NDG bei Tee

  • Visus und Gesichtsfeld waren beim HAA ok.

    Druck 15mmHg beidseits wie zuvor.

    Das OCT wurde etwas schlechter eingestuft im Vergleich zum September 2019.


    Profil ist mit den aktuellen Bildern ergänzt unter "Über mich".


    Allerdings wurde das OCT zuvor vom HAA selbst, jüngst von der MFA durchgeführt - am selben Gerät.

    Anwender soll ja eine Rolle spielen bei der Messgenauigkeit, daher gemach-gemach. ;o)


    Tropftherapie bleibt wie gehabt Trusopt-S und Monoprost.


    LG


    Tee

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    Einmal editiert, zuletzt von Tee ()

  • Hallo Tee,


    schön, von Dir zu hören.


    Visus und Gesichtsfeld waren beim HAA ok.

    Druck 15mmHg beidseits wie zuvor.

    Das OCT wurde etwas schlechter eingestuft im Vergleich zum September 2019.

    Abgesehen von den Unwägbarkeiten der Bildgebung und ihrer Anwender, sind das gute Nachrichten.


    Der Druck war zwar, wenn ich richtig zurück gelesen habe, schon mal tiefer.

    Aber wenn er so für ok befunden wurde, und mithin alles weiter geht wie gehabt, dann kannst Du von einer stabilen Lage ausgehen.


    Und dass ist immer einen :hops: wert.


    Da Du nix darüber schreibst, nehme ich an, dass auch die geschlängelte Vene ihren unauffälligen Charakter beibehalten hat.


    Liebe Grüße und einen sonnig entspannten Sonntag


    Chanceline

  • Hallo Chanceline,


    richtig, der Druck war schon tiefer, doch auf einen zusätzlichen Wirkstoff angesprochen, meinte der HAA nicht, dass das nötig sei.

    Meine Dilatation sprachen wir beide nicht an - ich gehe davon aus, dass sie weiter mit mir ruhig existiert und keine bösen Folgen hat - wie Augenvenenthrombose.


    Für den Fall würde ich sofort aktiv die Notfallklinik aufsuchen.

    Die Unwägbarkeiten der Bildgebung kann ich nicht ändern, also versuche ich es mit Gelassenheit und der Hoffnung auf ein weiteres Schneckentempo im Verlauf.


    Danke für den Hüpfer und auch einen entspannten Sonntag. :fruehling:

    LG


    Tee

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  • Liebe Tee!

    Irgendwie hinterlässt das ja doch immer so ein bisschen ein blödes Gefühl, wenn man da gesagt bekommt, dass es eine Progression gibt. Ein Wechsel des Untersuchers ist immer wieder in der Diskussion um Unterschiede im Ergebnis.


    Aber es bleibt alles gleich, Du bist entspannt, daher freue ich mich mit :hops::hops::hops: .


    Schönen Sonntag Dir!

    Liebe Grüße

    Sabine

  • Dass ich von Trusopt-S jetzt mit einer neuen Packung AT auf Dorzo-Vision sine wechsele, sollte keinen Unterschied machen?


    Wer kann das aus eigener Erfahrung bestätigen?

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  • Kann ich bestätigen. Ich habe das Dorzo Vision sine sogar besser vertragen als das Trusopt S. Hat bei mir die Augen nicht so stark gereizt.

    Vielen Dank, diese Rückmeldung lässt hoffen zum erstmaligen Wechsel des Herstellers. Mal schauen.


    LG Tee

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  • Gutes zum nächtlichen Blutdruck zuerst:

    RR Aug 2021.PDF


    Doch mein Besuch beim Rheinaugenzentrum in Neuss vorige Woche ergab im Vergleich der OCTs deutliche Progression:


    OCTs oben Jan2019 unten Nov2021.PDF

    Der IOD war per Non-Contact-Methode bei 13/13 mmHg

    Der mit Kontaktglas gemessene Venendruck war zu hoch.


    Maßnahmen:


    Nifedipin von 2 auf 3 Tropfen / l Wasser steigern.

    Ocufolin forte bis zur Wiedervorstellung in vier Monaten einnehmen.

    Betoptima zusätzlich zu Dorzo Vision Sine und Monoprost tropfen.


    Stationäre Liegendmessungen in Kölner Uniaugenklinik zur Fahndung nach evtl. Druckspitzen.

    Ob die Selbstmessungen (mit Leihgerät, SALUS-Studie, März 2021) das ersetzen, hab ich heute nachgefragt.


    Köln wird erst möglich sein Ende Februar 2022.

    In einem Monat ist Gesichtsfeld bei meinem HAA angesetzt.

    Ich werde berichten, ob dies wie bisher stabil ist. :Rollaugen:

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  • Hallo Tee,


    es tut mir leid, dass diese - schon im Januar sich andeutende - Verschlechterung mit diesem neuen OCT weiter in den Bereich des Möglichen rückt.


    Es sind zwar unterschiedliche Geräte, die bei Deinem Haus AA und in Neuss zum Einsatz kommen.


    Aber auch dieses in Neuss gemachte OCT ist ja eine Verlaufsmessung d.h. es gibt einen Vergleich mit der Aufnahme von 2019.


    Was meint denn Frau Dr. Heinrich ganz konkret dazu - ich meine, gab es auch bei der Untersuchung sonst irgenwie Anzeichen für eine Progression?


    Bei dem Druck heute und den wirklich passablen Blutdruckwerten ist das schwer vorstellbar - aber wie Du weißt, habe ich von NDG viel zu wenig Ahnung!


    Also von mir nur: Kopf hoch!


    Nur für den Fall, dass Du irgendwie vorgehabt hättest, denselben hängen zu lassen...


    Nun ist also - vernünftigerweise - Team Vorsicht am Ball!


    Ich hoffe, Du verträgst den zusätzlichen Wirkstoff gut und vor allem drücke ich Dir die Daumen, dass sich das GF nächsten Monat stabil zeigt.


    Interessieren würde mich noch:


    Ob die Selbstmessungen (mit Leihgerät, SALUS-Studie, März 2021) das ersetzen, hab ich heute nachgefragt.

    Falls Du davon berichtet hast - sorry, dann habe ich das überlesen.


    Was war denn das für eine Studie?


    LG


    Chanceline

  • Hallo Chanceline!

    Was war denn das für eine Studie?


    Kurz berichtet hatte ich über meine Teilnahme in der Gruppe Selbsttonometrie nicht hier, sondern dort:


    Tee

    Aber auch dieses in Neuss gemachte OCT ist ja eine Verlaufsmessung d.h. es gibt einen Vergleich mit der Aufnahme von 2019.

    Richtig. Anfänglich gemacht mit meiner Zustimmung, weil Frau Dr. Cybulska-Heinrich keine "fremden OCTs" auswertet.

    Was meint denn Frau Dr. Heinrich ganz konkret dazu - ich meine, gab es auch bei der Untersuchung sonst irgenwie Anzeichen für eine Progression?

    Sie hat geschaut nach Papillenrandblutungen, konnte jedoch keine erkennen. Die Dilatation zu beobachten / fotografieren macht sie nächstes Mal - als nachrangige Nebenbaustelle.


    Wie sicher das OCT qualitativ einzuschätzen ist, kann ich nicht beurteilen. Im Gegensatz zum HAA (lädt mich die Woche drauf beim Kontrolltermin zur Besprechung OCT ein) vergleicht sie sofort mit den alten Bildern.


    Vielen lieben Dank, nein, Kopf hängen lassen nur kurz zum Schuhe binden...dies besser sogar im Sitzen! ;o)

    Die neuen ("alten") Tropfen hatte ich bereits vertragen als Vorgänger der zweiten Sorte neben Monoprost.


    LG


    Tee

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  • Liebe Tee!

    Das ist natürlich nicht so schön, aber gut, dass Du so gut kontrolliert wirst.


    Die Liegendmessung finde ich auch sehr wichtig, vielleicht ist da irgendwie doch etwas zu finden, wo noch ein bisschen dran gedreht werden kann.


    Bist Du in der SALUS-Gruppe mit dem Tonometer? Wenn ja, misst Du bestimmt regelmäßig, oder?



    Kopf hoch, da schließe ich mich auf jeden Fall an! :knuddeln:


    Liebe Grüße

    Sabine

  • Liebe Sabine!


    Dir auch lieben Dank für den Zuspruch. :knuddeln:


    Das (Nacht-)Messen hatte ich innerhalb einer Woche mit dem I-Care Leihgerät immerzu im Sitzen auszuführen.


    Ich musste es danach bei Fristsetzung zum HAA bringen. Postalisch frei wurde es von dort für weitere Studien-Probanden nach Münster zurück gesendet.


    Bevor stehen mir nur abschließende Messungen am Studienort - erst im März nach einem Jahr.


    In die Selbsttonometrie-Gruppe geriet ich per Zufall. Das Procedere wird auch nicht erneut wiederholt zuvor daheim.


    Ja, ich bin froh, dass die instabile Entwicklung genau beobachtet wird.


    LG


    Tee

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  • Long-COVID-Medikament: Hilfe für weitere Betroffene
    Nachdem die Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen Anfang Juli 2021 den weltweit ersten erfolgreichen…
    www.augenklinik.uk-erlangen.de


    Wenn ich diesen interdisziplinären Ansatz richtig lese, besonders den letzten Absatz, schließe ich vorsichtig daraus,


    dass erstens eine Infektion mit dem Coronavirus und Longcovid eine erhebliche Gefahr für die Augendurchblutung darstellen kann,


    zweitens ein Behandlungsweg (losgelöst von Corona?) für Glaukompatienten mit Durchblutungsproblematik künftig im Raum stehen könnte als Teil des Behandlungspuzzles.

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  • Huhu Tee!

    dass erstens eine Infektion mit dem Coronavirus und Longcovid eine erhebliche Gefahr für die Augendurchblutung darstellen kann,

    Das würde ich jetzt nicht auf die Augendurchblutung beschränken. Corona kann allgemein auf die Gefäße gehen.


    zweitens ein Behandlungsweg (losgelöst von Corona?) für Glaukompatienten mit Durchblutungsproblematik künftig im Raum stehen könnte als Teil des Behandlungspuzzles.

    Schauen wir mal, was sich daraus entwickeln kann für Glaukomies. Manchmal sind ja Entdeckungen von solchen Zufallstherapien erstaunlich.


    Liebe Grüße

    Sabine