Hallo zusammen,
ich habe leichte bis mittlere Schlafapnoe und schon eine Nacht im Schlaflabor mit der Anpassung einer CPAP-Maske verbracht. Ich wollte so ein Teil erst unbedingt haben, um meine Sehkraft vor weiteren Schäden zu schützen.
Danach fand ich den Beitrag von Tee und Chri vom März über die Studien diesbezüglich und habe weiter recherchiert. Für mein jetziges Verständnis:
- erhöht sich der Augendruck anfangs einige Zeit lang durch den Druck in der Maske (IOD-Anstieg ab ca 10 cmH2O)
- sinkt der Perfusionsdruck im Auge dadurch gleichzeitig
- drückt die Maske von außen in den Augen-Nasen-Winkel und damit gegen den Augapfel und
- eine evt Leckage reizt die ohnehin dauerentzündeten bzw trockenen Augen im Schlaf.
Nach einer Alternative suchend bin ich auf sog. Unterkieferprotrusionsschienen gestoßen.
Wäre das was? Warum wird einem das nicht angeboten? Die sollen bei leichten bis mittelschweren Atemaussetzern nachts genau so gut wirken!?
Hat vielleicht jemand damit bzw auch mit der Verordnung Erfahrung?
Über Kommentare würde ich mich sehr freuen!
Ilse