Suche Betroffene (D/EU) mit ähnlichen Problemen nach Katarakt-OP / IOL-Implantation (iris-fixiert o.ä.):
- Gerade Linien wellig (Metamorphopsien)
- Operiertes Auge sieht alles kleiner/schmäler als das andere (Aniseikonie)
Wer das kennt, bitte anonym melden per PN oder Mail an [xxxxxxx'][/email] .
Danke!
Einzelheiten:
2010: Grauer Star -OP, beide Augen.
Oktober 2025: Re. Auge: Linse und Linsensack rutschen nach unten, laut Augenabteilung Rechts der Isar.
OP Ende Oktober 25 : Beides raus, neue Linse dann hinter Iris eingesetzt / befestigt.
Nachdem die "Libelle"( so nenne ich die Luftblase, die man sieht, wenn das Gel draußen ist und das Auge sich langsam wieder füllt ) verschwunden war ( ca. 2 Wochen ) habe ich alle geraden Linien leicht wellig gesehen mit dem rechten Auge. Sicht mit beiden Augen = Wellig / gezackte Sicht.
Das Bild zeigt in etwa, wie ich rechts etwas sehe.
Netzhaut angeblich voll in Ordnung, auch bei den letzten Untersuchungen.
Die Frage ist, was ist passiert ? Linsenqualität ? Iris verletzt oder Netzhaut ?
Der Arzt hält sich bedeckt, kann nicht helfen.
Die "obere Amplitude" wandert mit dem Fixierpunkt, wo ich hinsehe, mit.
Die "Wellenlänge" ( ein Wellenberg ) ist ca. 5-6 cm, wenn ich am Laptop Linien ansehe.
Das ganze verursacht schon Kopfschmerzen, das Lesen an sich ist stark erschwert, Autofahren dito und anderes...
Am Laptop arbeiten stark erschwert, Das "An-Peilen" von Gegenständen ist merkwürdig: Wie bei den Aussenspiegeln beim Auto, wo draufsteht: "Gegenstände erscheinen größer als in Wirklichkeit" oder so... gegenüber dem Bild vom Innenspiegel,
echt voll nervig seit der OP, also seit 3 Monaten...
Dies nur als Erklärung.