Hallo,
nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Ich habe so langsam Bedenken, dass ich bezüglich einer Behandlung meines Glaukoms so langsam am Ende der Fahnenstange angekommen bin. Bisher sind erfolgt:
Trabekulektomie, Preserflo mit Revision, zweimal Zyklokryokoaglutation, zweimal Zyklophotokoagulation. Alles ohne dauerhafte Stabilisierung, da entweder keine Wirkung oder da eine schnelle Vernarbung trotz Spritzen eintrat.
Der Druck liegt trotz zweier Glaupax pro Tag bei 30 mit ziemlich starken Schmerzen. Vergessen habe ich die DMEK und die Endoart-Transplantation der Hornhaut.
Das Sehvermögen beschränkt sich inzwischen auf Handbewegungen. Auf dem anderen Auge beträgt der Visus 0,3.
Hat jemand noch einen Tipp, was man machen könnte? Eigentlich bin ich in guten medizinischen Händen in München.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
Christoph