Katarakt Op mit Microstent

  • Guten Tag, ich wäre dankbar für einige Informationen hier im Forum

    Ich habe beidseits Katarakt Op mit Mikrostent hinter mir. Das linke Auge ist völlig schmerzfrei Op war im Januar. Das Rechte, Anfang März, bereitet mir Schmerzen und Sorge. Es zieht ständig meist Augenhöhle oberer Knochenbogen übers Auge bis hin bis in die Nase. Laut erste Untersuchung in der Klinik, Stent sitzt, alles glatt, Druck 14/15. mein Verdacht ist neuropathischer Schmerz mit Trigeminus Irritation. Es macht mich fertig, da ich auch meine Angst nicht ausblenden kann, dass es der Druck wieder steigt. Hat irgendjemand Erfahrung damit? Ich war dankbar um ein Rückmeldung, Gruß Doris

  • Hallo Doris,

    Willkommen im Forum!

    Erfahrung mit einer Katarakt-OP habe ich schon, bei mir wurde das Auge mit einem Gel betäubt und das hatte keine besonderen Spätfolgen.

    Bei meinem Mann wurde der Bereich mit einer Injektion betäubt. Da könnte ich mir gut vorstellen, dass dabei der Nervus Optikus als Teil des Trigeminusnerves beeinträchtigt worden sein könnte.

    Wurde denn bei dir mit einer Spritze betäubt?

    Der Druck kann immer wieder ansteigen, das hat dann aber nichts mit dem Schmerz zu tun. Du bist doch regelmässig bei Kontrollen und da wird dann ein Druckanstieg bemerkt. Bei dir war der Druck doch gut.

    Hast du Angst vor einem Glaukomanfall? Da müssen dann aber noch weitere Merkmale vorhanden sein wie enger Kammerwinkel. Aber die Ärzte haben nichts davon angemerkt?

    Liebe Grüsse

    Mellirosa

  • Guten Morgen, danke für deine Nachricht. Es wurde mit Injektionen betäubt. Das ist natürlich ein Ansatz, da müsste sich der Nerv aber mit der Zeit wieder beruhigen. Das rechte ist acht Wochen her, ab 3 Monate soll es sich beruhigen, sagt KI 😏 ich glaub, ich hab da mittlerweile eine Phobie entwickelt, immer die Angst vor hohem Druck, dabei war mein höchster 21. nach der op mit mikrostent war er beidseitig immer zwischen 12-15. eigentlich müsste mein Gehirn mal so langsam zur Ruhe kommen.

    Wenn die Nervenschmerzen aber permanent da sind, geht gleich das gedankenkarusell los. Ich bin jetzt in Südfrankreich und kann natürlich nicht so kontrollieren, wie zu Hause, macht mich auch unsicher. Ich müsste mir als Mantra immer wieder sagen, der Stent macht seinen Job.
    Hat dein Mann auch Probleme mit den Nervenschmerzen.

    Einmal editiert, zuletzt von Sabine (26. Mai 2026 um 19:47) aus folgendem Grund: Absatz eingefügt

  • Nein, er hatte nur einen blauen Fleck.

    Das mit dem Mantra ist für den Anfang sicher gut, und Körpervertrauen hilfreich. Bisher war doch alles gut, die OP war gut verlaufen, gute Heilung und so weiter. Das mit der Nervenschädigung als OP-Nebenwirkung ist übel.

    Ich hatte eine Kollegin mit Trigeminusneuralgie. Bei ihr war das ein Blutgefäss, das um den Nerv im Kopf herumgewachsen war und durch das Pulsieren den Nerv gereizt hat. Eine Kopf-OP schaffte Abhilfe.

    Vielleicht kannst du deinen Nerv mit NEM zur Heilung bewegen?

    Spontan hat KI dazu gesagt:

    Unterstützende Nährstoffe: Mikronährstoffe wie Uridinmonophosphat (UMP) werden in der Neuroregeneration häufig zur Unterstützung eingesetzt.

    Es gibt sicher noch mehr ... für meinen Glaukom- Sehnervschaden gibt es hier im Forum einige Diskussionen. Ich mache keinen Unterschied zwischen den Nerven

  • Hallo Doris, die Diagnose neuropathischer Schmerz oder Trigeminusneuralgie müsste erst mal durch einen Arzt bestätigt werden, ehe man sich über Behandlungsmöglichkeiten Gedanken machen kann. Bitte nicht beliebigen gutgemeinten Ratschlägen folgen, die noch nicht mal auf eigenen Erfahrungen beruhen. Gruss Malve