Auf was sollte man bei der Besprechung des GDx-Befundes achten?

  • Die GDx-Untersuchung dürfte heutzutage wohl nur noch selten eingesetzt werden.

    Hallo Sabine,


    danke für die Info, das verwirrt mich ein wenig. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es eine moderne Methode ist genauso gut wie HRT.


    Bei mir ist es beim OCT z. B. so, dass es durch die sehr hohe Kurzsichtigkeit und schrägen Sehnerveneintritt nicht gut messbar ist. Die Tortenstücke waren beim letzten OCT bei Frau Dr. Cybulska-Heinrich fast alle rot, sie meinte, dass es nicht so aussagekräftig sei wegen dieser beiden Faktoren.


    Daher dachte ich, dass das Gdx auch sinnvoll sein könnte...


    Viele Grüße


    Andreica

  • Hallo Andreica!

    Hallo Sabine,


    danke für die Info, das verwirrt mich ein wenig. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es eine moderne Methode ist genauso gut wie HRT.


    Bei mir ist es beim OCT z. B. so, dass es durch die sehr hohe Kurzsichtigkeit und schrägen Sehnerveneintritt nicht gut messbar ist. Die Tortenstücke waren beim letzten OCT bei Frau Dr. Cybulska-Heinrich fast alle rot, sie meinte, dass es nicht so aussagekräftig sei wegen dieser beiden Faktoren.


    Daher dachte ich, dass das Gdx auch sinnvoll sein könnte...

    Nun gut, spezielle Voraussetzungen verlangen dann schon mal spezielle Dinge.


    Und wenn Fr. Dr. Cybulska-Heinrich das GDx macht, dann hat das bestimmt einen Grund.


    Viele Grüße

    Sabine

  • GDX BEI HOHER MYOPIE TAUGT ABSOLUT NICHTS!


    BIN SELBST BETROFFEN!


    MEINE OCT SIND AUCH KOMISCH, ABER GDX UNAUSWERTBAR

    Ohne Musik wäre alles nichts. (frei nach Mozart)

    Einmal editiert, zuletzt von jenat ()

  • Hallo Andreica,


    inwieweit das GDX bei den anatomischen Besonderheiten Deiner Augen ein besseres Diagnosetool ist als OCT oder HRT kann ich natürlich nicht beurteilen.


    Aber: Du solltest Dich für eine Methode entscheiden, die für eine längerfristige Verlaufskontrolle taugt.


    Und genau dies scheint mir hinsichtlich GDX (ebenso wie HRT) fraglich.


    Beide Verfahren sind auf dem besten Weg von der (jüngeren) OCT-Technologie verdrängt zu werden.


    Ob letztere nun wirklich besser ist, ist dabei nicht die Frage.


    In absehbarer Zeit aber werden sich schwerlich noch gut gewartete GDX- (oder HRT-) Geräte nebst aktueller Software und gut ausgebildeten Operatoren finden lassen; und auch in Lehre (Ausbildung!) und Forschung liegt der Fokus längst woanders.


    Wenn sich ein niedergelassener AA heute ein neues Diagnose-Gerät anschafft, dann sicher kein GDX oder HRT.


    Die Verfallszeit "moderner" Diagnoseverfahren hat sich gewaltig beschleunigt!


    Als Patient fängst Du mit einer anderen Technologie, oft genug schon mit einem anderen Gerät derselben Technologie, wieder von vorne an.


    Für uns Patienten ist die rasante technologische Entwicklung nicht (nur) von Vorteil.


    LG


    Chanceline

  • GDX BEI HOHER MYOPIE TAUGT ABSOLUT NICHTS!


    BIN SELBST BETROFFEN!


    MEINE OCT SIND AUCH KOMISCH, ABER GDX UNAUSWERTBAR

    Danke für die Infos. Inwiefern sind die Werte nicht auswertbar? Gibt es größere Schwankungen, Abweichungen, oder ist es überhaupt nicht (0%) verwertbar? Wie groß sind die Abweichungen zu nicht kurzsichtigen Augen, und worin bestehen die Abweichungen oder Messungenauigkeiten? Warum ist es bei hoher Myopie so?


    Meine Werte waren eigentlich gut auf dem Gdx zu erkennen. Frau Dr. Heinrich hat zwar auch gesagt, dass das gdx eine etwas ältere Methode wäre - was mich gewundert hat, da ich von anderer Seite gehört habe, dass es eine moderne Methode ist - aber sie hat nicht gesagt, dass es unauswertbar sei.


    Ich bin jetzt sehr verunsichert, dass mein Augenarzt diese Messungen gemacht hat. Heißt das, dass das, was mich so gefreut hat, nämlich Stabilität im gdx, jetzt nichts wert ist? =( Die letzten Monate ging es mir nach einem halben Jahr Horror wieder besser, weil die letzten Druckwerte gut waren und das Gdx sich nicht verändert hatte.


    Also ist jetzt vielleicht alles für die Tonne....ich muss aufpassen, nicht wieder in diese extremen Angstzustände wie das letzte Jahr zu kommen. =(


    Mein Augenarzt war einverstanden, auch zusätzlich zum Gdx ein OCT zu machen. Im Mai, nach dem Klinikbesuch, ist aber erst mal "nur" Druckmessung und Gesichtsfeld dran. Ich hoffe, das noch ändern zu können und ein OCT zu bekommen. Ich bin gespannt, was sie nächste Woche in der Klinik machen außer der Druckmessung.


    Zu der Unsicherheit bzgl. der Situation frage ich mich, was ich von meinem Augenarzt halten soll. Er war an der Uniklinik der nächst größeren Stadt als Oberarzt, ist hier sehr geschätzt, gründlich und weiß zumindest, dass er nicht *der* Glaukomexperte ist und unterstützt mich daher bei meinen Besuchen in der Uniklinik, Prof. Dietlein usw. Es gibt hier nicht soviel Auswahl, die nächst größere Stadt ist weit weg und dort wäre es wieder ein neues Suchen und auch dort gibt es wohl nicht so viele gute Augenärzte.


    Frau Dr. Heinrich, der ich ausführlich erzählt habe, was er gesagt und gemacht hat, meinte "ich glaube, Sie sind bei dem gut aufgehoben". Hmm.... :denk:


    Ich habe bisher im Netz nichts gefunden bzgl. Gdx und hoher Myopie, ich werde noch weitersuchen, das ist natürlich wichtig zu wissen.

  • Hallo Andreica,


    Meine Werte waren eigentlich gut auf dem Gdx zu erkennen. Frau Dr. Heinrich hat zwar auch gesagt, dass das gdx eine etwas ältere Methode wäre - was mich gewundert hat, da ich von anderer Seite gehört habe, dass es eine moderne Methode ist - aber sie hat nicht gesagt, dass es unauswertbar sei.

    Sicherlich gibt es da individuelle Unterschiede.


    Die Hauptsache ist, dass Du eine/n AA hast, der die Ergebnisse der Bildgebung im Zusammenhang mit der spezifischen Anatomie Deiner Augen auswertet.


    Und diesbezüglich bist Du bei Frau Dr. Heinrich in den besten Händen. Wenn das GDX bei Dir unzuverlässige Ergebnisse liefern würde, dann hätte sie Dir das gesagt!


    Ich bin jetzt sehr verunsichert, dass mein Augenarzt diese Messungen gemacht hat. Heißt das, dass das, was mich so gefreut hat, nämlich Stabilität im gdx, jetzt nichts wert ist? =( Die letzten Monate ging es mir nach einem halben Jahr Horror wieder besser, weil die letzten Druckwerte gut waren und das Gdx sich nicht verändert hatte.


    Also ist jetzt vielleicht alles für die Tonne....ich muss aufpassen, nicht wieder in diese extremen Angstzustände wie das letzte Jahr zu kommen.


    Für diese Verunsicherung gibt es keinen Grund!


    Wenn Deine Augen mit GDX gut zu beurteilen sind, was ja der Fall zu sein scheint, dann ist das prima und die Ergebnisse sind keineswegs "für die Tonne".



    Der Hinweis, dass ältere Verfahren wie u.a. GDX im Begriffe stehen, durch die jüngere OCT-Technik abgelöst zu werden, beinhaltet doch keine Wertung, dass das eine oder andere Verfahren besser oder schlechter ist, oder man gar den älteren misstrauen müsste!


    Die technologische Entwicklung ist nun mal rasant, und das Etikett "modern" mag heute passen, morgen klebt es auf einem neuen Gerät. Und mit besser oder schlechter hat das nicht notwendigerweise zu tun!


    Irgendwann wirst Du Dich also allerhöchstvermutlich mit einer neueren Technologie anfreunden müssen, so wie das viele hier, mich eingeschlossen, schon hinter sich haben, manche gar schon mehrfach!


    Entscheidend ist, dass die verwendete Bildgebung der Anatomie Deiner Augen entsprechend brauchbare Ergebnisse liefert und dass der Arzt, der das macht, sich damit auskennt und weiß, welche möglichen Fallstricke oder Fehlerquellen mit speziellen anatomischen Gegebenheiten, wie etwa hoher Myopie, bei eben dieser Bildgebung verbunden sein können.


    Mein Augenarzt war einverstanden, auch zusätzlich zum Gdx ein OCT zu machen.


    Das scheint mir eine gute Idee, denn so lassen sich die Ergebnisse vergleichen.


    Ich finde, Du machst das völlig richtig, Du informierst Dich und Grund zur Panik hast Du überhaupt keine!


    LG


    Chanceline

  • wenn gsd mit deiner Anatomie klarkommt , ist doch gut. Bei mir warf das Gerät UNAUSWERTBAR aus und produzierte nur Fehler.


    Wenn du jetzt noch in die Klinik gehst, reicht das doch.

    Ohne Musik wäre alles nichts. (frei nach Mozart)

  • Hallo Andreika,

    eine parallele Untersuchung mittels Gdx und OCT ist doch eine gute Idee.

    Anhand des Gdx könnte man zunächst noch die weitere Stabilität beurteilen.


    Wenn man dann einige Folgeuntersuchungen mit dem OCT gemacht hat, kann man dann ausschließlich nach dem OCT gehen.

    Vergleichen kann man die beiden Methoden nicht direkt. Da mußt Du etwas Geduld haben. Man braucht immer mehrere Folge-OCTs ehe man wirklich den Verlauf beurteilen kann.


    Das OCT ist nun mal aussagekräftiger als das Gdx und hat sich auch in den Kliniken durchgesetzt.

    Was das HRT angeht, ist das noch nicht " vom Tisch".

    In meiner Uniklinik wird neben dem OCT auch in bestimmten Abständen noch ein HRT gemacht.


    Mit dem OCT wird ja der RNFL-Wert erfaßt.


    Das HRT macht noch eine sogenannte "Stereometrische Analyse", wobei insgesamt 14 Parameter hinsichtlich ihrer Veränderung ausgewertet werden.


    Z.B.: Randsaumfläche, Randsaumvolumen, RNFS-Dicke und verschiedene Parameter zur Beurteilung der Excavation (Fläche, Volumen, Tiefe, maximale Tiefe). Ich habe diese Parameter gerade von meinem letzten HRT-Befund vom 09.04.21 abgelesen, also noch ganz aktuell.


    Wichtig wäre, daß die Progressionsbeurteilung mit dem OCT immer am gleichen Gerät erfolgt. Untersuchungen, die mal bei Dr. Heinrich, mal bei Deinem Augenarzt und mal in der Klinik gemacht werden, werden sich nie direkt vergleichen lassen.

    Ich würde da Prioritäten setzen.

    Gruß Malve

  • Wenn Deine Augen mit GDX gut zu beurteilen sind, was ja der Fall zu sein scheint, dann ist das prima und die Ergebnisse sind keineswegs "für die Tonne".

    Die letzten Tage waren stressig, daher erst jetzt eine Reaktion...vielen Dank für Deine Erklärung und Ermutigung! =)

    Die technologische Entwicklung ist nun mal rasant, und das Etikett "modern" mag heute passen, morgen klebt es auf einem neuen Gerät. Und mit besser oder schlechter hat das nicht notwendigerweise zu tun!


    Irgendwann wirst Du Dich also allerhöchstvermutlich mit einer neueren Technologie anfreunden müssen, so wie das viele hier, mich eingeschlossen, schon hinter sich haben, manche gar schon mehrfach!

    Ja, das Gefühl habe ich auch, dass sich die Technologie immer schneller ändert und dann ist gerade ein Verlauf nicht mehr so einfach zu beurteilen.

    eine parallele Untersuchung mittels Gdx und OCT ist doch eine gute Idee.

    Anhand des Gdx könnte man zunächst noch die weitere Stabilität beurteilen.

    Ich denke, ich werde es so machen - da ich jetzt 2 Gdx habe, die Gott sei Dank stabil waren, das noch weiter und allmählich das OCT mit reinnehmen.


    Ich war in der Privatsprechstunde bei Prof. Dietlein, da er Glaukomspezialist ist und fahre heute (!) noch nach Köln, wo ich ab morgen in der Klinik sein werde. Ich werde mit Prof. Dietlein besprechen, ob Untersuchungen bei meinem Haus-AA ausreichen und ab und zu Klinik oder ob ich besser - auch wenn es sehr umständlich ist - zu Frau Dr. Heinrich gehe.


    Zur ihr bin ich wegen des Verdachts NDG gegangen, um die primäre vaskuläre Dysregulation abzuklären. Da sie meinte, dass ich bei meinem Augenarzt in guten Händen sei, wird das hoffentlich ausreichen - mit natürlich Klinik etc., insbesondere bei Unregelmäßigkeiten oder Besonderheiten.


    Eigentlich kann ich mich allgmein gesprochen gut entscheiden, in dem Fall mit den Augen war und bin ich immer noch ziemlich unsicher und möchte nicht "bequem" sein und einfach nur zu meinem Augenarzt gehen und ihn machen lassen.


    Allein am Forum und an den Vorträgen merke ich ja, wieviel Eigeninitative und Selbst-Information gefragt ist und das möchte ich auch beitragen - dazu kommt noch ein Stück Angst, etwas zu "verpassen" bzw. dass mein Augenarzt ggf. mal falsch entscheidet.


    Aber es ist schon richtig, für den Verlauf sind Messungen mit der gleichen Methode am gleichen Gerät wichtig...ich glaube, ich bin mit zweiter (und dritter) Meinung ggf. auf der anderen Seite vom Pferd gefallen. und der Wunsch, alles "richtig" und sorgfältig zu machen, führt bei mir manchmal zum "Verheddern".


    Naja, heute fahre ich in die Klinik bzw. erstmal nach Köln und gehe dann morgen früh hin. Ich habe schon ziemlich Bammel...vor dem Drum und Dran mit Zugfahren - da habe ich einen Sondersparpreis 1. Klasse, weil die Waggons leerer sind - und natürlich vor den Messungen, Ergebnisse, und überhaupt im Krankenhaus zu sein. =(


    Ich werde Prof. Dietlein neben allem anderen nach der Corona-Impfung fragen. Meine Hausarztpraxis hatte AstraZeneca übrig, was sie sonst hätten weg schmeißen müssen, da die priorisierten Menschen nicht wollten oder keine Zeit hatten. Sie haben die Warteliste abtelefoniert, aber vor dem Klinikaufenthalt wollte ich das natürlich nicht.


    Auch so ist es ja eine individuelle Entscheidung, doch interessiert mich Prof. Dietleins Meinung zu Corona-Impfungen bei Glaukom und wenn es andere interessiert, poste ich gerne, was er zu sagen hat ( Sabine: vielleicht in einem neuen/anderen Thread, da anderes Thema...?)

  • Hallo Andreica,


    Ich war in der Privatsprechstunde bei Prof. Dietlein, da er Glaukomspezialist ist und fahre heute (!) noch nach Köln, wo ich ab morgen in der Klinik sein werde. Ich werde mit Prof. Dietlein besprechen, ob Untersuchungen bei meinem Haus-AA ausreichen und ab und zu Klinik oder ob ich besser - auch wenn es sehr umständlich ist - zu Frau Dr. Heinrich gehe.


    Für den Termin wünsche ich Dir von Herzen alles Gute!


    Finde es übrigens eine gute Idee, dabei auch die Strategie für die weitere Verlaufskontrolle zu besprechen, unter anderem auch im Hinblick auf eine zuverlässige und Deinen Augen angemessene Bildgebung.


    Mach's gut und bloß keinen Bammel!


    Chanceline

  • Hallo Andreica!

    Auch so ist es ja eine individuelle Entscheidung, doch interessiert mich Prof. Dietleins Meinung zu Corona-Impfungen bei Glaukom und wenn es andere interessiert, poste ich gerne, was er zu sagen hat ( Sabine: vielleicht in einem neuen/anderen Thread, da anderes Thema...?)

    Klar, das kannst Du gerne machen.


    Und für den Klinikaufenthalt sind die Daumen gedrückt! :girlshuepfend:



    LG
    Sabine

  • Auch so ist es ja eine individuelle Entscheidung, doch interessiert mich Prof. Dietleins Meinung zu Corona-Impfungen bei Glaukom und wenn es andere interessiert,

    mein AA in der Glaukomsprechstunde hatte keinerlei Verständnis für Impfmuffel. Das ganze Personal der Uniklinik war schon im Februar/März mit Astra Zeneca durchgeimpft worden und ich wurde auch gleich für meine Patientenakte, nach meinem Impfstatus befragt....


    ( ich habe die 1 Impfung mit Astra Zeneca vor ca. 4 Wochen erhalten - hatte danach ein paar Tage etwas Schmerzen im Oberarm um die Einstichstelle herum, ansonsten war ich fit )


    Anscheinend kann das Virus es sich auch in den Augen gemütlich machen, er hat mir auf jeden Fall von einigen massiven Augenproblemen durch Covid berichtet, sie hatten im Haus wohl auch schwere Augenschäden und sogar Erblindungen durch Covid zu beklagen.


    Die Bauchlage und künstliche Beatmung führt in manchen Fällen auch zu schweren Augenschäden

  • Heute bin ich in die Uniklinik Köln gekommen und habe kurz mit Professor Dietlein gesprochen, Montag dann nochmal bei der Entlassung. Es lagen noch nicht alle Befunde vor, das OCT hat den Sehnervenkopf nicht richtig gescannt, es wurden dann Fotos gemacht.


    Gesichtsfeld nicht so toll, aber laut Professor Dietlein nicht ganz katastrophal. Allerdings direkt nach dem OCT, nach dem ich ca. 30 bis 40 Minuten unscharf, ohne richtige Fokussierung und etwas neblig gesehen habe. Ich habe gebeten, das zu wiederholen.


    Meine Impffrage bin ich losgeworden: keine Bedenken wegen der Corona Impfung vom Glaukom her, bei keinem Impfstoff. Er meinte auch, es sei eine individuelle Entscheidung, aber man merkte, dass er die Impfung befürwortet.


    Ich sehe das genauso, wollte mich wegen des Glaukoms versichern. Ich werde mich auch impfen lassen, sobald es geht.

  • Hallo Andreica,


    Es lagen noch nicht alle Befunde vor, das OCT hat den Sehnervenkopf nicht richtig gescannt, es wurden dann Fotos gemacht.

    Das ist natürlich blöd!


    Aber vielleicht kann die Fundusphotographie in Deinem Fall eine sinnvolle Methode sein. Das war schließlich über lange Zeit der Goldstandard.


    Du bist ja, so ich verstehe, ein paar Tage in der Klinik.


    Vielleicht kannst Du die Gelegenheit nutzen, und ansprechen, dass bei Dir die Bildgebung offenbar sehr schwierig ist.


    Damit würde ich nicht warten bis zum Entlassungsgespräch mit Prof Dietlein.


    Schon weil für Professoren die Niederungen der Technik selten interessante Gesprächsthemen abgeben.


    Ich würde jeden Arzt (m/w) löchern, der mir da über den Weg läuft und der / die irgendwie mit der Bildgebung zu tun hat.


    Schließlich ist das ein wichtiger Punkt, damit Du künftig eine vernünftige Verlaufskontrolle bekommst!


    Eigentlich sollte Köln dafür eine gute Adresse sein: An der Klinik, wo Du gerade bist, wird zur Bildgebung in der Glaukomdiagnostik geforscht.


    Vielleicht hast Du zwischendurch Zeit mal rein zu schauen:


    https://augenklinik.uk-koeln.d…beitsgruppen-labore/gicc/


    Ansprechpartner diesbezüglich ist Dr. Philip Enders.


    Also wenn Du da schon bist, dann nutze, was da ist für Dich!


    Chanceline






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