Hallo zusammen,
ich mache mir große Sorgen um meine Mutter (82 Jahre). Im November erhielt sie die Diagnose chronisches Glaukom mit rubeotischem Sekundärglaukom am linken Auge.
Auch infolge der Angst, vollständig zu erblinden, hat sie eine schwere Depression entwickelt. Die psychische Dimension findet unserer Wahrnehmung nach in der augenblicklichen Behandlung keine wirkliche Berücksichtigung.
Unter den behandelnden Ärzten scheint es darüber hinaus Differenzen bezüglich der weiteren Vorgehensweise in der Glaukomtherapie zu geben.
Auch vor dem Hintergrund eines stark schwankenden Innendrucks des rechten Auges fühlen wir uns zunehmend rat- und hilflos.
Kann vielleicht jemand mit einem Tipp bezüglich einer Anlaufstelle für eine qualifizierte ganzheitliche Zweitmeinung weiterhelfen?
Ganz herzlichen Dank
Kathrin