Augentropfen / Augeninnendruck

  • Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich befinde mich wohl noch am Beginn meiner Odyssee durch das Thema Glaukom.

    Ich leide unter einem Normaldruckglaukom (diagnostiziert im Januar 2020) und schlage mich schon seit drei Jahrzehnten mit dem Trockenen Auge herum.

    Zurzeit plagt mich eine hartnäckige Bindehaut- und Lidrandentzündung, die mit antibiotischen Tropfen (Ofloxacin-Ophtal sine 3 mg/ml) und einem oralen Antibiotikum (Doxycyclin 100) behandelt wird.

    Wegen der momentan völligen Überbeanspruchung meiner Augen, aufgrund von Unverträglichkeiten, sollte ich vor drei Wochen die Glaukomtropfen ( Ganfort, zweimal täglich und Simbrinza dreimal täglich) weglassen und nur noch Antibiotikum und befeuchtende Tropfen nehmen.

    Zur Linderung nehme ich gerade die zähflüssigen Artelac complete EDO, ohne Konservierungsstoffe.


    Ich habe das Gefühl, dass hierbei die Sekretion aus den Augen zunimmt und diese hochviskosen Tropfen das reizende Antibiotikum länger in den Augen verbleiben läßt.


    Zudem frage mich, ob durch die sehr zähen Artelac Comlpete-Tropfen in der jetzigen Situation der Augeninnendruck steigt, und ob ich besser auf flüssigere Tropen umsteigen soll


    Schwemme ich mir mit der häufigen Gabe von flüssigen Artelac Edo (nicht die zähflüssigen Artelac Complete EDO!) die wirksamen Bestandteile der antibiotischen Augentropfen aus?


    Wie lange kann ich gefahrlos auf die innendrucksenkenden Tropfen verzichten?


    Vielen Dank und

    mit freundlichen Grüßen!