Vorstellung mit Pigmentglaukom und SLT

  • Hallo,

    ich möchte mich kurz hier vorstellen: Mein Name ist Henry, ich bin männlich, 41 Jahre und kurzsichtig (-3,75; -3,5). Hier eine ausführliche Beschreibung wie ich zu meinem Pigmentglaukom gekommen bin:

    Vor ca. 3 jahren fing es bei mir an, dass ich auf meinem rechten Auge nebelig gesehen habe, so als ob meine Brille beschlagen wäre und Regenbogen-Halos um direkte Lichtquellen auftraten.

    Da es schmerzfrei verlief, habe ich erstmal an überlastete oder trockene Augen gedacht, obwohl es nur auf dem rechten Auge auftrat. Habe also erstmal nur Artelac Splash Augentropfen genommen und nach ca. 2,5 Stunden war es auch wieder weg. hat mich aber trotzdem nicht losgelassen und habe am nächsten Tag einen Termin beim Augenarzt gemacht.

    7 Tage nach diesem ersten Auftreten hat der Augenarzt erste Untersuchungen gemacht bei denen er keine Auffälligkeiten entdecken konnte. Dann hat er mir zu einer IGel-Leistung für 170€ (Makula OCT, Pupillen OCT) geraten, bei der allerdings auch keine Schäden entdeckt wurden. Wir verblieben dabei, dass ich mich nochmal melde wenn es häufiger vorkommt, allerdings ohne zu definieren was häufig ist.

    Habe es in den folgenden Monaten auch mit meinem Hauharzt und beim Betreibsarzt besprochen und die meinten, es wäre nichts schlimmes, vermutlich überlastetet Augen wegen viel Bildschirmarbeit. Ich solle benetzende Augentropfen und mir eine Arbeitsplatzbrille zulegen.

    Allerdings trat das Nebelsehen und die Halos in den folgenden Jahren immer mal wieder auf, so ca. 1-3 mal im Monat was laut meinem Hausarzt nicht häufig wäre, weswegen ich mir da keine weitern Sorgen machen bräuchte. Dauer war unterschiedlich, von 2 Stunden bis 5 Stunden, meist so 3,5 Stunden. Allerdings kam es im September diesen Jahres zu einer Häufung von 8 Vorfällen.

    Daraufhin bin ich nochmal zum Augenarzt, der letzte Vorfall war gerade so 24 Stunden vorbei. Wieder IGeL Makula und Pupillen OCT (wieder 170€, warum übernimmt die Kasse sowas nicht?) Dabei kam diesmal raus, dass sich im rechten Auge leichte Schäden am Sehnerv ergeben haben und ich Richtung Nase auf dem rechten Auge leichte Sehfeldausfälle habe. Bei der Messung des Augendrucks kam auf dem LA 23 mmHg und beim rechten 42mmHg. Alles ohne Schmerzen, aber der Augenarzt schien alarmiert.

    Er holte einen Kollegen dazu, der dann das Pigmentdispersionssyndrom im rechtem Auge feststellte und durch die leichten Sehnervschäden daraus folgend das Pigmentglaukom. Mist. Mache mir jetzt schon Vorwürfe warum ich trotz Bedenken nicht früher wieder zum Augenarzt bin.

    Habe dann Tabletten (Glaupax), und Tropfen bekommen (Dorzolamid 2x und Catiolanze 1x). Nach einer Woche war der Druck dann bei LA13 und RA 16. Glaupax und Catiolanze wurden abgesetzt. Und an dem Tag wurde mir dann geraten eine SLT Behandlung für beide Augen in Betracht zu ziehen, obwohl ich diesen Nebel und die Halos nur auf dem rechten Auge habe, das linke war immer top. Darüber hatte ich mich online informiert und das scheint aktuell ja auch so das Mittel der Wahl zu sein. Habe dann der Behandlung zugestimmt.

    Jedenfalls hatte ich gestern meine erste SLT-Behandlung auf dem rechten Auge und es war doch unangenehmer als mich das Internet hat glauben lassen. Nicht mega schlimm, aber doch unangenehm, leute kleine Piekser im Auge und dazu Druckgefühl durch das aufgesetzte Glas. Behandlung ist gut gelaufen laut Arzt, jedoch hatte ich ca. 1 Stunde nach der Behandlung starken Nebel und Halos um direkte Lichtquellen, also direkt nochmal zum Augenarzt. Druck lag bei 27 auf dem rechten Auge.

    Daraufhin wieder Glaupax, Catiolanze und Dorzolamid und Wiedervorstellung am nächsten Morgen, also heute. Druck war auf RA 16 und LA 19. Mein rechtes Auge schmerzt heute noch etwas, vorallem bei hellem Licht, und es fühlt sich an als ob ich eine feste Kontaktlinse über Nacht im Auge gelassen habe.

    Aktuell bin ich unschlüssig, ob ich die SLT-Behandlung im linken Auge machen lassen soll. Der Arzt meinte das wäre schon sinnvoll, da dort zwar kein PDS vorliege, der Druck aber trotzdem etwas zu hoch sei. Und er erwartet nicht, dass es beim linken Auge auch zu Druckspitzen nach der Behandlung kommt, da das PDS nur im rechten Auge ist und durch die SLT viele Pigmentteilchen aufgewirbelt wurden, welche die Druckspitze vermutlich ausgelöst haben.

    Nach dem ganzen Text würde mich eure Meinung interessieren: SLT auf linkem Auge machen lassen? Kann man bei der Krankenkasse die Kosten für die IGel-leistungen zurückfordern wenn die Untersuchung meizinisch induziert war? Finde ich echt blöd das ich das selber zahlen soll, meine monatlichen Krankenkassenbeiträge sind eigentlich nicht zu niedrig.

    Grüße

    Henry

  • Vor 3 Tagen hatte ich meine SLT-Behandlung un mein Auge schmerzt immernoch. So als ob ich eine harte Kontaktlinse über Nacht im Auge gelassen hätte. Zusätzlich schmerzt es nochmal etwas mehr bei hellem Licht, ich laufe aktuell nur mit Sonnenbrille herum und halte mich wenns geht in dunklen Räumen auf. Auge ist leicht gerötet und ich sehe unschärfer als noch 1 Tag nach der SLT. Alles nicht so toll. Ist das noch im normalen Bereich? Habe aber auch eher daw Gefühl das es sich nicht bessert, eher im Gegenteil.

  • Dann einen Besuch beim behandelnden Arzt, es könnte ja sein dass Dein Druck sich erhöht hat oder eine Entzündung vorliegt.

    Hast Du entsprechende Tropfen bekommen die nach der SLT genommen werden sollen. Bei mir war es immer so - viermal am Tag tropfen aus EDO's. Bei mir steht kommenden Montag auch eine SLT an und die entsprechenden Tropfen habe ich schon zu Hause (beim Nebel, Frost und Lieferproblemen möchte ich keine Hindernisse haben).

    Die Kosten für ein OCT wird die Krankenkasse nicht erstatten. Lediglich in den Unis (wo Du aber eine Überweisung vom behandelnden Augenarzt benötigst) entstehen keine Kosten für ein OCT, zumindest bei mir in Würzburg nicht.

    Gruß von Katzenstube

    2 x Duokopt - 1 x Monoprost - 3 x Clonid Opthal Sine 1/8

    Einmal editiert, zuletzt von Katzenstube (6. November 2025 um 08:19)

  • Ich habe Tränenersazt mit Hyaluron bekommen, Artelac Complete, welche ich stündlich benutzen soll. Zusätzlich weiter 2x Dorzolamid und 1 Latanoprost. 2 Stunden nach der LST ist der Druck schon hoch gegeangen auf 27 puls Nebel und Halos, da war ich beim behandelndem Arzt und dann am nächsten morgen zu Kontrolle nochmal, da war der Druck bei 16.

    Es fällt mir schwer zu beurteilen, was denn jetzt normale Auswirkungen der LST durch Reizung wegen dem Glas auf dem Auge sind, welche ja bis zu 3 Tage danach noch vorkommen können oder eine Uveitis. Denke aber dass ich bei bestehenden Problemen morgen doch wieder bei Arzt vorbeischaue. Geht ganz schön in die Überstunden und auf den Magen das Ganze, ich komme kaum hinterher meine Arbeit nachzuholen wenn ich alle paar Tage zum AA muss und Omeprazol gegen das Sodbrennen will ich im Moment auch nicht nehmen, da das auch den AID erhöhen kann. =(.

  • Nein, das meine ich nicht. Ich meine Tropfen die eine Entzündung verhindern.
    Ich selber habe Diclo-Vision-Sine.
    Diclo-Vision sine wird angewendet: - zur Behandlung von entzündlichen Beschwerden nach einer Staroperation, - zur Aufrechterhaltung der Pupillenerweiterung (Mydriasis) bei Staroperationen, - zur Vorbeugung von Augenschmerzen bei photorefraktiven Operationen über bis zu 24 Stunden nach der Operation.

    So und genau das was Du schreibst irritiert mich etwas, dass zwei Stunden nach dem Eingriff der Druck hochging. Denn zwei Stunden ist ungefähr der Zeitraum, wo bei mir nach der SLT der Druck gemessen wird. Ist er normal (für meine Verhältnisse) darf ich gehen, ich bin sicher, wäre bei mir der Druck 5 ml höher als sonst dann würde ich nicht gehen dürfen sondern es würde weiter überwacht werden, im Notfall dann mit einem Spontan-Aufenthalt auf Station.

    Ich habe auch stündlich Befeuchtungstropfen angewendet und meine drucksenkenden Tropfen ganz normal weiter eingenommen.

    Eine Kontrolle erscheint aber sinnvoll - denn dann dürftest Du, falls eine Entzündung vorliegt, entsprechende Tropfen bekommen.

    Ohne ist es bei mir noch nie gegangen, bei keinem meiner vielen Eingriffe. Manchmal gab es sogar eine Spritze ins Auge, wenn die Entzündung etwas heftiger war und ich in der Uni auf Station gelegen bin.

    Ein erneuter Eingriff am anderen Auge käme bei mir erst dann zum Tragen wenn ich keine Probleme auf dem anderen Auge habe.

    Gute Besserung wünscht Katzenstube

    2 x Duokopt - 1 x Monoprost - 3 x Clonid Opthal Sine 1/8

    3 Mal editiert, zuletzt von Katzenstube (6. November 2025 um 09:39)

  • Ich habe nach dem Lasern des Nachstars (was meines Wissens vom Ablauf einer SLT ja ein kleines bisschen ähnlich ist) auch entzündungshemmende Tropfen bekommen.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Richtig DieDa,

    selbiges Vorgehen und wohl auch selbiger Laser mit dem Glas auf dem Auge.

    Wobei bei mir den Nachstar der regionale Augenarzt gelasert hat und der hat zu dem Zeitpunkt noch kein eigenes Budget gehabt (war in einer anderen Praxis) und da ist so was unter den Tisch gefallen.

    Aber mittlerweile weiss ich Bescheid und auch die Ärzte in Würzburg verschreiben Tropfen ohne Cortison, was ich auch dem regionalen Augenarzt mitgeteilt habe. Auch da lässt sich schon die eine oder andere Problematik verhindern.

    Gruß von Katzenstube

    2 x Duokopt - 1 x Monoprost - 3 x Clonid Opthal Sine 1/8

  • War am 07.11 wieder beim Arzt, der Druck war mit 16/16 in Ordnung, aber die starke Lichtempfindlichkeit, gerötetes Auge, Druckgefühl sowie unscharfes Sehen --> Entzündung im vorderen Augenbereich. Habe Lotemax bekommen und soll das 5x täglich die nächsten Tage tropfen und dann am Montag (heute) wieder vorstellen.

    Heute war der Druck bei 13L/15R, aber auf dem rechten Auge trotzdem mit Nebel, unscharfem Sehen und Fremdköpergefühl. Soll weiter mit Lotemax tropfen, die Beschwerden liegen wohl noch an der Entzündung. Nächste Woche Montag ist dann die 2te SLT-Behandlung auf dem rechten Auge.

  • Gute Besserung und viel Erfolg mit der zweiten SLT Henry L.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Danke für die gedrückten Daumen!

    2te SLT ist rum und es verlief besser als die erste. Also es war während der Behandlung nicht so unangenehm. Aber auch wieder ca. 30 Minuten nach der SLT wieder starker Nebel und Halos und Druckanstieg auf 26mmHg. Nach einer Glaupax 250mg und nochmal 60 Minuten warten lag der Druck dann bei 20mmHg.

    Heute morgen bei der Nachkontrolle war es dann wieder gut mit dem Druck bei 12L/14R, auch wenn ich morgens nach dem Aufstehen wieder Nebel hatte. Denke, das die SLT auch etwas Pigmentabrieb aufgewirbelt hat und mein rechtes Auge jetzt erstmal eine Art Schneekugel ist bis sich der Pigmentabrieb wieder im Traberkelwerk absetzt.

    Nächste Woche Montag ist dann mein anderes Auge dran und dabei habe ich irgendwie mehr Sorgen, da dies mein gutes Auge ist, mit dem ich bisher keinerlei Probleme hatte. Arzt meinte aber, dass auch wenn auf dem Auge kein Pigmentdispersionssyndrom vorliegt, der Druck etwas zu hoch sei (glaube er war bei 21-23 ohne Tropfen) und er da gerne etwas machen würde. Und er geht auch davon aus, dass es dabei zu keinen Komplikationen kommen sollte, da es dort im Traberkelwerk keinen Pigmentabrieb gibt.

    Ich denke ich werde sie machen lassen und das ich meinem Arzt und dem Verfahren trauen sollte, allerdings mit einem mulmigen Gefühl und nicht gänzlich überzeugt, da ich wie gesagt keinerlei Problme hatte und die letzten Tage gemerkt habe, wie viel das linke Auge ausgleicht. Wenn das nach der Behandlung auch unschärfer im Sehen wird, wäre das ziemlich bescheiden.

  • Hallo Henry!

    Heute morgen bei der Nachkontrolle war es dann wieder gut mit dem Druck bei 12L/14R, auch wenn ich morgens nach dem Aufstehen wieder Nebel hatte. Denke, das die SLT auch etwas Pigmentabrieb aufgewirbelt hat und mein rechtes Auge jetzt erstmal eine Art Schneekugel ist bis sich der Pigmentabrieb wieder im Traberkelwerk absetzt.

    Das ist ja der Sinn der SLT, dass Pigmente in Schwingung versetzt werden und dadurch der Abfluss verbessert wird.

    Nächste Woche Montag ist dann mein anderes Auge dran und dabei habe ich irgendwie mehr Sorgen, da dies mein gutes Auge ist, mit dem ich bisher keinerlei Probleme hatte. Arzt meinte aber, dass auch wenn auf dem Auge kein Pigmentdispersionssyndrom vorliegt, der Druck etwas zu hoch sei (glaube er war bei 21-23 ohne Tropfen) und er da gerne etwas machen würde. Und er geht auch davon aus, dass es dabei zu keinen Komplikationen kommen sollte, da es dort im Traberkelwerk keinen Pigmentabrieb gibt.

    Wie ist es denn gelaufen? Alles gut gegangen?


    Viele Grüße
    Sabine

  • Danke der Nachfrage.

    Erste und gestern zweite SLT auf dem Auge ohne Pigmentdispersionssyndrom (dem "guten Auge") liegen hinter mir und es verlief besser als auf dem Auge mit PDS. Also kein Gefühl von Nadelstichen im Auge, keine Druckspitzen, kein Nebel danach. Nur "Matschauge" nach der Behandlung und Lichtempfindlichkeit. Druckwerte direkt nach der SLT waren 14L/14R und gestern dann 15L/18R.

    Allerdings ist hatte ich ca. 5 Tage nach der Behandlung auf dem Auge ohne PDS morgens dann doch leichtes Nebelsehen, Unschärfe und Halos. War nach ca. 2 Stunden wieder weg, aber da war ganz schön Nervenflattern angesagt und ich dachte schon ich hätte mir mein gutes Auge "zerschießen lassen". Ist bisher aber nicht wieder vorgekommen.

    In 3 Wochen soll ich dann nochmal vorbeikommen um die Druckwerte zu messen. Ich soll aber trotzdem weiter tropfen mit Dorzolamid und Latanoprost. Ich ging aber irgendwie davon aus, dass ich nach der SLT auf Tropfen verzichten könnte. Und wenn ich jetzt weiter tropfe, woher soll ich dann wissen ob die SLT gewirkt hat?

    Aktuell überlege ich, das Auge ohne PDS nicht zu tropfen, da dort "nur" eine leichte okuläre Hypertension (22-25mmHg) vorlag und jetzt mit SLT das ja hoffentlich besser wird bzw. man dann beurteilen kann ob die SLT denn überhaupt eine Wirkung zeigt. Rechts würde ich wie gewohnt weiter tropfen.

  • Hallo Henry L. ,

    haben Dir Deine Augenärzte gesagt wie hoch der Zieldruck liegt?

    Mein Zieldruck liegt bei 15. Derzeit habe ich Druck 11/11. Dennoch habe ich die volle "Dosis" an Augentropfen.
    Je niedriger - bei mir - der Druck ist, desto weniger die Belastung für den Sehnerv. Durch die regelmässigen Eingriffe und volle Medi Dosis dürfte ich das Glück haben und noch sehen zu können. Ein Auge war bereits erblindet bevor die Behandlung begonnen hat.

    Ich habe sehr schnell bemerkt - ohne Tropfen weg zu lassen - ob der Druck sich reduziert hat und die SLT erfolgreich war.

    Wirkung links seit 3 Jahren. Wirkung rechts: SLT vor 5 Wochen. Druck kurz vor der SLT zumeist um die 15, Druck direkt nach der SLT 12, Druck zwei Tage nach SLT 11 und heute wird sich zeigen, wie der Druck jetzt und heute (bei üblen Sichtverhältnissen und somit angestrengten Augen) aussieht.

    Gruß von Grisu

    2 x Duokopt - 1 x Monoprost - 3 x Clonid Opthal Sine 1/8

  • Hallo Henry!

    In 3 Wochen soll ich dann nochmal vorbeikommen um die Druckwerte zu messen. Ich soll aber trotzdem weiter tropfen mit Dorzolamid und Latanoprost. Ich ging aber irgendwie davon aus, dass ich nach der SLT auf Tropfen verzichten könnte. Und wenn ich jetzt weiter tropfe, woher soll ich dann wissen ob die SLT gewirkt hat?

    Das ist doch ein guter Plan.

    Du hast doch bestimmt Druckwerte mit den Tropfen vor der SLT, oder? Dann hättest Du ja einen Vergleich und weißt, was die SLT für eine Wirkung hat.

    Und wenn dann der Druck niedrig ist, dann könnte der AA ja ggf. eine Tropfensorte reduzieren.
    Aber das müsst Ihr natürlich dann besprechen.

    Viele Grüße
    Sabine