Hallo ihr Lieben,
Das Grundprinzip: Jede Heilung ist eine Selbstheilung. Man muss dem Körper nur alles geben, was er dazu braucht.
Der Hintergrund: Ich bin Biologin und beschäftige mich seit 13 Jahren (wieder) intensiv mit Ernährung und Gesundheit. Weil ich plötzlich immer wieder sehr lästige Darm-Beschwerden hatte, lag es nahe bei der Ernährung zu suchen.
Ich habe also angefangen zu lesen, mich auszutauschen, auszuprobieren. Habe Zucker, Obst, Mehl/Kohlenhydrate, Gluten weggelassen oder reduziert, endlich mal mehr Eiweiß gegessen.
Und es hat funktioniert: Der Darm hat wieder Ruhe gegeben, ich hatte mehr Energie und konnte endlich mehr Sport machen, war ausgeglichener, zuversichtlicher und habe meine Kinder nicht mehr angeschrien.
Und das Thema hat mich nicht losgelassen, ich habe weiter gelesen, andere Themen kamen dazu. Und nun (leider) das Glaukom.
Augeninnendruck, leuchtet ein, dass der innerhalb bestimmter Grenzen liegen muss, um optimale Abläufe, die Versorgung der empfindlichen Nervenzellen sicher zu stellen.
Normalerweise funtkioniert das ohne Probleme - Kammerwasserbildung und -Abfluss passen zusammen, AID im grünen Bereich. Wie kann es dann passieren, dass dieses System aus dem Gleichgewicht gerät? Und was könnte ich tun, damit es wieder klappt?
Der orthomolekulare Ansatz ist eben, dem Körper alles zu geben, was er braucht um selber wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Und - oft schwieriger - wegzulassen, was schadet.
Anekdoten, dass das klappen kann gibt es. Wenn der AID nicht reagiert, gibt es angenehme Nebenwirkungen.
Ich wünsche euch einen schönen Vor-Frühlingssonntag!
Uli

