Tropftherapie vs. Chirurgische Therapie

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  • Hallo,


    ich hatte bei meinem letzten Uni-Glaukomambulanz-Termin das Gefühl, dass mir ein massiveres Procedere inpunkto operativem Vorgehen erklärt wurde mit u.a. den Nebenwirkungen oder auch der Grenzen der Tropftherapie (wenn man mehrere Wirkstoffe über langen Zeitraum tropfen muss, Glaukomform....).

    Z.B. Beschädigung der Bindehaut, Tieferliegen der Augäpfel, ???


    Vielleicht gibt es eine Diskussion dazu, natürlich immer die eigenen Voraussetzungen aber nicht zu verlieren.....

    Ich weiß, Klink verschreibt nicht Tropfen sondern operiert, etc.....


    Vielleicht weiß Sabine einen Trend hier, ob es Neues gibt


    Sonntäglicher Gruß, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Liebe Gisa,


    ich verstehe Deine Frage nicht.


    LG

    Ohne Musik wäre alles nichts. (frei nach Mozart)

  • Hallo Jenat,


    ich meinte, dass es auch durch jahrelanges massives Tropfen Kollateralschäden gibt....eben wie mir gesagt wurde, wie bei mir: tieferliegendes Auge, angegriffene Bindehaut ....


    Auf mich bezogen: gleich ein Drainage-Implantat um lange keine Tropfen mehr zu brauchen, anstatt noch z.B. ne TET oder 1,2 3 Stents, wo irgendwann wieder zugetropft werden muss...


    Ich hoffe, ich konnte meine Gedankengänge a weng darlegen ?


    Grüße, Gisa

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  • ja


    Jetzt verstehe ich das


    Du bist altvgenug für so ein Ventil dingsbums, richtig? Also älter hilft in dem Fall.

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