• Hallo,

    kann man eigentlich feststellen, warum der AID zu hoch ist? Kann man sehen, ob die Abflussmoeglichkeit in Ordnung ist oder ist es möglich, dass zuviel Wasser produziert wird?

    Ich hatte vor fast 30 Jahren mal einen Herpes-Virus auf dem linken (jetzt schlechten) Auge. Dabei hatte ich an den Lippen noch nie einen Herpes. Ich erinnere mich auch, dass in jungen Jahren ein AA einmal sagte, er haette gedacht, ich haette den gruenen Star es habe sich aber nicht bestätigt. Darüber denke ich nach.

    Grundsätzlich glaube ich, dass die Menopause mir viel Schlechtes beschert hat, Knochen, Gelenke, alles hat sich rasant verschlechtert, vllt auch die Augen? Östrogen ist wie ein Schmierstoff, sorgt für Geschmeidigkeit und Elastizität, habe ich mal gelesen...

    Nur mal laut gedacht...

    Liebe Grüße

    Andrea

  • Hallo Johanna,

    über das "Warum", habe ich mir auch meine Gedanken gemacht, als mein Druck mit Ende 50 von bis dahin hochnormal plötzlich auf Werte um 25 mmHg angestiegen ist.

    Kann man sehen, ob die Abflussmoeglichkeit in Ordnung ist oder ist es möglich, dass zuviel Wasser produziert wird?

    Wenn der Kammerwinkel, mittels Gonioskopie betrachtet, normal gestaltet und weit ist und auch sonst keine Abflusshindernisse, wie z.B. Ablagerungen, zu ersehen sind, dann lässt sich nicht sagen, warum der Druck angestiegen ist.

    Soweit ich das begreife, könnten für steigenden AID altersbedingte Umbauprozesse verantwortlich sein, die den Abflusswiderstand erhöhen. Auch die beim weiblichen Teil der Bevölkerung mit den Wechseljahren versiegende Östrogenproduktion spielt dabei vermutlich eine Rolle. Darüber wurde hier im Forum schon öfter diskutiert. (Suchfunktion) Da aber auch Männer von gestiegenem AID im Alter betroffen sind, dürften es nicht die Östrogene alleine sein.

    Da fehlt es aus meiner Sicht noch an belastbaren Erkenntnissen.

    Ich erinnere mich auch, dass in jungen Jahren ein AA einmal sagte, er haette gedacht, ich haette den gruenen Star es habe sich aber nicht bestätigt. Darüber denke ich nach.

    Darüber würde ich an Deiner Stelle auch nachdenken!

    Soweit ich den Hergang bei Dir aus Deinen Angaben auf dem Schirm habe, gibt es da in der Diagnostik doch noch eine entscheidende Lücke:

    Hast Du nur zu hohen AID oder sind Deine Sehnerven tatsächlich geschädigt?

    Gut, dass Du jetzt nach Sulzbach gehst, wo Du sicher eine gute Diagnostik bekommst!

    Wenn bei Dir, wie Du schreibst, schon mal vor langer Zeit festgestellt wurde, dass deine Sehnerven glaukomverdächtig aussehen, sich die Diagnose Glaukom aber nicht bestätigt hatte, dann ist es ja immer noch im Bereich des Möglichen, dass Deine Sehnerven von Haus aus auffällig sind (geht mir genauso), Du jetzt okuläre Hypertension (OHT) bekommen hast, aber immer noch kein Glaukom - will sagen keine Schäden an den Sehnerven!

    Das ändert zwar nichts an der Therapiebedürftigkeit der OHT!

    Ist aber dennoch die entscheidende Frage, auf die Du in Sulzbach hoffentlich eine Antwort bekommst.

    Ebenso wie darauf, welche Tropfen für Dich die richtigen sind!

    Liebe Grüße

    Chanceline

  • Herzlichen Dank für Deine Antwort, Chanceline. Die Aerztin sagte, am linken Auge /Sehnerv "da ist irgendwas, nicht viel", das ist natürlich schwammig.

    Vielleicht liegt die Ursache, wie Du es beschreibst, in einer Kombination aus Alterungsprozess, fehlenden Hormonen und vielleicht sogar Stress.,

    die letzten Jahre als Alleinerziehende, ein neuer stressiger Job plus Pflegesituation liessen keinen Platz für Leichtigkeit. Mein Blut ist auch nicht gesund. Mein Körper ist oft so angespannt, auch meine Gesichtsmuskeln, das faellt mir gerade auf.

    Ich hoffe auf ein paar Antworten in Sulzbach...

    Nochmals lieben Dank ❤️

  • Hallo Andrea,

    ich habe ebenfalls festgestellt, dass sich mit Beginn der Wechseljahre der Allgemeinzustand sehr verschlechtert hat.

    Jetzt werden die bioidentischen Hormone überall angepriesen. Jedoch mit 60 Jahren ist es schon zu spät damit anzufangen. Wahrscheinlich gibt es damit ebenfalls Nebenwirkungen, die nach Jahren auftreten.

    Warum und weshalb alles so gekommen ist, kann man im Nachhinein sowieso nicht mehr nachvollziehen.

    Wie du schon schreibst, ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren.

    Ich drücke dir die Daumen für Sulzbach.

    Liebe Grüße Andrea

  • Vielen Dank, Andrea.

    Weil sich quasi nach Ausbleiben der Regel meine Fingergelenke anfingen, sjch zu verformen, hatte ich es mit den bioident. Hormonen versucht.

    Das Progesteron verursachte absr Übelkeit und vor allem Kreislaufprobleme, ich dachte abends, mein Hsrz würde stehen bleiben... da habe ich aufgehört damit, sicher ein Fehler.

    Das "goldene Fenster" ist nach 5 Jahren Menopause geschlossen, dh man sollte dann nicht mehr starten, glaube ich. Aber Hormone sind wahrscheinlich schon ein Jungbrunnen...

    Nochmals lieben Dank Dir ❣️

  • Meine Freundin hat die bioident. Hormone ebenfalls nicht vertragen und wieder abgesetzt. Ich glaube man muss länger rum probieren, um die richtige Dosis zu finden.

    Mein goldenes Fenster ist schon lange geschlossen... Hast du auch "woman on fire" gelesen?

  • Ich kenne das Buch, habe es aber nicht gelesen. Ich haeete wirklich dran bleiben sollen, ich glaube, zumindest die Fingerarthrose waere dann nicht so schnell vorangeschritten.

    Östrogen habe ich gut vertragen, aber, wenn man die Gebärmutter nich hat, muss man auch Progesteron nehmen.

    Man sollte achtsamer mit sich selbst umgehen... Übrigens habe ich seit August verstärkten Haarausfall, mittlerweile wieder etwas besser aber der Gyn haette mir auch jetzt noch Hormone verschrieben... Aber, ob das nicbt zB Brustkrebs foerdert I don't know...

  • Interessantes Thema über das ich auch nachdenken. Ich hatte vor zwei Jahren eine Hysterektomie und seither geht es schon deutlich schneller bergab. Ich nehme keine Hormone . Ich wollte das eigentlich nicht, da meine Eltern beide Krebs hatten und ich daher schon den Erbfaktor habe. Das wollte ich nicht noch zusätzlich fördern. Aber mittlerweile überlege ich doch auch......

  • Interessantes Thema über das ich auch nachdenken. Ich hatte vor zwei Jahren eine Hysterektomie und seither geht es schon deutlich schneller bergab. Ich nehme keine Hormone . Ich wollte das eigentlich nicht, da meine Eltern beide Krebs hatten und ich daher schon den Erbfaktor habe. Das wollte ich nicht noch zusätzlich fördern. Aber mittlerweile überlege ich doch auch......

    Ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber, wenn es noch möglich ist, wäre es vllt einen Versuch wert? Es ist schon erstaunlich, was Hormone bewirken...

    Ist natürlich hier im Forum das falsche Thema, aber, als ich noch die Menstruation hatte, waren meine Finger ok. Nach Ausbleiben begann die, Herbeden-Arthrose, man konnte quasi zusehen...

    Man weiß natürlich nicht, ob zB Brustkrebs begünstigt wird, ich bereue es jedenfalls, nicht dran geblieben zu sein... "bergab" trifft es ganz gut...

  • Es weicht nun ein bißchen vom Thema ab....

    3 Kolleginnen haben Hormone genommen und bei keiner hat es was gebracht.

    Im Gegenteil, eine hat Panikattacken bekommen. Wahrscheinlich muss man es ausprobieren, aber mich hatte es etwas abgeschreckt.

    Da sich meine Frauenärztin damals sowieso nicht mit bioident. Hormonen auskannte, habe ich den Zeitpunkt verpasst. Ob sich das Glaukom mit Hormonen nicht entwickelt hätte, weiß man auch nicht.

  • Hallo


    Ich nahm 30 Jahre Hormonpflaster- habe sie gut vertragen-hauptsächlich wegen Blasenbeschwerden.Nach 30 Jahren 2024 hatte ich Brustkrebs

    im Anfangsstadium -operiert.Trotz der Hormone habe ich seit 2018 das Glaukom- d.h Östrogene verhindern nicht das Glaukom.die

    Blasenbeschwerden kamen wieder. Ohne Hormon hab ich trockene SchleimhäuteFür den Augendruck nehme ich drei verschiedene Augentropfen

    und hatte zweimal SLT.beim letztenmal SLT ging der Augendruck auf 11 .Arthrosen in div.Gelenke hatte ich schon ab 30 da half das Östrogen

    nicht..

    LH Hilde45

  • Hallo Andrea!

    Da sich meine Frauenärztin damals sowieso nicht mit bioident. Hormonen auskannte, habe ich den Zeitpunkt verpasst. Ob sich das Glaukom mit Hormonen nicht entwickelt hätte, weiß man auch nicht.

    Ich verstehe Deine Gedanken, aber ich hab mein Glaukom kurz nach dem 30. Geburtstag als nachträgliches Geschenk erhalten. Da war weit und breit nichts von einem Hormonmangel bekannt.

    Ich hatte einen Versuch mit Progesteron wegen meinen ziemlich mühsamen Schlafproblemen. Das Ergebnis waren Blutungen, die ich davor Jahre nicht mehr hatte. Dann hatte sich das auch für mich erledigt.

    Viele Grüße
    Sabine

  • Danke für Eure Antworten. Es ist sicher etwas anderes, wenn der Körper selbst noch Hormone produziert und sozusagen im "flow" ist.

    Fuer mich kann ich sagen, dass die ganzen Krankheiten mit der Menopause begonnen haben. Ob das Glaukom dadurch begünstigt wurde, weiß ich nicht, aber moeglich waere auch das.

    Ob bio identische Hormone eine Verbesserung gebracht hätten, weiß ich auch nicht, aber aus heutiger Sicht haette ich da dran bleiben sollen. Schließlich ist auch mein Schlaf seitdem eine Katastrophe. Ein Versuch wäre es wert gewesen. Aber das ist meine Selbsteinschätzung. Das Krebsrisiko steigt damit wahrscheinlich auch..

  • Andrea, mein Schlaf war auch über Jahre katastrophal. Ich nehme nun 1mg Melatonin, das hilft mir sehr gut. Und soweit ich mich erinnere, wirkt sich Melatonin auch positiv aufs Glaukom aus. Ich schaue aber nochmal nach.

  • Ich bin seit insgesamt 5 Jahren aus dem Zyklus raus. Ich habe Bedenken wegen dem Brustkrebsrisiko und habe auch deswegen nicht damit angefangen. Das Glaukom wurde ungefähr zur gleichen Zeit bekannt. Allerdings hat meine Mutter auch den grünen Vogel zu Gast. Daher zählt bei mir der Erbfaktor mit.

  • Andrea, mein Schlaf war auch über Jahre katastrophal. Ich nehme nun 1mg Melatonin, das hilft mir sehr gut. Und soweit ich mich erinnere, wirkt sich Melatonin auch positiv aufs Glaukom aus. Ich schaue aber nochmal nach.

    Melatonin habe ich mal versucht, da hatte ich leider auch das Gefühl, dass mein Kreislauf oder Blutdruck absackt und die Träume waren heftig, ich hatte das Gefühl, ich waere auf iwelchen Drogen, im negativen Sinn 😉 Sehr schade...

  • Ich bin seit insgesamt 5 Jahren aus dem Zyklus raus. Ich habe Bedenken wegen dem Brustkrebsrisiko und habe auch deswegen nicht damit angefangen. Das Glaukom wurde ungefähr zur gleichen Zeit bekannt. Allerdings hat meine Mutter auch den grünen Vogel zu Gast. Daher zählt bei mir der Erbfaktor mit.

    Ja, die Angst schwingt dann mit... Obwohl ich viele kenne, die Hormone nehmen und bis dato keinen BK entwickelt haben.

  • Hallo!

    Andrea, mein Schlaf war auch über Jahre katastrophal. Ich nehme nun 1mg Melatonin, das hilft mir sehr gut. Und soweit ich mich erinnere, wirkt sich Melatonin auch positiv aufs Glaukom aus. Ich schaue aber nochmal nach.

    Ich hatte auf Melatonin eine völlig paradoxe Reaktion. Umso höher ich dosierte, umso früher war ich nachts wach. Ich hab`s dann sein lassen.

    Es gibt, glaube ich, nichts, was ich deswegen nicht schon probiert habe, außer die richtigen Schlaftabletten. Und das möchte ich nicht!

    LG
    Sabine

  • Sabine, das stimmt tatsächlich, dass man bei höheren Dosen eher nachts wach wird. Der einzige Vorteil bei höheren Dosen ist, dass man schneller einschläft.

    Deswegen empfiehlt man 0,5 bis max 1mg.

    Bei mir scheint es gut zu funktionieren.

  • Hallo!

    Ich hatte auf Melatonin eine völlig paradoxe Reaktion. Umso höher ich dosierte, umso früher war ich nachts wach. Ich hab`s dann sein lassen.

    Es gibt, glaube ich, nichts, was ich deswegen nicht schon probiert habe, außer die richtigen Schlaftabletten. Und das möchte ich nicht!

    Sabine, was du geschrieben hast, könnte von mir sein. Melatonin hat mir beim Einschlafen geholfen, aber nach zwei Stunden war ich wach und konnte nicht mehr schlafen. Manchmal, wenn ich merke, dass zu viele Gedanken in meinem Kopf herumschwirren, nehme ich Johanniskraut. Damit komme ich besser zurecht, aber es funkltioniert auch nicht immer. Und richtige Schlaftabletten will ich nicht nehmen.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Sabine, das stimmt tatsächlich, dass man bei höheren Dosen eher nachts wach wird. Der einzige Vorteil bei höheren Dosen ist, dass man schneller einschläft.

    Deswegen empfiehlt man 0,5 bis max 1mg.

    Bei mir scheint es gut zu funktionieren.

    Die Dosierung war jetzt nicht sehr hoch. Aber ich hab halt alle paar Nächte mal einen Tropfe mehr versucht. Mit dem einschlafen hab ich keine Probleme. Ich wache nachts 1000 mal auf und bin morgens einfach nicht erholt. :Rollaugen:

    Sabine, was du geschrieben hast, könnte von mir sein. Melatonin hat mir beim Einschlafen geholfen, aber nach zwei Stunden war ich wach und konnte nicht mehr schlafen. Manchmal, wenn ich merke, dass zu viele Gedanken in meinem Kopf herumschwirren, nehme ich Johanniskraut. Damit komme ich besser zurecht, aber es funkltioniert auch nicht immer. Und richtige Schlaftabletten will ich nicht nehmen.

    Ja, diese richtigen Schlaftabletten sind ja nicht ohne. Und ich kenne beruflich so viele Leute, die von diesen Tabletten abhängig geworden sind. Und dazu möchte ich auf gar keinen Fall gehören! :Notwo:


    LG
    Sabine

  • Andrea, mein Schlaf war auch über Jahre katastrophal. Ich nehme nun 1mg Melatonin, das hilft mir sehr gut. Und soweit ich mich erinnere, wirkt sich Melatonin auch positiv aufs Glaukom aus. Ich schaue aber nochmal nach.

    Wie heißt das Metikament mit 1mg Melatonin?

  • Hi,

    Es gibt bei Facebook auch eine Wechseljahresgruppe, heißt: Wechseljahre ein Auf und Ab.

    Wer Lust hat kann ja beitreten.


    Liebe Grüße

  • Hallo AndreaJohanna,

    die Diskussion hier ist zwar inzwischen ganz woanders, ich komme aber doch auf Deine Antwort von weiter oben zurück:

    Die Aerztin sagte, am linken Auge /Sehnerv "da ist irgendwas, nicht viel", das ist natürlich schwammig.

    schwammig - würde ich auch sagen. Für mich liest sich das nicht nach einer gesicherten Diagnose!

    Du hast ja nun den Termin in Sulzbach!

    Da solltest Du mit einer Frageliste hingehen - damit Du mit hoffentlich klaren Antworten rauskommst!

    Ich wiederhole mich: behalte im Hinterkopf, was Dir der AA vor langer Zeit schon gesagt hat:

    Ich erinnere mich auch, dass in jungen Jahren ein AA einmal sagte, er haette gedacht, ich haette den gruenen Star es habe sich aber nicht bestätigt

    Wenn Deine Sehnerven in jungen Jahren schon auffällig waren, aber ein Glaukom ausgeschlossen wurde, dann ist das aus meiner Sicht eine wichtige Information!

    Vielleicht hast Du zu diesem lange zurückliegenden Glaukomverdacht noch irgendwelche Unterlagen - wurde damals vielleicht eine Bildgebung gemacht - ein HRT oder ähnliches? Das wär wirklich hilfreich!

    Das glaukomverdächtige Aussehen Deiner Sehnerven hat sich sicher inzwischen nicht verändert, da vermutlich angeboren!

    Genau darüber dürfte Deine jetzige AA auch gestolpert sein.

    Ich würde an Deiner Stelle unterscheiden:

    Schon möglich, dass Dein gestiegener AID mit dem Hormonmangel in/nach den Wechseljahren zusammenhängt.

    Die zu klärende Frage wäre aber doch erst mal, ob Du tatsächlich ein Glaukom hast, also geschädigte Sehnerven, oder nur OHT plus eine - möglicherweise - angeborene Auffälligkeit an Deinen Papillen

    Also Krankheit oder Risiko, eine solche zu bekommen.

    Das macht schon einen Unterschied! Denke ich.

    Sorry, wenn ich die Diskussion in Sachen Hormone, Melatonin und Facebook gestört haben sollte...

    LG

    Chanceline