Hallo liebe Community,
Ich habe hier im September 2024 schon mal geschrieben, als bei mir (56,w) das Glaukom festgestellt wurde. Leider wurde es sehr spät entdeckt, so dass ich bereits fortgeschrittene Schäden an den Sehnerven beider Augen habe. Gesichtsfeldausfällle habe ich so gut wie nicht.
Nachdem ich mit meiner ersten AÄ nicht zufrieden war, habe ich im März den AA gewechselt und dieser hat mich alle vier Wochen zur Druckkontrolle in die Praxis bestellt, um das richtige Medikament für mich zu finden.
Mein Druck sollte bei 12 sein, geht aber nicht unter 20 bzw. 22. Nun hat mir der AA sowie seine Kollegin aus der Praxis dringend zu einer baldigen Trabekulektomie geraten. Ich solle auf keinen Fall länger warten, da ich trotz fortgeschrittener Sehnervschädigung noch kaum Gesichtsfeldausfälle habe und dies auch so bleiben solle.
Ich hätte keine Alternative und auch andere Operationen würden langfristig bei mir nicht die gewünschten Erfolge bringen.
Ich seh das ja auch so und hab es schon seit einiger Zeit befürchtet. Meine Frage ist nun, ob ich es stationär durchführen lassen muss oder ob es auch ambulant möglich ist.
Die AÄ, die es ambulant durchführen würde ist Frau PD Dr. habil. Oberacher-Kohlhäufel, die auf diesem Gebiet eine Koryphäe zu sein scheint. Der Termin wäre am 07. September in Regensburg. Ich wohne nur 12 Kilometer von dort entfernt und mein Mann hat Urlaub in dieser Zeit.
Alternative wäre die LMU München. Hier wäre am 08.10. erst mal ein Gespräch geplant.
Ich bin nun unsicher, was ich machen soll. Kann mir jemand von Euch einen Rat geben?