Engwinkelglaukom / Selbsttonometer

  • Hallo, hier wurde das Gerät icare zum Messen des Druckes erwähnt. Kann das ein Arzt verordnen oder kann man das Gerät leihen?

    Mein Druck ist zwar normal, aber beide Augen haben anatomisch einen engen kammerwinkel (21 + 20,1) und die Überlegung ist nun auch ob man wartet oder zb die linse entfernt.

    Habe in 2 Wochen wieder Termin für eine OCT.

  • Hallo Angel!


    Ich habe Deine Frage mal zu einem eigenen Thema gemacht, dass bei Tim da kein Durcheinander im Thread entsteht.


    Der Arzt muss das verordnen oder Du kannst es selbst kaufen, wenn die Kasse es ablehnt.

    Ein Arzt kann für Kassenpatienten so ein Selbsttonometer nicht einfach verordnen! Das stimmt einfach nicht!

    Auch für Privatpatienten ist das nicht so einfach.


    Angel, nur in Ausnahmefällen bekommen Patienten das tatsächlich von der Krankenkasse auf Antrag genehmigt. Aber das ist alles nicht ganz so einfach.



    Viele Grüße

    Sabine

  • Ein Arzt kann für Kassenpatienten so ein Selbsttonometer nicht einfach verordnen! Das stimmt einfach nicht!

    So einfach verordnen kann er das nicht, das stimmt, da das Gerät ja nicht im Hilfsmittelkatalog erfaßt ist. Es unterliegt der Einzelfallprüfung.

    Du brauchst aber für den Antrag bei der Kasse trotzdem die Verordnung eines Augenarztes. Sinnvoll ist es, wenn der Augenarzt gleich eine Begründung dazu schreibt, warum das in Deinem Fall außerhalb der Regelverordnung erforderlich ist oder die Kasse fordert ihn nachträglich dazu auf.


    Die Ärzte kennen das procedere. Es ist das gleiche wie bei genehmigungspflichtigen Medikamenten. Die ärztliche Verordnung steht am Anfang.

    Einmal editiert, zuletzt von malve ()

  • Hallo,

    Selbsttonometrie erfordert psychische Stabilität, die Fähigkeit handwerklich tatsächlich geschickt, richtig und immer gleich zu messen, eine ordentliche Dokumentation und die gute Zusammenarbeit von Arzt und Patient.


    Selbsttonometerie ist nicht üblich bis auf schwere Fälle.


    Es ist keine Therapie, sondern führt nur zu mehr Messwerten.


    LG


    Jenat

    Ohne Musik wäre alles nichts. (frei nach Mozart)

  • Hallo,

    Selbsttonometrie erfordert psychische Stabilität, die Fähigkeit handwerklich tatsächlich geschickt, richtig und immer gleich zu messen, eine ordentliche Dokumentation und die gute Zusammenarbeit von Arzt und Patient.


    Selbsttonometerie ist nicht üblich bis auf schwere Fälle.


    Es ist keine Therapie, sondern führt nur zu mehr Messwerten.

    Hallo Jenat,

    es gibt schon zahlreiche Studien zur Eignung des icare zur Selbsmessung, auch deutsche Kliniken, z.B. die Uniklinik in Köln waren daran beteiligt.

    Solche Aussagen, wie Du sie triffst, habe ich nirgendwo gelesen.

    Falls Interesse besteht, könnte man ja mal eine Datensammlung dazu machen.


    Es gibt ja auch hier im Forum, schon einige (wie mir scheint auch zunehmend mehr) user, die von ihren Erfahrungen berichten. Gescheitert glaube ich, ist wohl noch keiner damit.


    Das Erlernen der Messung selbst dauert ca 20 Minuten (einschließlich Einstellung des Gerätes). Alles weitere kommst mit der Übung. Handwerkliches Geschick ist nicht erforderlich. Ich glaube, da hast Du falsche Vorstellungen.


    Für die Psyche kann das icare doch eher von Vorteil sein, denke ich. Wie oft macht man sich Sorgen über den Druck (vielleicht war die 3. Tasse Kaffee zu viel, man fühlt sich unruhig, hoffentlich ist der Augendruck nicht angestiegen, war der Sport jetzt zu viel usw.) und eine Messung zeigt, daß alles in Ordnung ist, oder daß man sein Alltagsverhalten noch mal ändern sollte.


    Oder man hat wirklich schwankende Druckwerte oder immer wieder Druckpeaks und kann dann diese dem Augenarzt vorlegen und die Therapie anpassen.


    Gruß Malve

  • das kam echt missverständlich rüber, weil der Doc ja hierzu nicht "muss", sondern nur kann.

    Tut mir echt leid, wenn das bei Dir missverständlich rübergekommen ist. Ich habe einfach vorausgesetzt, daß jedem klar ist, daß der Doc nicht auf Zuruf "muss", was wir gerade so wünschen.


    Aber wenn man eine Versorgung mit einem icare zu Lasten der gKK anstreben möchte, geht das nur, wenn der Arzt als ersten Schritt eine Verordnung ausstellt. Was natürlich nicht heißt, daß die Kasse das nun genehmigen "muss". Es wird dann ergebnisoffen geprüft.

    Viele Grüße - Malve

  • Hallo zusammen,


    ..... kann man das Gerät leihen?


    genau das frage ich mich auch seit geraumer Zeit.


    Wie ich der Diskussion hier entnehme, sind diese Selbsttonometer sehr teuer und nicht für Jeden geeignet - wobei letzteres sicher nicht immer schon im Vorfeld zu klären ist.


    Warum also kann man solche Geräte nicht leihen? Ansonsten bekommt man doch so gut wie alle Hilfsmittel für den Krankheits- bzw. Pflegefall leihweise.


    Wieso geht das bei Selbsttonometern nicht - man braucht so ein Gerät schließlich nicht in jedem Fall für immer.


    Gibt es da nicht auszuräumende rechtliche, hygienische oder sonstige Gründe?


    Ist der Markt zu klein als dass sich das rechnen könnte?


    Oder ist einfach noch niemand auf die Idee gekommen?


    Vielleicht weiß ja hier jemand was diesbezüglich. :schulterzuck:


    Gruß Chanceline


    und passt auf Euch auf Heute - vor allem die Leichtgewichtigen :13:

  • Hallo,

    Das Leihgerät käme die Krankenkassen sicher billiger als das Krankenhaus fürs TTP, denn es kann ja öfter ausgeliehen werden. 5000€ sollten da nach wenigen Ausleihen +/- sein und dann würde es + ... ich bekam mal ein Tens-Gerät über ein Sanitätshaus geliehen als ich Ischias hatte.


    Vielleicht hat ja wirklich noch niemand daran gedacht. Man müsste dafür die örtlichen AA, Sanitätshäuser und die Krankenkassen an einen Tisch bringen. Oder so ... als Laie gedacht.


    LG Jutta

  • Hallo Jutta,


    Vielleicht hat ja wirklich noch niemand daran gedacht. Man müsste dafür die örtlichen AA, Sanitätshäuser und die Krankenkassen an einen Tisch bringen. Oder so ... als Laie gedacht.


    genau so in etwa denke ich mir das auch - Laie, der ich bin!


    LG


    Chanceline

  • Hallo,


    ich gebe nochmal meinen Senf dazu: Mein Glaukom macht bestimmt Druckspitzen. Ich käme nie auf die Idee mir so ein Ding zu kaufen, da es bei mir auf jeden Fall zu schlaflosen Nächten, viel Stress (drucksteigernd) und anderem führen würde.

    Ja, vielleicht leihen, wenn diese Dinger hygienisch desinfiziert werden können, wenn es eine temporäre Entgleisung gibt.


    Also, wird das Mode, über alles Kontrolle haben zu wollen ? Es gibt signifikante Symptome, und dann ab in die Klinik.


    Mal so als Gedanken in die Nacht,

    LG, Gisa

  • Hallo Michael,


    Wäre super, wenn Du Infos hast und diese an uns weiter gibst.


    Berichte doch einfach mal, wie das funktioniert - außerhalb von Studienzwecken.


    An wen kann man sich wo wenden, um so ein Grät zu leihen.


    Ich hatte mal im Internet nach Leihmöglichkeiten recherchiert - leider Fehlanzeige!


    Danke Dir im voraus!!!


    LG


    Chanceline

  • Auf die Idee Selbsttonometer an Patienten zu verleihen sind die AA schon gekommen. Darum geht es in der Salus-Studie.

    Hallo Michael,

    die Idee ist ja auch naheliegend und so wird das ja auch für andere Hilfmittel (z.B. Rollstühle, Pflegebetten usw.) gehandhabt.


    Das setzt aber immer voraus, daß es sich um Hilfsmittel handelt, die im Hilfsmittelkatalog enthalten sind. Erst dann ist die KK verpflichtet, wenn die entsprechenden Krankheitsgründe vorliegen (die ja auch erst fein ausformuliert sein müssen) die Kosten dafür zu übernehmen. Das wird beim icare aber noch dauern, bisher hat bon optic noch keinen Antrag auf Aufnahme in den Katalog gestellt, wie ich aus Gesprächen mit der Firma weiß.


    Dafür gibt es viele Gründe. Da werden wir uns noch gedulden müssen.


    Ein anderer Weg erscheint mir realistischer: Bisher kann man das Gerät ja selber kaufen.

    Wenn sie genug Geräte haben, wird, so sagten sie mir, auch eine private Ausleihe möglich sein. Da kann man dran bleiben, wenn man Interesse haben sollte.


    Es besteht ja auch schon jetzt die Möglichkeit, das Gerät auszuleihen, wenn man ein Kaufinteresse hat.

    Dann kann man es 14 Tage ausprobieren und entscheiden, ob man damit zurechtkommt.


    Beste Grüße - Malve

  • Hallo Malve,


    danke für Deine guten Informationen!!!


    Also die Aufnahme in den Hilfsmittelkatalog regelt die Erstattung durch die GKV / PKV.


    Was gelistet ist, wird erstattet, was nicht drin steht, wird nur nach besonderer Prüfung des Einzelfalles übernommen.


    Die Ausleihe wird da nicht anders behandelt!


    Ob auf Kassenkosten geliehen oder dem Patienten zur dauernden Nutzung überlassen, das ist im Grunde nur eine Frage der Leihdauer: Begrenzt oder unbegrenzt.


    Habe ich das richtig kapiert?


    Nun denken wir uns die Frage nach der Erstattung mal weg.


    Dürfen denn die sogenannten "Leistungserbringer" (z.B. Sanitätshäuser) oder wer auch immer medizinisches Gerät anbieten, welches nicht im Hilfsmittelkatalog gelistet ist - vorausgesetzt die Ausleihwilligen bezahlen das aus eigener Tasche?


    Wenn man das Gerät jetzt schon privat kaufen kann, warum sollte man es dann nicht auf eigene Rechnung ausleihen können?


    Die Frage ist nur bei WEM!


    Ein anderer Weg erscheint mir realistischer: Bisher kann man das Gerät ja selber kaufen.

    Wenn sie genug Geräte haben, wird, so sagten sie mir, auch eine private Ausleihe möglich sein. Da kann man dran bleiben, wenn man Interesse haben sollte.


    Es besteht ja auch schon jetzt die Möglichkeit, das Gerät auszuleihen, wenn man ein Kaufinteresse hat.

    Dann kann man es 14 Tage ausprobieren und entscheiden, ob man damit zurechtkommt.


    Haben die (Vertriebsfirma) denn nicht genug Geräte?


    Oder wie ist das zu verstehen?




    LG


    Chanceline

    Einmal editiert, zuletzt von Chanceline ()

  • Also die Aufnahme in den Hilfsmittelkatalog regelt die Erstattung durch die GKV / PKV.


    Was gelistet ist, wird erstattet, was nicht drin steht, wird nur nach besonderer Prüfung des Einzelfalles übernommen.

    O Chanceline, so einfach ist das meines Wissens nicht.

    Erst mal haben, so weit ich das weiß, die PKV und die GKV eigene Hilfsmittellisten.


    Außerdem ist die Hilfsmittelliste jedenfalls bei der GKV keine Positivliste.

    D. h., die KK kann Dir das Hilfsmittel nicht nur deshalb verweigern, weil es nicht im Hilfsmittelkatalog verzeichnet ist. Hierzu hat es schon höchstrichterliche Entscheidungen durch das Bundessozialgericht gegeben, wo das festgestellt wurde.


    Außerdem gibt es grundsätzliche Festlegungen im V. Sozialgesetztbuch, wo die Verantwortung der KK zur Versorgung geregelt ist. Da sind die Pflichten der KK erst mal weit gefaßt (z.B. auch zur Anwendung neuer Therapieverfahren).


    Im Einzelfall muß aber bei nicht zugelassenen Hilfsmitteln und auch Therapieverfahren immer eine Genehmigung durch die KK erfolgen.

    Ob auf Kassenkosten geliehen oder dem Patienten zur dauernden Nutzung überlassen, das ist im Grunde nur eine Frage der Leihdauer: Begrenzt oder unbegrenzt.

    Auch das ist nicht so festgemeißelt. Z.B. kann Dir ein Rollstuhl verordnet werden, den Du nach Lage der Dinge auf Dauer benötigen wirst, aber auch hier behält sich die KK vor, in Abständen immer wieder zu prüfen, ob Du ihn noch benötigst und Du mußt Dir die Notwendigkeit ärztlich bescheinigen lassen. Bist Du inzwischen vielleicht schwer bettlägerig und brauchst ein Pflegebett, wirst Du den Rollstuhl nicht mehr benötigen und die Kasse wird ihn zurücknehmen.

    Dürfen denn die sogenannten "Leistungserbringer" (z.B. Sanitätshäuser) oder wer auch immer medizinisches Gerät anbieten, welches nicht im Hilfsmittelkatalog gelistet ist - vorausgesetzt die Ausleihwilligen bezahlen das aus eigener Tasche?

    Was verstehst Du unter Geräten? Z.B. Blutdruckmeßgeräte, Geräte zur Überwachung des Sauerstoffgehaltes im Blut und ähnliches, kannst Du doch kaufen. Ob es bestimmte Geräte gibt, die davon ausgenommen sind, weil sie bestimmten Sicherheits- und Wartungsbedingungen unterliegen, weiß ich nicht.



    Wenn man das Gerät jetzt schon privat kaufen kann, warum sollte man es dann nicht auf eigene Rechnung ausleihen können?


    Die Frage ist nur bei WEM!

    Das Gerät wird in Deutschland nur von der Firma "bon optic" vertrieben. Da müßtest Du mal nachfragen, ob oder wann Sie Dir eins ausleihen würden.


    Viele Grüße - Malve

  • Hallo Malve,


    nun dachte ich, ich hätte mal was kapiert und dann:

    O Chanceline, so einfach ist das meines Wissens nicht.



    >:)


    Aber nun im Ernst.


    Man merkt, dass Du Dich mit dieser Thematik offenbar ausgiebig hast auseinandersetzen müssen.


    Worum ich Dich wirklich nicht beneide!


    Was aber die hier diskutierte Frage nach den Verleihmöglichkeiten von Selbsttonomtern betrifft, ist es nicht nötig, alle Komplexitätsstufen durchzudeklinieren.


    So glaube ich jedenfalls, denn worauf ich hinaus will, ist eher schlicht:


    Was in der Heilmitteliste steht, ist prinzipiell erstattungsfähig und wird im Regelfall auch erstattet - egal ob nun leihweise oder zur dauerhaften Nutzung - und zwar ohne aufwendige Einzelfallprüfung!


    Du bekommst vom Arzt ein Rezept, gehst zum "Leistungserbringer" und bekommst das Teil!


    Für Sanitätshäuser und andere auf dergleichen spezialisierte Unternehmen wird also primär das interessant sein, was in der Heilmittelliste steht!


    Was da nicht drin steht, ist eher ein Nischenprodukt.


    Wenn in unserem Fall nun die Vertriebsfirma, aus welchen Gründen auch immer, nicht einmal den Versuch macht, die Aufnahme in die Hilfsmittelliste zu erwirken, dann ist und bleibt die Frage - kann man sich ein Geschäftsmodell: Verleih von Selbsttonometern für Selbstzahler vorstellen!


    Denn auch in Nischen kann man sich ja ganz gut einrichten!



    LG


    Chanceline

  • Ich habe bei einer Firma angefragt und ein solches selbsttonometer kostet 3000€. Das hat man leider nicht mal so eben übrig. Da wäre ein ausleihen wirklich toll. Alternativ wohl dann ein 24 h druckprofil im Krankenhaus.

  • Ich hatte manchmal so merkwürdige Schmerzen hinter dem Auge und wollte genau in dieser Situation meinen Druck wissen. Mein Optiker hatte so einen Puster für die Druckmessung, das ging schnell und ohne Anmeldung. Hat 20 Euro gekostet, die es mir wert waren, denn ich wusste dann, dass diese Schmerzen nichts mit dem Augendruck zu tun haben.


    Ich brauche kein Selbsttonometer. Aber ich finde auch, dass es für bestimmte Fälle sicher sinnvoll wäre, wenn man solch ein Gerät mal für zwei Wochen ausleihen könnte.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Hallo DieDa,


    also 20,- Euronen find ich ganz schön heftig. Als Privatpatient bezahle ich für eine aufwendigere Applanations-Messung mit Tropfen knapp 11,-€. Hm ??..


    Grüße, Gisa

  • Hallo DieDa,


    Aber ich finde auch, dass es für bestimmte Fälle sicher sinnvoll wäre, wenn man solch ein Gerät mal für zwei Wochen ausleihen könnte

    Genau das ist auch meine Überlegung.


    Also auf die herkömmlichen Leihwege - über Sanitätshaus etc. werden wir kaum hoffen können - jedenfalls so lange nicht, wie Selbsttonometer nicht auf der Hilfsmittelliste stehen - auch wenn man bereit ist, die Leihgebühr selbst zu bezahlen.


    Vielleicht ist das Vernünftigste, selbst findig zu werden.


    Z.B. könnten sich Leute zusammen tun - etwa Mitglieder einer Selbsthilfegruppe - und so ein Gerät zusammen kaufen, so dass es jeder eine bestimmte Zeit nutzen kann.


    Nach so einem Modell verfahren meines Wissens auch manche Ärzte bei teuren Diagnosegeräten wie etwa HRT oder OCT.


    LG


    Chanceline

  • also 20,- Euronen find ich ganz schön heftig.

    Ein Optiker ist ja kein Augenarzt und die Druckmessung ist eigentlich nicht seine Aufgabe. Mir war's das Geld wirklich wert, denn ich konnte nicht so schnell zur Augenärztin und ich wollte die Messung in der akuten Situation. Ein paar Tage später hätte es mir nichts genutzt.

    Z.B. könnten sich Leute zusammen tun - etwa Mitglieder einer Selbsthilfegruppe - und so ein Gerät zusammen kaufen, so dass es jeder eine bestimmte Zeit nutzen kann.

    Dann wäre das Gerät noch immer teuer, aber man sollte trotzdem mal in diese Richtung denken.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • DieDa, ich wollte das nur in den Raum stellen..ganz klar, es muss zeitnah gemessen werden.

    Ein AA misst manchmal per Puster, dann per Applanation und berechnet diese 11,....€.