Hallo,
ich weiß nicht, welche Rubrik ich nehmen soll, also mache ich es hier.
Ich hab ein weit fortgeschrittenes Offenwinkelglaukom und bin schon 4 x operiert worden (CPC).
Im März war mein Druck bei 18, das fand meine Augenärztin bedenklich und ich bekam einen Termin zur Vorbesprechung für eine erneute OP im Heidberg-Krankehaus Hamburg am 17.7.!!!!! Eine erneute Vorstellung bei meiner Augenärztin für eine erneute Druckmessung fand sie nich für erforderlich.
Ich hatte dann aber Anfang April stechende Schmerzen im linken - mein noch einigermaßen gutes Auge - und bin zu meiner Ärztin gegangen. Sie hatte Urlaub. Ein anderer Arzt nahm sämtliche Untersucheungen vor, konnte nichts feststellen und holte sich Rat bei einem Kollegen. Der wusste auch keinen Rat und sie schickten mich sofort in die Notaufnahme ins UKSH. Dort wurde auch nichts festgetellt, nur dass meine Augen sehr trocken sind, obwohl ich ständig mit Tränenflüssigkeit arbeite. Der Druck war inzwischen bei 15.
Am 20.5. waren die Stiche so unerträglich, dass ich wieder zum Augenarzt ging. Es wurde wieder nichts festgestellt und ich bekam Salbe verschrieben. Der Druck war jetzt bei 11 und 13, das ist für mich optimal. Also, ich werde dann am 17.7. zur Vorbesprechung ins Krankenhaus gehen, obwohl ich jetzt schon sage, dass ich mich bei so einem Druck nicht operieren lasse. Ich finde es auch unmöglich, im März eine Aussage zu machen und dann einen Termin im Juli zu bekommen, ohne vorher nochmal eine Abstimmung herbeizuführen. Der Arztbrief, den ich mibekommen habe, ist von März. Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Ich habe nur noch das eine Auge und fühle mich total nicht ernst genommen. Dass ich Angst habe, ist ja wohl verständlich.
Hat jemand schon mal Ähnliche erlebt?
Grüße vn laudate