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Beiträge von Gunnar

  • Erschütternde Diagnose

    • Gunnar
    • 10. Oktober 2025 um 15:56

    Hallo Zyklop,

    noch ein kleiner Hinweis von mir. Ich war vor etwa 10 Jahren mal in der Musikerambulanz in der UK Düsseldorf, um den Einfluss des Trompetenspiels auf den Augeninnendruck prüfen zu lassen.

    Bei mir war der Einfluss dann aber genau umgekehrt. Ich bin aufgeregt mit über 25 mmHg gestartet und dann ist der Augeninnendruck in knapp 10 Minuten trotz hoher Töne auf 18 mmHg gefallen.

    Bevor Du da also Entscheidungen triffst oder Dich sorgst, kannst das ggf. bach den nächsten Untersuchungen und genaueren Erkenntnissen auch mal prüfen lassen.

    Viele Grüße

    Gunnar

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 10. Oktober 2025 um 15:49

    Hallo Sabine, hallo Katzenstube,

    erstmal vielen Dank für eure lieben Worte!

    Ich behalte die SLT dann doch einfach mal Option im Hinterkopf.

    Zum Kaffee: Die üblichen Empfehlungen kenne ich und habe mich nie wirklich mit einer Reduktion befasst, obwohl ich manchmal schon das Gefühl hatte, dass eine Tasse vor dem Messen beim AA für höhere Werte sorgt...

    Mit der Selbstmessung konnte ich aber jetzt mehrfach sehen, dass 1 - 2 Tassen zu einer Erhöhung von 3 mm Hg bis 5 mmHg bei mir führen. Ich denke, dass das individuell sehr unterschiedlich ist.

    Aber ob, das was bringt??? Letztlich hst man dann aber kein gutes Gefühl mehr. Und dann schmeckt es auch leider nicht mehr...

    Ansonsten habe ich mich immer schon ehrenamtlich viel im Katastrophenschutz engagiert. Für eigentlich alle Dinge da, muss man vernünftig sehen können.

    Da ist die "Aussicht" auf Einschränkungen, die mich da rausreißen würden, so lähmend, dass mir das auch jetzt schon nicht mehr Freude bereitet. Stattdessen war es dadurch auf einmal Stress und der ist auf jeden Fall nicht gut...

    Ich weiß, dass das nicht rational ist, aber mit den vagen Prognosen kann ich persönlich sehr schlecht umgehen.

    Viele Grüße

    Gunnar

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 1. Oktober 2025 um 20:09

    Hallo Chanceline,

    vielen Dank für die unterstützenden Sätze!

    Das Auge hat nicht wirklich aufgehört "zu zicken". Ich mache mir halt Sorgen, wie lange etwaige Operationen einen Effekt in noch relativ jungen Jahren haben werden. Wirklich optimistisch bin ich da nicht...

    Beste Grüße

    Gunnar

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 22. September 2025 um 12:37

    Hallo zusammen und Danke nochmal für die Rückmeldungen!

    Der Druck ist leider noch etwas weiter gestiegen und laut Arzt dann doch zu hoch. Es wird jetzt nochmal engmaschig gemessen und dann weiter eskaliert...

    Bin mal gespannt, was dann tatsächlich noch in Frage kommt. Mir geht es so aber erstaunlich gut. Ich werde wohl nicht mehr in die alten, stabilen Druckverhältnisse zurückfinden und muss mich damit und vielleicht mit anderen Dingen abfinden.

    Wie man bei den meisten hier auch mitbekommt, hat das Ganze ha immer viel mit Hoffen und Bangen zu tun und darin bin ich wirklich nicht der beste.

    Für mich ist es, glaube ich, viel einacher, einfach noch ein paar Pläne fallen zu lassen und schon mal einen nicht so optimalen Verlauf anzunehmen. Das tut zwar weh, aber macht mich letztendlich ruhiger.

    Außerdem hilft es, nicht mehr soviel Rücksicht auf die Augen nehmen zu müssen / wollen. Vermutlich verbessere ich damit eh nichts und mache mir nur alles schwerer...

    Vielleicht geht es dem einen oder anderen von euch ja auch so.

    Viele Grüße und alles Gute!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 19. September 2025 um 21:36

    Auch nochmal Danke! Das habe ich schon öfter gelesen, aber ich bin etwas vorsichtig, das einfach alles so zu mir zu nehmen.

    Am besten frage ich da die Ärzte nochmal.

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 19. September 2025 um 18:46

    Danke für eure Unterstützung! Recht habt ihr natürlich, aber mir macht einfach Sorgen, dass ich trotz zweier Wirkstoffe so hoch im Druck bin.

    Wenn die Nervenfaserschicht dann doch dünner wird, kann man ja nicht mehr viel machen, da der Druck dann ja noch viel tiefer muss.

    So eine Sicherheitsebene fehlt mir da einfach und mit meiner Weichei-Psyche finde ich da einfach keine wirkliche Ruhe.

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 19. September 2025 um 11:01

    Hallo zusammen!

    Meine Ergebnisse mit dem icare sind stark schwankend. Es überschätzt den Druck nach Goldmann um 2 mmHg bis 7 mmHg.

    Problematisch sind auch Messungen nachts direkt nach dem Aufwachen. Da fallen zunächst sehr hohe Werte auf, die dann aber innerhalb von 30 s in erwartbare Bereiche zurückgehen. Vermutlich spielt das grelle Licht und der trockene Augenzustand hier eine Rolle.

    Da das mehrere so berichten, sollte man sich da also nicht zuviele Gedanken machen.

    Das ist eigentlich schon die gesamte Erfahrung 😉.

    Ansonsten ist bei mir der Druck auf dem "dummen" Auge tagsüber wieder bei 21 mmHg angekommen, trotz Elymbus und Dorzolamid. Nachts im Liegen ist er dann trotz Rückenlage und erhöhtem Kopfteil deutlich zu hoch. Das ist schon sehr deprimierend.

    Zu einer SLT hat man mir wegen des sehr schwach pigmentierten Kammerwinkels nicht geraten.

    Ich fühle mich schon sehr ausgeliefert, da ich meinen Schlafstil aufwändig geändert und auch mehrere geliebte Hobbies an den Nagel gehängt habe, um Stress zu reduzieren.

    Selbst den Ausdauersport habe ich an den Nagel gehängt, weil ich meinen Blutdruck von 105 / 65 mmHg ein Stück zu niedrig fand. Ach ja, den Kaffekondum habe auf null gefahren und Migräneanfälle halte ich ohne Triptane aus.

    Das hat ein paar Monate richtig stabil funktioniert und mich für die Anstrengungen endchädigt. Aber jetzt...

    Wir wohnen hier auf dem Land mit Kindern ohne Eltern und Schwiegereltern. Wie sollen wir das machen, wenn ich mal kein Auto mehr fahren darf? Mal ganz abgesehen davon, dass ich mir wirklich sehr nutzlos vorkomme und die Lebensqualität in dieser Mischung wirklich weit suboptimal ist...

    Ich schäme mich zwar, da es hier vielen sehr viel schlechter geht, aber ich bin einfach zu schwach, um das ständige "Da messen wir demnächst noch mal... und dann schauen wir mal...wenn es noch schlechter wird, müssten wir mal überlegen, aber spontan weiß ich auch nicht..." der Ärzte zu ertragen.

    Ich weiß zwar, dass es nicht böse gemeint ist und die halt nicht mehr tun können, aber ich ärgere mich schon, jemals dort gewesen zu sein. Ich wäre dann vielleicht eher blind, hätte aber vorher wesentlich angstfreier gelebt...

    Das ständige Warten und Untersuchen finden ich quälend.

    Ich weiß, dass das keine gute Einstellung ist, aber ich kann mich leider auch nicht ändern... und versucht habe ich es...

    Gunnar

  • Glaukom mit 26

    • Gunnar
    • 14. März 2025 um 10:15

    Hallo!

    Ich habe vor fast 20 Jahren mit dem Tropfen beginnen. Ich war da etwas jünger ald Du. Von daher kann ich gut verstehen, wenn Du Dich da allein gelassen fühlst! Hier ist auf jeden Fall eine gute Stelle für den Austausch.

    Aber das Tropfen wirst Du in einigen Wochen mit Sicherheit locker und fast nebenbei machen. Mach Dir nicht zuviel Gedanken dabei. Ich habe letztens erst noch in einer Uniklinik gefragt. So biel kann man auch nicht falsch machen.

    Ob man Bindehautsack oder die Hornhaut trifft oder die Hornhaut ist z. B. mehr eine Komfortsache. Auch wenn mal zwei Tropfen ins Auge kommen, macht das nichts, da das Tränenvolumen und damit die Wirkstoffmenge begrenzt sind.

    Evtl. kannst Du auch noch mit Befeuchtungstropfen üben.

    Wichtig ist das zeitnahe und vorsichtige Schließen des Auges und Abdrücken für mindestens eine Minute. Das reduziert ggf. auch Nebenwirkungen.

    Wenn die dauerhaft bleiben und nicht akzeptiert werden können, solltest Du das in jedem Fall mit dem Augenarzt besprechen. Es gibt ja Alternativen.

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 9. März 2025 um 12:02

    Hallo Malve,

    und Danke für die Antwort!

    Ja, ich werde versuchen, nicht mehr auf der bockigen Seite zu liegen. Allerdings wird das ein nicht ganz einfaches Projekt, denn schlafen muss man ja auch.

    Andererseits gibt es im Netz Paper, bei denen Untersuchungen an Gesunden mit dem ICare zu finden sind. Da gibt es dann auch immer Schwankungen von etwa 8 mm Hg von Min zu Max.

    Gemessen wurde da - glaube ich - in Rückenlage bei beliebiger Schlafpostion vorher.

    Jemand mit normalen AID von 18 mm Hg bei Tage wäre dann mit 26 mm Hg nachts noch im Rahmen.

    Das relatviert dann das Ganze etwas, aber die Unterschiede zwischen den Augen bleiben. Abfluss verstopft... aber "Rohrfrei" für die Nacht gibt es ja wohl nicht.

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 9. März 2025 um 11:07

    Hallo zusammen!

    Nachdem die Drücke erst einmal gut eingestellt sind, hatte ich doch hin und wieder Probleme mit gefühlten Druckspitzen nachts im bockigen Auge.

    Mir wurde freigestellt, mir mal ein ICare zu besorgen, um das ggf. quantifizieren zu können. Alternativ 24 h-Messungen stationär wurden nicht angesprochen...

    Ich war dann so verrückt, dass mir auf dem schnellsten Wege zu besorgen. Die Messungen bestätigen die GAT-Werte tagsüber (ca. 15 mm Hg).

    Aber nachts sind tatsächlich Werte bis 34 mm Hg auf dem bockigen Auge möglich, wenn ich auf dieser Seite liege. Wechsle ich auf die andere Seite ist das liebe Auge weitgehend unbeeindruckt (ca. 22 mm Hg). Das bockige Auge bleibt dann auch bei 22 mmHg bis 25 mmHg.

    Ich messe in Rückenlage. Der Druck sinkt dann im bockigen Sugeinnerhalb von eins bis zwei um etwa 5 mmHg Minuten ab.

    Die Werte müssen vermutlich um 3 mmHG nach unten korrigiert werden. Aber due Gensugkeit bei sehr hohen Werten ist eh fraglich, ebenso wie der Einfluss ziemlich trockener Augen (deshalb werde ich jetzt auch erst mal gsr nicht messen).

    Über entsprechende Druckspitzen wurde hier ja schon öfter betichtet, aber leider nie, was die Fachleute darüber denken... oder gibt es da noch Infos und Erfahrungen, die ich nicht gelesen habe?

    Ich werde mal fragen und berichten, ob es reicht die entsprechende Schlafpostion möglichst zu vermeiden oder ob man mehr machen muss.

    Aber wie gesagt, das plötzliche Auftreten (oder nur Bemerken?) finde ich merkwürdig. Andererseits haben schon so viele AÄ in der letzten Zeit drübergeschaut, dass irgendeine unerkannte Grunderkrankung eie PD oder einer enger Winkel wohl unwahrscheinlich ist.

    Doch wieder etwas belastend...

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 25. Februar 2025 um 06:13

    Hallo und vielen Dank für die ausführliche Antwort!

    Ob leichte glaumatöse Veränderungen vorliegen oder nicht, lässt sich wohl auch aufgrund der Myopie nicht ganz sicher beantworten.

    Einen expliziten Zieldruck hat man nicht definiert. Unter 21 mm Hg idt wohl erstmsl OK. 15 mm Hg wären besser, wenn ich die Reaktionen richtig deute.

    1 mm Hg - 3 mm Hg hatte ich früher auch immer als Unterschied zwischen rechtem und linkem Auge. Aber plötzlich 8 mm Hg sind auch für den AA nicht zu erklären.

    Deshalb wollte ich nur ausschließen, dass es andere Ursachen geben kann und man sich nachher ärgert, nicht nachgefragt zu haben.

    Darum nochmals vielen Dank für eure Unterstützung!

    Dann ist es wohl einfach so...

    Viele Grüße!

  • Elymbus

    • Gunnar
    • 24. Februar 2025 um 18:16

    Hallo!

    Kurze Info: Laut Hersteller kann das Medikament auch im Kühlschrank gelagert werden. Einfrieren sollte es natürlich nicht.

    Ich war darauf gekommen, weil einige Versandapotheken etwas von "über 15 Grad" schreiben, wenn ich das richtig gesehen hatte.

    Das passte zu dem schlechten Tropfverhalten, wenn man nicht vorwärmt.

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 24. Februar 2025 um 17:18

    Korrektur: Bockig ist das linke Auge... rechts ist das Auge brav ;o)

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 24. Februar 2025 um 15:24

    Hallo zusammen!

    Hier mal ein kurzes Update: Der Druck rechts ist mittlerweile auf 12 mm Hg abgesunken. Das bockige rechte Auge war Donnerstag auch bei 16 mm Hg ( rechts war da bei 15 mm Hg), jetzt wieder bei 18 - 19 mm Hg.

    Also erstmal etwas Erfreuliches.

    Mir ist allerdings aufgefallen, dass ich bei großen Unterschieden zwischen den Augen vorher immer Sport gemacht habe. Könnte ein Pigmentdispersiondglaukom prinzipiell dahinter stecken?

    Wäre das bei Gonioskopie und Spaltlampenuntersuchung bisher aufgefallen?

    Fallen jemand andere Gründe für den Unterschied ein?

    Danke!

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 24. Februar 2025 um 07:50

    Ich werde wohl mal versuchen, progressive Muskelentspannung mit einem richtigen Kurs zu erlernen. Vielleicht klappt es, sonst kann ich wenigstens mitreden ;o).

  • Elymbus

    • Gunnar
    • 23. Februar 2025 um 06:54

    Hallo,

    tatsächlich wird es bei Sonnenschein auch schon mal ziemlich warm hier im Haus und die Lagerung von Jahreszeit und Wetter abhängig zu machen, war mir bisher zu aufwendig...

    Außerdem finde ich, dass man warme Tropfen wirklich schlecht spürt.

    Aber ich werde das jetzt mal umstellen und versuchen, sie wärmer zu lagern.

    Viele Grüße!

  • Elymbus

    • Gunnar
    • 22. Februar 2025 um 08:47

    Hallo!

    Danke für eure Tipps! So ähnlich habe ich mir das auch zurecht gelegt. Dann werde ich jetzt einfach weiter üben, üben, üben...

    Eine Antwort vom Hersteller, ob die Aufbewahrung im Kühlschrank OK ist, habe ich noch nicht.

    Hattet ihr den Effekt des Abwischens zur Vermeidung von Verfärbungen bemerkt? Ich hatte das bei Monoprost auch irgendwann angefangen, aber signifikante Effekte hatte ich vorher nicht bemerkt.

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 21. Februar 2025 um 06:45

    Bisher nicht bekannte Ursachen könnte ich mir auch gut vorstellen, auch dass das Ganze von Verspannungen und Stress verschlimmert wird. Aber eindeutige Zusammenhänge konnte ich nicht belegen.

    Abstellen konnte ich die Faktoren erst recht nicht... bin halt ein nervöser Charakter ;o). Osteopathie hat auch nicht wirklich geholfen und geht zu sehr ins Budget. Autogenes Training regt mich auf...

    Noch Ideen?

    Danke und viele Grüße!

  • Elymbus

    • Gunnar
    • 20. Februar 2025 um 22:21

    Hallo zusammen!

    Hat jemand Erfahrungen, wie man Elymbus gut tropft. Ich finde das relativ schwer, weil es relativ zäh ist.

    Allerdings habe ich das Medikament wie meine anderen Tropfen im Kühlschrank, weil es im Sommer schon mal über 25 Grad hier in den Räumen ist. Außerdem merke ich dann den Tropfen besser.

    In der Packungsbeilage steht nichts vom sonst obligatorischem "Abdrücken". Ist das bei eknem Gel wegen der Konsistenz nicht notwendig.

    Danke!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 19. Februar 2025 um 21:40
    Zitat

    Wie siehts mit Verspannungen in der HWS aus?

    Hab ich auch, insbesondere merk ich die beo Migräneanfällen. Der Neurologe begründet das mit einer geänderten Schmerzwahrnehmung.

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 18. Februar 2025 um 15:36

    Danke für die nette Unterstützung! Ich hatte nach Gründen oder Erklärungen gefragt. Aber da wurde einfach auf normale Prozesse bei entsprechend veranlagten Personen verwiesen.

    Ich werde jetzt einfach öfter bei meinem Augenarzt aufschlagen und dann beim Messen auch nochmals nachfragen.

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 18. Februar 2025 um 12:32

    Ja, letzteres stimmt wohl. Aber der Druck setzt mir schon ziemlich zu und der war gestern dann auch das eigentliche Thema. Deshalb hab auch die Triptane vergessen, obwohl es für andere im Forum ja auch interessant wäre.

    Das Schütteln habe ich nicht mehr so häufig vergessen. Habe aber auch deswegen Sorge, den Druck nicht schnell genug zu reduzieren.

    Irgendwie kann ich mich auch nicht damit abfinden, dass der Druck auf einem Auge innerhalb von drei Wochen um mehr als 10 mm Hg steigt. Was stimmt da nicht?

    Viele Grüße@

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 18. Februar 2025 um 06:35

    Hallo!

    Der Nerv war i. O. Wegen des Drucks war das aber kaum noch Thema beim Termin...

    Probiere jetzt unkonversiertes Bimatoprost. Es macht mich halt nervös, dass ich noch nie mit jemandem gesprochen habe, der das auch 20 Jahre tropft...

    Die Pigmentierung von Bimatoprost soll ja generell stärker ausfallen und es wird extra auf das Abwischen hingewiesen.

    Bei Azopt habe ich heute morgen das Schütteln vergessen. Hoffe es war trotzdem ein wenig durchmischt und hilft noch. Leichte Panik... Bei 30 mm Hg will ich au jeden Fall, dass es schnell runter geht.

    Viele Grüße und Danke!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 17. Februar 2025 um 21:02

    Hallo zusammen!

    Heute war ich in Köln. Der Druck war auch mit Monoprost unverändert. Ich habe nun Azopt und Bimatoprost bekommen.

    Bzgl. Bimatoprost habe ich ziemliche Angst bzgl. der Nebenwirkungen. Die Pigmentierung soll ja stärker als bei Latanoprost sein. Ich mache mir sorgen, dass ich die Tropfen wieder Jahrzehnte nehmen soll.

    Nachher sind die Veränderungen doch nicht so harmlos...

    Hat jemand Erfahrung mit einer entsprechenden Umstellung von Latanoprost auf Bimatoprost?

    Die Triptane hatte ich zwar erwähnt, aber vergessen nachher noch einmal explizit nachzufragen. Mache ich beim nächsten Termin und gebe die Info weiter.

    Viele Grüße!

  • Vorstellung

    • Gunnar
    • 14. Februar 2025 um 07:16

    Super, da werde ich mal etwas von ausprobieren! Ob meine Migräneanfälle (1 bis 2 pro Woche) etwas damit zu tun haben, weiß ich nicht. Zeitlich käme es zwar hin, aber vermutlich ist das eher unwahrscheinlich.

    Aber Brinzolamid und ähnliche Mittel sollen bei empfindlichen Personen laut AA ja schon eher Verursacher von Kopfschmerzen sein.

    Interessant wäre für mich übrigens, ob Sumatriptan bei offenem Winkel wirklich keine Gefahr darstellt. Das werde ich auch mal in Köln fragen.

    Meine vorherige AÄ meinte auf Nachfrage nur: "Ach, dann ist der Druck halt mal höher, keine Ahnung...".

    Vermutlich habe ich den Fehler gemacht, mich nicht genug durchzusetzen, um zumindest auch psychisch mit all meinen Unsicherheiten jetzt etwas besser dazustehen.

    Auf der anderen Seite schäme ich mich hier im Forum, wenn ich lese, wie andere ganz andere Dinge meistern. Muss man auch mal sagen...

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