganz nebenbei" ein etwas größerer Nierenstein entdeckt. Also hatte der erst mal Priorität und wurde operiert. Essen im Krankenhaus ist nicht zum gesund werden geeignet. Damit habe ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Viel zu salzig. Vermutlich auch alles mit Jodsalz. Jetzt bin ich wieder an der Umstellung dran. Das bekommt mir gut und tut mir auch gut..


    Ja, Bio ist ein Unterschied. Finde ich auch im Geschmack und der Konsistenz. Vielleicht nicht bei allen Gemüsen. Wir essen nicht alles bio, aber haben gewisse Sachen selbst im Garten. Bei Porree, Kohl, Möhren .... finde ich das deutlich spürbar. Einige Sachen sind mir zu teuer, die werden dann auch mal konventionell gekauft. Es ist nicht so, dass man das nciht essen könnte, aber wer empfindlich ist oder wie wir es jetzt mit den Enkelkindern haben, 2 Babies, für die gibt es auch bio.


    Ich meine auch, was drauf ist, ist auch drin. Darum lieber möglichst viel regional, aus Deutschland und saisonal. Dann ist es auch robust.


    LG

    memory

    Sabine: Ich habe diverse Anläufe mit langen Unterbrechungen gebraucht, bis ich Zugang zu Leinöl gefunden hatte. Leider ist es sehr empfindlich und vieles ist frisch gekauft leider nicht mehr frisch. Habe mich immer gewundert, wie man das als nussigen Geschmack bezeichnen konnte. Diesen eklig kratzigen Geschmack hat man dann schon beim ersten Löffel Öl.


    Durch Zufall kam ich auf eine Ölmühle. Jetzt bestelle ich dort frisch gepresstes Leinöl in 250 ml Flaschen, nehme nur eine in Gebrauch (kommt in den Kühlschrank). Der Rest wird eingefroren. Jeden Tag gibt es einen Eßlöffel mit einigen Körnchen Salz. Finde, das rundet den Geschmack ab. Es wird dann schnell verbraucht. So schmeckt dieses Öl wirklich schön nussig.

    Hallo,


    bis jetzt bin ich zwei mal geimpft. Beide Male mit BioNTech. Würde ich auch gerne beim 3. Mal haben.


    Allerdings warte ich auch noch bis ca. Februar. Bin auch erst etwas später geimpft worden. Erst habe ich gewartet, es gab aber auch damals noch die Prioritätenliste, wegen Vorerkrankungen/Nebenschauplätzen. Beim 2. Impftermin wurde ich nach Hausee geschickt wegen Harnwegsinfekt. Die Impfung kam dann erst Mitte 9//21. Wegen der anderen Erkrankungen bin ich etwas verunsichert und dann auch, weil in der näheren Verwandtschaft schon mal einen Impfschaden gab. Todesfall eines noch jungen Menschen. Ist zwar lange her, hat sich aber uns allen sehr ins Hirn gebrannt.


    Ich bin aber auch meistens zu Hause mit wenigen Kontakten.

    Hallo Rudi,


    ich habe davon keine wirkliche Ahnung. Mir ist das im Beipackzettel nicht einmal aufgefallen. Aber vor etwa 2 Jahren habe ich in Akutsituationen einige Male Glaupax nehmen müssen und dann noch mal ca. 2 Monate anfangs 2 am Tag, dann 3 Tabeltten täglich.Hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen.


    In diesem Jahr wurde ein Nierenstein mit 8mm (also schon länger vorhanden) entdeckt, der wegen Harnstau auch operativ entfernt werden musste. Keine Ahnung, ob da ein Zusammenhang besteht. In meiner Familie sind noch nie Nierensteine vorgekommen. Es war ein Zufallsbefund. Die schon einige Zeit immer mal wieder eingetretenen Schmerzen habe ich niemals in Zusammenhang mit den Nieren gebracht, weil es wie gesagt weder in der Familie, noch bei mir jemals so etwas gab.


    LG

    memory

    Hallo,


    ich habe ein Smartphone und möchte es nicht missen. Anfangs habe ich auch die Zertifikate oder den Impfpaß genommen, weil mein Versuch, die Daten aufs Handy zu bringen scheiterte. Erst längere Zeit später wurde offenbar, dass ich mit zwei Erstimpfungen registriert war. In der Apotheke wurde das korrigiert und auf die Luca-App übvertragen. Jetzt finde ich es sehr angenehm, das so nutzen zu können. Allerdings hält sich meine entsprechende Aktivität in Grenzen. Man darf natürlich das Handy nicht vergessen. .