XEN-Stent + Cat-Op oder TET (Trabekulektomie) stationär oder erst XEN - später Cat ambulant bei PEX ?

  • Hallo,


    dann meld ich mich mal wieder.....

    Mein Sickerkissen (TET) ist nun komplett nach 5 Jahren wieder zu und die medikamentöse Intervention (CosDuo + Monoprost + 1/2 Glaupax) schafft es so zwischen 25 und 28 mmgH.

    Nun möchte der Prof eine kombinierte Op mit einem XEN-Stent und eine Cat-Op durchführen. Bis jetzt ist das ein Abrechnungsproblem für ein hier doch nötiges stationäres Unterfangen. Mal sehen, was meine zwei Abrechnungsstellen dazu meinen.


    Es gibt die weitere Option einer nochmaligen TET oder eben die Ops einzeln - erst XEN, dann später Cat. durchzuführen, denn der Druck muss runter !!

    Das alles bei dem doch netten PEX-Syndrom mit ordentlichen Ablagerungen an der Linse, wenn ich das so richtig interpretiere.


    Wenn jemand Tipps, Erfahrungen,.....hat, ich bin in der Entscheidungsfindung. Hab schon einiges gelesen......


    Einen trockenen Gruß aus dem Süden der Republik,

    Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hallo Gisa,
    wenn die Linse raus muß, weil sie die Vorderkammer einengt,

    würde ich die Kombi Xen + Katarakt Op vorziehen. Vielleich hilft das ja schon, den Druck zu senken.


    Die TE würde dann als Alternative ja immer noch bleiben.

    Ich habe so in Erinnerung, daß es bei PEX mit einem anderen Stent (i-Stent) schwieriger sein soll, da die Pigmente den Xen verstopfen können.

    Vielleicht ist das bei dem XEN-Gel-Stent ja nicht der Fall. Der Professor müßte es ja wissen.


    Gruß Malve

  • Hallo Malve,


    danke für deine Tipps und Gedanken.

    Ja, da hast Du Recht, dass eine TET als letzter, doch invasiverer Eingriff noch bleibt. Der XEN-Eingriff soll anscheinend weniger invasiv sein wie eben die TET, so hat es auch der Prof. beschrieben.


    Eine Cat-Op steht eher an glaub ich, weil beim PEX die Linse mit den Ablagerungen sehr voll sein soll. Ich merke es auch die letzten Jahre am schlechter werdenden Sehen. Der Catarakt ist eigentlich noch nicht so weit fortgeschritten, dass man operieren müsste. Das ist dann das nächste Problem, denn welche Linse setzt man ein bei ca. -7,5 Dioptrin, wenn die andere Linse nicht zeitnah operiert werden müsste. Da hätt' ich ja dann den Knick in der Optik.... normalerweise würde man hier -2,5 Diop.-Linse einsetzen...?!


    Und es geht auch um die Kostenübernahme dieser dann stationären Ops, denn eigentlich sind das zwei ambulante. Ich bin am abklären mit der Privaten, die anscheinend Kostenübernahme signalisiert, wobei es viell. bei der Beihilfe schwieriger wird, so wie es sich anhörte.....am Montag gehts weiter. Denn die Kosten für den XEN-Stent von 1200,-€ hab ich nicht so mal in meiner Portokasse....achja.

    Das alles zu den bei allen Glaukomis ja bekannten Sorgen über, um Ops....


    Danke für Deine Hilfe,

    Grüße, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Das ist dann das nächste Problem, denn welche Linse setzt man ein bei ca. -7,5 Dioptrin, wenn die andere Linse nicht zeitnah operiert werden müsste. Da hätt' ich ja dann den Knick in der Optik.... normalerweise würde man hier -2,5 Diop.-Linse einsetzen...?!

    Hallo Gisa,
    da solltest Du langfristig denken. Irgendwann kommt ja auch die 2. Linse rein.
    Du kannst das erste Auge auf 0 Dioptrien einstellen lassen oder auch auf leichte Minusgrade.

    Wenn Du nach der 1. Kat-Op auf einer Seite -7,5 und auf der anderen Seite 0 oder -2,5 hast, wird erst mal keine Versorgung mit einer Gleitsichtbrille möglich sein, bis auch das 2. Auge operiert ist.


    Dann muß das anders korrigiert werden.


    Ich empfehle Dir, Dich vor der Operation mit Deinem Optiker zusammenzusetzen und das zu beraten.

    Ich habe das auch so gemacht.

    Denn es gibt nach der Kat-Op eine "Durststrecke" von 6 Wochen, in der noch keine endgültige Brille angepaßt werden kann.


    Dann kann man mit dem Optiker eine kostengünstige Interimsversorgung einplanen, sonst ist man doch sehr behindert. Es ist gut, wenn man sich da vorher schon schlau gemacht hat.

    Gruß Malve

  • Ich habe in der "Durststrecke" zwischen den OPs eine Kontaktlinse benutzt. Besonders verträglich und auch in hohen Stärker erhältlich sind die Dailies Total 1, finde ich. Allerdings nicht billig.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Hallo Malve,


    danke !!! =)

    Mit dem XEN wird Dein Druck entsprechend reduziert ?


    Ja, danke DieDa, das wäre eine Idee mit der Kontaktlinse.

    Aber eigentlich hatte ich nicht vor, das andere Auge auch zeitnah operieren zu lassen, denn ich weiß ja nicht, ob die post-Op-Phase so einfach rund verläuft, dass 6 Wochen vielleicht kurz gegriffen sind. Wir sprachen schon von u.U. 5,0 Diop der Linse..... aber das wäre ja glaub ich blöd ???

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Ich hatte vorher -12,5 Dioptrien und seit der Katarakt-OP -2,5. Das finde ich prima, so kann ich ohne Brille lesen. -3,0 wollte der Arzt, das wäre zum Lesen sogar noch besser gewesen. Schön ist, dass ich mich im Haus notfalls auch mal ohne Brille orientieren kann.


    Für die paar Wochen zwischen den OPs ging's gut mit den Kontaktlinsen. In der Zeit habe ich mir schon mal eine Billigbrille für etwa 15 Euro machen lassen, damit ich nach den OPs gleich halbwegs gut sehen konnte. Die Stärke war nur geschätzt, aber das war okay für die Zeit, bis ich eine endgültige Brille anpassen lassen konnte.

    Glaukom mit Gesichtsfeldausfällen, Trabekulotomie an beiden Augen (04/11 + 08/11), vor Katarakt-OP (11/21) stark kurzsichtig.

  • Hallo Gisa,

    Das ist dann das nächste Problem, denn welche Linse setzt man ein bei ca. -7,5 Dioptrin, wenn die andere Linse nicht zeitnah operiert werden müsste. Da hätt' ich ja dann den Knick in der Optik.... normalerweise würde man hier -2,5 Diop.-Linse einsetzen...?!

    Genau dieses Problem hatte ich auch: das LA brauchte recht bald nach der TE eine neue Linse. Vor der OP hatte ich beidseits ca. -9 Dioptrien. Im RA war die Linse aber noch okay und ohne triftigen Grund wollte ich sie auch nicht tauschen lassen. Zu viel Differenz zwischen links und rechts kann allerdings enorme Probleme beim Sehen machen.


    Daher habe ich mich nach einem Gespräch mit dem Prof. für eine neue Linse mit -4 Diop. entschieden. Bei glaukomgeschädigten Augen wird der theoretische neue Dioptrienwert aber oft nicht genau erreicht - bei mir sind es im Endeffekt -5 Diop. geworden. Die Differenz zwischen links und rechts macht mir so keine Probleme.


    Ich wünsche dir alles Gute für die Entscheidungsfindung!

    Liebe Grüße :blume:

  • Ja, Malve und DieDa,

    das ist natürlich sehr verlockend, mal weniger kurzsichtig zu sein und auch ohne Gleitsichtbrille lesen zu können, die ja dann momentan unnötig wäre.

    Wobei wir Kurzsichtigen ja immer ohne Brille im Nahbereich lesen können und das sogar ja eigentlich noch wie mit ner Lupe.....bei mir ist es so.

    Aber ich möchte eigentlich und das war beim Arzt noch kein Thema, dass das andere Auge auch zu operieren wäre - erst wenns druck-bzw. cataraktmäßig nötig wäre. Hier sind die Pex-Ablagerungen noch nicht so ausgeprägt. Danke !!!


    Danke sommerkind,

    ja mir gehts eben auch so - nur Ops, die absolut nötig sind. Da mein schlechteres Auge schon 7x operiert, gelasert, wurde, kann das auch recht zickig werden, muss zwar nicht. Der Prof sagte eben was von ner Linse mit -5 Diop. Ich hatte schon mal massive Probleme nach einer CPC, wobei die Pupille sich veränderte und ich weniger kurzsichtig war (ca. 1 Diop weniger). Aber nach Deinen Erfahrungen kommst Du ja somit mit nem Unterschied von 4 Dioptrin gut klar.


    Gehe weiter in mich !

    Danke Euch !

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

    Einmal editiert, zuletzt von Gisa ()

  • Hallöchen, noch eine Frage:


    Hat schon jemand die Filtrations-Op mit dem XEN-Stent ambulant operiert bekommen ?

    Oder geht es, so wie ich es meistens gelesen habe, stationär vonstatten ???


    Viele Grüße, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hat schon jemand die Filtrations-Op mit dem XEN-Stent ambulant operiert bekommen ?

    Das halte ich für total ausgeschlossen. Bei der Filtrations-Op fällt ja das Auge zusammen, der Druck geht runter. Wenn das Auge dann verschlossen wird, muß sich der Druck erst wieder aufbauen.

    Deshalb wird einige Tage im KH nachbeobachtet.


    Ob der Xen, zusammen mit einer Kat-Op nicht filtrierend (als Xen ab externo) ambulant eingesetzt wird, weiß ich nicht. Kat-Ops werden ja oft auch ambulant durchgeführt.


    Aber als Glaukompatient würde ich immer eine stationäre Op vorziehen, man weiß doch nie, wie der Druck reagiert.


    Bei wurde die Kat-Op auch stationär durchgeführt.


    Gut, daß Deine Kostenträger sich bezüglich der stationären Behandlung einsichtig gezeigt haben.

    Weißt Du schon mit Sicherheit, ob filtrierend operiert werden soll?


    Gruß Malve

  • Hallo Malve,


    nein, das weiß ich nicht. In der Aufklärung ist schon Filter-Op eben mit XEN angekreuzt.

    Es wurde nur besprochen, dass wenn es keine Kostenübernahme für 1 Nacht (habe ich nun erfahren) gibt, es 2 getrennte Eingriffe werden. Is das kompliziert...zur TET bin ich einfach in die Uni-Klinik und erledigt, jetzt mit Belegarzt is total schwierig (ist gleicher Prof).


    Danke Dir, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hallo Gisa,
    wenn Du nur eine Nacht bleiben sollst, kann das nur auf eine minimalintensive Op hinauslaufen,

    da wird die Bindehaut nicht eröffnet, es werden 2 kleine Schnitte gesetzt, die sich von selbst wieder schließen.


    Es gibt ja auch die Möglichkeit, den Xen nach Eröffnung des Auges zu setzen, vielleicht hast Du die Threads von Lezpunk und Ferrox verfolgt, da wurde die Bindehaut nach Op vernäht. Das waren längere Nachbehandlungen.


    Wenn bei Dir jetzt erst mal keine Bindehaut für die Xen-Op verbraucht wird, ist das doch gut, um so bessere Voraussetzungen, falls doch noch eine Trabekulektomie erforderlich ist, denn dafür braucht man noch ein Stück intakte Bindehaut.


    Über den minimalinvasiven Xen kannst das hier nachlesen:

    augenchirurg Minimalinvasive Glaukomchirurgie mit Mikroimplantaten

    Auch Dr. Klabe gebraucht den Ausdruck "Filteroperation".

    Da ist auch eine sehr schöne Abbildung.


    Ich hoffe, Du kannst mit meinem Halbwissen etwas anfangen, zumindest vielleicht etwas einfacher für Dich, Fragen zu stellen. Eigentlich irgendwie empörend, wenn man vorher nicht richtig aufgeklärt wird, was eigentlich bei der Operation gemacht werden soll.

    Wird schon gut gehen, lass Dich nicht unterkriegen.

    Gruß Malve

  • Hallo Malve,


    Dein Halbwissen ist aber sehr ganz und informativ !

    In der Aufklärung steht...durch Ausschneiden eines kleinen Stückes der Augenwand.....als Filterkissen bezeichnet - eben mit XEN dazugeschrieben.

    Der Prof hat schon ne gute TET hingelegt, bei der nur ein Faden aufgelasert wurde, ansonsten komplikationslos. Also Vertrauen habe ich normalerweise schon. Er war nur anscheinend ein wenig verwirrt, weil er mich erst nicht über die Bezahlung des XENs aufklärte; er erklärt und bespricht eigentlich schon immer alles mit mir - als Privatpatient kostets ja auch mehr. Ich wäre gerne oft gesetzlich versichert.


    Er wollte es halt so versuchen, den Druck runter zu bekommen, ne neue TET steht dann immer noch im Raum. Aber er sagte auch, dass erst eine TET und dann die Cat-Op.wäre nicht gut, habs auch so schon mehrfach gelesen.


    Ja, die Beiträge vom Ferrox hab ich schon teilweise gelesen.


    Danke Dir

    Grüße, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hallo Gisa,

    ich war nicht auf Komplimente aus. Bei mir wurde auch schon mehrfach der Xen angesprochen, habe mich ein wenig informiert. Das ist mein Halbwissen. Ganzwissen hat man vielleicht, wenn man es hinter sich hat. Aber auch dann ist das Wissen nur relativ, auf den eigenen Fall bezogen und da sind bei Glaukomoperationen ja leider Varianten im Verlauf und im Ergebnis (vor allem im Langzeitergebnis) möglich.

    Dir erst mal alles Gute.

    Viele Grüße Malve

  • Malve, Du hast aber Ganzwissen zu Dir persönlich - is mir vollkommen klar - des war eher scherzhaft gemeint. Wir sind ja keine Docs. Aber Du beschreibst es gut und für mich verständlich, nicht so wirr wie der Prof neulich...... Ich ordne das schon richtig ein, danke Dir, und schleimen tu i bestimmt net...alles gut.

    Ich musst nochmal wegen der Genehmigung des Stents nachhaken, dass ich ne schriftlich Kostenübernahme kriege - ich hab da so meine Erfahrungen...dann bei der anderen Stelle.


    Steht bei Dir demnächst auch was an ?


    Wenn ich kein PEX hätte, würde ich mir den Cat überhaupt nicht operieren lassen...durch die Problematik muss ich noch durch und dies besprechen...was mit dem anderen Auge passiert.

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hallo Gisa,

    bei mir steht XEN oder Trabektom-Trabkulotomie an.

    Muß mich direkt mal erkundigen, was sie genau mit dem Xen bei mir meinen, minimal-invasiv oder Filter-Op.

    Gruß Malve

  • Hallo Malve,

    es ist schon eine Filter-Op (steht in meinem Aufklärungsbogen), wobei sich glaub immer ein Sickerkissen ausbildet. Es wird auch bei mir MMC (Mitomycin) eingebracht, dass es nicht so schnell vernarbt.

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hallo,


    jetzt hab ich mich 1 1/2 Wochen durchgewurschtelt ....heute der Kommentar, dass der XEN bei keiner Kostenübernahme dieses Teils für den stat. Bereich ambulant stattfinden soll und der Stent für 1500,-€ so gesetzt wird und ich dann wieder heim gehe...bei xig-fach voroperierten Auge...irgendwie bin ich sprachlos und glaub noch einiges regeln zu müssen.

    Ich hab n OP-Termin aber doch nicht - so geht man mit Privat-Versicherten um, die viele Arztpraxen etc am Laufen halten (hab da mit meinem verflossenen AA oft drüber gesprochen....und gerade habe ich Sabines Aufstellung der ges. Kassenleistungen gelesen) - spinn ich.....


    Nasse Grüße, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.

  • Hallo Gisa!

    Ja, ich hatte letztes Jahr mit einer privaten Kasse zu tun, das ist auch nicht immer einfach.


    Wann hast Du denn den Termin?


    Ich schreib Dir gleich noch.


    LG
    Sabine

  • Hallo Sabine,


    Termin für stationär wäre 1.September.

    Es geht drum, dass der Prof als Belegarzt den Stent mir gesondert in Rechnung stellt, da stationär der Betrag für über 1200,-€ nicht im Tagessatz der Klinik abgegolten werden kann, auch nicht mit einer Cat-Op - der steh ich mit gemischten Gefühlen gegenüber, aber bei PEX ??!

    Ambulant werden die Kosten des Stents anscheinend übernommen.

    Jetzt hab ich wenigstens ein paar Begründungszeilen.....mal sehen, was die beiden Erstattungsstellen dazu sagen....das haht aber gedauert.

    Mich ärgert bloß, dass ich soviel Aufwand betreiben muss, wenn der Druck entgleist, denkt man an was anderes =( ..... Aber vielleicht wär ich jetzt sogar mit der ambulanten-nur-Stent-Op besser bedient - heißt aber 2 ambulante OPs........ Cat kann noch warten.


    Ich hab mich nicht nur um das Bezahle zu kümmern, auch noch um nicht korrekte Rechnungen, Einreichnungen, Überweisungen, etc. und finanziere das ganze System gut mit...etc.


    So, ein paar Gedanken, danke Dir !

    LG, Gisa

    Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert.