Katarakt-OP nach Trabekulektomie

  • Hallo Sabine!

    Wenn ich das nun richtig verstehe, dann hast Du das Timolol nun sowieso schon gar nicht mehr getropft, richtig?

    Bis zum AA-Besuch habe ich das Timolol getropft (morgens und abends).


    Beim Besuch (vor einer Woche) dann Druckmessung: 11 auf dem betreffenden Auge. Hab dann gefragt "Können wir das Timolol weglassen?", womit der AA dann einverstanden war. Auf die Idee, das Timolol nur abends zu tropfen kam ich nicht (und der AA auch nicht).


    Seit dem AA-Besuch tropfe ich das Timolol also gar nicht mehr.


    Weiß jetzt allerdings nicht, wie mein Druck ist. Am Samstag bin ich voraussichtlich beim Optiker, der hat so ein Puste-Messgerät, das wäre dann immerhin ein Anhaltspunkt...

  • Hallo Apoyando!


    Na, dann ist das doch absolut abgesprochen mit dem AA. Und er sieht die Möglichkeit ohne Risiko, sonst hätte er nicht zugestimmt.


    Somit wäre ich persönlich erstmal entspannt.

    Oder warst Du gestern zur NDT-Messung beim Optiker?



    Viele Grüße

    Sabine

  • Hallo Sabine!

    Na, dann ist das doch absolut abgesprochen mit dem AA. Und er sieht die Möglichkeit ohne Risiko, sonst hätte er nicht zugestimmt.


    Somit wäre ich persönlich erstmal entspannt.

    Oder warst Du gestern zur NDT-Messung beim Optiker?

    Bin gestern nur zum Kontaktlinsen-abholen gegangen, weil schon recht spät war und der Optiker Samstags um 14:00 Uhr schließt. Voraussichtlich werde ich nach unserem Berlin-Trip, übernächste Woche, Dienstag, gleich morgens zum Optiker gehen zwecks Vermessung der neuen Bildschirm-Brille. Da habe ich dann mehr Zeit und der Optiker ist vermutlich auch etwas engagierter bei der Sache (wer will denn schon Samstag, kurz vor Ladenschluss, noch einen komplizierten Kunden bedienen?).

  • Gestern Besuch beim niedergelassenen AA. Druck ist bei beiden Augen 15. D.h. ich komme auf dem TE-operierten Auge ohne Timolol aus. Offensichtlich hat die Cortisongabe noch einige Wochen nach der OP da einen ordentlichen Druckanstieg bewirkt. Die Anzeichen verdichten sich, dass ich ein Responder bin.



    Bzgl. der anderen Baustelle, des Dioptrienunterschieds, war der Besuch beim AA dafür eher ernüchternd. Von einer von mir (und vom Operateur des grauen Stars auf der linken Seite) angedachten Operation des grauen Stars auf der rechten Seite hat er mir tendenziell abgeraten:


    - auf der rechten Seite ist der bisherige graue Star nur minimal vorhanden (was ich durch den visuellen Eindruck bestätigen kann)


    - das OP-Risiko einer Entzündung im ansonsten gesunden Auge sei gegeben


    Stattdessen sollte ich vermehrt auf Kontaktlinsen setzen, sollte mich der Dioptrienunterschied zu sehr stören (was er jetzt schon tut!):


    - Die Entzündungen, die durch das Tragen derselben entstehen könnten, seien "nur" an der Oberfläche, also Bindehaut- oder Hornhautentzündung.


    - Die Kontaktlinsen wären dann auf die Ferne eingestellt, so dass ich für die Bildschirmarbeit und für die Nähe dann nochmals extra Brillen bräuchte. Bisher habe ich die KL ja auch nur für die Ferne angezogen (hauptsächlich Auto fahren, wandern, Besuche...), werde aber wohl nicht umhin kommen, mir dann nochmals Brillen zuzulegen, wenn ich diesen Weg weiter gehen möchte.

  • Hallo Apoyando!

    Gestern Besuch beim niedergelassenen AA. Druck ist bei beiden Augen 15. D.h. ich komme auf dem TE-operierten Auge ohne Timolol aus. Offensichtlich hat die Cortisongabe noch einige Wochen nach der OP da einen ordentlichen Druckanstieg bewirkt. Die Anzeichen verdichten sich, dass ich ein Responder bin.

    Na, das sind doch mal gute Nachrichten! Super :hops: .

    Merke Dir einfach für die Zukunft, dass Du da ein Responder bist, was ja so zu sein scheint.


    Du liest Dich bezüglich Kontaktlinsen und dann doch Brille tragen etwas hin- und hergerissen. Ist das so?

    Es gab hier im Forum auch schon Leute mit TE und haben eine KL getragen. Da gab es keine Probleme. Gut, das heißt nichts sicher, aber ist ja immerhin schon mal eine Aussage.


    Viele Grüße

    Sabine

  • Hallo Sabine,


    sorry dass ich erst jetzt antworte. Ist gerade viel los bei mir... Jedenfalls danke für Deine Antwort :)


    Ja, drucktechnisch läuft es gerade super! Nichtsdestotrotz habe ich mir jetzt mal 'ne Überweisung an die Glaukom-Sprechstunde der Uni-Klinik Mainz geben lassen, um das Ganze mal wirklich fachmännisch untersuchen zu lassen. Bzw. für eine zweite Meinung.


    Was den Responder angeht, so hege ich schon länger einen Verdacht. Bei mir wurden die im Zuge einer Uveitis auftretenden Hornhautentzündungen auch mit (viel) Cortison behandelt. Erst dann kamen die teils massiven Druckentgleisungen, welche letztendlich zum Glaukom führten. Weiß nicht, ob man herausfinden kann, ob nun die Uveitis oder die Cortison-Behandlungen dafür verantwortlich waren?


    Kontaktlinsen: Zur Zeit trage ich immer öfter welche. Um die Gefahr der Entzündungen zu minimieren, Eintageslinsen, auch wenn das auf die Dauer ganz schön teuer wird. Bis jetzt ist, trotz Uveitis und TE, alles gut gegangen.


    So ganz happy bin ich aber nicht damit, da mir wegen der künstlichen Linse (links) und Altersweitsichtigkeit (rechts) die Fähigkeit fehlt, in die Nähe zu schauen. Habe teilweise schon Schwierigkeiten damit, auf meinem Handy Nachrichten zu schreiben (und zu lesen). D.h. ich bräuchte da eigentlich eine Brille für die Nähe, und dann idealerweise auch noch eine für die Bildschirmdistanz.


    D.h. in Zukunft werde ich mit 4 Brillen auskommen müssen:

    - für den Fall ohne Kontaktlinsen 2 Stück (Bildschirm + Ferne)

    - für den Fall mit Kontaktlinsen 2 Stück (Nähe + Bildschirm)


    Ganz schön viel, finde ich...

  • Hallo Apoyando!


    sorry dass ich erst jetzt antworte. Ist gerade viel los bei mir... Jedenfalls danke für Deine Antwort :)

    Das macht gar nichts. Bei mir war letzte Woche auch genug los, deshalb bin ich auch jetzt erst wieder hier.

    Weiß nicht, ob man herausfinden kann, ob nun die Uveitis oder die Cortison-Behandlungen dafür verantwortlich waren?

    Vermutlich wird das eher schwierig bis gar nicht möglich sein.

    D.h. in Zukunft werde ich mit 4 Brillen auskommen müssen:

    - für den Fall ohne Kontaktlinsen 2 Stück (Bildschirm + Ferne)

    - für den Fall mit Kontaktlinsen 2 Stück (Nähe + Bildschirm)


    Ganz schön viel, finde ich...

    4 Brillen sind ganz schön viel, da stimme ich Dir zu.


    Ich habe eine Gleitsichtbrille und komme damit klar, sowohl in die Ferne, als auch in die Nähe. Eine spezielle Computerbrille benötige ich nicht. Am PC klappt das auch gut.


    Viele Grüße

    Sabine

  • Zwei Dinge haben sich neu ereignet:


    1. Ich habe jetzt relativ kurzfristig einen Termin in Mainz bekommen. 17.11., 7:15 Uhr. Eigentlich wollte ich mit dem Zug anreisen, aber aufgrund des frühen Termins nehme ich dann vermutlich doch das Auto.


    Frage an Euch: Wird an einer "normalen" Glaukom-Sprechstunde an einer Uniklinik das Auge weitgetropft? D.h. darf ich dann mit dem Auto zurückfahren?


    2. Beim Optiker gewesen:


    - Neue Bildschirmbrille für den Fall, dass ich keine Kontaktlinsen aufhabe: Damit sehe ich meine Monitore mit beiden Augen scharf. Allerdings bleibt der sehr seltsame Seheindruck aufgrund der Anisometropie (bzw. des Dioptrienunterschieds) bestehen.


    - Neue Kontaktlinsen: Hier haben sich die Sehstärken leicht verändert. Mit Kontaktlinsen habe ich diesen seltsamen Seheindruck nicht, da hier die Bilder gleich groß auf die Netzhaut projeziert werden.


    - Brille für die Nähe für den Fall, dass ich Kontaktlinsen aufhabe. Wenn ich die Kontaktlinsen anhabe, und mal zwischendurch was lesen möchte, funktioniert das gut.


    Der Optiker meinte auch, dass es auch auf dem gesunden, dem rechten, Auge etwas Linsentrübung gäbe. Mich stört das zwar nicht im Alltag, aber es gäbe dann immerhin eine weitere Indikation, um da mal eine weitere Katarakt-OP zu machen, die er mir auch raten würde.


    Ich denke, ich werde das mal bei meinem nächsten AA-Besuch wieder ansprechen... never ending story, ich weiß...

  • Bei mir wird in der Glaukomsprechstunde immer weitgetropft. Allerdings werde ich vorher gefragt, ob ich mit dem Auto gekommen sei.

    Wenn es mit der Bahn möglich ist, würde ich mit den Öffentlichen kommen. Oder mich fahren lassen.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Frage an Euch: Wird an einer "normalen" Glaukom-Sprechstunde an einer Uniklinik das Auge weitgetropft?

    Damit musst du auf jeden Fall rechnen. Habe mal in der Not 2 std. im Klinik-Cafe gesessen, dann Autofahren wieder getraut -. Aber nicht wieder riskiert, also keine Empfehlung!


    LG - Senator

  • Hallo Apoyando!

    Ich habe jetzt relativ kurzfristig einen Termin in Mainz bekommen. 17.11., 7:15 Uhr. Eigentlich wollte ich mit dem Zug anreisen, aber aufgrund des frühen Termins nehme ich dann vermutlich doch das Auto.

    Oh, das ist ja klasse!


    Wie schon gesagt, ich würde mich fahren lassen. Wenn das nicht geht, dann am Vortag mit den Öffentlichen anreisen und halt eine Nacht in einem Hotel in der Nähe verbringen.


    Daumen sind gedrückt für den 17.11. :girlshuepfend:



    Viele Grüße

    Sabine

  • Danke für die Antworten!


    Werde dann wohl doch mit dem Zug anreisen. Es ist theoretisch noch möglich, muss dann hier um 5 Uhr morgens zum Bahnhof abdüsen. Es klingt vielleicht bisserl wie ein Luxusproblem, aber das frühe Aufstehen behagt mir gar nicht, habe Angst dass ich bei den Untersuchungen allzusehr in den Seilen hänge. Erhöht wenig Schlaf denn nicht auch den Augeninnendruck?


    Evt. finde ich am Abend zuvor dann (wegen des anvisierten frühen Einschlaftermins und vllt. auch wegen der Aufregung) nicht in den Schlaf. Kann man eigentlich beim Offenwinkelglaukom unbedenklich ein Beruhigungsmittel (in diesem Fall Lorazepam/Tavor 1mg, sonst eigentlich nur für Notfälle gedacht) nehmen, ohne dass das den AID erhöht?

  • Hallo Apoyando!

    Es klingt vielleicht bisserl wie ein Luxusproblem, aber das frühe Aufstehen behagt mir gar nicht, habe Angst dass ich bei den Untersuchungen allzusehr in den Seilen hänge. Erhöht wenig Schlaf denn nicht auch den Augeninnendruck?

    Ich stimme Dir zu- in der Tat ein Luxusproblem. Aber ich urteile nicht, das steht mir gar nicht zu! Ich wäre nur wahnsinnig froh so schnell einen Kliniktermin bekommen zu haben.


    Vielleicht ist es für Dich doch gut, wenn Du am Vortrag anreist und in ein Hotel in der Nähe der Klinik gehst? So könntest Du ohne Stress morgens direkt in die Klinik ohne Anreise.



    Viele Grüße

    Sabine

  • Letzten Donnerstag war ich in der Glaukom-Sprechstunde der Uni-Klinik Mainz.


    Habe mich dazu entschlossen, mit dem Zug anzureisen, da ich mich mit für eine Nachtfahrt mit dem Auto wegen der Anisometropie nicht sicher genug fühlte.


    Insgesamt war ich erstaunt, wie gut organisiert die da waren, ich glaube, ich musste an keiner Station länger als 15 Minuten warten; das kenne ich von Heidelberg ganz anders.


    Ergebnis war:

    - Augeninnendruck war links 18, rechts 20.

    - Gesichtsfeld war rechts top, aber links gab es einige Ausfälle, ich glaube auf der Seite der Nase.

    - OCT war rechts ebenfalls top, links gab es aber auch orangene oder gar rote Sektoren.


    Nach Einschätzung der Oberärztin sind diese Befunde als recht gut zu bewerten, dafür dass bei mir der Augeninnendruck mal maximal bei 48 war.


    Bei den Drücken hat sie in den Arztbrief "grenzwertig" reingeschrieben, allerdings hat sie an der Therapie nichts geändert, d.h. links keine drucksenkenden Tropfen, rechts immer noch Lantanaprost, sowie Cos-Duo.


    Der Druck wurde applanatorisch gemessen, allerdings könnte es ja sein, dass der Stress mit dem kurz-schlafen/früh aufstehen diesen leicht erhöht hat?


    Hab sie nochmals wegen meines leidigen Themas mit der Ansisometropie (des Dioptrienunterschieds rechtes/linkes Auge) gefragt; sie meinte man könne den Katarakt rechts auch noch operieren. Aber das habe ich ja auch schon von den Heidelbergern gehört.


    Dann habe ich sie noch gefragt, ob jetzt das viele Cortison oder die Uveitis verantwortlich für die Druck-Dekompensation war. Darauf konnte sie mir allerdings auch keine klare Antwort geben.


    Wiedervorstellung in einem Jahr. Ich glaub, ich geh schon hin... wenn es dann irgendwann Richtung weitere OPs gehen sollte, glaube ich, dass Mainz eine sehr gute Anlaufstelle ist. Wobei ich den zweiten Katarakt vermutlich nicht in Mainz operieren lassen werde; vielleicht wieder in Heidelberg?


    Als nächstes steht Anfang Dezember wieder ein Termin beim niedergelassenen AA an. Da bring ich das Anisometropie-Thema auch noch mal auf den Tisch.

  • Hallo Apoyando!

    Ergebnis war:

    - Augeninnendruck war links 18, rechts 20.

    - Gesichtsfeld war rechts top, aber links gab es einige Ausfälle, ich glaube auf der Seite der Nase.

    - OCT war rechts ebenfalls top, links gab es aber auch orangene oder gar rote Sektoren.

    Sind denn die Ausfälle im GF und die auffälligen Sektoren stabil? Auf die Stabilität kommt es doch an.


    Der Druck wurde applanatorisch gemessen, allerdings könnte es ja sein, dass der Stress mit dem kurz-schlafen/früh aufstehen diesen leicht erhöht hat?

    Ist etwas kürzer schlafen wirklich gleich Stress? Der AID unterliegt nun mal natürlichen Schwankungen. Die Frage ist natürlich immer was ist duldbar und was nicht.

    Wiedervorstellung in einem Jahr. Ich glaub, ich geh schon hin... wenn es dann irgendwann Richtung weitere OPs gehen sollte, glaube ich, dass Mainz eine sehr gute Anlaufstelle ist. Wobei ich den zweiten Katarakt vermutlich nicht in Mainz operieren lassen werde; vielleicht wieder in Heidelberg?

    Du glaubst, Du gehst hin? Ja, das scheint ein guter Plan zu sein. Und wo Du welche OP machen lasst, können wir Dir leider nicht sagen. Das musst Du entscheiden.



    Viele Grüße

    Sabine

  • Hallo Sabine!


    Sind denn die Ausfälle im GF und die auffälligen Sektoren stabil? Auf die Stabilität kommt es doch an.

    Bei mir wurden bisher zwei Gesichtsfelder gemacht:

    - einmal vor ca. anderthalb Jahren beim niedergelassenen Augenarzt, bevor der AID so stark in die Höhe gegangen ist. Da war alles okay.

    - das andere mal kurz vor der TE in Heidelberg. Da sah es auf dem linken (dem kranken) Auge nicht mehr so gut aus.


    Ein OCT wurde kurz vor der TE auch in Heidelberg gemacht. Das sah aus meiner laienhaften Perspektive auch nicht perfekt aus, allerdings hat der Operateur noch von "gutem Befund" gesprochen.


    Ich habe mir leider die Ausdrucke nie mitgeben lassen, so dass man keine Verlaufskontrolle machen kann. (Sofern das möglich ist, es wurde ja immer an unterschiedlichen Geräten gemessen). Ich denke, wenn ich ab jetzt immer jährlich in der Mainzer Glaukom-Sprechstunde erscheine, dann wird man die Stabilität dann besser beurteilen können.

    Ist etwas kürzer schlafen wirklich gleich Stress? Der AID unterliegt nun mal natürlichen Schwankungen. Die Frage ist natürlich immer was ist duldbar und was nicht.

    Für mich war es schon Stress. Nicht unbedingt das kürzer schlafen, sondern das sehr frühe Aufstehen. Und ich befinde mich momentan generell in einer stressigen Phase: Arbeit, Umbau am Haus etc. Bin mal gespannt, wie der AID am 5.12. sein wird, bei meinem nächsten Besuch beim niedergelassenen AA.

    Und wo Du welche OP machen lasst, können wir Dir leider nicht sagen. Das musst Du entscheiden.

    Auch dazu werde ich den AA befragen. Man selbst hat ja immer nur einen sehr unvollständigen Einblick.

  • Mainzer Glaukom-Sprechstunde

    Wenn du vom Sprechzimmer zum GF und/oder Oct im Haus geschickt wirst (beide Zimme m.W. nebeneinander eine Etage tiefer, dort um einige Ecken, aber gut beschildert), dann darauf achten, was als Auftrag auf deinem internen Laufzettel steht. Sonst machst du diesen Weg, incl. Wartezeiten, viell. 2 x.


    Nach jeweiligem Ausdruck unbedingt direkt vor dem jeweiligen Gerät, bei der Einweisung, freundlich fragen, klappt zu 99% -.


    LG - Senator

  • Hallo Apoyando!

    Ein OCT wurde kurz vor der TE auch in Heidelberg gemacht. Das sah aus meiner laienhaften Perspektive auch nicht perfekt aus, allerdings hat der Operateur noch von "gutem Befund" gesprochen.

    Das liest sich doch schon mal gut.

    Ich habe mir leider die Ausdrucke nie mitgeben lassen, so dass man keine Verlaufskontrolle machen kann. (Sofern das möglich ist, es wurde ja immer an unterschiedlichen Geräten gemessen). Ich denke, wenn ich ab jetzt immer jährlich in der Mainzer Glaukom-Sprechstunde erscheine, dann wird man die Stabilität dann besser beurteilen können.

    Die kannst Du ja noch anfordern. Eine wirklich korrekte Verlaufskontrolle ist übrigens sowieso nur von Untersuchungen sinnvoll, wenn sie am gleichen Gerät durchgeführt worden sind.


    Daher ist eine konsequente Kontrolle in Mainz sicher ein guter Plan zur Verlaufskontrolle.

    Bin mal gespannt, wie der AID am 5.12. sein wird, bei meinem nächsten Besuch beim niedergelassenen AA.

    Daumen sind gedrückt! :girlshuepfend:


    LG
    Sabine